Journal Dienstag, 22. Oktober 2019 – Podcast über Boat People, Kent Haruf, Eventide

Mittwoch, 23. Oktober 2019 um 7:07

Wieder eine viermal unterbrochene Nacht. Nachdem mir in der Nacht zuvor unter der Winterdecke viel zu warm gewesen war, hatte ich mich mit einer leichteren zugedeckt – und fror. Diesmal war die Winterdecke richtig. Aber ich würde gerne mal wieder durchschlafen, wo mich doch gar nicht mehr Schmerzen wecken, sondern ich einfach so viermal pro Nacht glockenwach bin (zum Glück dann recht schnell wieder einschlafe).

Fahrradfahren ließ ich nach dem dermatologischen Rumschnippeln besser sein, nahm also wieder den Sightseeing-Bus 62. Der steckte dann wegen einem ungeschickt geparktem Lieferfahrzeug im Stau, es war klar, dass das länger dauern würde. Mir fiel ein, dass viele auf dem Arbeitsweg Podcast hören, also kramte ich meine Kopfhörer hervor und suchte nach einem Podcast, den ich auf der Merkliste für Bügelbegleitung hatte: Rice and shine, die Folge über Boat People. Ich hörte mal los.

In der Einführung skizziert Vanessa Vu den geschichtlichen Hintergrund Vietnams im 20. Jahrhundert – nein der Krieg mit USA-Beteiligung war nicht der einzige. Ich erinnere mich sehr gut an die zeitgenössischen Berichte über Boat People, der Schiffsname Cap Anamur fiel mir ein, bevor er im Poscast erwähnt wird – für mich ist er ikonisch. Allerdings war ich erstaunt über die Jahreszahl 1979 – ich hatte die Rettungsfahrten der Cap Anamur früher in den 70ern vermutet. Hoffentlich habe ich bald Gelegenheit, den Rest anzuhören.

Draußen war es warm und neblig. Der Nebel hielt sich den ganzen Tag, doch ich brauchte keine Socken in den Schuhen. Im Büro weiter lustige Temperaturachterbahn. Wenn diese Beschreibung von Hitzewallungen korrekt ist, habe ich allerdings keine: Es ist mir einfach vorübergehend sehr warm.

Mittags Birchermuesli mit Joghurt und einer Mandarine, nachmittags ein heimischer Apfel und eine Scheibe Bananenmarmorkuchen.

Zurück nahm ich eine U-Bahn zum Stachus, weil ich noch im Biosupermarkt Brotzeit für die nächsten Tage einkaufen wollte. Daheim setzte ich mich nur kurz, bald brach ich mit Herrn Kaltmamsell zum Treffen meiner Leserunde in Neuperlach auf.

Wir hatte Kent Haruf, Eventide gelesen und hatten es alle sehr gemocht. Der Roman ist der mittlere einer Trilogie, die in einem kleinen Ort des US-amerikanischen Bundesstaats Colorado spielt. Kapitelweise wird von verschiedenen Haushalten erzählt, darunter die beiden alten Brüder mit der Landwirtschaft, die ein schwangeres junges Mädchen aufgenommen haben; die Familie mit zwei Kindern im Trailer Park, die von Lebensmittelmarken lebt; der Bub, der bei seinem unwirschen Großvater lebt und von der Nachbarsmutter mit ihren zwei kleinen Töchtern ein wenig unter die Fittiche genommen wird. Erst ab der Mitte des Buchs verflechten sich die Handlungen. Die Personen sind alle ganz gewöhnliche Menschen, dennoch lasen wir alle sieben aus der Leserunde gebannt über ihr Leben. Wir waren gerührt von gegenseitiger Fürsorge, erschraken über das Eindringen von Gewalt, freuten uns über späte Liebe.

Mir war vor allem die scheinbar völlige Abwesenheit einer Erzählinstanz aufgefallen. Es scheinen Einordnungen zu fehlen, Bewertungen, Interpretationen, gestern verglich eine Mitleserin den Stil mit dem eines Dokumentarfilms. Das erzeugt die Illusion, man sei bei Lesen selbst diejenige, die zuguckt.

Uns gelang nicht, die Zeit zu bestimmen, in der die Geschichte spielt. Wir bekommen weder zeitgeschichtlichen Hintergrund noch Hinweise über Technik, Speisen, Musik, Mode – es könnte alles von 60ern bis 90ern sein (danach müssten dann doch Internet oder Handys eine Rolle spielen). Diese Zeitlosigkeit verstärkt das Thema grundsätzlicher Menschlichkeit. Ein ganz besonderes Buch, Empfehlung.

Auf dem Heimweg war es immer noch schwül-neblig.

§

Ein Kommentar im Stern (den gibt’s noch!) über das Ausbleiben von Nachwuchs unter dem Theaterpublikum:
„Liebe Theatermacher, zeigt uns doch bitte einfach mal ’normale‘ Stücke!“

via FrauNessy

Ich würde das zwar nicht so ausdrücken wie die Überschrift (und habe diesen Wunsch auch nicht), fand die Sicht aber sehr interessant. Dass Theater seit vielen Jahren kein Geschichtenerzählen mehr ist, sondern Aktionskunst, war mir schon klar. Doch dass das ganzen Bevölkerungsschichten die Motivation für einen Theaterbesuch nehmen könnte, hatte ich übersehen. Meine Mutter, Theatergängerin seit ihrer Jugend, nahm mich von Kindesbeinen an mit ins Theater – vermutlich hätte sie das nicht getan, wenn schon damals keine Geschichten erzählt worden wären, sondern nur Kunst auf der Bühne stattgefunden hätte. Und ich hätte keinen Zugang zum Theater bekommen.

die Kaltmamsell

13 Kommentare zu „Journal Dienstag, 22. Oktober 2019 – Podcast über Boat People, Kent Haruf, Eventide

  1. Sabine meint:

    Den Stern-Artikel finde ich großartig und habe das Gefühl, den hätte ich schon vor 20 Jahren schreiben können. Ich gehe schon immer einigermaßen regelmäßig ins Theater, aber das Gefühl das ist ne Inszenierung für Leute die das Stück schon 10x gesehen haben und denen man mal was ganz anderes zeigen will. Insgesamt habe meine Theaterbesuche in Großbritannien (London) deutlich mehr genossen.

    In meinem englischsprachigen Bookclub, der zu fast 90% aus Nicht-Deutschen Mitgliedern besteht, existiert sowas wie eine „Bingo-Karte“ auf der man in deutschen Theater-Stücken abhaken kann: „Es wird geschrien“, „Jemand ist nackt“, „Körperflüssigkeiten“ … ;)

    Besonders seltsam finden sie, dass in Deutschland in jedem Theater jeden Tag ein anderes Stück gespielt wird. Ich kenne es aus Großbritannien auch so, dass ein Stück in einem Theater läuft und zwar so lange es erfolgreich ist und dann wird es abgesetzt.

  2. Hauptschulblues meint:

    „Eventide“ hat H.s beide gleichermaßem beeindruckt.
    Und ins Theater gehen beide nur noch sehr selten, im Gegensatz zu früher. Sehr gerne zum gehobenen Laientheater, da gibt es immer noch eine zu erzählende Geschichte und oft hervorragende schauspielerische Leistungen.

  3. Sonni meint:

    Sabine, das liegt an den unterschiedlichen zugrundeliegenden Konzepten. Die wenigsten britischen Theater leisten sich ein festes Ensemble, so dass die Stücke mit jeweils dafür rekrutierten Schauspielern „fertig“ gespielt werden. Die deutschen Stadttheater bieten mit ihrem traditionell wechselnden Repertoire die kostspieligere Variante, was mir aber sehr gefällt, da ich so häufiger ins Theater gehen kann und es durch das feste Ensemble einen Wiedererkennungswert gibt.

    Im übrigen stimme ich für mich dem Artikel zu. Ich bin sehr dankbar, als Jugendliche durch konventionelle und dennoch einfallsreiche Inszenierungen mit tollen Schauspielern fürs Theater begeistert worden zu sein. Ich sehe jedoch an meinen jetzt jugendlichen Kindern, dass sie auch die beschriebene Aktionskunst (allerdings weitgehend ohne Körperflüssigkeiten) durchaus cool finden, was mal wieder zeigt, dass jeder Jeck zum Glück anders ist.

  4. Jongleurin meint:

    Hm, ich nehme das anders wahr. Ich möchte auch eine klassische Geschichte im Theater, und ich schaue eigentlich nur Stücke, die dem entsprechen. Einen Mangel an Angebot hier in Hamburg habe ich noch nicht feststellen können. Klar gibt es viel „künstlerisches“, aber z.B. ein bisserl Videoeinsprengsel würde ich jetzt nicht als abschreckend hochkulturell bezeichnen. Man muss sich aber schon die Mühe machen, die Stückbeschreibung und evtl auch Kritiken zu lesen, um das Richtige zu finden, das gebe ich zu.

    Andererseits habe ich mit knapp 40 Jahren im Gegensatz zu Jugendlichen auch die Erfahrung, solche Stücke zu finden, vielleicht liegt es daran?

  5. Gaga Nielsen meint:

    Bei meinen Hitzewallungen (die inzwischen recht wenig geworden sind) hatte ich weder Herzklopfen noch einen roten Kopf, noch Frösteln. Sie waren sehr unregelmäßig, manchmal einmal am Tag, manchmal dreimal, unberechenbar. Plötzliche Hitze und Schweiß im Nacken und zwischen den Schulterblättern, allgemeines Wärmegefühl, als hätte jemand plötzlich die Heizung zu hoch gedreht. Dauer fünf Minuten bis eine halbe Stunde. Aber alles nicht so dramatisch, dass ich jemals etwas dagegen eingenommen hätte.

  6. N. Aunyn meint:

    Zu den Vietnamesen, die nach Deutschland gekommen sind, gibt es einen Roman von Stefan Täubner: Die neuen Leiden des Mädchen Kieu.

  7. Frau Brüllen meint:

    Vielen Dank für den Buchtipp! Ich habe erst noch den „Vorgängerband“ gelesen und fand ihn noch einen Hauch berührender, die gesamte Idee dieses unaufgeregten Erzählens von durchaus dramatischen Geschichten. Ich habe mich ein wenig an Steinbecks „Tal des Himmels“ erinnert gefühlt und freu mich auf den dritten Band, der auf dem Stapel liegt (naja, im Kindle wartet)

  8. Susann meint:

    Meine Eltern, leidenschaftliche Theatergänger seit Jahrzehnten, gehen kaum mehr. Sie langweilen sich ob der von der Vorposterin erwähnten „Bingopkarte“ – jemand ist nackt, jemand schreit herum, jemand wälzt sich in irgendeiner Körperflüssigkeit, jemand trägt eine Naziuninform. Sie finden das Ganze pubertär und würden sich auch lieber eine Geschichte erzählen lassen, statt der Selbstverwirklichung des Regisseurs zuzusehen, der leider immer nur ähnlich Idene hat wie alle anderen auch.

  9. Chris Kurbjuhn meint:

    Das Verschwinden des Geschichtserzähler-Handwerks aus dem Theater beruht schlicht und einfach darauf, dass die Generation Stein, Zadek, Peymann darauf verzichtet hat, es weiterzugeben. Die letzten großen Regisseure, die am Theater ausgebildet haben, waren Brecht und Kortner. Es gab jede Menge Brecht- oder Kortner-Schüler, aber aus dem Dunstkreis der Zadeks und Steins sind letztlich keine Regisseure hervorgegangen, die von ihnen das Handwerk erhalten, weiterentwickelt und weitergegeben hätten.
    Diese Entwicklung hatte ihrerseits die Marginalisierung der zeitgenössischen Dramatik zur Folge. Denn wenn das Handwerk des Regisseurs unwichtig wird, ist auch das Handwerk des Stückeschreibers nicht mehr gefragt. Deutsche Dramaturgen blicken mittlerweile mit Verachtung auf das „well-made play“ herab, das in anderen Ländern die Säle füllt. Derzeit sind nur „Spielvorlagen“ gefragt, und folgerichtig gibt es hierzulande fast keinen Autor, der vom Schreiben von Theaterstücken leben kann (die große Ausnahme ist Lutz Hübner, der beim Publikum erfolgreiche well-made plays über aktuelle Themen schreibt und dafür von den Großfeuilletonisten totgeschwiegen wird).
    Diese Entwicklung hält seit ca. 30 Jahren an und hat das Publikum in Scharen aus den Theatern getrieben. Es gehen derzeit noch (geschätzt) halb so viele Leute ins Theater wie in den 1970ern und 80ern.
    Um diesen Besucherschwund zu kaschieren, haben die meisten subventionierten Bühnen mehrere zusätzlich, kleinere Spielstätten (<100 Zuschauer) eröffnet. Wenn ein Werkraumtheater mit 60 Plätzen ausverkauft ist, während gleichzeitig im Schauspiel mit 600 Plätzen nur 150 sitzen, haben wir 100% plus 25% Auslastung, sind wir schon bei 60 % Auslastung, jetzt machen wir noch einen Liederabend im Foyer, mit 40 Zuschauern auch ausverkauft, sind wir bei 75% Auslastung, was ungefähr dem Schnitt der subventionierten Theater hierzulande entspricht.

  10. Vanessa meint:

    Ich gehe nicht ins Theater, weil dort keine Geschichten mehr erzählt werden. Mag sein, dass ich zu schlicht gestrickt bin. Doch ich möchte ich meiner Freizeit gerne unterhalten werden. Mal mit anspruchsvollen, mal mit nicht so anspruchsvollen Geschichten. Aber eben mit Geschichten. Mein Alltag bietet mir Aktionskunst genug.

  11. Anke meint:

    Ich war jahrelang nicht im Theater – regelmäßig eigentlich nur als Schülerin, weil man da das herrlich günstige Abo bekam –, gehe aber seit drei, vier Jahren wieder häufiger. Und zwar genau, weil ich Aktionskunst bekomme. Oder netter ausgedrückt: was zum Gucken.

    Vielleicht habe ich genau die Stücke erwischt, in denen ich auch einer Geschichte folgen konnte, die hier anscheinend großflächig vermisst wird. Ich kann mich nur an eine Inszenierung erinnern, bei der ich auch etwas ratlos war und das wird genau die gewesen sein, die im Stern kritisiert wird: „Hamlet“, hier an den Kammerspielen. Die Inszenierung zerstückelte den Text dermaßen, dass man wirklich nicht verstanden hat, worum es geht, wenn man nicht schon vorher wusste, worum es geht. Ich wusste das nur noch so halb, habe das Ding aber trotzdem sehr gerne gesehen, und ich komme jetzt wieder auf den Punkt von oben: Es gab was zum Gucken. Die Bühne war spannend, die Aufstellungen der Akteur*innen auch, ja, es wurde geschrieen, ja, es gab Körperflüssigkeiten, aber alles egal: Augenfutter pur. Und für den Kopf auch, weil ich mir die Geschichte selber zusammensuchen musste.

    Es geht natürlich jede*r mit anderen Vorstellungen in eine Aufführung, aber es würde mich schon sehr wundern, wenn ausgerechnet die nachwachsende Generation, die mit deutlich mehr visuellen Reizen aufwächst als wir, damit nicht klarkommt, dass auf der Bühne nicht mehr das gute alte Rumstehtheater gegeben wird.

  12. Anke meint:

    Nachtrag, falls ein bisschen Eigenwerbung gestattet ist: hier meine etwas ausführlicheren Eindrücke vom „Hamlet“.

  13. Sabine meint:

    Interessant, was @Chris über die mangelnde Weitergabe der Regisseurskunst sagt.

    Wir haben seit einigen Jahren ein Abo am Residenztheater und gehen unverdrossen und interessiert in alles, was man uns vorsetzt, verabschieden aber jetzt Herrn Kušej erleichtert nach Wien und hoffen, dass er seinen großen Feinripp-Fundus mitnimmt. Denn zu dem oben erwähnten Bingo wird man quasi gezwungen – merken denn die jeweiligen Regisseur*innen nicht, dass sie sich alle des selben Schocker-Repertoires bedienen? Die schauspielerischen Leistungen sind oft so großartig und kämpfen doch gegen das Graus-Spektakel auf der Bühne an. Oder gegen die Inszenierungen des Herrn Rasche, den wir als einzigen von der Wiederbesuchsliste ausgeschlossen haben, weil er die Bühne mit riesigen Maschinen vollstellt, gegen deren höllisches Getöse das Ensemble seine Stimmen ruinieren darf. Das tut mir weh, ich bin zu alt, Krach habe ich den ganzen Tag, und den Überwältigungsgestus empfinde ich als anmaßend, obwohl die Inszenierungen schon gut sind und was zu sagen haben.

    Übrigens ist das Resi meist voll. Die einzigen eher leeren Aufführungen waren solche mit drastischen Vergewaltigungen auf offener Bühne, das hatte sich wohl rumgesprochen und keiner wollte es sehen (ich habe immer noch Angst vor einem der Schauspieler). Sie haben aber auch regelmäßig die geschmähten well-made-plays im Programm, selten richtige Highlights, aber schön anzusehen. Ich bin gespannt, was der neue Intendant bringt, der in Basel eine ganz andere Theatertradition erlebt hat.

    Aber zu der Sache mit dem Nachwuchs: unser Sohn, der sonst nicht ins Theater zu bewegen war, fängt jetzt nach eigener Bühnenerfahrung (und dank einer sehr engagierten Lehrerin) damit an und latscht unbefangen in alles rein. Es ist sehr spannend, was er wahrnimmt und mitnimmt und wie er die Theatererfahrung in Bezug zu seiner breiten Filmerfahrung setzt. Mal sehen, was er zu dem demnächst anstehenden Aktionskunst-Theater sagt.

    Wer in München originellen, aber nicht aktionskunstmäßigen Theaterzauber sehen will, dem sei das Mathilde Westend (Miniaturtheater in einem Ladengeschäft) oder Julia Dippels Operninszenierungen in der Pasinger Fabrik ans Herz gelegt.

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