Journal Freitag, 14. August 2020 – Urlaubstag in der heimischen Großstadt, OP-Sorgen

Samstag, 15. August 2020 um 9:29

Auf den Balkonkaffee an Urlaubstag hatte ich mich gefreut, und dann schien auch noch die Sonne ohne Hitze. Vergessen hatte ich, dass an Wochentagen die Klinikbaustelle gegenüber in Betrieb ist und SEHR VIEL LÄRM MACHEN KANN! (Abschluss des Baus nach fünf Jahren Lärm war für dieses Jahr angekündigt, doch das kann ich mir beim Anblick der Baustelle nicht recht vorstellen.)

Ich versuchte mich an ein wenig Gymnastik, soweit es halt ging, und strampelte eine Weile auf dem Crosstrainer, was Hirn und Körper gut tat.

Einkaufsrunde mit Herrn Kaltmamsell: Wir gingen ausnahmsweise auf den Viktualienmarkt, weil ich Gürkchen zum Einlegen als Salzgurken suchte und es am Samstag Semmelnknödeln mit Pfifferlingen geben sollte. Das alles (auch wenn wir beim Anstehen von Pfifferlingen auf frische Steinpilze umschwenkten, weil wir die lieber mögen) bekamen wir ebenso wie weiteres Gemüse und Obst fürs Wochenende – es musste bereits am gestrigen Freitag alles eingekauft sein, da der Samstag Feiertag ist (Mariä Himmelfahrt, ich verstehe wirklich, dass man über die bayerisch-katholische Feiertagerei den Kopf schüttelt).

Dann bog Herr Kaltmamsell zu weiteren Lebensmittelkäufen ab, ich besorgte Frühstückssemmeln und Blumen (netter Plausch am Blumenstandl vorm Kaufhof am Marienplatz, zehn Gladiolen für fünf Euro, weil letzter Tag vor Sommerurlaub der Damen), ging außerdem einer besondes schönen Farbe nach, die ich im Schaufenster einer Bekleidungskette entdeckt hatte.

Daheim Frühstück und Häusliches.

Blöderweise wurden meine Schmerzen immer lächerlicher (Schonhaltung Hüftschmerz wurde verhindert durch LWS-Schmerzen und umgekehrt, ich wusste schlicht nicht, wie ich Raum in Luft einnehmen sollte), ich griff wieder zu Muskelrelaxanz und Ibu. Einfachen Bewegungsimpulsen nicht nachkommen zu können, und sei es nur die Absicht, schnell mal den Balkon zu kehren, machte mich fertig. Und schon bastelte ich mir die Sorge, dass ich in solch einem Zustand nach einer Hüft-Op ja nicht mal zu den notwendigen Reha-Übungen fähig bin. Ruhe und Bewegungslosigkeit heilen orthopädische Leiden praktisch nie, gleichzeitig bin ich ratlos, mit welchen Maßnahmen ich zu einer Verbesserung beitragen kann. Zum Glück wirkten die Medikamente und ich konnte wieder aufrecht gehen. Und nächste Woche habe ich einen Termin bei der Hausärztin und kann sie um Rat für diese Art von Op-Vorbereitung bitten.

Zwischen Liegen auf dem Boden zur LWS-Entlastung las ich die Wochenend-Süddeutsche.

Zum Nachtmahl bereitete Herr Kaltmamsell nochmal Nudeltaschen mit Ziegenfrischkäsefüllung zu, ich machte dazu grünen Salat.

Zur Abendunterhaltung durch die Fernsehprogramme geschaltet, auf ZDF Neo die Serie Wild Bill entdeckt – und alle beiden Folgen lang hängen geblieben. Unter anderem weil eine dicke Schauspielerin eine tragende Rolle hat (Bronwyn James als DC Muriel Yeardsley) und diese großartig spielt, ohne dass ihre Dickheit ein Thema ist.

§

Offensichtlich bin ich nicht die einzige, die von der Menschenverachtung und ethischen Haltlosigkeit reicher junger Leute, wie sie auch aus Christian Krachts Faserland sprechen, nicht amüsiert wird. Und der ins Gesicht springt, wie milde Behörden deren Entgleisungen behandeln.

„Reiche Hamburger Kids randalieren wie in Stuttgart – und wo bleibt der Aufschrei?“.

Es ist nicht verwunderlich, dass in Othmarschen, einem Stadtteil mit sechsstelligem Durchschnittseinkommen, kriminelle Jugendliche randalieren. Ganz ohne Ironie: Der Stadtteil ist ein Brennpunkt.

Im Hamburger Westen saufen Jugendlichen doppelt so viel wie in allen anderen Stadtteilen. Das ist schon seit Jahren klar. Ein empathisches Porträt der Generation im Abendblatt heißt „Zwischen Komasaufen und Einser-Abi“ und auch die ZEIT analysierte den Sozialraum und kam zu dem Schluss, dass an all dem ziemlich sicher die Eltern Schuld sind.

(…)

Wo sich alle Stuttgarter Jugendlichen mit Migrationshintergrund vor Generalverdacht und Rassismus wegducken mussten und in der Folge sogar Schwarze Jugendliche in München das verstärkte Racial Profiling in Stadtparks zu spüren bekamen, passierte in Hamburg: Nichts. Kein Täterprofil: Gelfrisur, Balenciaga-Schuhe und eine Flasche Moët in der Hand, das für verdachtsunabhängige Personenkontrollen herangezogen wird.

die Kaltmamsell

30 Kommentare zu „Journal Freitag, 14. August 2020 – Urlaubstag in der heimischen Großstadt, OP-Sorgen“

  1. Joël meint:

    Interessant. Ich hätte die Pfifferlinge bevorzugt.

    ***

    Das Problem mit reichen Kids gibt es auch hier. Letzte Woche stoppte die Polizei eine 300 Mann starke Fete im Wald, von einer reichen Göre die ihren 18. Geburtstag feierte, gesponsort von den Eltern.

  2. die Kaltmamsell meint:

    AbEr HaTTe sIe DeNn mIgRAtIonShiNtErGruNd, Joël? (Grrrrr….)

  3. Johanna meint:

    Baustelle: Stehen noch feste Kräne? Stehen noch Gerüste? Sind schon Fenster drin? Wie fertig scheint die Fassade? Stehen noch regelmässig Arbeitsbühnen/Steiger/Hublifte aussen am Gebäude?
    Ich vermute, man baut aktuell die Aussenanlagen, das ist fast immer der letzte Schritt, kann laut werden, allerdings ist da in einem halben Jahr viel gemacht. Üblicherweise versucht man bis September/Oktober fertig zu werden um dann pflanzen zu können bzw. nur noch zu pflanzen. Könnte das passen? Dann wäre es bald (nun ja, bald ist relativ) vorbei.

  4. Croco meint:

    Freut mich, dass Dir WildBill auch gefällt. Wir haben es auf ZDF Neo schon ganz gesehen. Die Rollen sind super besetzt.
    Leider gibt es keine zweite Staffel. Ich muss jetzt mit den nicht beendeten Geschichtsfäden leben.

  5. die Kaltmamsell meint:

    Oh nein, wie schade, Croco!

    Die Kräne und Gerüste sind seit Jahren weg, Johanna. Als Laie nehme ich an, dass bei einer Klinik am längsten der komplexe Innenausbau braucht.

  6. Modeste meint:

    Ich glaube nicht, dass es bei Faserland um rich kids geht.

  7. Johanna meint:

    Der Innenausbau von Krankenhäusern ist tatsächlich sehr komplex und meist mit vielen Änderungen in der Bauphase verbunden.
    Nach „Gerüste seit Jahren weg“ macht meiner Erfahrung der Innenausbau keinen so großen Krach mehr, dass man gegenüber belästigt wird, ich vermute, man baut an den Aussenanlagen, Straße, Gehwege, Pflanszfächen, Pflaster, Asphalt, Mutterbodenauftrag.
    Ich möchte damit sagen, ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass man dieses Jahr noch fertig wird.

  8. Ulla meint:

    Meine Mutter hat mit 84 in Großhadern eine neue Hüfte bekommen. Ich war mit ihr 2 Wochen in der Reha zur Aufmunterung, sie lief bald schon mit Stöcken und danach zuhause ging es bereits ohne. Sie lebte bis zum Alter von 92 alleine. Bei ihrer Sportlichkeit schaffen sie das locker.

  9. die Kaltmamsell meint:

    Das beruhigt mich, Ulla, bislang konnte ich nichts zu gleichzeitigem Bandscheibenvorfall und Hüft-OP finden. Hat man bei Ihrer Mutter also Reha-Übungen gefunden, die die Schmerzen der LWS-Bandscheiben umgehen konnten? Und wie lange dauerte es, bis sie wieder Fernwanderurlaube machen konnte? Langhantel-Training?

  10. Leserin Aziza meint:

    Da ich in einer ambulanten orthopädischen Reha arbeite, kann ich Sie diesbezüglich beruhigen. Das kommt zum einen häufiger vor, zum anderen sind die Sportwissenschaftler und Physiotherapeuten (ich bin weder das eine noch das andere, sondern eine andere Berufsgruppe im Reha Team) darin ausgebildet, einen individuellen adäquaten Trainingsplan zu erstellen. Zumindest ist es bei uns so. Das wird in Ihrer Rehaeinrichtung genauso sein.

  11. die Kaltmamsell meint:

    Vielen Dank, Leserin Aziza!

  12. Ulla meint:

    Ihre Ironie habe ich nicht ganz verstanden, aber ich kann Aziza nur bestätigen nachdem ich ja 2 Wochen mit in der Reha war, dass individuell auf jeden Patienten eingegangen wird.

  13. die Kaltmamsell meint:

    Wenn Sie mir Ihre 84-jährige Mutter als Beispiel andienen, Ulla, stimmt deren Fall ja wohl mit meinem überein – es wäre doch komplett lächerlich, mir von einem beliebigen Menschen zu erzählen, der auch irgendwann eine Hüft-Op hatte. Also: Wie lange dauerte es?

  14. Liv meint:

    Liebe Kaltmamsell, man sagt round about 1 Jahr ab OP Tag (bei rel. sportlichen Menschen) bis der Körper das neue Gelenk ganzheitlich integriert hat und Vollbelastung u. Bewegungsabläufe flüssig laufen. Meine (physiotherapy) Patienten zw. 40-60 Jahren, die pre op schon fit waren (so wie Sie), sind nach max. 4 Monaten wieder im gym/auf Wanderungen gewesen. Reine „Heilungszeit“ des soft tissue 2-4 Wochen, bis das Gelenk mit dem Knochen verwachsen ist ca. 4 Monate als Richtlinie. Bei Langhanteltraining geht es hpts. um den 90° Winkel beim Hocken, der erstmal nicht unterschritten werden sollte, kann man also ausüben ca. ab 2 Mon. post op, mit wenig Gewicht oder nur Stange schon nach 4 Wochen. LWS Entlastung mittels sanftem Yoga geht gut. Sie werden aber sehr schnell feststellen, wieviel Raum der Schmerz pre op einnahm, all die Energie kann nun für progress eingesetzt werden! Alles Gute!

  15. Bea meint:

    Ziemlich zynisch (wieder)…..bisher war immer von einem Hexenschuss und nicht von einem Bandscheibenvorfaĺĺ die Rede!
    Dass es auch verboten ist Mut zu machen, wissen nur eingefleischte Leser. besser: lieber vorsichtig sein!

  16. die Kaltmamsell meint:

    Ja, Bea, ich frage mich voll durchzynisiert, warum manche blöde Bemerkungen und Mutmachen einfach nicht unterscheiden können.

  17. die Kaltmamsell meint:

    Danke, Liv, das hilft mir sehr!

  18. Bea meint:

    …kann beim besten Willen nicht erkennen was an Ullas Bemerkung blöd sein soll..?

  19. die Kaltmamsell meint:

    Ich zweifle an Ihrem besten Willen, Bea.

  20. Viola meint:

    Ich lebe und arbeite im Hamburger Westen (leider ohne das 6stellige Durchschnittseinkommen) und arbeite auch noch mit Kindern. Und ja, es ist erschreckend, wie bereits 11 und 12jährige hier manchmal sind. Der Lebensweg vorgezeichnet (dank Privatnachhilfe, Privatschule, Beziehungen der Eltern, zu erwartendes Erbe), muss man sich für nichts mehr anstrengen, muss auf niemanden Rücksicht nehmen, muss niemanden (ausser seinesgleichen) als Menschen wahrnehmen.
    Da diese Gesellschaft nicht Lebensleistung oder Talent honoriert oder fördert, werden wir in naher Zukunft diese „Eliten“ als Firmeninhaber, Politiker, Menschen in Entscheidungspositionen begrüssen dürfen. Deswegen kriege ich, wenn Politiker oder Medien das Wort „Eliten“ in den Mund nehmen, immer leichte Würgereize.

  21. Michael meint:

    Wie machen sie die Salzgurken ?

  22. die Kaltmamsell meint:

    So hat es mir die Freundin diktiert, Michael:
    – zwei Hand voll Gürkchen
    – Knoblauch
    – Dill
    – rote Chilli
    übergießen mit
    – 1 Liter kochendem Wasser, in dem 3 Essl. Salz aufgelöst sind. Abkühlen lassen, in den Kühlschrank stellen, innerhalb weniger Tage aufessen.
    Beim ersten Mal habe ich zu viel Salz erwischt (es müssen wohl gestrichene Essl. Salz sein, nicht gehäufte).

  23. Petra meint:

    Ulla hat versucht, auf Ihre wiederholten Hilferufe zu reagieren und zu Ihrer Aufmunterung ihre Mutter angeführt, die die Hüft-OP trotz höheren Lebensalters und wahrscheinlich diverser zusätzlicher Leiden gut überstanden hat. Kein objektiver Leser kann da Blödheit oder Böswilligkeit unterstellen. Vielleicht ist ein Blog nicht das richtige Medium, um die eigenen Neurosen und sonstigen psychischen Probleme auszuleben.

  24. Barbara meint:

    Liebe Ulla!
    Es liegt meiner Meinung nach nicht an Ihnen. Sie haben einen freundlichen Kommentar zum Thema passend gesandt.
    Mit lieben Grüßen Barbara

  25. die Kaltmamsell meint:

    Welche Alternative würden Sie denn als Fachfrau vorschlagen, Petra? Ich würde mich auch sehr über eine etwas detailliertere Liste meiner „Neurosen und sonstigen psychischen Probleme“ freuen – hier oder in dem alternativen Medium, das Ihnen vorschwebt. Und Ihre Definition von „Hilferuf“ würde mich ebenfalls interessieren.

    Vielleicht haben Sie ja auch irgendeine oder irgendeinen Verwandten oder Bekannten mit Hüft-Op, von dem Sie mir erzählen können, Barbara – das hier scheint die passende Plattform zu sein.

  26. Ulla meint:

    @ Petra und Barbara
    Es gibt scheinbar Menschen die begreifen Aufmunterung und Anteilnahme als Angriff.
    Hier schon mehrfach beobachtet.

  27. Christine meint:

    Michael, wenn die Salzgurken nicht gleich verspeist, sondern für den Winter konserviert werden sollen, schau mal hier rein: https://www.wildefermente.de/gurken/

  28. Bettina meint:

    Hm.
    Wenn es um das Thema Gesundheit geht, wird es verwirrend. Manche Leute fangen sich sofort eine ein, manche kriegen ein nettes Dankeschön.
    Warum das so ist verstehe ich nicht. Und ich lese schon eine ganze Weile mit.

    Das ist aber eigentlich egal.
    Da steht der Hinweis „Bitte keine Gesundheitstipps“. Dann ist das Thema eben off limits.

    Es halten sich nicht alle Leser dran, aber damit muss man leben. Nur dass die einen wohlwollende Antworten kriegen und die anderen nicht – das find ich schwierig. Es entsteht eine ungute Atmosphäre. So ohne Not.

    Wenn das Thema Gesundheit off limits ist, warum lassen wir‘s nicht einfach dabei?

  29. Sandra meint:

    Ich verstehe es gerade auch nicht und halte mich daher auch lieber zurück, obwohl ich auch gern von einer gut gelaufenen Hüft-OP meiner wanderfreudigen Schwiegermutter erzählt hätte. Wäre ich in der Situation, würde ich aber auch gerne positive Berichte hören, um optimistisch sein zu können. Mir würde das helfen. Auch, wenn selbstverständlich sehr wahrscheinlich nicht jeder Erfahrungsbericht 1:1 zu einem selbst passen wird.
    Kurz vor Geburt höre ich jedenfalls jede Erfahrung, die positiv ist, gern, auch, wenn ich mit Sicherheit damit rechnen muss, dass es bei mir vielleicht andere Probleme geben wird, als bei anderen. Ändert ja eh nichts, es kommt, wie es kommt, aber positive Berichte beruhigen mich grundsätzlich.
    Was ich hingegen nicht haben kann, sind Menschen, die mir Horrorgeschichten erzählen. Am besten noch von der Freundin der Cousine der Nachbarin. Das habe ich in den Kommentaren oben aber auch nicht erkannt.

  30. obadoba meint:

    OP-Sorgen kann ich gut verstehen, das ist schon ein heftiger Eingriff und irreversibel. Aber ich bin sehr zuversichlich, dass sich die Physios im KH und in den Reha also ebenso einfallsreich erweisen wie meine und die, die ich bei anderen Patienten gesehen habe. Wenn eine Übung nicht ging, hatten die alle sofort eine Alternative mit Umgehung der problematischen Bewegung bereit.

    Zu was geht wann wieder, hatte ich ähnliche Informationen wie Liv sie schrieb, bekommen (ich hab zwar Knie, aber die Infos waren dieselben). Aber Menschen sind halt verschieden und bei mir dauert das gefühlt alles etwas länger. Allerdings hab ich halt auch Ansprüche.

    Bei mir sind’s jetzt knapp anderhalb Jahre her. Radeln ging, sobald das Knie die Beugung für das Rad schaffte, ca. 6 Wochen. Mountainbiken (also steil bergauf) konnte ich nach ca. 3 Monaten. ‚Ordentlich‘ Laufen im Flachen konnte ich lang nicht, aber da ist das Problem meine Vorgeschichte, weil ich das Bein lang nicht strecken konnte, deswegen: Hochsteigen war nach 4-5 Monaten gut. Absteigen ging moderat nach 6-7 Monaten, allerdings übe ich das noch immer, weil das koordinationstechnisch schwierig ist. Inzwischen sind aber tagesformabhängig so um die 1000 Höhenmeter ohne größere Probleme drin (ich geniesse inzwischen, dass mir am Ende einer Tour die Füsse weh tun und nicht das Knie).

    Dem Hörensagen nach soll Hüfte einfacher sein als Knie, vielleicht ist das so.
    Ich hoffe, die Erfahrungen einer Mitt-Fünfzigerin mit (berg-)sportlichem Ehrgeiz und vorher auch gutem Trainingszustand machen etwas Mut. Die moderne Medizin ist ein Wunder, das wird wieder!

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