Hoppauf, Lyssa!

Montag, 3. Juli 2006 um 8:45

Die WAZ holt sich Kompetenz in Haus: Der Auflagen-Gigant unter den regionalen Tageszeitungen Deutschlands schafft den neuen Posten der Online-Chefredakteurin und besetzt ihn mit Katharina Borchert, aka Lyssa. Der Zeitung gratuliere ich zu dieser Entscheidung, und Lyssa wünsche ich ungeheuer viel Vergnügen. Zeig’s ihnen!

die Kaltmamsell

10 Kommentare zu „Hoppauf, Lyssa!“

  1. kid37 meint:

    Das ist doch mal in der ganzen Kakophonie ums „Pro-Bloggen“ in der letzten Zeit eine vernünftige Nachricht. Ein neuer Marsch durch die Institutionen? Ich bin sehr gespannt.

  2. Frau Klugscheisser meint:

    und die üblichen Neider sind auch schon feist unterwegs.

  3. die Kaltmamsell meint:

    Erstaunlich, Frau Klugscheißer, zumindest das erste Gekläffe hatte ich aus der gegenüberliegenden Ecke erwartet.

  4. daniela meint:

    Moin!

    Schade, dass wir uns in der Brause-WG verpasst haben, aber es eint uns die aufrichtige Freude um Lyssas neuen Job!

    Liebe Grüße aus Kiel,

    Daniela

  5. sabbeljan meint:

    wow. eine aufwertung der WAZ-Gruppe :)

  6. Jörg meint:

    Ist was anderes, wie 4 Wochen WG-Mutter spielen oder Kolumnen verfassen. Die WAZ ist die größte Regionalzeitung Deutschlands. Die Die WAZ-Mediengruppe das zweitgrößte Verlagshaus. Wer da einen „Chef“-Posten übernimmt muss sich auch kritische Öffentlichkeit gefallen lassen.

  7. die Kaltmamsell meint:

    Aber ja, Jörg. Nur gehören die verlinkten Anmerkungen nach meiner tiefsten Überzeugung nicht zu „kritische Öffentlichkeit“.

  8. Jörg meint:

    Das ist doch noch harmlos bis nett. Was glauben Sie wie die Chefredakteurin bei den Verlagskollegen empfangen wird? Als Quereinsteigerin, als Handlangerin der ungeliebten Strukturreform und nicht zuletzt als Frau?

  9. Lyssa meint:

    Verehrte Kaltmamsell, vielen Dank!

    kid37, gespannt? Und ich erst.

    Jörg, also bislang bin ich von den Verlagskollegen viel warmherziger empfangen worden, als ich das erwartet hatte. Und zwar gerade von jenen, die von der anstehenden Reform am meisten betroffen sind.
    Und Aussagen wie „gesichtsmimik 0 verstaubte alte. … ich dachte mir immer nur: wer fickt die? was sind das für männer?“ sind nicht harmlos bis nett, sondern schlicht saudämlich. Wenn das die kritische Öffentlichkeit sein soll, werde ich meine Hoffnung für gesellschaftlichen Wandel vielleicht auf die Ankunft außerirdischer Lebensformen konzentrieren.

  10. Don Alphonso meint:

    Von Typen, die es nötig haben, auf diesem Planeten zu landen, würde ich mir nicht viel erwarten.


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