Journal Donnerstag, 27. Februar 2014 – Fresstag

Freitag, 28. Februar 2014 um 6:33

Vielen Dank für die Unterstützung von allen Seiten – auch meine CeBIT-Aufgabe ist hiermit erfüllt.
(An der Kindertagesstätte für zwei Monate scheiterte ich damals natürlich. Es hätte mich gewundert, wenn das gegangen wäre, aber was weiß denn ich? Zumindest gehört nun zu meinem Erfahrungsschatz die 30-minütige telefonische Belehrung, warum es überaus verwerflich ist, ein Zweijähriges, das ohnehin in völlig fremder Umgebung mit fremder Sprache ist, auch noch den ganzen Tag in fremde Hände zu geben. Ich war bereits als Alternative im Kontakt mit Nanny-Agenturen, als die Auftraggeberin sich entschied, die Kindsoma mit nach Deutschland zu nehmen.)

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Ein Fresstag: Mir reichten die Bananen und die beiden Stücke Vortagestarte bei Weitem nicht als Brotzeit, nachmittags bekam ich Heißhunger auf die übrigen Kundenweihnachtsgeschenklebkuchen und ich aß drei große auf einen Sitz. Dann war mir ein bisschen schlecht. Doch abends gingen schon wieder zwei Portionen Nudeln mit Ruccolasalat und zwei Portionen Tiramisu.

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Gelesen:

Wien in einer Nussschale:

Man kann nichts falsch machen, solange man nichts ernst nimmt und immer das letzte Wort behält, weshalb alles sehr lange dauert.

Andrea Diener war auf dem Kaffeesiederball: „Der Taxitänzer ist kein Märchenprinz„.

die Kaltmamsell

1 Kommentar zu „Journal Donnerstag, 27. Februar 2014 – Fresstag“

  1. Nicole meint:

    Herzlichen Dank, Frau Kaltmamsell! Jetzt habe ich voraussichtlich den ganzen Tag einen Lebkuchen-Jieper. Und wo ich Ende Februar Lebkuchen auftreiben soll, kann mir sicher nicht mal eine so schlaue Person wie Sie sagen.


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