Mehr Menopausengedanken

Mittwoch, 18. Mai 2016 um 8:53

Die bisherige Diskussion ums Klimakterium (vielen Dank an alle, die ihre Erlebnisse, Gefühle und Gedanken dazu teilen) hat mir viele neue Aspekte eröffnet. Besonders viel Denkfutter hat mir der Text von Kitty Koma gegeben: „Rites de Passages.“

Zum Beispiel wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass ich die Menstruation je würde vermissen können. Fast jeder meiner Zyklen bringt fünf bis zehn Tage brutale Brustschmerzen, seit ich Mitte 20 bin, kommen ein paar Stunden Gebärmutterkrämpfe zu Beginn der Blutung dazu – die mich nicht völlig schachmatt setzen, aber unangenehm genug sind. Zudem hatte ich schon immer sehr starke Blutungen bis zu 1 XXL-Tampon pro 30 Minuten. (Gibt es eine offizielle Einheit für die Stärke von Menstruationsblutung? Ein Pendant zur Richterskala? Das reine Messen der Flüssigkeitsmenge ist ja eher unpraktikabel.) Das macht zum Beispiel an zwei Tagen im Monat Schwimmen indiskutabel, Tampon hin oder her. Mir fällt kein Detail daran ein, das ich mag und das ich vermissen könnte (ein englischer Euphemismus ist bezeichnenderweise the curse). Wie eine mal so passend twitterte: Könnte man nicht einfach jeden Monat eine Postkarte geschickt bekommen mit der Nachricht „Glückwunsch! Sie sind nicht schwanger“?

Da ich nie schwanger werden wollte, hadere ich vielleicht besonders damit. Es mag ja maßgeblich zum Siegeszug der menschlichen Spezies beigetragen haben, dass wir ganzjährig fruchtbar sind – die Nebenwirkung sind für Frauen ohne Kinderwunsch allerdings ein ganz schön hoher Preis. Dass man ohne Menstruation an Weiblichkeitsgefühl einbüßen könnte, darauf mussten mich erst Ihre Kommentare bringen. Denn auch wenn es mir schwer fiele, die Kriterien zu nennen, an denen ich meine Weiblichkeit festmache: Menstruation zähle ich sicher nicht dazu.

Herr Kaltmamsell, der sich beim Wandern meine Gedanken zum Thema anhört, merkte an, dass „den Männern“ die Menopause der Frauen egal sei. Doch erstens glaube ich nicht, dass ein Mann für „die Männer“ sprechen kann (ebenso wenig wie eine Frau für „die Frauen“), zweitens mag das so vielleicht sein – doch dann ist es nicht unbedingt gut so: Männer sollten sich zumindest so weit Gedanken dazu machen, wie es ein wichtiger Faktor für eine großen Teil der Gesellschaft verdient. (Zudem habe ich in Ihren Beiträgen da draußen auch die Erfahrung gelesen, für „die Männer“ gehörten Frauen durch die Menopause zum ignorierbaren Alteisen.)

Nebenbei ist mir auch klar geworden, dass ich gerade das Gesellschaftsverändernde des Mitmachwebs erlebe: Gedanken und Gefühle, mit denen Menschen sich allein, wenn nicht sogar abartig fühlten, weil sie vielleicht der Norm widersprachen, erweisen sich durchs öffentliche Aufschreiben als verbreitet – wenn auch weiterhin nicht die Norm.
Zum Beispiel gab es sicher schon immer Mütter, die mit ihrer Mutterschaft haderten, vielleicht sogar feststellen mussten, dass sie ihre Kinder nicht besonders mochten. Jede einzelne fühlte sich wie ein Monster, ein Irrtum der Natur. Doch weil Social Media diese Stimmen und Gefühle sichtbar machten, merkten sie, dass das nicht so war. Ein Buch wie Regretting Motherhood ist durch Social Media möglich geworden: Die Beiträge dort bewiesen, dass das ein Thema ist. (Und dass es sehr wahrscheinlich einen Markt für Bücher dazu gibt.)

Ebenso ist es mit Vielem anderen, ich hoffe auch mit dem Klimakterium.

die Kaltmamsell

14 Kommentare zu “Mehr Menopausengedanken”

  1. Turtle meint:

    Dass die Menstruation Teil meiner Weiblichkeit ist, kann ich auch nicht behaupten. Im Gegenteil: dieser Teil des Frauseins hat mich schon immer genervt.

    Meine Beschwerden sind zwar nicht so krass wie deine, aber nerven tun sie allemal. Mir würde die Postkarte auch reichen. Noch lieber wäre mir die Fruchtbarkeit und deren begleitenden Umstände einfach abschalten zu können. Ich brauche sie nicht, aber ich habe trotzdem gern Sex.
    Insofern hat die Menopause (von der ich schätzungsweise noch mindestens 1o Jahre entfernt bin) einen Effekt auf den ich mich freue: nicht mehr fruchtbar!

  2. Jennifer meint:

    Meine Beschwerden sind ähnlich gelagert wie Ihre. Ich bin 38 Jahre alt und seit dem 14. Lebensjahr fühle ich mich vor, während und auch noch einige Tage nach der Blutung fürchterlich. Die von Ihnen genannten Brustschmerzen und auch die extrem dollen Unterleibschmerzen. Auch blute ich so extrem, dass ich 2 Tage „krank“ bin, weil ich kaum das Haus verlassen kann.
    Nun gehöre ich zu den Frauen, die keine Kinder möchte. Das macht das alles noch unsinniger und ungerechter! Wie schön die Idee, nur eine Postkarte monatlich geschickt zu bekommen
    Meine Frauenärztin rät mir übrigens zu Hormonen, die meine Blutung komplett verschwinden lässt. Ich hadere, weil Hormone ja eben nicht so toll für den Körper sind. Gleichzeitig kann ich das „Annehmen des Frausein“ nicht mehr hören und tendiere dazu die Hormonsache mal zu probieren…
    Danke für dieses Thema.
    Sonnige Grüße

  3. die Kaltmamsell meint:

    Nachdem der Hormonhaushalt derart komplex ist und ganz offensichtlich höchst individuell, Jennifer, könnten Sie das mit den Hormonen ja mal probieren. Ich habe mit Ende 20 eine Zeit lang mit 3-Monats-Spritze verhütet: Keine Menstruation, doch in meinem höchst individuellen Fall begleitet von Verschwinden aller Libido, statt dessen ein Schwung Depressionen. Mein Körper reagiert leider heftig negativ auf externe Hormonzufuhr, aber das muss bei Ihrem ja nicht so sein.

  4. Croco meint:

    Menstruation ist ziemlich sinnlos, da bin ich ganz Ihrer Meinung. Fast alle anderen Säugetiere, deren Vermehrungsapparat unserem sehr ähnlich ist, haben keine und vermehren sich trotzdem vergnügt vor sich hin.
    Meine verliefen ähnlich wie Ihre, mit Krämpfen und großen Mengen Blut. Hormone vertrug ich nicht, so war es eben schwer auszuhalten. Schmerzmittel, Tampons und Binden zur Sicherheit waren immer Teil meiner Handdtaschenausrüstung. Das wurde noch viel schlimmer, was man sich kaum vorstellen konnte, als Myome auftraten. Nach der operativen Entfernung war es gut, war alles gut. Ich war so froh, dass es rum war. Hormonspritzen über Jahre weg vertrug ich nun und sie verhinderten alle weiteren Nebenwirkungen des Hormonentzugs.
    Meine Vorstellung von mir selbst als Mensch und Frau war übrigens immer völlig unabhãngig von diesem Vorgang.

  5. Joel meint:

    Darf ich mich auch als Mann in diese Diskussion einschalten ohne dass ich gleich verjagt werde?

    Ich verfolge diese Diskussion seit dem letzten Eintrag und habe das Thema in meinem Blog und in meinem Freundeskreis angesprochen. Die Menopause beim Mann….. Großes Schweigen. Ich werde dieses Jahr 50 und das müsste ja dann irgendwie auch bei mir losgehen. Ich fand ein bisschen was im Netz darüber aber dies scheint ein noch sehr unerforschtes Gebiet zu sein.

    Was mir dabei ganz besonders auffiel (und da passt es dann wieder hier in die Diskussion) ist der Umstand, dass bei Frauen sehr schnell die Hormonkeule geschwungen wird, während bei Männern das so gut wie nie vorkommt.

  6. Polly Oliver meint:

    Ich kann etwas zur Pille sagen, die die Menstruation verhindert. Ich nehme eine solche seit ca. 13 Jahren. Verschrieben bekommen habe ich sie, weil meine Frauenärztin befand, dass mein Schmerzmittelkonsum während der Periode kein Dauerzustand sein könne (die Leber soll ja auch ein bisschen länger halten) und ich bin eigentlich niemand, der schnell mal ne Schmerztablette nimmt.
    Ich vertrage sie gut, ein paar Schmierblutungen sowie sogenannte Kontaktblutungen (nach dem Sex) sind am Anfang aufgetreten bzw. wenn ich mal die Pille vergesse (die Schmierblutungen). Ansonsten bin ich sehr glücklich damit und mochte die Freiheit nicht mehr missen. Zwischenzeitlich habe ich die Pille nach ca. 10 Jahren für ein paar Monate abgesetzt, da ich lange Single war und meine Leber entlasten wollte. Meine Periode hat sich ganz normal wieder eingepegelt, inklusive der Schmerzen. Und ich wusste, was ich nicht vermisst habe! Als ich dann meinen jetzigen Freund hatte, habe ich die Pille wieder genommen und es traten oben genannte Kontaktblutungen auf. Meine Gynäkologin sagte mir, man könne da auch hormonell gegen steuern, sie wolle allerdings erstmal versuchen darauf zu verzichten. Es hat sich dann von alleine wieder gegeben. Aber was natürlich fehlt und woran man sich gewöhnen muss, ist der Umstand, dass eben die „Postkarte“ fehlt und keine Regelblutung sagt:“Du bist nicht schwanger“
    Soweit ich weiß, handelt es sich bei meinem Präparate um das, was man früher Minipille nannte, nur das man diese nicht mehr auf die Stunde genau nehmen muss.
    Zum Klimakterium kann ich nichts sagen, das ist bei mir noch ne Weile hin.

  7. arboretum meint:

    Also gut, ich oute mich jetzt mal: Ich habe keine Menstruationsbeschwerden. Zwar habe ich, seitdem ich mit zwölf meine Menstruation bekam, auch unzählige Unterhosen versaut, aber die Leiden, die Sie hier alle schildern, sind mir sehr fremd. Ich habe auch immer sehr stark geblutet, bis vor drei Jahren mal eine Ausschabung gemacht werden musste, seitdem ist es etwas weniger – der zweite Tag ist aber nach wie vor der heftigste. Klar, habe auch ich mitunter ein lahmes Kreuz gehabt, doch das habe ich auch, wenn ich stundenlang in der Stadt herumlaufe. Manchmal habe ich auch gefroren, aber das tue ich so auch manchmal. Ich kann mich auch daran erinnern, dass es ab und an mal irgendwo geziept hatte (vor allem in meiner Teenagerzeit), aber so schlimm war das nun auch wieder nicht. Ich war eines der Mädchen, die im Sportunterricht behauptete, sie habe ihre Tage, wenn irgendetwas anstand, auf das man gerade gar keine Lust hatte, dafür dann aber Sport machte, wenn sie ihre Tage hatte.

    Was ich aber bei mir feststellen kann: Wie auch um den Einsprung herum, ist meine Libido schon einige Tage zuvor in Daueraufruhr, ich weiß manchmal gar nicht, wohin mit mir. Außerdem macht sich eine Gier nach Süßigkeiten bemerkbar. Und ich bekomme einen hässlichen Pickel – das nervt total.

    Für mich ist die Vorstellung, irgendwann einmal keine Menstruation mehr zu haben, sehr seltsam und echt gewönungsbedürftig. Ich vermute, der besten Freundin und all den anderen Frauen, die ich kenne und bei denen Menstruation auch kein Drama ist, geht es genauso.

  8. arboretum meint:

    @ Joel: Ich las schon vor 16 Jahren in einem Buch zum Thema Hormone davon. Leider weiß ich nicht mehr, wie es heißt, es war von einer Autorin. Wenn ich mich recht erinnere, schrieb sie auch, dass sich der Hormonspiegel eines Mannes im Tagesverlauf ändert, während das bei Frauen über die Zykluslänge geschieht. Der Testosteronspiegel sinkt bei Männern meines Wissens schon ab Mitte 30. Andrologen wissen dazu aber mehr.

    Im Web fand ich eben etliche Treffer, aber es stimmt schon, „Männer Wechseljahre“ ergibt nur 261.000 Google-Treffer, „Frauen Wechseljahre“ doppelt so viele.

  9. kecks meint:

    meine menstruation ist sehr blutig, aber i.a. völlig schmerzfrei. manchmal zieht es ein bisserl, aber nicht wirklich wild. so arg, dass ich an schmerztabletten denken würde und gar nicht zum sport wollte war es nie auch nur ansatzweise. und trotzdem, da muss ich arborteum widersprechen, ist für mich die vorstellung, endlich keine mens mehr zu haben, ziemlich attraktiv: es nervt, dieses doofe geblute nervt. außer als ‚du bist nicht schwanger‘-meldung (und eigentlich ja nicht mal dazu) ist es imo zu nichts zu gebrauchen.

  10. Antje meint:

    Ich hab dank Hormonspirale seit ’98 meine Tage nicht mehr *halleluja*
    Wenn ich die weiterhin so gut – ohne Nebenwirkungen – vertrage, werde ich sie durchnehmen :D

    Früher hatte ich während der Periode alles was man so haben kann – Pickel, Kreuzschmerzen und heftige STIMMungsSCHWANKungen -.-
    Ich brauch sowas nicht zum Frau sein ;)

  11. Nehalennia meint:

    :-) Ich hab keine Ahnung, wie ich hier gelandet bin, aber ich musste lachen…. warum? Ich hab im neuen blog vor einigen Wochen diesen Beitrag geschrieben (https://nehalennia2.wordpress.com/2016/04/13/kein-beitrag-fuer-maenner/) und abseits des Freitagstexters folgte dann der 2. Kommentar.

    Ich gehöre mit 47 (hoppla, bin ich ja noch nicht, erst 46) zu den offensichtlich Betroffenen, nicht aber zu den Leidenden (von 2 grauslichen Hitzewallungen abgesehen). Meine Mama hatte in diesem Alter schon alles hinter sich gelassen….

    Aber irgendwie scheint sich auch das psychische Innenleben zu verändern – das bemerke ich sehr. Oftmals finde ich das witzig, manchmal so gar nicht. „Die Einschläge kommen näher“…. Mein Gott, wie oft dachte ich mir „in Würde alt werden“ (so als Anspruch an mich selbst)… Gut, dass ich kurzsichtig bin (und so bei mir selbst nicht alle Falten und graue Haare sehen), aber je älter ich werde, desto schwerer fällt mir das…. Ich fühl mich doch nicht alt (oder doch?)!

    Diese Zuschreibungen der Außenwelt! „was? Du gehst noch klettern?“ Ähm ja! Und nein, ich schaff deswegen 7- nicht im Vorstieg, weil ich alt bin, sondern weil ich nur alle 5-6 Wochen zum Klettern komme und ich an Gewicht zugelegt hab (auch nicht, weil ich alt bin, sondern weil ich viel zu wenig Sport mache!!)

    Lange Rede, kurzer Sinn: Blog fände ich gut!

    Ich hab erst kürzlich eine Zeitschrift – extra für middleage Frauen – gefunden…. Ich mag Zeitschriften nicht, Blogs (von Leuten wie du und ich) finde ich attraktiver… Leider weiß ich – vor lauter Schock – den Namen der Zeitschrift nicht mehr…

    Alles irgendwie komisch….

  12. Sabine meint:

    Ich bekomme seit 15 Jahren monatlich genau die gewünschte Postkarte, dank der Mirena-Hormonspirale – ein Tag mit Miniblutung (Slipeinlage reicht), sonst milde Anzeichen eines Zyklus, Verhütungswirkung ausgezeichnet. Die Mirena ist im Internet recht unbeliebt, was aber wohl an der Lautstärke der Frauen liegt, denen sie nicht taugt, (wird schon vorkommen). Mag sein, dass ich wegen der Mirena in den 15 Jahren zugenommen habe, vermutlich liegt es aber an anderen Faktoren (glückliches Eheleben, Wein, persönliche Trägheit, Diäten-Fallout) und überhaupt, wie könnte der Gegenbeweis geführt werden. Da der Menopausenhorizont näher rückt, hat meine Ärztin gemeint, ich sollte weiterhinalle fünf Jahre eine neue einsetzen lassen, da sie häufig auch die Menopausenbeschwerden lindert.

    Meine prä-Mirena-Perioden waren so grauenhaft, dass ich einmal eine Lebensmittelvergiftung nicht bemerkt habe, weil sie mich am 2. Tag befiel. Als am Ende der ersten Schwangerschaft die Wehenschmerzen einsetzten, wurde mir anhand des Erinnerungsschocks (nach 9 Monate ohne Schmerzen!) klar, dass das Ausmaß der Beinträchtigung wirklich inakzeptabel ist. Hallo, Wehen? Da kommt doch auch keiner und tätschelt einer herablassend den Kopf? Fiese Perioden sind schermztechnisch nichts anderes, nur ergebnisloser und weniger rhythmisch, also eher schlecht zu bewältigen.

    Wer sich gerne mit seiner Menstruation schön weiblich fühlt, bitte sehr. Ich veratme dann mal alle fünf Jahre die Schmerzen beim Einsetzen.

  13. Trulla meint:

    Was Menstruation oder Menopause mit Frau sein zu tun hat, erklärt sich ausschließlich biologisch.

    Frau wird und bleibt man man qua Geburt als Mensch weiblichen Geschlechts, basta.

    Meine Kusine erklärt tatsächlich ihrer gewollt kinderlosen Tochter (inzwischen auch schon 40), richtige Frau würde man nur als Mutter. Gehts noch? Das eigene Wunschleben (sie wäre so gern Oma) zum Maßstab für andere zu erklären ist genau so schlimm, wie umgekehrt, Mutterschaft zu diskriminieren.

    Sind wir doch froh, dass heutzutage jede Frau die Möglichkeit hat, nach ihrer Facon selig zu werden.

    Und zu regretting motherhood: das kann nicht verwundern, denn wer weiß schon vorher, was Mutter- bzw. Elternschaft wirklich bedeutet. Meine drei Kinder waren alle erwünscht und ich habe sehr viel Freude aber auch Leid mit ihnen erlebt. Doch erinnere ich mich gut an mein kurzes Erschrecken nach der Geburt des ersten, als mir richtig klar wurde, wie viel Verantwortung ich auf mich geladen hatte.
    Mit der Offenheit der sich outenden Mütter habe ich allerdings dann Schwierigkeiten, wenn sie, was auch zu lesen war, jede Rücksichtnahme gegenüber ihren Kindern vergessen.

  14. Brigitte Novacek meint:

    ******************KOMMENTAROMAT**********************

    Gerne gelesen

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