Auf ein Wort

Dienstag, 28. August 2007 um 9:14

Dein Handy? abwesend
Dein/e Partner/in? nebenan
Deine Haare? verschlafen
Deine Mama? energiegeladen
Dein Papa? verschlossen
Lieblingsgegenstand? Brille
Dein Traum von letzter Nacht? Gröner (Nee ehrlich: Wir waren zusammen auf einem Kundentermin bei Audi, sie hat mich vorgestellt.)
Dein Lieblingsgetränk? Tee
Dein Traumauto? ICE
Der Raum, in dem du dich befindest? Wohnzimmer
Dein/e Ex? verheiratet
Deine Angst? Schmerzen
Was möchtest du in zehn Jahren sein? Berlinerin
Mit wem verbrachtest du den gestrigen Abend? Computer
Was bist du nicht? nett
Das letzte, was du getan hast? Café-con-leche-Machen
Was trägst du? Seidenmorgenmantel
Dein Lieblingsbuch? ungelesen
Das letzte, was du gegessen hast? Schokolade
Dein Leben? da
Deine Stimmung? Urlaub
Deine Freunde? wenige
Woran denkst du gerade? Hautarzttermin
Was machst du gerade? Deutschlandradiohören
Dein Sommer? zerstückelt
Was läuft in deinem TV? Standbylichtlein
Wann hast du das letzte Mal gelacht? Banksy
Das letzte Mal geweint? Wutausbruch
Schule? Mitbewohnerarbeitgeber
Was hörst du gerade? Radionachrichten
Liebste Wochenendbeschäftigung? Isarlaufen
Traumjob? Literaturwissenschaftsprofessorin
Dein Computer? alt
Außerhalb deines Fensters? Kastanienbäume
Bier? später
Mexikanisches Essen? achjo
Winter? englisch
Religion? menschenverachtend
Urlaub? jetzt
Auf deinem Bett? Riesendecke
Liebe? tief

via Anke

die Kaltmamsell

4 Kommentare zu „Auf ein Wort“

  1. creezy meint:

    Liebe? tief

    Wie schön! Und ich muss jetzt auch noch nachträglich einen Geburtstagskuchen präsentieren und alles Wunderschöne und Gute für die nächsten Lenzen wünschen! Welcome in our club, darling!

  2. dickakroell meint:

    Alles hochsympathisch bis auf eins: bitte tu mir einen Gefallen und schalte Deinen Fernseher GANZ aus.

  3. croco meint:

    Das gefällt mir. Ich klau mir das einfach, ja?
    An diese grauenhaft-furchtbaren Tag brauche ich Aufmunterndes.

  4. Richard meint:

    Berlinerin? Kennedyphil oder was hat Sie an München frustriert? Jetzt in Erwartung einer edmundofreien Zukunft!. Ängstigt Sie der kommende, fränkisch-evangele Geist? Werde trotz der lokalpatriotisch empfundenen Pein gerne in den Blog reinschauen.

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