Journal Sonntag, 4. Februar 2024 – Beifang aus dem Internetz

Montag, 5. Februar 2024 um 6:28

Eher unruhige Nacht, unter anderem wegen lauter Menschen vorm Schlafzimmerfenster, das ich irgendwann genervt schloss, das Abgewöhnen der Ohropax wird noch Zeit brauchen (aber es ist wohl notwendig, der Haut meiner Gehörgänge geht es schon viel besser).

Ich stand zu dunklem Himmel und Regen auf, doch ein Blick auf den Regenradar zeigte mir, dass es bis zu meinem Isarlauf trocken werden würde. So war es dann auch. Ich nahm eine U-Bahn nach Thalkirchen, hatte sogar noch Zeit, den endlich fertigrenovierten Bahnsteig am Sendlinger Tor zu fotografieren.

Von Thalkirchen aus lief ich isaraufwärts. Es war mild, mit Weste über langärmligem, leichten Shirt, Schirmmütze, leichten Handschuhen war ich zur langen Laufhose richtig angezogen.

Unter der Großhesseloher Brücke stand ein Espressowagerl, das gut Geschäft machte.

Blick Richtung Pullach (und Alpen).

Eine überraschende Anemone, die mich sehr freute. Leider konnte ich sie nicht schärfer erwischen: Links geht ein steiler Abgrund hinunter zur Isar.

Urgewalt Schneemassen

Weiteres Naturerlebnis: Ich sah am Isarwerkkanal zwischen Schleusenwärterhäusl und Thalkirchner Brücke eine Wasseramsel tauchen. Erst nahm ich einen kleineren Vogel wahr, der über das Wasser auf meine Uferseite zuflog. Doch er landete nicht am Ufer, sondern stürzte kurz davor ins Wasser. Bei weißer Unterseite und braunem Rücken plus diesem Verhalten vermutete ich eine Wasseramsel, als sie denselben Flug in die Gegenrichtung wiederholte und wieder tauchte, war ich sicher.

Mein Körper machte die gut 95 Minuten Lauf gut mit, die Wege waren mit nur wenigen Pfützem leicht laufbar. Mit Semmeln fuhr ich U-Bahn zurück nach Hause. Frühstück um halb zwei: Apfel, zwei Semmeln.

Endlich mal wieder Papierablage. Die kleine Lade, in der ich Rechnungen, Amtsbriefe etc. sammle, hätte sogar noch ein bisschen Platz gehabt, dank Digitalisierung reicht es, wenn ich Ablage alle zwei Jahre mache.

Katharina Seisers Österreich express ausgelesen, und das Lesen der Texte war wie erhofft der Hauptspaß. Ich erkannte Katha nämlich sehr wieder, allein schon an den vielen schönen Wörtern, die ich zum Teil von seinerzeit aus ihrem Blog kenne (auf das auch referenziert wird). Es ist ein wundervoll persönliches Kochbuch, und weil das zur Person gehört, enthält es eine Fülle an ebenso leidenschaftlichen wie pragmatischen Tipps und Kniffen.

Zu den Powidl-Pofesen weist Katharina Seiser darauf hin, dass die in alten Kochbüchern auch mal “Parfesen” heißen.
“Hätte ich gern auch hier als Titel gehabt, erlaubt mir aber meine Lektorin nicht.” <3

Das Leseband liegt bei den Spinatpfannkuchen, die möchte ich als Erstes machen. Für die meisten anderen Einmerker braucht es erst die passende Saison der Zutaten.

Wieder ordentlich Miete abgewohnt und -geguckt.

Die nächste Einheit des diesjährigen 30-Tage-Yoga-Programms von Adriene hatte ich bereits als zehn Minuten reines Rumsitzen erkannt. Nach dem Lauf brauchte ich nicht unbedingt zusätzliche Bewegung und ließ mich darauf ein, verzichtete aber aufs Umziehen und setze mich im Strickkleid auf die Matte.

Als Nachtmahl servierte Herr Kaltmamsell auf meinen Wunsch wunderbar zartes Rindergulasch, dazu cremige Polenta. Nachtisch Schokolade; diesmal erinnerte mich Herr Kaltmamsell rechtzeitig daran, dass ich auch vor Überfressen aufhören könnte.

Früh ins Bett zum Lesen, ich hatte mir in der Stadtbücherei Ewald Arenz, Der große Sommer ausgeliehen.

§

Maximilian Buddenbohm hat an der Jahreshauptversammlung seiner Schrebergartensiedlung teilgenommen und weist zurecht darauf hin:

Demokratie fängt tatsächlich da an, wo man sie gerne belächelt, siehe auch Elternabende. Zwei Spiegelungen fallen mir auf, das Große im Kleinen: Zum einen ist die Demokratie auch hier anstrengend und erfordert Sitzfleisch, Geduld, das Aushalten anderer Meinungen, Kompromisse und die bemerkenswerten Leistungen von Menschen, die sich tief, tief ins Kleingedruckte wagen.

“Kleine Jahresfortschrittsmeldung”.

Das sehe ich auch so, deshalb mein Appell: Gehen Sie auf Betriebsversammlungen, Jahreshauptversammlungen der Organisationen, denen Sie angehören, auf Bürgerversammlungen, Info-Veranstaltungen zu Projekten in Ihrer Ortschaft oder Ihrem Stadtviertel, kurz, nehmen Sie an der Demokratie teil, Hingehen und Zuhören ist schon mehr als nichts.

Dort kann man nämlich Demokratie auch mal live und schnell erleben. Zum Beispiel erinnere ich mich an eine Bürgerversammlung1 meines Stadtbezirks 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt; jeder Bewohner, jede Bewohnerin des Bezirks können hier Anträge stellen, und wenn die Mehrheit der Anwesenden einen Antrag annimmt, muss sich der Stadtrat damit befassen. Einmal gingen fünf nicht mehr junge Männer nach vorne zur Antragsstellung, stellten sich breitbeining ums Mikrofon auf, einer verlas laut und entschlossen ihren Antrag (nach meiner Erinnerung, so viel Klischee ist leider, sprachen sie sich gegen eine bereits beschlossene Abschaffung von Parkplätzen in ihrer Wohnstraße aus), abgeschlossen von einer angedeuteten Drohung (irgendwas mit großem Unmut, der herrsche und der bei Ablehnung Folgen haben könnte). Als über diesen Antrag abgestimmt wurde, hoben alle im Saal bis auf die fünf Männer ruhig und kommentarlos ihr Stimmkärtchen bei “ablehnen”. So einfach war das. Und es fühlte sich sehr beruhigend an, wie schnell wir aus dem wahrscheinlich einschüchternd gemeinten Auftritt die Luft rausgelassen hatten.

§

Benjamin Hindrichs hat sich für Krautreporter angesehen, welche Pläne eine potenzielle Trump-Regierung für die nächste Regierungsperiode hat (als Abonnentin darf ich Ihnen diesen Artikel schenken):
“Der Gorilla im Raum: Trump ist nicht das größte Problem”.

Im Hintergrund arbeiten die Republikaner daran, die US-Demokratie massiv umzubauen. Das zeigt unter anderem ein 920 Seiten langes Dokument einer ultrakonservativen Denkfabrik, das detaillierte Maßnahmen für eine republikanische Präsidentschaft 2025 enthält. Es ist Teil eines größeren Projekts und würde es Trump – und theoretisch auch dessen Konkurrentin Nikki Haley – überhaupt erst ermöglichen, Gegner:innen zu verfolgen, die Medienfreiheit einzuschränken und das Militär im eigenen Land einzusetzen.

Ähnliches hatte ich schon vom USA-Korrespondenten der Süddeutschen, Christian Zaschke, gelesen, aber dieser Artikel steht halt hinter einer Bezahlschranke:
“Fürchtet euch”.

§

Mein Mastodon ist super, Folge 8 (wir sind ja noch nicht so lange zusammen unterwegs).

Wenn in der rbb-Berichterstattung über die Gegen-rechts-Demo in Berlin ein Schild auftaucht, von dem ich vorher über meine kleinen Internet-Freundinnen schon wusste.

§

Wie mit RickRolling “Never gonna give you up” das Leben von Rick Astley ein zweites Mal veränderte: “The Legendary Song That Became the Rick Roll “.

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https://youtu.be/oADU2PIzhD0?si=6x6_Uxp4_QNFNl6L

  1. Ist in der Gemeindeordnung für den Freistaat Bayern als Pflicht enthalten: Artikel 18. “In jeder Gemeinde hat die erste Bürgermeisterin oder der erste Bürgermeister mindestens einmal jährlich, auf Verlangen des Gemeinderats auch öfter, eine Bürgerversammlung zur Erörterung gemeindlicher Angelegenheiten einzuberufen.”[]
die Kaltmamsell

22 Kommentare zu „Journal Sonntag, 4. Februar 2024 – Beifang aus dem Internetz“

  1. Sonni meint:

    Na ja, das Schild ist bestimmt süß gemeint… aber Antifa ist doch eigentlich die Selbstbezeichnung gewaltbereiter Anarchisten, somit auf einer Demo FÜR Demokratie für mich nicht akzeptabel.

  2. die Kaltmamsell meint:

    Wie kommen Sie darauf, Sonni?

  3. Sonni meint:

    Wie ich darauf komme? Weil ich Gewalt in jeder Form ablehne.

    Die “Antifa” kurz für “Antifaschistische Aktion” tut das nicht, und das weiß ich, weil sie in meiner Stadt eine “große Nummer” ist und ihre Gewaltbeäreitschaft regelmäßig unter Beweis stellt. Die Antifa schadet mit diesem Vorgehen dem eigentlichen Antifaschismus massiv.

  4. engl meint:

    antifa ist vieles, manchmal auch einfach nur eine abkürzung (für antifaschismus). berliner vielfalt eben!

    es ist ja derzeit außerdem eine art real-life-meme, diese art der plakatreimung.

    in diesem sinne: auch unser grundgesetz ist antifa, durch und durch, zum glück.

  5. die Kaltmamsell meint:

    Ich hatte wie engl Antifaschismus als in unserer Verfassung angelegt gesehen, Sonni – könnten Sie Dokumente verlinken, die das Gegenteil belegen?

  6. Sonni meint:

    Unser GG ist natürlich antifaschistisch. Die “Antifa” ist dagegen in Teilen gegen das GG eingestellt, weil sie den Umsturz unseres demokratischen Systems anstrebt und dazu Gewalt von Individuen als rechtmäßigen Mittel propagiert.

    “Auch das heutige Symbol der “Antifa” steht nicht für eine einzelne Organisation. Es beinhaltet vielmehr die Botschaft, dass es bei der “Antifaschistischen Aktion” eben nicht um zivildemokratisches Engagement geht, sondern um die Abgrenzung vom “bürgerlichen” oder “staatskonformen” Kampf gegen den Rechtsextremismus. Dies zeigen auch die nach bzw. gegen rechts geneigten Doppelfahnen. Anders als beim historischen Vorbild beinhaltet das Symbol heute eine schwarze Fahne, die für den autonomen Anarchismus steht. Die rote Fahne symbolisiert unverändert den Sozialismus. Entsprechend dieser Bedeutung findet das “Antifa”-Symbol vor allem im Linksextremismus breite Verwendung und zwar insbesondere im gewaltorientierten Teil der Szene, für den das Symbol Zeichen militanter Aktionsformen ist.”
    Quelle: https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/hintergruende/DE/linksextremismus/die-antifa-antifaschistischer-kampf-im-linksextremismus.html

    Was mich sehr wundert: ich dachte, das sei Allgemeingut. Ich würde mich im bürgerlich-eher linksliberalen Spektrum verorten, und in meinem prgerlichen Umfeld ist das eigentlich die geteilte Auffassung.

  7. die Kaltmamsell meint:

    Ich lese da wie erwartet:
    “Wer im linksextremistischen Kontext von ‘der Antifa’ spricht, meint damit die ‘Antifaschistische Aktion’.”
    Das tun Sie, Sonni, aber woraus schließen Sie bei Kathrin Passig auf linksextremistischen Kontext?

  8. Sonni meint:

    .. Anders gefragt: gibt es in München keine autonome Szene? Dir unsere ist sehr präsent, auch bei den aktuellen pro-Palästinensischen Demos, und zelebriert den 1. Mai ohne Rücksicht auf Verluste. Davon möchte ich bürgerliches Engagement gegen den Faschismus unbedingt abgrenzen.

  9. die Kaltmamsell meint:

    In München stand die AntiFa 2015 Seite an Seite mit Polizei im Bahnhof und hat eintreffende Flüchtlinge versorgt. Das war für beide Seiten gewöhnungsbedürftig, hat aber wunderbar geklappt, Sonni.
    Zurück zu Ihrem ersten Kommentar: Wo sehen Sie auf dem Schild von Kathrin Passig einen Bezug zum Linksextremismus?

  10. Sonni meint:

    Hier hatten sich die Antworten überschnitten. Der linksextremistische Kontext ist der alleinige Kontext, in dem sich die “Antifa” mir im realen Leben auch durchaus beängstigend, präsentiert. Ich kenne niemanden, der sich ohne diesen linksextremistischen Background selbst als Antifa bezeichnen würde. Aber – zugestanden- das mag nicht überall gleich sein. Nicht Diffamierung, sondern begriffliche Abgrenzung war meine Intention.

  11. engl meint:

    persönlich bin ich aktuell auch ein ganz klein wenig skeptisch gegenüber äußerungen einer behörde, die vor nicht allzu langer von einem etwas seltsamen, zweifellos seinerseits extrem eingestellen mernschen geleitet wurde.

  12. Thea meint:

    Katharina Seiser “begleitet” mein Leben schon viele, viele Jahre.
    Ich liebe – auch – “Österreich Express”, das mir eine mir persönlich noch nicht bekannte Facebook-Freundin zukommen ließ. Die köstlichen “Leinölerdäpfel” habe ich mir schon mehrfach gegönnt. Der Genuss steht und fällt allerdings mit dem Leinöl…

  13. Flusskiesel meint:

    Pofesen! Habe ich auch schon ewig nicht mehr gemacht! Wieder einmal eine gute Anregung hier gefunden! Danke dafür!
    Bei der Schreibweise ,,Pafesen” bin ich ein bisschen zusammengezuckt, weil ich dabei an Pavesen denken musste.
    Die wären mir aber zum Abendbrot ein wenig zu zäh. ;-)

  14. lazycuttlefish meint:

    Sonni: “Antifa ist doch eigentlich die Selbstbezeichnung gewaltbereiter Anarchisten”

    Nun ja, man muss denen den Begriff ja nicht überlassen. Und genau darum geht es bei diesem XYZ-Antifa-Meme doch im Grunde — dass Antifa(schist)-Sein eine Aufgabe für uns alle ist.

    Vielleicht finden Sie sich ja hier wieder:
    https://openbiblio.social/@rmr/111877955051279802

  15. Trulla meint:

    @engl: Dieser Gedanke war mir auch sofort gekommen. Vorsicht ist sicher bei allen Texten geboten, die noch unter der Ägide von Hans-Georg Maaßen als Hüter der Verfassung (wie war das nur möglich?) entstanden sind. Sein rechtes Auge war und ist so blind, dass er deswegen heutzutage selbst vom Verfassungschutz beobachtet wird.
    Wenn es nicht so tragisch wäre, könnte man darüber lachen.

  16. Nina meint:

    Genau so verstehe ich das auch. Und finde es großartig, wer sich gerade auf den Demos als Antifa bezeichnet und welch kreative Sprüchen und Schilder die Leute sich dafür ausdenken.

  17. Eva meint:

    Also, die Anemone die Sie im Wald gefunden haben ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Christrose. Was sind Sie ein Glückskind, ich habe noch nie eine in freier Wildbahn gesehen.

  18. die Kaltmamsell meint:

    Noch cooler, Eva, vielen Dank für den Hinweis!

  19. Sandra meint:

    Die Antifa verteilt eben nicht nur Willkommensgeschenke für Geflüchtete am Bahnhof, das ist ja bekannt. Die 1. Mai-Krawalle bringe ich ebenfalls mit der Antifa in Verbindung oder die Gruppe um „diese“ Lina. Ich denke, diese Doppeldeutigkeit, dass „ich Antifa“ bin, weil Antifaschist, werden einige nicht verstehen, die auch die jetzigen Demos besuchen und sich überlegen, ob sie da dazu gehören wollen.

  20. engl meint:

    es muss sich doch niemand „antifa“ aufs schild schreiben, wenn der dreh nicht ankommt. aber auf so großen demos ist es immer unvermeidlich, dass man mitunter mit menschen zusammensteht, die eine andere auffassung vertreten. sowas färbt nicht automatisch ab, und man kann ja auch ein paar schritte weitergehen.

  21. Croco meint:

    Die Demokratie im Kleinen war heute auch mein Thema. Wie finden Menschen wieder dahin zurück, dass sie merken, dass sie etwas bewirken können im Guten?
    Ich leide ja unsäglich in Ortsgemeinderatssitzungen. Herr croco ist da stabiler. Er hat keine Paragrafenblockade wie ich. Er ist sogar sehr gut darin, zu sagen „Nach Paragraf 97b kann aber folgende Sache nicht soundso eingeordnet werden.“
    Es stimmt aber schon, dass ich wieder zu den Jahreshauptversammlungen meiner Vereine gehen sollte.
    Ich fürchte mich aber davor. Ich war sehr lange im Vorstand und Geschäftsführerin, Herr croco Vorsitzender eines anderen Vereins.
    Es war schön, aber auch sehr sehr mühevoll.
    So möchte ich einfach nicht wieder zur Wahl aufgestellt werden, und schäme mich auch ein bisschen dafür.

  22. tardis meint:

    Ich nehme “die” Antifa in München (also eine Reihe von verschiedenen politischen Gruppen) vor Allem als Organisator*innen von Infoveranstaltungen war, die unermüdlich versuchen, über die aktuelle Gefahr von Rechts, die Nazi-Vergangenheit und Übergriffe auf marginalisierte Gruppen aufzuklären und zusammen dagegen anzugehen. Kann man hier vielleicht ganz gut am Programm sehen (ich hoffe, diese Art von nicht-kommerziellen Links sind ok?): https://antifa-nt.de/

    Ich bin ein trans Mensch und bin sehr froh, dass es Antifa-Gruppen gibt, die sich mit trans Menschen solidarisieren – und das in meiner persönlichen Erfahrung um einiges entschlossener und verlässlicher machen als die sogenannte bürgerliche Mitte. Wenn sich linke Macker im schwarzen Block auf Demos unbedingt mit der Polizei kloppen wollen, dann finde ich das auch nicht toll, aber das macht meiner Meinung nach nur einen kleinen Teil der Antifa aus. Und noch ein Punkt: Mein (sehr kleiner und sehr persönlicher) Eindruck von der linken Szene in München ist, dass sie sich mit Israel solidarisiert.

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