Auf meinem Weg in die Arbeit (38): Ich verrücktes Ding, ich

Dienstag, 25. Juli 2006 um 9:58

Nach zwei Stationen aus der Straßenbahn ausgestiegen, um im goldenen Morgenlicht zu Fuß zur Arbeit zu gehen und dabei Fotos zu machen. Einfach so. Ganz spontan.

060725_Sommermorgen.jpg

die Kaltmamsell

9 Kommentare zu „Auf meinem Weg in die Arbeit (38): Ich verrücktes Ding, ich“

  1. marion meint:

    Das ist nicht verrückt. Das ist lebendig.

    Ich liebe es am frühen Morgen unterwegs zu sein, dann wenn alles so langsam erwacht. Die Farben. Die Leute. Das Lebne.

  2. walkuere meint:

    ich gehe manchmal einen umweg zur arbeit, um ein stück meines weges am großen fluß zurückzulegen – es ist schön und friedlich dort am morgen, wenn noch kaum spaziergänger unterwegs sind, und auf eine sehr eigene weise fühle ich mich dann mehr als sonst eingebunden in den fließenden lauf des wassers, der zeit und des lebens …

  3. pedro meint:

    Bist in Augsburg am Arbeiten, gell? Haja, die Heimat…

  4. Mega-Bodsch meint:

    Das sieht da aber niiiiedlich aus!
    Hat so ein bisschen was von dieser typisch bayrischen Hinterhofatmosphäre aus Meister Eder und sein Pumuckl.

  5. herr hirsch meint:

    Geschätzte Frau Kaltmamsell,
    auch abends lohnt es sich, hier auszusteigen. Hinter den grünen Fensterläden verbirgt sich ein kleines Restaurant, in dem feine (Vor-)Speisen serviert werden. Eine schöne Atmosphäre, die nicht überkandidelt ist (und ich bin weder der Wirt noch mit ihm verwandt). Sehr nett!

  6. die Kaltmamsell meint:

    Oh ja, Herr Hirsch, ich habe fast 10 Jahr mit Blick auf das Höfle gewohnt:
    https://www.vorspeisenplatte.de/speisen/2006/03/gastronomische-autobiografie.htm

  7. kathleen meint:

    Wenn man da auf der Treppe steht, schaut man dann auf ein Stückchen der Fuggerei? Dann wüßte ich, wo das ist und müßte mithin meinen Orientierungssinn nicht völlig verloren geben. :)

  8. die Kaltmamsell meint:

    Nicht ganz, kathleen: Es ist die Treppe neben dem Rathaus. Von hier ist es noch ein ganzes Stück bis zur Fuggerei. Jetzt orientiert?

  9. Frau Schalm meint:

    Hallo Kaltmamsell,

    es ist niedlich, schön, aber doch zuweilen etwas eng auch in der zweitältesten Stadt Deutschlands. Es ist ein schöner Morgen, die Sonne scheint, aber es wird doch nicht nur trübe im Glas, wenn der Regen fällt, sondern auch wenn die Augsburger so gern ihre Bürgersteige hochklappen.

    Hier weht einfach immer noch und wohl noch eine lange Zeit bayrischer Wind.


Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen