Kochbuchbloggerlesung

Montag, 18. September 2006 um 17:10

Wenn ein Blogger was vorliest, ist das eine Bloggerlesung, oder? Wenn dieser Blogger vom Kochbuchschreiben lebt und aus seinen Kochbüchern vorliest, ist das zusätzlich reichlich meschugge. Ich freue mich schon sehr auf die Lesung des bloggenden Mittagessers Sebastian Dickhaut am 28.9. in der Münchener Bar Negroni. (Wenn’s nicht gefällt, auf keinen Fall mit Tomaten werfen: Der bringt’s fertig, daraus einen Sugo zu kochen.)

sebastian.jpg

(Bild klicken für mehr Info.)

die Kaltmamsell

7 Kommentare zu „Kochbuchbloggerlesung“

  1. saxanasnotizen meint:

    Gehe vielleicht hin. 7 Euro Eintritt? Warum?

  2. Frau Klugscheisser meint:

    Meine Güte, was sind schon 7 Euro? Konzerte und Clubeintritte bewegen sich in München auch in der Preislage oder darüber. Der Autor begründet im Übrigen ganz gut in den Kommentaren. Hast Du, saxana, zudem mal drüber nachgedacht, dass so eine Lesung nicht für lau auf die Beine zu stellen ist? Meine eigene Organisation lebte meist vom Wohlwollen sowohl der Personen, die Raum, Equipment und mehr zur Verfügung stellten, als auch von dem des Publikums (mein Dank an all die großzügigen Spender).

    Apropos: Frau Kaltmamsell, ruf doch mal Deine Mails ab, falls nicht schon geschehen. Ich wäre sehr gespannt auf diese eine Lokalität.

  3. die Kaltmamsell meint:

    Frau Klugscheisser, komme an meine private Mail bis heute Abend nicht ran, melde mich dann.

  4. Lu meint:

    wär ich nah bei münchen, ich würd auf jeden fall hingehen.
    kochende und schreibende männer, da kann ICH nicht widerstehen :)

  5. isarblogger meint:

    trotzdem sind 7 euro kein pappenstiel, zumal auch noch gräfe & unzer ganz offensichtlich beteiligt ist. das muss ich mir schon noch zweimal überlegen, ob ich mir für 7 euro nicht lieber was feines koche, anstatt mir von jemand davon erzählen zu lassen…

  6. die Kaltmamsell meint:

    Herr Isarblogger, ich rate Ihnen dringend davon ab, zu dieser Lesung zu kommen: Sie würden ob des für Sie horrenden Eintrittspreises (dafür kann man ja fast ins Kino gehen), eine derartige Lätschn hinhängen, dass ich Sie ungern durch Zufall neben mir sitzen hätte.

  7. isarblogger meint:

    machen sie sich keine sorgen. wenn ich kommen sollte, dann werde ich selbstverständlich gutgelaunt und hellwach den ausführungen folgen. ich gehöre zu dem teil der menschheit, der wenn ihm danach ist, eine lätsche zu ziehen, dies zuhause in den eigenen vier wänden tut und nicht damit seine mitmenschen belästigt. übrigens bin ich mir mittlerweile schon ziemlich sicher, dass ich dieser veranstaltung beiwohnen möchte. es sei denn, es kommt mir eine lätschn dazwischen.

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