Journal Mittwoch, 13. April 2016 – Sportpläne weggeschwemmt

Donnerstag, 14. April 2016 um 7:11

Nachts schon wieder eine Migräneattacke, diesmal aber perfekt alltagskompatibel terminiert. Als ich mit Kopfweh plus ansteigender Übelekeit aufwachte, war es halb vier: Genug Zeit für mein Triptan zu wirken und die Migräne zu brechen sowie für den anschließend nötigen Tiefschlaf. Zwar fühlte ich mich am Morgen postmigränal waidwund und nicht so richtig schwungvoll, konnte aber ohne Überwindung in die Arbeit. Ich danke hiermit nochmal allen Pharma-Forscherinnen und -Forschern für die Entwicklung von Triptanmedikamenten. Trotzdem: Geht’s noch?

Übrigens und weil zufällig in einem Migräneartikel auf kleinerdrei verlinkt:
„Was man Menschen mit Migräne lieber nicht sagen sollte“.

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Der Tag begann sehr sonnig und verwandelte sich am Nachmittag in die Apokalypse mit Gewitter und Sturzbachregen. Zu dem Zeitpunkt, an dem ich ins Sportstudio hätte radeln wollen, regnete es heftig. Ich wartete eine kleine Regenpause ab und radelte nach Hause. Statt Stepaerobic stellte ich mich dort eine Stunde auf den Crosstrainer.

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Datenanalysten haben sich 2000 Hollywood-Drehbücher vorgenommen und die weiblichen Redeanteile durchgezählt.

Im Film „Mulan“ etwa hat ihr Berater-Drache Mushu Redeanteile, die die von Mulan um 50 Prozent übersteigen.

„Frauen im Film: Ihr habt nichts zu sagen“.

die Kaltmamsell

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