Journal Donnerstag, 23. Oktober 2014 – Begegnung beim Friseur

Freitag, 24. Oktober 2014 um 6:41

Das Wetter war weiterhin greislich, fast den ganzen Tag regnete es. Und es war kalt geworden, ich trug Handschuhe auf dem Fußweg in die Arbeit.

Im Büro war ich den ganzen Tag allein: Chef und eine Kollegin hatten Urlaub, zwei Kolleginnen arbeiteten von Zuhause aus, der Praktikant war immer noch krank. Es war so viel zu tun, dass das nicht auffiel. Mittags holte ich mir schnell Käse und ein paar Tomaten aus dem Supermarkt.

Abends Friseurtermin. Als ich hereinkam, sah ich im Wartebereich eine Bloggerin sitzen, die sogar eher selten in München ist. Wir kannten uns schon vorher persönlich, ich freute mich sehr über die Begegnung, und wir hatten sogar noch ein Viertelstündchen zum Plaudern.
Die Haare sind jetzt wieder angemessen KURZ!

Aus dem Spinat des Ernteanteils bereitete der Mitbewohner zum Nachtmahl Pizza und erlebte Abenteuer mit dem jetzt ja deutlich höher heizbaren, neuen Backofen (u.a. ist das Backpapier nicht auf diese hohen Temperaturen ausgelegt und zerfällt zu Asche). Die Pizza war köstlich.

§

Computerwissenschaften, Informatik, Programmieren – typische Männerdinge, zumindest will es das Stereotyp so. Interessanterweise war das vor den Achtzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts durchaus anders: Der Anteil von Frauen in Computerwissenschaften an US-amerikanischen Universitäten stieg sogar steiler als ihr Anteil in Rechtswissenschaften. Warum hörte das auf?
„What Happened To Women In Computer Science?“

(Tipp: PCs)

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Morgens herzlich gelacht, noch vor dem Duschen:
„Das Servicedesk und ich“.

Unterschätzen Sie nie den IT-Fachbegriff „IRGENDWIE“. (Und Hartnäckigkeit.)

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Apropos Stachelschwein: Hier knapp drei Minuten, in denen einer aufs Allerniedlichste Kürbis frisst. Mit Niedlichgeräuschen.

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http://youtu.be/cILZ_cB3_so

via @anneschuessler

die Kaltmamsell

4 Kommentare zu „Journal Donnerstag, 23. Oktober 2014 – Begegnung beim Friseur“

  1. Sylvia Hubele meint:

    Oh. Das mit den Computern stimmt irgendwie. 1987 habe ich zwar was mit Computern studiert, aber irgendwann war mir dieses binäre Denken zu einseitig. Ich wollte auch mal was mit „irgendwie“ und „vielleicht“ machen, nicht immer nur „an“ und „aus“.

  2. Sebastian meint:

    Das ist doch ein Jodelschwein! Was wird das erst für Geräusche bei…

    Gern gesehen

  3. iv meint:

    Hat mich auch gefreut.

  4. Mareike meint:

    Ha, das ist ja der Hammer, wie das Stachelschwein klingt! :-)

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