Brighton 2008 – 2

Mittwoch, 21. Mai 2008 um 20:37

Das ist dann doch ein Sonnenbrand, das Rote auf meinem Nacken. Man möchte meinen, ich wäre zum ersten Mal im Leben bei wolkenlosem Himmel Wandern gegangen – oder warum sonst ignorierte ich den Umstand, dass frischer Wind in keiner Weise vor UV-Strahlen schützt?

Wundervoll war es in den South Downs um Southease und Rodmell.

Auch wenn das Überqueren von Gleisen hier ganz besondere Anforderungen stellt.

Wir begegneten nicht nur erklärungsbedürftiger Landschaftskunst,

sondern auch Kühen und Kälber vielerlei Rasse, Schafen, einem riesigen schwarz-rosa Schwein, zwei Kaninchen, Pferden, Ponys, einem Reiher und vielen kleinen und mittelgroßen Vögeln, die ich daheim hoffentlich mit Hilfe meiner Bücher identifizieren kann (da war zum Beispiel dieser kleine weißbäuchige, kirschrot-gesichtige Koloratursänger mit kurzem Schnabel…).

die Kaltmamsell

7 Kommentare zu „Brighton 2008 – 2“

  1. stattkatze meint:

    the redpoll?
    maybe?

    the site comes with sound, so maybe you can identify it by song, if not by cherry face.

  2. Der Reisebegleiter meint:

    Der Koloratursänger hat sich als goldfinch herausgestellt.

    Bleibt die Frage nach diesem seltsamen Vogel von der gleichen Wanderung:

    Das, was nach Haarschopf aussieht, ist auch auf den anderen Bildern zu sehen.

  3. Steffen meint:

    Kiebitz?

  4. Stefan meint:

    Für den »goldfinch« (Distelfink oder Stieglitz) hat übrigens Antonio Vivaldi eines seiner schönsten Flötenkonzerte geschrieben.

  5. Der Reisebegleiter meint:

    Kiebitz, jawoll, danke!

  6. Paul Revere meint:

    Könnte es sich bei der erklärungsbedürftigen Landschaftskunst um einen Wassertank für landwirtschaftliche Zwecke (z.B. zur Speisung einer Viehtränke) gehandelt haben? Sieht ganz danach aus, und würde von der Gegend und dem Standort her auch passen.

  7. Armin meint:

    Der Wassertank dient nicht notwendigerweise einer Viehtraenke, das kann auch mal fuer ein Wohnhaus gewesen sein. Gerade in laendlichen Gegenden werden die oefter mal etwas entfernt (aber dafuer hoeher) vom Haus aufgestellt um fuer den noetigen Wasserdruck zu sorgen.

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