Tag 12 – Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast

Mittwoch, 13. Oktober 2010 um 6:43

Val McDermid, The Distant Echo, mir empfohlen von meiner Mutter.

Zum einen werden mir tatsächlich selten persönlich Bücher empfohlen; ich folge sehr oft Bücherempfehlungen ins Blaue, also zum Beispiel in Blogs oder Zeitungsartikeln. Zum anderen empfiehlt meine Mutter mir eigentlich nie Bücher, geschenkt bekomme ich von ihr nur Bildbände oder Kochbücher. Und zum noch ganz anderen liest meine Mutter eigentlich keine Krimis, sondern, wenn überhaupt, Romane, die als Film unter drama laufen würden. Es waren also drei ungewöhnliche Faktoren, die diesen Krimi vor meine Augen brachten. Und dann hat er mir auch noch gefallen. Ein Mordfall in Schottland wird 25 Jahre später wieder aufgerollt – an mehr kann ich mich nicht mehr erinnern. Würde ich ebenfalls gerne gleich nochmal lesen. (Diese Frageliste ist verheerend.)

Zur gesamten Fragenliste.

die Kaltmamsell

3 Kommentare zu “Tag 12 – Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast”

  1. fille meint:

    „World without End“ von Ken Follett wurde mir von einer jungen Kollegin empfohlen. Ich habe es gekauft und verschlungen (in 1-2 Tagen ca 1000 Seiten), und dann auch gleich den ersten BAnd „Pillars of the earth“.

    Ach, und der Autor Daniel Pennac mit seinem wunderschönen Mundart-Slang in Paris-Belleville von einer Studienkollegin.

  2. Kollegin K. meint:

    Das ist ja eine nette Idee, diesen Fragebogen aufzugreifen. Ich habe mich schon durch alle Fragen gelesen und freue mich schon auf die nächsten. Da fiele mir auch so viel ein. Klasse. Besonders bei der Frage nach dem Ort, könnte ich soviele Bücher nennen. Ich assoziiere bei fast jedem Buch den Ort, wo ich es gelesen habe.

  3. CKR meint:

    Großartig, haben Sie Dank!
    Und bevor ich wieder vergesse, Christine Wunnicke, Tukanpreisträgerin, zu empfehlen (quasi in Erweiterung der Liste noch „Ein Buch, das du von jemand Fremdem empfohlen bekommen hast“): „Fortescues Fabrik“, „Serenity“, „Nagasaki, ca. 1642“ – ich wünsche großes Vergnügen.

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