Journal Donnerstag, 22. November 2018 – Pizzarezepte beruflich

Freitag, 23. November 2018 um 6:38

Mit Wärmflasche im Bett ließen sich die Frierattacken auf kleine Fröstelwellen einschränken, ich schlief halbwegs gut. Dennoch war ich beim Weckerklingeln komplett erschlagen, verbrachte die erste Stunde am Tag (neben Bloggen und Milchkaffee) mit der Überlegung, wie krank man eigentlich für eine Krankmeldung sein muss, wenn man weder Schmerzen hat noch fiebert, rotzt, hustet oder sich übergibt.

Dichter Arbeitstag, mittags machte ich mir aus Radicchio (Einkauf vom Vorabend) Salat. Zu meinem Tätigkeiten gestern gehörte das Überprüfen eines Pizzarezepts, das erheiterte mich.

Termin bei meiner Hausärztin besorgt: wegen Weihnachtsferien und großer Beliebtheit gab es erst einen Mitte Januar. Ich werde mich nach einer neuen umsehen müssen – gerne wieder in der Nähe, lieber ohne „Naturheilverfahren“ (oder geht eine Arztpraxis ohne dieses Angebot inzwischen pleite?). Denn eine Hausärztin ist für mich jemand, zu der ich auch ohne akute schlimme Beschwerden schnell gehen kann, bevor ich mir einen Facharzttermin in zwei Monaten hole.

Es war weiter kalt (aber noch über Null), grau und viel zu trocken.

Abendessen: Hokaido-Spalten (Einkauf vom Vorabend) aus dem Ofen mit Butter, Süßigkeiten.

Mal wieder eine Runde Spenden an geschätzte kostenlose Online-Dienste und -Medien überwiesen, u.a. an netzpolitik.org, deren Einnahmen bedrohlich zurückgehen – ohne dass die Qualität der Arbeit sinkt.

Früh mit Buch ins Bett, My name is Lucy Barton von Elitabeth Strout gefiel mir sofort.

die Kaltmamsell

3 Kommentare zu “Journal Donnerstag, 22. November 2018 – Pizzarezepte beruflich”

  1. Sabine meint:

    Danke für den Hinweis zu netzpolitik – gleich mal gespendet, die sind wichtig.
    Liebe Grüße, Sabine

  2. adelhaid meint:

    ich war mal im lehel bei einer guten ärztin. die hatte ihr praktikum bei ihrem onkel gemacht, der eine zeitlang hausarzt meiner mutter war. die konnte gute geschichten von hausbesuchen auf bauernhöfen erzählen. ich denk mal nach, wie die hieß..

  3. Anne meint:

    Falls du mal was anderes mit Kürbis machen möchtest, ich hab den heute zum ersten Mal gemacht (ohne Rosinen und mit Kokosöl statt Ghee) und werde ihn wohl noch ein paar Mal nachkochen, denn die Kombi Kürbis und Kohl mit Zimt und Kümmel ist grossartig. https://www.happymindmagazine.de/ayurvedischer-eintopf/

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