Bälle

Donnerstag, 22. Juni 2006 um 21:57

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Ich habe bislang eine Geschichte mit Fußball und eine Ballgeschichte geschrieben. Dafür sind die anderen Vorleserinnen verlässlich klasse.

die Kaltmamsell

8 Kommentare zu „Bälle“

  1. Tina meint:

    Mitten im alten WEST-BERLIN?
    Ach schade, da wäre ich gerne gekommen. Aber erfahrungsgemäß sind in der Ecke die Parkplätze derart knapp, dass ich es dann doch lieber sein lasse.
    Beim nächsten Mal in Prenzlauer Berg (oder umme Ecke) bin ich nun aber dabei!

    Viele Grüße von der Ex-Münchnerin,
    Tina

  2. die Kaltmamsell meint:

    Aber Tina, in München sollten Sie doch gelernt haben, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Ich weiß verlässlich, dass Berlin über U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse verfügt.

  3. Jörg meint:

    Das ist Berlin. Alles was ausserhalb des eigenen Kiez stattfindet, ist zu weit weg. Und Berlin ist auch die einzige Grossstadt, in der man mit dem Auto halbwegs klar kommt, ohne ganze halbe Tage im Stau zu verbringen.

  4. schluesselkind meint:

    Och Männo! Warum machen Sie das so kurzfristig?

  5. kid37 meint:

    Ich komme in Fußballschuhen.

  6. gaga meint:

    der neuberliner student. schwäbelndes dörfisches friedrichshainer kiezgesülze und näselndes „prenzl’berg“-geschwalle. bleiben auf diesem weg wenigstens schön unter sich. hat vorteile. klingt böse. ist böse.

  7. Tina meint:

    Liebe Kaltmamsell,

    leider ist mir das Fahren von öffentlichen Verkehrmitteln nicht (mehr) möglich.
    Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich in den frühen 80ern einmal von den damaligen „Schwarzen Sheriffs“ in der münchner U-Bahn grundlos zusammengeschlagen wurde und ein anderes Mal von mehreren mir gänzlich unbekannten, angetrunkenen „Herren“.

    @gaga:
    Ich hoffe, Ihr Beitrag bezieht sich jetzt nicht auf mich!
    Ich bin zwar gebürtige Münchnerin, lebe aber seit meinem 33. Lebensjahr nicht mehr dort. Desweiteren ist mein Vater aus Berlin-Schöneberg gebürtig, wo ich auch oft meine Ferien bei den Großeltern verbrachte. I just went back to my roots.

  8. gaga meint:

    @tina: den schuh muß man sich ja zum glück nicht anziehen, wenn er nicht passt. mir fällt nur auf, dass manche auf eine art mit einer langweiligen kiezbehäbigkeit kokettieren, die sie kaum interessanter macht und die ich von alteingesessenen berlinern so nicht kenne. dazu ist dieser volksstamm viel zu neugierig gestrickt. ich kann ja verstehen, dass man an wurzelbildung arbeitet, aber wenn dazu ein gedachter jägerzaun gehört (und sei er noch so hip im design), begreife ich nicht mehr, warum sich jemand aus tiefster provinz in eine uferlose großstadt begeben hat um sich dann doch wieder bei erster gelegenheit an balken zu klammern.


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