Journal Montag/Dienstag, 14./15. März 2016 – Märzwinter
Mittwoch, 16. März 2016 um 9:04Zwei sehr emsige Arbeitstage, in genau dem Tempo, das ich bevorzuge.
Montagmorgen eine Runde Bauchtraining, mittlerweile auf der Turnmatte, die mir hier in den Kommentaren empfohlen wurde: Ich bin tatsächlich sehr zufrieden damit, auch wenn ich das Liefernlassen statt Selberkaufen mit dem befürchteten Berg Karton bezahlen musste. Irgendwann verstehe ich vielleicht, warum es für eine in festen, unbeschrifteten Karton verpackte einzelne Ware einen zusätzlichen festen, unbeschrifteten Karton plus Füllmaterial für den Versand braucht.
Montagabend buk ich Kaiserschmarrn (die brotige Mahlzeitversion, nicht die fluffige Dessertvariante), serviert mit Apfelkompott aus dem Kartoffelkombinat:
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Dienstagmorgen gönnte ich mir eine gute halbe Stunde auf dem Crosstrainer, die gedankenversunken in gefühlten zehn Minuten rum war.
Tagsüber vorm Bürofenster hauptsächlich Schneefall.
Es ist ein Elend. Zumindest erwischte ich zum Heimradeln eine Schneepause.
Abends Verabredung in einem Hotel im Bahnhofsviertel: Der Mann der Verabredung hat es vor ein paar Monaten übernommen. Ich bekam die große Führung, viele interessante Details. Im Frühstücksraum setzen wir uns zum Abendessen zusammen, das wir vom libanesischen Grill ums Eck geholt hatten. Dazu interessanter Rotwein; dieser Duttweiler Nett Olé Olà (irgendwas ist ja immer) gefiel mir besonders gut.
Mittelspät nachts marschierte ich in erneutem Schneefall nach Hause.
die Kaltmamsell9 Kommentare zu „Journal Montag/Dienstag, 14./15. März 2016 – Märzwinter“
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16. März 2016 um 12:01
Das Hotel glänzt jetzt noch mehr durch Kaltmamsells Visite! Auf bald wieder :-)
16. März 2016 um 19:58
Werte Kaltmamsell,
es freut mich sehr, dass die Turnmatte gefällt – ich bekam sie noch (nur) im festen, optimalgroßen Karton ohne zusätzliche Umverpackung und Füllmaterial – dieser eignete sich übrigens hervorragend, um, längshälftig geteilt und auf den äußeren Fensterbrettern des Schlafzimmers angebracht, das penetrante Tropfen des eine Etage höher angebrachten Regenwasserablaufs zu dämpfen. Sport frei!
Das.Tin
16. März 2016 um 22:19
Schaut fein aus! Wie geht diese brotige Mahlzeitversion?
16. März 2016 um 22:29
Oh ja, an dem Rezept wäre ich auch in verschärftem Maße interessiert…
17. März 2016 um 0:19
Vielen Dank für deinen Besuch und den tollen Abend!!
17. März 2016 um 19:14
Hier ist jetzt das Rezept, Fräulein Schnürschuh, Margit. Diesmal hatte ich halb Vollkornmehl verwendet, funktionierte gut.
17. März 2016 um 23:03
Wie’s der Teufel so will, gab’s heute in der Kantine: Kaiserschmarrn. Unwiderstehlich. Dabei könnte ich nicht mal sagen, welche Variante … dass es überhaupt verschiedene gibt! Bloglesen bildet.
Tausend Dank für’s Rezept, sehr nett.
18. März 2016 um 13:15
Vielen Dank!
Im Vergleich zur Dessertvariante ist im Verhältnis mehr Mehl drin und kein Zucker, richtig?
Ich dachte tatsächlich da sei jetzt irgendwie altes Brot drin @^-^@
Meine Mama hat ihn früher auch immer so gemacht und mein Vater fand es toll die Stücke so klein wie möglich zu zerteilen… Kaiserschmarrnbrösel…
18. März 2016 um 13:57
Genau, Fräulein Schnürschuh: Das ist fast ein Brot aus der Pfanne. Das wurde mir auch erst klar, als ich andere Rezepte ausprobierte, die “bester Kaiserschmarrn überhaupt” oder von Konditoren waren: Das Ergebnis schmeckte fluffig, delikat und leicht – war aber als Hauptmahlzeit untauglich. Zucker kommt aber so oder so nicht in den Teig, gesüßt wird nachträglich.