Journal Samstag, 13. Januar 2024 – Post an meinen Bundestagsabgeordneten

Sonntag, 14. Januar 2024 um 9:04

Hell wurde es gestern zu Nebel und Hochnebel.

Am Freitag hatte ich zusätzliche Avocados bei Crowdfarming bestellt, weil ich die eine Kiste für dieses Saison wirklich zu wenig fand.

Morgens ging ich nach dem Bloggen einem nächtlichen (unruhiger Schlaf) Verdacht nach und stellte fest, dass ohnehin noch ein Kistlein von meinem adoptierten Baum ausstand – das hatte ich vergessen. Wenigstens kommen sie mit fast zwei Wochen Abstand, aber ich musste Herrn Kaltmamsell darauf gefasst machen, dass wir Ende Januar, Anfang Februar sehr viele Avocados auf dem Speiseplan haben werden.

Über einer großen Tasse Tee nahm ich mir die Zeit, eine Nachricht an meinen Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis München Mitte zu schreiben, Stephan Pilsinger: Ich bat ihn um die Unterstützung eines Verbotsverfahrens gegen die AfD und schilderte meine Angst und Sorge. (Beim Abschicken hatte ich Tränen in den Augen, ich habe echt Angst.)

Ihre*n Wahlkreisabgeordnete*n finden Sie so heraus:
1. Auf dieser Website können Sie Ihren aktuellen Wahlkreis für Bundestagswahlen recherchieren. (Nein, das muss man nicht auswendig wissen, unterscheidet sich ja auch vom Wahlkreis für andere Wahlen.)
2. Dann googlen Sie “Bundestagsabgeordneter Wahlkreis XXYY” (den oder die Sie über 1. herausgefunden haben).

Als Suchergebnis sollten Sie jetzt nicht nur den Namen bekommen, sondern auch gleich deren oder dessen Website mit Kontaktmöglichkeit, an die Sie sich per Formular, E-Mail oder Brief wenden können.

Wenn die Politik die Sorgen und Nöte der Bürger*innen ernst nehmen will, dann bitte auch meine.

Gestriger Sportplan war Schwimmen (hurra!). Ich nahm das Rad raus ins Olympiabad, weil ich davon ausging, dass Wege und Straßen frei sein würden. Das traf auch zu – bis auf die paar Meter direkt vor unserer Haustür am Ende einer Sackgasse, auf denen ich mich wenige Sekunden nach dem Aufsteigen prompt hinlegte. Ein wenig Aua (spanisch übrigens pupa wie in ¿tienes pupa?) am linken Knie, zwei Passantinnen halfen mir netterweise auf. Doch das behinderte mich weder beim Radeln (knackig kalt) noch auf meiner Schwimmrunde.

Es war ziemlich viel los auf den Bahnen – ich kann nicht beurteilen, ob das mehr war als sonst um die Zeit, dafür war ich in den vergangenen Monaten zu selten am Samstag im Olympiabad. Schwimmen ging trotzdem gut, ich war aber froh über das Ende meiner 3.000 Meter.

Auf dem Rückweg radelte ich beim Vollcorner in der Maxvorstadt vorbei, noch ein paar Lebensmitteleinkäufe.

Frühstück kurz vor drei war selbstgebackenes Brot (der Teil vom Vorwochenende aus der Gefriere) und Orange. Nachmittag mit Wäscheaufhängen, mit Internet- und Zeitunglesen.

Ich freute mich an den Blumen, die ich mir am Donnerstag gegönnte hatte – doch ich hatte vergessen, WIE LAUT diese Lilien duften. Man gab mir den Tipp, den Stempel zu entfernen, und tatsächlich minderte das die Brutalbeduftung deutlich.

Eine Folge Yoga-Gymnastik, dieses wenig inspirierte Programm wird keines, bei dem ich jede Folge doppelt durchmache.

Ich stellte fest, dass ich auf der Website der VG Wort bereits die Blogposts von 2023 zur Ausschüttung anmelden konnte, die die nötigen Zugriffszahlen erreicht hatten. Das spielte ich gleich mal mit ein paar davon durch und stellte fest, dass es einen neuen Extraschritt gibt. Ich musste bestätigen:
“Insbesondere habe ich dieses Werk nicht ausschließlich durch Verwendung von KI-Systemen erstellt.”
(Was ja ein bisschen wäre wie diese Powerplates-statt-Sport-Läden: Warum sollte ich mir von einer Maschine wegnehmen lassen, was mir am meisten Spaß macht?)

Zum Apertif mixte ich nochmal einen Rosita, dazu gab’s geröstete Pistazien.

Fürs Nachtmahl hatte Herr Kaltmamsell den Ernteanteil-Wirsing totgekocht, darin Bauernwürste erwärmt, die ich am Mittwoch aus der Ingolstädter Metzgerei Richard Huber mitgebracht hatte. Schmeckte gut, die Würscht waren besonders fein durchgedreht.

Zum Nachtisch hatte ich Schokoladenpudding gekocht, um ihn mit dem Trockenobst-Rumtopf zu servieren, der endlich so weit sein müsste.

Ja, war er – allerdings weiß ich nicht, warum ich so sicher war, dass man ihn mit Strohrum ansetzen muss: Der Rumtopf ist viel zu heftig alkoholisch, ich hatte das Bedürfnis, ihn erst mal anzuzünden. Haben Sie eine Idee, wie ich die Alkohol-Schärfe dämpfen kann?

§

Mely Kiyaks innerer Schabernacki brauchte kein Nazi-Geheimtreffen, sie fragte sich schon 2022:
“Werden sie uns mit FlixBus deportieren?”

Der Witz ist, dass man sich nie öffentlich traut darüber zu spekulieren, wie es wohl sein wird, wenn sie uns eines Tages deportieren. Der Witz besteht natürlich nie darin, dass sie es tun würden, wenn sie es könnten, sondern darin, dass wir uns nicht trauen, es laut auszusprechen. Und zwar aus – bitte festhalten – Pietät. Ihnen gegenüber. Nicht denen gegenüber, die das schon einmal erlebten, denn die sind ja bekanntlich die letzten, denen diese Möglichkeit nicht wahrscheinlich erscheint. Nein, ihnen gegenüber trauen wir uns das nicht. Wir wollen sie damit nicht in die Bredouille bringen. Sie fühlen sich dann nämlich immer so schlecht. In die Ecke gedrängt, unschuldig beschuldigt, benachteiligt, stigmatisiert.

via @oliverknabe

§

Jetzt aber durchschnaufen. Hier ein Make-up-Tutorial, mit dem auch ich etwas anfangen kann:
Der beste Weg zum Einhorn-Styling.

die Kaltmamsell

26 Kommentare zu „Journal Samstag, 13. Januar 2024 – Post an meinen Bundestagsabgeordneten“

  1. Ilka meint:

    Danke für das Einhorn-Styling.
    Beim Schwimmen ist es hier Anfang des Jahres geringfügig voller, allerdings sollte man nicht in den Ferien (erste Januarwoche war seltsam) oder am Wochenende gehen, sagte mir die Dame an der Kasse.
    Und bei uns ist heute Demo auf dem Alten Markt, wir klären gerade nur noch die Anzahl der Kleidungsschichten.
    Schönen Sonntag!
    Ilka

  2. Frau Irgendwas ist immer meint:

    Das Einhorn Styling!!!! Total leicht nachvollziehbar.
    Dem Alkohol vielleicht mit mehr Früchten `bändigen`? *Skal, Admiral von Schneider*

  3. Nina meint:

    Danke für den Anstubs bzgl. der E-Mail an den eigenen Abgeordneten. Direkt erledigt.

  4. Anne Rüsing meint:

    Liebe Frau K.,
    Als Auslanddeutsche habe ich keine/n zuständige/n Abgeordnete/n, aber einen Brief an die deutsche Botschaft in Bern sollte es mir wert sein. Herr K. hat meine Mailadresse, wenn Sie mir eine Vorlage schicken mögen, nehme ich sie gerne.
    Herzlich
    ar

  5. Frau Zimt meint:

    @ Anne Rüsing: Botschaften sind meines Wissens nicht in Entscheidungen über Parteiverbotsverfahren eingebunden, ich würde in Ihrem Fall empfehlen, dem Abgeordneten Ihres Heimatwahlkreises zu schreiben.

  6. PaulineM meint:

    Liebe Frau Kaltmamsell,
    Danke, für den Anstubs. Auch ich habe an meine Abgeordnete geschrieben. Gleiche Reaktion wie bei Ihnen, Tränen und Angst.

  7. Trulla meint:

    Auch ich habe seit einiger Zeit Angst davor, dass unsere Demokratie ins Schleudern gerät. Und die große Frage ist nun, was wir außerhalb von Wahlzeiten tun können, dieser in Form der AfD manifestierten Gefahr zu begegnen.

    Ganz sicher ist es eine gute Idee, an den Wahlkreisabgeordneten zu schreiben. Zudem können wir über aktuell laufende Petitionen gegen die Schandpartei AfD unsere Stimmen erheben. Je mehr Stimmen desto mehr Gehör.
    Wir müssen der Politik Dampf machen.

    Ich habe versucht, mit sogenannten “Protest”wählern (es gibt sie in der Nachbarschaft) sachlich zu diskutieren. Mit dem traurigen Ergebnis, dass ich mich bei dem Gedanken ertappe, künftige Blockwarte zu erkennen.

  8. S. meint:

    Das ist ja eine großartige Anleitung, wie man seine Bundestagsabgeordneten findet! Ich würde noch ergänzen, dass man mit dem direkt gewählten Abgeordneten, die man so finden kann, nur ungefähr die Hälfte des Bundestages erreicht. Der Rest kommt per Landesliste ins Parlament. Allerdings habe ich hier spontan keine Idee, wie man sich diejenigen aus dem eigenen Bundesland aufliste lassen kann, außer, dass man die Landesorganisationen der Parteien anschreiben und um Weiterleitung an die MdBs bitten kann.

  9. Barbara meint:

    Danke für den Anstubs. Ich möchte ihn bzw. die Anleitung teilen.

  10. die Kaltmamsell meint:

    Ich glaube auch nicht, Anne Rüsing, dass ein Botschafter auf diese Dinge irgendeinen Einfluss hat. Was meinen Sie mit “Vorlage”?

  11. FrauC meint:

    Sie können unter bundestag.de im Menüpunkt “Abgeordnete” Ihren Wahlkreis auf einer Karte auswählen und anklicken. Dann werden sowohl der/die direkt gewählte Abgeordnete angezeigt als auch diejenigen, die über die Landesliste reingekommen sind.

  12. Frau Werwolf meint:

    Danke, guter Anstoß, mein Abgeordneter hat eben eine Mail bekommen. Und dank FrauC auch die, die über die Landesliste im Bundestag sind.
    Und danke auch fürs Durchschnaufen und den Begriff „galoppable“.

  13. Anette meint:

    Sie könnten den Rumtopf mit Saft verlängern – frisch gepresster Orangensaft würde vielleicht gut passen.

  14. Frau Mirtana meint:

    Hallo Frau Kaltmamsell,

    ich habe ebenfalls meinen Bundestagsabgeordneten angeschrieben. Denn auch wenn ich das bin, was die rechten Kreise als “Biodeutsch” definieren, habe ich nicht weniger Angst vor dem, was die sich für Deutschland vorstellen.

    Man kann übrigens ganz einfach über die Postleitzahl auf der Seite des Bundestages herausfinden, welcher Abgeordnete für den eigenen Wahlkreis zuständig ist. Und die Seite bietet über ein Kontaktformular die Möglichkeit, den/die MdB direkt anzuschreiben.

    Herzlichen Gruß,
    Frau Mirtana

  15. Croco meint:

    Habe jetzt fünf Abgeordnete mit Emails versorgt.
    Es reicht.

  16. Eule meint:

    Für Anschreiben an Abgeordnete empfehle ich die gute alte Briefpost. Mails sind flüchtige Dinger, aber ein Blatt Papier ist ein physisches Dings das Stempel bekommt, im Büro von A nach B bewegt werden muss und stört. Kurzum, die Wahrnehmung ist anders.

  17. Melanie meint:

    Ernstgemeinte Frage: was verspricht man sich in diesem Fall von einem Verbot? Wie geht es dann weiter? Die entsprechenden Wähler werden nicht verschwinden, den Unmut in Teilen der Bevölkerung wird man damit ebenfalls nicht befrieden – im Gegenteil, ich behaupte das würde eher richtig befeuern, weshalb ich mit dem Verbot bisher tatsächlich hadere. Ich habe vermutlich mehr Angst vor dem was (oder wie schnell) nach dem Verbot passiert. Schwierig.

  18. die Kaltmamsell meint:

    Ich zitiere mich selbst, Melanie:

    Wichtigstes Gegenargument war für mich bislang, dass ein Verbot der AfD nicht das verfassungsfeindliche Gedankengut beseitigt, das in der Bevölkerung verbreitet ist. Dann wieder: Ohne AfD hat dieses Gedankengut weniger Nährboden und Futter, wird weniger gezielt verstärkt.
    Ich neige (!) immer mehr zu: “Der beste Zeitpunkt für ein Verbot der AfD war vor ein paar Jahren, der zweitbeste ist jetzt.” Und: Wir müssen unsere Demokratie möglichst schützen (siehe Toleranz-Paradoxon). Eine Möglichkeit ist das Verbot von rechtsextremen, demokratiefeindlichen Organisationen – solange es noch geht und sie nicht bereits die Schaltstellen besetzen, die ein solches Verbot überhaupt beschließen und durchsetzen können.

  19. Poupou meint:

    Angeregt von einem Kommentar im Herzbruch-Blog habe ich auch noch an Marco Wanderwitz,MdB der CDU, geschrieben, der sich innerhalb der CDU für ein AfD-Verbotsverfahren und für die Möglichkeit von Koalitionen der CDU mit der Linkspartei in den ostdeutschen Landtagen einsetzt. Er bekommt ziemlich viel Gegenwind in seiner Partei.
    Ich halte weder ein Verbot für ein Allheilmittel, noch ist mir die Linkspartei sonderlich sympathisch. Aber ich möchte unbedingt Politiker unterstützen, die immerhin das Problem ernst nehmen. Über weitere Hinweise, wem ich eine „Bitte machen Sie weiter“-Mail zukommen lassen kann, würde ich mich freuen.

    LG
    Poupou

  20. mareibianke meint:

    @Eule:

    Bei Geschäftspost verhält es sich mittlerweile so, dass per Post eingehende Briefe nicht mehr gestempelt und durch die Instanzen geschickt werden. Vielmehr werden sie nach dem Eingang gescannt und das Original dann vernichtet. Damit sind sie genauso flüchtig wie Mails.
    Hoffen wir, dass das in den Abgeordnetenbüros noch nicht so ist.

    “Nie wieder ist jetzt!”

    Ich bin dabei.

  21. S. meint:

    @Eule und @mareibianke: Als langjährige ehemalige Mitarbeiterin eines Abgeordnetenbüros kann ich nur sagen: der Brief hat dann mehr Aussicht auf fixe Beantwortung, wenn ihm eine Mail-Adresse beigelegt ist. Dann kann die Abstimmung mit dem oder der Abgeordneten und die Beantwortung elektronisch und damit schneller erfolgen. Viele Abgeordnete sind nicht so häufig in ihren Büros, wie man meint (sondern im Wahlkreis unterwegs), und eine physische Unterschrift zu ergattern, kann dauern.
    Ansonsten haben Sie recht, mareibianke. Insofern: mögen alle den Weg nutzen, der am für Sie selber am bequemsten ist. Aber immer Absender-Wohnadresse und Telefonnummer angeben, damit das Abgeordnete Sie zuordnen und kontaktieren kann, wenn es Nachfragen gibt oder der Wunsch besteht, sich mit Ihnen persönlich auszutauschen (gibt es oft). Und: wortgleiche Vorlagen erzielen weniger Wirkung als individuelle Schreiben, wenn man auf solche zurückgreifen will oder muss, ist eine Begründung zumindest nett den Lesenden gegenüber.

  22. Daniela meint:

    Danke für den Anstoß zur Abgeordnetenmail.

    Ich möchte ergänzen, für alle, die sich fragen, was wir denn jetzt (noch / endlich) tun können: einer Partei beitreten.
    Das stärkt die Demokratie mehr als alles andere, durch Mitgliedsbeitrag, Stärke durch Zahlen. Man hat wunderbar selbst in der Habd, ob und wie viel man sich engagiert, es gibt oftmals Verbündete, Workshops (zB zur Argumentation gegen Demokratiefeinde). Es mindert die Idee, das Politik irgendwas abstraktes ist, was andere tun.
    Das ist mein Appell an alle, die sich fragen, was tun: das tun. Bitte. Auch, wenn es keine 100% passende Partei-Überschneidung gibt. Perfekt gibt es nicht… erst recht nicht, wenn wir nicht mitmischen.

    Wenigstens mal informieren, hingehen, anfragen?

    Bitte.
    Danke.

  23. Madame Graphisme meint:

    Dem Abgeordneten meines Wahlkreises zu schreiben hat mir tatsächlich auch das Gefühl gegeben, etwas zu tun.
    Leider ist er von der CDU und die Antwort fiel dementsprechend aus.

    Aber wenigstens gab es eine Antwort. Und es ist nun klar, dass von der CDU mal wieder nichts zu erwarten ist, was über das eigene Machtstreben hinausgeht.

  24. Anne Rüsing meint:

    Liebe Frau K, Frau Zimt und Liebe Alle
    danke für die Hinweise – Heimatwahlkreis gibt es bei mir wohl nicht, da ich seit 25 Jahren nicht mehr in Deutschland lebe (und auch nicht dort aufgewachsen bin). Ich denke, die Botschaft müsste ein Schreiben zumindest weiterleiten?
    Mit Vorlage meinte ich ein Argumentarium, das hilft, meine nicht sehr ausgegorenen Gedankengänge zu formulieren und zu strukturieren.
    Es bleibt spannend.
    Herzlich
    ar

  25. Poupou meint:

    @ Anne Rüsing: der Botschaft schreiben schadet sicherlich auch nicht. Wenn Sie einem MdB schreiben wollen: suchen Sie sich halt einfach einige aus, z.B. für den Anfang alle deren Nachname mit C anfängt, das sind nicht so viele (die von der AfD können Sie weglassen): https://www.bundestag.de/abgeordnete und wenn Sie eine Vorlage brauchen, bitte sehr: Ich mache mir Sorgen um die Demokratie. Bitte setzen Sie sich für ein AfD-Verbotsverfahren und für andere konkrete Schritte ein, um menschen- und demokratiefeindlichen Kräften entschieden entgegenzutreten.

    Schreiben Sie dann noch zwei Sätze über Ihre Situation als Auslandsdeutsche und auf Ihre Sicht auf Deutschland aus dieser Perspektive. Dann sollte das so passen.

    LG
    poupou

  26. Trulla meint:

    Ich finde großartig, dass so viele der Kommentierenden sich die Mühe machen, aktiv gegen diese Partei vorzugehen.
    Ein Verbot würde ich mir auch sehr wünschen, ich sehe aber leider auch das mit dem Verfahren verbundene Risiko, die jahrelange Dauer, und letztlich die Unsicherheit des Gelingens.
    Was mir deshalb daneben aktuell sehr wichtig und aussichtsreich erscheint, weil schneller zu erreichen, ist die Unterstützung der Campact Petition “Stoppt Höcke”. Das Ziel ist die Grundrechtsverwirkung nach Artikel 18GG. Dann könnte dieser gefährliche Verfassungsfeind, den man gerichtsfest als Faschist bezeichnen darf, nicht mehr gewählt werden und er dürfte kein öffentliches Amt bekleiden.
    Nach dem Muster könnten gefährliche Menschen, die faschistisches Gedankengut verbreiten, gehindert werden, in Regierungsämter zu gelangen.

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