Journal Mittwoch, 16. Mai 2018 – Nasse Abkühlung

Donnerstag, 17. Mai 2018 um 6:44

Eigentlich hatte ich ab sofort zur Schonung der Wanderbeine in die Arbeit radeln wollen. Doch es regnete so ernsthaft, dass ich doch wieder zu Fuß ging, um einen Schirm nutzen zu können.

Heimwärts erwischte ich eine Regenlücke, aber es war ganz schön frisch geworden (Erinnerung an die Polenreise im Mai 2006, in dem ich froh um meinen Janker war und in Krakau einen Schal dazu kaufte).

Die letzten Meter vor der Irlandreise: Daheim die getrocknete Wäsche der letzten Maschine Weiß vor dem Urlaub gebügelt, vor dem Schlafengehen die letzte Maschine Dunkel programmiert, auf dass sie beim Aufstehen am nächsten Morgen durchgelaufen sei.

§

Für den Guardian schreibt Stephen Buranyi ausführlich unf tief über natural wine
„Has wine gone bad?“

‘Natural wine’ advocates say everything about the modern industry is ethically, ecologically and aesthetically wrong – and have triggered the biggest split in the wine world for a generation.

Darin auch: Ein Abriss des Weinanbaus seit dem 2. Weltkrieg und die Rolle Frankreichs darin, die Geschichte des ökologischen Weinbaus und die Motivation einer Suche nach natural wine – hochinteressant.

At first glance, the idea that wine should be more natural seems absurd. Wine’s own iconography, right down to the labels, suggests a placid world of rolling green hills, village harvests and vintners shuffling down to the cellar to check in on the mysterious process of fermentation. The grapes arrive in your glass transformed, but relatively unmolested.

Yet, as natural wine advocates point out, the way most wine is produced today looks nothing like this picture-postcard vision. Vineyards are soaked with pesticide and fertiliser to protect the grapes, which are a notoriously fragile crop. In 2000, a French government report noted that vineyards used 3% of all agricultural land, but 20% of the total pesticides. In 2013, a study found traces of pesticides in 90% of wines available at French supermarkets.

(…)

When I spoke to Jay Rayner (no natural wine fan, to put it mildly) he drew a parallel between natural wine and the success of the organic food movement. Despite its enormous visibility, organic food still accounts for only a fraction of the total market, but its rise has provided a contrast and critique of the mainstream food world that could not be ignored. As a result, the mainstream has become a little bit more organic.

via @vinoroma

die Kaltmamsell

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