Journal Montag, 7. Januar 2019 – Poweh vom Sitzen

Dienstag, 8. Januar 2019 um 5:43

Bei Bewusstsein fiel mir ganz echt ehrlich nichts Beängstigendes ein, was mich in der Arbeit hätte erwarten können. Doch mein Unterbewusstsein sah das ganz anders und verschaffte mir die übliche unruhige Nacht nach dem letzten Ferientag, inklusive Angst-Herzrasen.

Durch Schneematsch ging ich in die Arbeit. Die Theresienwiese war größtenteils nicht geräumt, der wadenhohe Nassschnee/Schneematsch war ungefähr so leichtgängig wie Matschmatsch.

Viel Arbeit, aber alles überschaubar. Es wurde eher später.

Was ich über die Weihnachtsferien vergessen hatte: Dass mir in der Arbeit gerne mal von dem vielen Sitzen der Po weh tut. Und was das Internet an Präventionsempfehlungen hergibt, mache ich eh schon. Außer weniger zu sitzen, denn meine Arbeit geht halt fast nur im Sitzen. Zum Korrekturlesen auf Papier stehe ich sogar oft auf – bis ich eine Schreibung am Rechner nachprüfen muss.

Da es tagsüber getaut hatte, war der Heimweg weniger anstrengend. Herr Kaltmamsell hatte zum Nachtmahl Shakshuka gekocht, das ich sehr genoss. Dazu einen entspannenden Gin&Tonic.

die Kaltmamsell

4 Kommentare zu „Journal Montag, 7. Januar 2019 – Poweh vom Sitzen“

  1. Nina meint:

    Vielleicht können Sie mit Ihrem Arbeitgeber aushandeln einen Stehtisch gestellt zu bekommen. Ich hatte mal eine Kollegin, die einen solchen wegen chronischer Bandscheibenbeschwerden zusätzlich in ihr Büro gestellt bekam, sodass sie zum Stehen wechseln konnte, wenn die Beschwerden im sitzen zu groß wurden. Musste vom betriebsärztlichen Dienst bestätigt werden, aber dann trug der Arbeitgeber die Kosten. Manchmal werden diese auch von Krankenkassen übernommen.

  2. Joe meint:

    Höhenverstellbarer Schreibtisch wäre die Lösung.
    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/was-bringen-hoehenverstellbare-tische-a-1233295.html
    Ist mittlerweile Standard, bei Unternehmen, wenn es um Neueinrichtung geht.

  3. Sanddorndiva meint:

    Höhenverstellbaren Schreibtisch wollte ich auch vorschlagen. Der hat gegenüber dem Stehpult den Vorteil, dass dann auch stehenderweise am Rechner gearbeitet werden kann.

  4. Madame Graphisme meint:

    Ich arbeite seit einem Jahr nur noch im Stehen. An einer von unserer IT aus Küchenarbeitsplatten und 3D-gedruckten Teilen selbstgebauten Konstruktion. Ein verstellbarer Tisch ging nicht, da ich als Grafikerin zwei monströse Apparillen auf dem Tisch stehen habe (Cintiq zum Arbeiten, Mac als Zweitmonitor), die zu groß und schwer für diese fertig zu kaufenden Stehpulte sind.

    Bestes Arbeiten überhaupt! Man kann zappeln, ein bisschen herumtanzen und sogar Mini-Squts machen. Macht wach, warm und tut gut.

    Mein Arbeitgeber lässt jeden, der möchte, anstandslos einen Stehtisch bestellen, da das der Gesundheit und dem Wohlbefinden der Mitarbeiter sehr gut tut.

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