Journal Montag, 30. Juli 2018 – Hitzekeule

Dienstag, 31. Juli 2018 um 9:56

Gestern wurde es dann auch in München so richtig heiß. Der Morgenkaffee auf dem Balkon war noch lau, ebenso der Marsch in die Arbeit.

Doch als ich nach Feierabend zu einer Einladung in Neuhausen aufbrach, traf mich draußen die Hitze mit der Hochsommerkeule – ich verlangsamte sofort meinen Schritt, um nicht ins Torkeln zu kommen.

Im angenehm temperierten Büro hatte ich einen Meerschweinchentag gehabt: Seit eine Meerschweinebesitzerin mir erzählte hat, dass die Viecherl den ganzen Tag Heu fressen müssen, um ihre Verdauung in Betrieb zu halten (geringe Peristaltik), denke ich immer an sie, wenn mein Magen ständig knurrt und ich Hunger habe, selbst wenn die letzte Mahlzeit und Sättigung erst eine halbe Stunde zurück liegt.

Auf der Einladung dann hatte ich in der Hitze tatsächlich mal kaum Appetit (passiert mir eigentlich auch in größter Hitze nicht). Dafür unterhielt ich mich angeregt mit Menschen aus Kunst, Kunstwissenschaft und Münchner Leben.

Ich verließ die Gesellschaft bereits in frischer Dunkelheit, da mich ja nach der Nacht ein Arbeitstag erwartete. Auch um halb elf war es draußen wärmer als in der sorgsam gekühlten Wohnung.

§

Richard C. Schneider schätzte ich in seinen Jahren als Chefkorrespondent des ARD-Studios in Tel Aviv sehr wegen der vielen Facetten seiner Berichterstattung. In seinem Blog erklärt er, warum er auf Twitter nichts zur #MeTwo-Debatte beisteuert.
„Mein Beitrag zur #MeTwo Debatte in Deutschland“.

die Kaltmamsell

5 Kommentare zu “Journal Montag, 30. Juli 2018 – Hitzekeule”

  1. XoxyC meint:

    Wenn Sie mit der U5 gefahren sind (so zwischen 13 und 14 Uhr) und in Neuperlach ausgestiegen sind, dann habe ich Sie eventuell gesehen. ?

  2. die Kaltmamsell meint:

    Nein, XoxyC – ich habe wohl eine Doppelgängerin.

  3. XoxyC meint:

    Sehr schade. Da bin ich aber froh, dass ich die Frau nicht angesprochen habe.

  4. Hauptschulblues meint:

    Wäre doch vielleicht auch interessant gewesen …

  5. inaPö meint:

    Ich dachte immer ich sei ein Pinguin (am liebsten im Wasser, an Land etwas behäbig). Ich bin ein Meerschweinchen! Mir geht das nämlich fast jeden Tag so. Meer ist erst recht mein Ding. Jetzt passt alles zusammen. Ok, ein fettes Meerschweinchen, bei mir hilf leider kein Heu. Aber Meerschweinchen, Frisur kommt auch hin. Meerschweinchen also. Bloß aufpassen, dass ich nicht mal versehentlich nach Peru reise… hmm Meerschwein. Naja.

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