Von wegen Integration

Dienstag, 13. Oktober 2009 um 22:10

„Everybody has a voice“ – das macht Blogs für mich immer, immer wieder attraktiv. Zum Beispiel eine türkische Stimme zum Thema Sarazin:

Ihr beleidigt alle unser Jugendlichen als potentielle Täter und zeigt uns tausend mal am Tag Bilder von türkischen und griechischen S-Bahn-Schlägern, bis zum Kotzen, tagein, tagaus, jahrelang. Wir halten unsere Schnauze. Eure Kinder laufen Amok. Töten wehrlose Mitschüler, wir sagen nichts. Eure durchgeknallten Jugendlichen ermorden einen mutigen Mann, der sich ihnen in den Weg stellt (Bestien sind das, da sind wir uns doch wenigstens einig, oder irre ich mich auch hier?). Wir stellen euch nicht an den Pranger (wir würden es gern, aber eure Gehirne, die in ähnlichen Fällen gegen Ausländer Hass pissen, sind plötzlich stumm wie die Medien. Denn wie sollt ihr, die ihr als Volk, als Schicksalgemeinschaft so widerlich zusammenhält, euch selbst hassen, warum sollte ihr zugeben, dass eure Vorverurteilung aller Immigrantenkinder als mögliche Schläger eine unglaubliche Eselei war?

Der ganze Text: „Tastaturschlag in die Fresse“.
(Ja, maz bloggt wieder. Hin und wieder.)

die Kaltmamsell

16 Kommentare zu “Von wegen Integration”

  1. Malvinka meint:

    Ein sehr schweres Thema. Und es fällt mir schwer „Beifall“ zu spenden. Auf der einen Seite hat dieser Türke recht, denn „der Deutsche“ macht es Ausländern tatsächlich nicht immer leicht sich zu „integrieren“. Kein Deutscher wird dies jeh zugeben; ist man doch ein so liberales und tolerantes Volk. Viele verstehen es schon als eine Art Beleidigung, wenn man von „den Deutschen“ spricht. Verallgemeinerungen, selbst wenn diese sich auf ein nationale Zugehörigkeit beziehen, sind hierzulande nicht „erwünscht“. An dieser Stelle verweise ich auf die Ausführungen Dostojewskis zu „den Deutschen“, die ja inzwischen ein paar Tage zurück liegen, sowie auf die Tatsache, daß wohl die Deutschen die einzigste Nation ist, die an Stränden Sandburgen baut und Strandkörbe in Kolonien ansiedelt. Das sagt dann schon viel.
    Auf der anderen Seite haben wir türkische Mitbürger, die scheinbar überhaupt kein Interesse haben sich deutscher Kultur zugehörig zu fühlen. Ich lebe (als Jüdin) in einem Stadtteil mit über 80% muslimischer Bevölkerung. Deutsch hört man auf der Straße selten. Deutsche Eltern, die es sich leisten können, fahren ihre Kinder lieber 40km weit in irgendeine Dorfschule, als sie hier im Stadteil auf die Schule zu schicken. Nach Einbruch der Dunkelheit kann ich hier nicht mehr auf die Straße gehen. Ich verstehe nicht, warum der 16jährige Sohn meiner türkischen Nachbarn ein Deutsch spricht, als sei er erst gestern aus der Türkei gekommen. Ich verstehe nicht, daß ich zwar überall in der Stadt von Türken umgeben bin, diese aber z.B. nie auf irgendwelchen kulturellen Veranstaltungen zu treffen sind. Das Kunstmuseum, Theater, Oper, Holiday on Ice … dort sind niemals „Türkenkinder“ zu finden. Warum ist das so?

    Sarazin hat das gesagt, was viele Deutsche zwar denken, aber was man ihnen unmöglich vorhalten kann, da es kaum jemand zugeben wird. Ebensowenig ein Türke zugeben wird, daß sein Verhalten zu Spannungen führen muß.

    Ich finde das Thema sehr traurig … :( … alo kein Beifall von mir.

    Der Vorspeisenplatte dennoch ein Dankeschön, für diesen guten Beitrag.

  2. Karin meint:

    Nein, „Beifall“ möchte ich auch nicht spenden.
    Der zitierte Text ist im Niveau durchaus den Äußerungen Sarazins ebenbürtig. Vorurteile, Verallgemeinerungen, aggressiv-rotziger Tonfall hier wie dort. In dem Stil können beide Seiten noch lange weiter“diskutieren“ – ihr sagt „Kopftuchträgerinnen“? Dann kontern wir eben „U-Bahn-Schläger“ – ok, dann legen wir mit „Ehrenmord“ noch eins drauf…usw., usf. Wozu soll dieses gegenseitigen Vorwürfe führen? Wem bringt das was?
    Ich kann leider den kompletten Text nicht lesen, der Link funktioniert hier nicht. Aber egal – ich halte diese Art der Auseinandersetzung nicht für kontruktiv.

  3. Karin meint:

    Update:
    Nun hat der Link doch noch funktioniert, und ich konnte den kompletten Text, dem Ihr Zitat entnommen war, lesen.
    Ich nehme meinen Vergleich von oben („…ebenbürtig…“) zurück, denn der Tonfall ist um ein Vielfaches aggressiver, die Anschuldigungen und Behauptungen noch pauschaler und absurder formuliert. Ich bin fassungslos, wie man mit so viel blindem Haß im Herzen durch die Welt trampeln kann.

  4. barbara meint:

    Der Text ist unsäglich.
    Leider bedient Sarrazin keine Klischees. Ich wohne in einer sogenannten gutbürgerlichen Gegend Münchens.
    Neben unserem Haus steht Neubau in dem Migranten, Hartz IV und Leute mit Arbeit leben. Also keine Ghettobildung.
    Die Migranten sind Afrikaner, Asiaten und Türken. Die immer wieder zitierten Probleme gibt es nur mit den Türken.
    Der benachbarte Spielplatz wird verlassen, sobald türkische Familien auftauchen.
    Die Aggression der Jugendlichen ist einer der Gründe, der Lärmpegel, der teils unerträgliche Ausmaße annimmt, ein weiterer.
    Deutsche Sprachkenntnisse sind allenfalls rudimentär vorhanden. Unser unmittelbarer Nachbar lebt seit 35 Jahren hier und spricht deutsch so wie von Malvinka beschrieben.
    Ich beschreibe hier nur einige wenige der Dinge, die ich hier so sehe.

  5. die Kaltmamsell meint:

    Die Überschrift des Blogpostings macht aus meiner Sicht klar, dass sich der (lange geschätzte) Autor maz seiner Einseitigkeit und Aggression bewusst ist; er machte für mich nachvollziehbar, welche Emotion der Sarazin’sche Rundumschlag auslösen kann.

    Das Thema ist sehr komplex – tut mir leid, wenn ich das nicht weniger banal ausdrücken kann. Es fallen ja nur die Negativbeispiele auf, wie sie auch barbara beschreibt. Doch ich kann mir nur zu gut vorstellen, wie sich meine türkischstämmigen Arbeitskollegen und -kolleginnen fühlen müssen, wenn sie automatisch mit diesen Negativbeispielen in einen Topf geworfen werden. Was ist tatsächlich typisch? Was ist die Ausnahme?

    Wieder ist eine weitere Schleife in der Entfremdungsspirale gedreht. Und vielleicht sieht sich ein weiteres junges Mädchen dadurch von der deutschen Mainstream-Gesellschaft abgelehnt und findet es fortan cool, ihr so abgelehntes Anderssein durch ein Kopftuch zu unterstreichen. Die Lehrerin Frau Freitag kann bezeugen, dass die jungen Abkömmlinge türkischer Einwanderer sehr wohl Deutsch können, sich aber mit Kanaksprach besser gefallen. Was sie ausgrenzt, wodurch sich die seit mehr Generationen in Deutschland Lebenden in ihren Vorurteilen bestätigt sehen, was ihre Ablehnung berechtigt, wodurch die jungen Leute noch weniger motiviert sind, sich konstruktiv an dieser Gesellschaft zu beteiligen. Etc. ad inf.

    Ich sehe Situation erschreckend verfahren und habe nicht die geringste Idee, wie sie zu lösen ist.

  6. Ivar meint:

    Danke, liebe Frau Kaltmamsell. Kommentar ausgelagert: http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/10/14/sarazenen/

  7. AnkeD meint:

    Ach ja, ich wohne im Ruhrgebiet, in einem sozialen Brennpunkt und hüte dort Schulkinder. Es ist hier so, dass die Kinder aus intakten Familien, die nicht den ganzen Tag vor der Glotze hängen oder Vidoepiele spielen, die vernünftig, kindgerecht und sauber angezogen sind, die ganze Sätze sprechen und ihre Gefühle treffend schildern können, die ausreichend gesundes Essen dabei haben UND ihre Hausaufgaben machen fst ausschließlich aus türkischen Familien stammen. Wenn ich eine türkische Mutter wäre, würde ich auch versuchen, mein Kind vor dem Wahnsinn zu schützen, den wir Deutsche hier als amorphe Masse anbieten, in die sie sich integrieren sollen.

    Insofern verstehe ich den Frust und die Wut gut, geht mir oft genauso, wenn sich die sozial schwächsten und unbebildetesten Eltern dran hochziehen, dass sie ja immerhin Deutsche sind. Herzlichen Glückwunsch, da können sie ja stolz sein, was erreicht zu haben, auch dann, wenn ihre Kinder mal wieder 24 Stunden nichts zu essen bekommen haben, weil ARGE und hohe Kredite sich nicht vertragen.

    Manchmal bin ich echt so sauer und frustriert…

  8. Stefan meint:

    Zu Ihrer Einleitung »Everybody has a voice«: schade allerdings, dass jeder nur ein Paar Ohren hat ;-)

    Zur Sache: Man sieht an dieser Reaktion vielleicht in der krassesten Weise, was Sarrazin falsch gemacht hat. Er hat ethnische Gruppen mit Attributen versehen, die man eigentlich nur Individuen zuordnen kann. Wir finden doch Kluge und Dumme, Erfolgreiche und Erfolglose, Integrierte und Nicht-Integrierte in jeder Gruppe. Wir finden sie auch unter uns Deutschen.

    Als kluger und erfolgreicher Türke in Deutschland wäre ich wütend ohne Ende, auch wenn ich mir das Interview komplett durchlesen würde und einige Themen angemessen fände. Zwar würde ich mich selbst von bestimmten Landsleuten abgrenzen, aber ich würde mir nicht von einem Deutschen sagen lassen, dass es »ein türkisches Problem« gibt.

    Der Film »Maria, ihm schmeckt’s nicht« war vordergründig eine Komödie. Aber in den Szenen zum Gastarbeiterleben hat keiner gelacht. Aus dieser Zeit und aus diesem geistigen Klima scheint Sarrazins Kommunikationsweise zu stammen.

  9. Rob meint:

    Mir kommen bei dem Thema immer die „deutschen“ Dörfer in Rumänien oder Sibirien in den Sinn. Dort wird (besser: wurde) in dreißigster Generation deutsch gesprochen, deutsche Schulen besucht usw. Ist das mangelnde Integration oder gelten da andere Maßstäbe?

  10. Stefan meint:

    Nein. Die Angehörigen der Minderheit haben beide Sprachen gesprochen und waren wirtschaftlich voll integriert. Und sie hatten (zumindest in erster Näherung) ein ähnliches Wertesystem wie die Bevölkerung des Landes um sie herum.

  11. Rob meint:

    Das glaub ich nicht. Warum wäre sonst eine große Zahl bei der ersten Gelegenheit ausgewandert?

    Interessant wäre der Vergleich zu Auswanderern in andere Ecken der Erde. Wieviele der 50 Millionen deutschstämmigen in USA können deutsch? Mehr oder weniger? In den Gegenden, die ich kenne fast keiner. Warum?

    Warum wollen sich deutsche Rentner nicht integrieren, wenn sie auswandern?

    Vielleicht kommt man dem Gelingen oder Scheitern von Integration näher, wenn man den Blick nicht nur auf einige Stadtteile in Deutschland wirft.

  12. Stefan meint:

    Sie sind nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ausgewandert, weil sie einen rechtlich gesicherten Anspruch auf Aufnahme in der Bundesrepublik hatten.

    Es mag nur anekdotische Evidenz haben, aber einer aus dieser Minderheit soll wohl jetzt (provisorisch) Ministerpräsident von Rumänien werden, weil deren Regierung gerade gestürzt wurde. Ist sicher kaum möglich, ohne die Sprache zu beherrschen ;-)

    Nein, im Ernst: sie haben natürlich einen sehr engen Zusammenhalt gehabt und über die kulturelle Integration kann ich nichts sagen. Aber zweisprachig mussten sie in Rumänien IIRC sogar von Staats wegen sein!

  13. Hande meint:

    Ich, in der Türkei geboren und aufgewachsen, jetzt deutsche Bürgerin, habe kurz Sarrazins eigene IQ angezweifelt (ein Volk oder Religion pauschal als intelligenter als die anderen deklarieren?), aber im großen und ganzen bin fast einverstanden, wenigstens mit den Beobachtungen, sagen wir mal.

    Deutschland hat damals ein Paar Fehler gemacht: sich die unterste, bildungsferne und (deswegen?) nicht integrationswillige, -fähige, intolerante Schicht aus der Türkei als Wegwerfmaterial geholt. Dann, als sich abzeichnete, dass sie da bleiben, nichts für die Integration gemacht/forciert, auch nicht beim letzten Möglichkeit, als die Kinder in die Schule kamen. Selten legen bildungsferne Eltern wert darauf, dass die Kinder eine gute Ausbildung kriegen. Nur die intelligentesten haben es geschafft, eine gute Ausbildung oder Studium zu machen und beruflich & gesellschaftlich weiter zukommen.

    Die Türken in Deutschland? sorry, ich denke fast genauso wie Sarrazin über die Mehrheit: sie leben im geschlossenen türkischen Kreislauf, von Familie über Freunde bis zu Arbeit (Lebensmittelladen mit Waren aus der Türkei, Handwerker oder Kleinbetrieb mit türkischen angestellten und türkischen Klientel), nur ist das ganze auf Deutschem Boden. Seit 40 Jahren in D und nur Guten Tag und Danke beherrschen finde ich nicht akzeptabel (und ja, es existieren wirklich welche). Aber, sind sie so weil sie Türken sind, nein, eher weil sie die ungebildete, untere Schichte sind.

    Ich sehe nicht türkisch aus (was immer das bedeutet, aber offensichtlich gibt es da einige Punkte die völkerübergreifend als solche gesehen werden – nie in meinem 14 Jahren in Deutschland wurde ich als Türkin erkannt, weder von Deutschen, noch von den Türken). Ich vermeide es in Deutschland, in den türkischen Lebensmittelladen oder beim Restaurant, türkisch zu sprechen und mich als (ursprüngliche) Türkin zu outen – was mir zu einem sehr guten Einblick in das level dieser Leute verhilft. Glauben Sie mir, wenn Sie wüssten was die freundlichen Leute hinter der Theke über Sie sagen, würden Sie nicht mehr ihr Geld dahin bringen. Sie leben mit ihrem Freund zusammen? = Hure & deutsche Frauen sind leicht zu haben. Und ja, wenn Sie in der Nachbarschaft leben wissen sie das genau. Oder wenn Sie mit einem Mann da reingehen und Sie oder er oder beide keinen Ehering tragen. Sie haben heute bisserl Dekolleté oder einen kürzeren Rock? Dito. Sie essen Schweinefleisch? Dann sind Sie selber zum Schwein mutiert (unrein, dreckig, laut). Das mass Bier? Kein Wunder, dass die Deutsche so dick und rotnasig durch die Gegend laufen.

    Und was ich, als türkischstämmige (glauben Sie mir, für die Türken ist es schon anstößig, dass ich sowas schreibe, ich habe mich gefälligst als Türkin zu beschreiben, ohne wenn und aber) mit deutschem Ehemann zu hören bekomme, auch von der gebildeten 2. Generation, Ingenieure, Mathematiker, BWLer: Hast Du kein Türke abbekommen (weil Du nicht weiblich genug aussiehst, weil Du nicht Jungfrau warst)? Ist er wenigstens Beschnitten? Aber wie kann sowas gut gehen, so viele kulturelle Unterschiede? Was isst ihr, kochst Du ihm wenigstens immer Türkisch? Wie, ihr verbringt nicht jeden Urlaub in der Türkei, ist bestimmt wegen ihm, oder?

    Also kurz: nein, ich habe mich gar nicht beleidigt gefühlt von Sarrazin. Er meint nicht mich. Und die, die er meint, sehe ich wie er.

    Ist es blöd im gleichen Topf geworfen zu werden? Ja, klar, ich hatte auch Probleme mit meinem Nachnamen eine Wohnung zu finden, ja die Behörden haben Schwierigkeiten gemacht die ersten 9 Jahre (als Türkin), aber immer wenn ich im Person irgendwo erschienen bin, mich zeigte, mich benehmt habe, gab es keine Schwierigkeiten mehr. Meine erste eigene Wohnung habe ich mir „erschlichen“, nachdem meine ersten 20 Anrufe beim nennen der Name am Telefon schon scheiterten (oh, gerade vergeben!), hat eine Freundin unter ihrem Namen einen Termin gemacht, ich bin mit, sie wollte dann die Wohnung doch nicht (!) und da habe ich gesagt, dass sie mich interessieren würde, was dann auch super klappte. Ja, als Türkin hat man schon Schwierigkeiten in Deutschland, die ich aber keinem ganz verübeln kann, und diese Schwierigkeiten sind zu meistern, wenn man von Recht und Ordnung und gesellschaftlichen Regeln Ahnung hat.

    Abschließen möchte ich mit der Bemerkung, dass ich etliche deutsche in der Türkei kenne, die nach 10-15 Jahren nur ein „tesekkür“ können und in ihren Ghettos leben.

  14. sabine365 meint:

    Deutschland hat seine „Gastarbeiter“ nicht sonderlich gastfreundlich aufgenommen, dabei hatte es sie doch so nötig. Dann wurde es versäumt, die Einwanderung umfassend zur Kenntnis zu nehmen, die Politik hat sich mit Untätigkeit hervorgetan und resentiments sind immer Sand in die Augen vor der eigenen (deutschen) Misere. Multikulti-Gesäusel und schon in den 80ger Jahren wurde Förderuntericht für Migrantenkinder beschlossen, aber mangels Lehrermasse kaum umgesetzt, schlimmer noch, oftmals entspann sich das zu kulturell-türkisch-islamkunde-Unterricht, da diese Stellen vornehmlich mit Türkischstämmigen Lehrer besetzt wurden. Kein Konzept, nirgends.

    Die, die sich durchgekämpft haben hier, die müssen sich jetzt von einem Sarazin beleidigen lassen und nach meiner Ansicht sind das gar nicht so wenige. Den anderen, denen geht das alles vermutlich am Ar… vorbei, die kriegen davon auch nichts mit.

    Mein Lesetipp: Sten Nadolny: Selim oder die Gabe der Rede.
    Wunderbar an diesen Herbstabenden und ein verschmitzter Blick auf´s (Migranten-)Leben.

    Danke liebe Vorspeisenplatte, wie oft teile ich ihren Blick auf die Dinge!

  15. creezy meint:

    puh, leider ist dieses verlinkte blogpost genau so einseitig wie sarrazins geblabber. wir müssen endlich mal aufhören so zu tun als würden wir uns nicht auch alle hin- und wieder die hände reichen. und mit der konzentration darauf uns noch viel öfter die hände reichen.

  16. Hande meint:

    Liebe Deutschen Mitbürger, ihr träumt; ihr seid nicht die Gewinner, bloß weil ihr frisches Gemüse bekommt:
    http://tinyurl.com/yzvfcgr
    Ich wiederhole nur mein Kommentar weiter oben.

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