Fotos

Journal Freitag, 3. Februar 2017 – Vielleicht kann ich Shoppen ja doch

Samstag, 4. Februar 2017

Wunderschöner Morgenhimmel auf meinem Weg in die Arbeit.

Nach Feierabend mit rauchendem Kopf einige Einkäufe erledigt:
– dicke braune Strumpfhose (und bei der Gelegenheit wieder einige Strumpfhosen-Abartigkeiten aus der Sonderangebotskiste, die mir garantiert as G’schau einbringen werden)
– nach Jahren mal wieder einen Lippenstift, weil Joël mich gar zu neugierig gemacht hatte (wer einen Maskenbildner liest, kommt irgendwann in Schminke um, oder?)
Schwarztee vom Handelskontor Bremen, den ich am Bremer Bahnhof gekauft hatte und der mir sehr gut schmeckt – in Bremen hatte man mich auf den Laden unterm Stachus hingewiesen
– Obst und Milchprodukte im Biosupermarkt

Herr Kaltmamsell machte zum Abendbrot Dampfnudeln, wie er sie von daheim kennt: Nicht auf Kartoffelscheiben und Wasser gesetzt (so hat meine polnische Oma sie mir beigebracht), sondern auf Butter, Wasser und Milch, um eine Kruste zu erzeugen.

Die Kruste sieht man hier natürlich nicht, sie schmeckte tatsächlich sehr gut.

Dazu amüsierten wir uns über die konzertierte Aktion europäischer Late Night Shows, die sich über Trumps „America first“ lustig macht:
„Who wants to be second“.

Die Erklärung dazu gibt’s um den deutschen Beitrag von Jan Böhmermann herum:

Journal Donnerstag, 2. Februar 2017 – Altersangemessenheiten

Freitag, 3. Februar 2017

Morgens das erste Amselflöten der Saison gehört.

Nach Feierabend Bewerbungsfotos machen lassen – ja, ich weiß: schon wieder ein Aufstehen, Krönchen richten statt liegen bleiben, Kekse essen. Die von vor vier Jahren sehen veraltet aus. Nicht nur daran merke ich, dass mein Aussehen in jüngster Zeit einen Alterungssprung gemacht hat. Nachdem ich etwa zehn Jahre ungefähr gleich alt aussah, sehe ich jetzt schlagartig nach Mitte 50 aus. Ich verlasse die Phase „in den besten Jahren“, was völlig in Ordnung ist. Zumal ich mich planmäßig an die parallele Steigerung von Exzentrik halte (goldene Schuhe, Schuhe mit Leuchtsohlen).

Ich war auch dieses Mal bei blende 11 in Haidhausen und bin hoch zufrieden, sowohl mit Beratung als auch mit Ergebnis.

Nach Hause ging ich von dort zu Fuß durch die letzte Abenddämmerung.

Ich nahm einen kleinen Umweg, um Herrn Kaltmamsell ein Primeltöpfchen für seinen Schreibtisch mitzubringen.

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Apropos Altersphasen: Hier eine weitere detaillierte (und sehr lustige) Schilderung der Wechseljahre, nichts für zart Besaitete.
„Kontinentalplattenverschiebung“.

via @claudine

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Das tägliche „Was hat er jetzt wieder angerichtet?“ hört nicht auf. Deshalb interessant, wenn auch sehr spezifisch amerikanisch:
„A Yale history professor’s powerful, 20-point guide to defending democracy under a Trump presidency“.

Kurzfassung:

1. Do not obey in advance.

2. Defend an institution.

3. Recall professional ethics.

4. When listening to politicians, distinguish certain words.

5. Be calm when the unthinkable arrives.

6. Be kind to our language.

7. Stand out.

8. Believe in truth.

9. Investigate.

10. Practice corporeal politics.

11. Make eye contact and small talk.

12. Take responsibility for the face of the world.

13. Hinder the one-party state.

14. Give regularly to good causes, if you can.

15. Establish a private life.

16. Learn from others in other countries.

17. Watch out for the paramilitaries.

18. Be reflective if you must be armed.

19. Be as courageous as you can.

20. Be a patriot.

Journal Dienstag, 31. Januar 2017 – Regen

Mittwoch, 1. Februar 2017

Über die milden Temperaturen freute ich mich, mit einem kompletten Regentag hatte ich aber vorerst nicht gerechnet. Schon nach dem Weg zum Sportstudio war ich frühmorgens recht nass (feuchte Kleidung in den Spind zu hängen, ist sehr unangenehm). Spaß beim Heben.

Gutes Gefühl zu erleben, wie schnell und wendig ich in Arbeitsdingen immer noch sein kann – es war wie zu besten Zeiten.

Abends war ich in Untergiesing verabredet und ging zu Fuß, der Sprühregen machte meine Brille schnell unnütz.

Bavariapark

Nachts auf dem Heimweg hatten sich die Regentropfen in Matschflocken verwandelt.

Journal Samstag, 28. Januar 2017 – Arrival

Sonntag, 29. Januar 2017

Lange ausgeschlafen, den Tag mit einem sonnigen Morgen und Bloggen begonnen. Erst am späten Vormittag nahm ich eine U-Bahn raus nach Thalkirchen zu einem Isarlauf.

Gerade als ich dieses Bild am Zaun der Burg Schwaneck aufgenommen hatte, segelte über mir ein großer Greifvogel auf einen Baumwipfel, nach wenigen Sekunden flog er weiter. Daheim identifizierte ich ihn anhand seines auffälligen Flügelmusters: Das war wohl ein Bussard.

Auf dem Hinterbühler See wurde eisstockgeschossen.

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Daheim festgestellt, dass es in unserer Küche noch dunkler geworden war: Zwei der drei LED-Lämpchen über der Spüle funktionieren schon seit einiger Zeit nicht (die Leiste soll eh ausgewechselt werden), das eine Lämpchen von dreien über der gegenüberliegenden Arbeitsfläche, dass Herr Kaltmamsell vergangene Woche ersetzt hatte, ging auch mit neuem Birnchen nicht, und jetzt blieb auch das Deckenlicht dunkel. Dummerweise auch nach Tausch der beiden Birnen, da ist also etwas Grundlegenderes kaputt. Ich werde am Sonntag Rat bei meinem Elektrikerpapa einholen müssen.

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Nachmittags sah ich mir im Cinema Arrival an – mich hatte interessiert, dass bei dieser Alien-Begegnung eine Linguistin die ausschlaggebende Wissenschaftlerin war (und von der geschätzten Amy Adams gespielt wurde).

Mir gefiel der Film sehr gut. Dafür, dass wir es mal wieder mit riesigen Raumschiffen zu tun hatten, war er klein und ruhig gefilmt, die Personen unidealisisert aufgenommen (Amy Adams musste sehr wahrscheinlich nicht die sonst üblichen ein bis zwei Kleidergrößen fürs Filmen abnehmen und trug jederzeit glaubhafte Kleidung und Frisur). Lediglich die Aufnahmen vom und im Raumschiff sowie der Alienschrift waren außerweltlich atemberaubend.

Doch der Star ist die Geschichte: Erst im letzten Viertel des Films wird klar, worin die eigentliche Andersheit der außerirdischen Welt besteht, was sie mitgebracht haben. Und die Perspektive auf alles, was wir davor gesehen haben, verschiebt sich. Ausgezeichnet gemacht – und mal ein für Sprachforschende ansprechendes Science Fiction Set-up.

Hier eine Untersuchung der Darstellung von Linguistik im Film, vor allem des Büros der Hauptdarstellerin, hier macht sich Sprachwissenschaftler David Adger Gedanken über „How alien can language be?“.
Vorsicht: Im englischen Sprachraum gilt Sprachwissenschaft nicht als science, es wird zwischen science (Naturwissenschaften) und humanities (Geisteswissenschaften) unterschieden – selbst wenn letztere wissenschaftliche Methoden verwenden und Mathematik streng genommen nicht zu ersteren gehören dürfte. Aus diesem für Deutschsprachler fremden Gegensatz basiert so manche Diskussion im Film und in den englischen Besprechungen des Films.

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Weder Herr Kaltmamsell noch ich hatten Lust auf abendliches Kochen, der angepeilte Italiener ums Ecke war geschlossen, also gingen wir mittelfein Pizzaessen.

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Mit einer berührenden Multimedia-Reportage erzählt Katrin Steinberger von der 90jährigen Auschwitz-Überlebenden Éva Fahidi – die ihre Geschichte tanzt:
„Éva tanzt“.

Journal Freitag, 27. Januar 2017 – Emma und ich

Samstag, 28. Januar 2017

Die Theresienwiese trug morgens Pink.

Auf dem Heimweg Einkäufe: Ca. zwei Kilo Billigsüßigkeiten vom Aldi, mindestens ebenso viel Obst im Süpermarket, zwei Artischocken fürs Abendbrot (mit selbst gemachter Knoblauchmajo, danach Entrecôte mit Ofenkartoffeln).

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Die Zeitschrift Emma wird 40. Ein Begriff war sie mir von Kindesbeinen an, doch erst mit Anfang 20 las ich ein paar Jahrgänge nach: Es gab sie jahresweise für billig bei Zweitausendeins. Durch die Lektüre begriff ich den politischen Feminismus und Aktivismus dieser Generation. Doch mir fiel auch auf, wie oft Gegendarstellungen veröffentlicht werden musste: Mir als frisch ausgebildeter Journalistin mit enorm hohem ethischen Anspruch erschien das bedenklich, und es trübte mein Vertrauen in die journalistische Qualität der Berichterstattung. Die harte Schwarz-Weiß-Haltung der ideologischen Einstufung nahm ich als zeitgebunden und zweckmäßig hin.

Doch nach meiner feministischen Wiedererweckung war ich unglaublich erleichtert, die inklusive Haltungen des third wave feminism zu erleben, den ich zunächst aus US-Blogs kennenlernte. Vertraut war mir das Hinterfragen von Geschlechterstereotypen und ihren Konsequenzen, doch der Emma-Feminismus hatte immer absolute Handlungsanweisungen daraus gefolgert; wer andere Schlüsse für sich zog, wurde zur Feindin erklärt.

Der neue Feminismus, mit dem ich mich viel mehr identifizierte, war offener, ließ Platz für so viele Lebensentwürfe wie möglich, kämpfte für Entfaltungsfreiheit und Selbstbestimmung. Das passte offensichtlich nicht in die ideologische Einseitigkeit der Alice Schwarzer-Haltung.

Bascha Mika ist eine Feministin der ungefähr selben Generation und schildert 40 Jahre Emma aus ihrer Sicht:
„Das System Alice Schwarzer“.

In anderen Ländern lässt sich beobachten, welche Fülle an feministischen Theorien es über die Jahrzehnte gab und wie hilfreich sie für weibliche Selbstbestimmung und gesellschaftliche Gleichberechtigung waren. In den USA zum Beispiel, wo die Bewegung einerseits herrschaftskritischer, gleichzeitig aber immer auch glamouröser und positiver war. Nicht umsonst stammt einer der wichtigsten Begriffe auf dem Weg zu weiblicher Eigenständigkeit aus dem angelsächsischen Raum: Empowerment.

Wo Feministinnen heute versuchen, mit dem Topos der Intersektionaliät unterschiedliche Diskriminierungsformen zu ergründen, wo sie sich den Kopf über Rassismus, Sexismus und Klassismus zerbrechen, der sich in einer Person überschneiden kann, werden in der „Emma“ alle Nordafrikaner pauschal als Vergewaltiger bezeichnet.

Wo hierzulande viele und vielfältige offene Debattenblätter gebraucht würden, um den Gleichberechtigungsdiskurs auf Trab zu halten, gibt sich die „Emma“ trotz einiger Öffnungsversuche nach wie vor ideologisch festgezurrt und hartleibig.

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Jochen Wegner hat sich fürs Zeit Magazin mit William Gibson unterhalten – der trotz aller Parallelen bestreitet, die Zukunft vorhergesehen zu haben:
„‚Ich hoffe, wir sind nicht in negativen Utopien gefangen'“.

An der echten Zukunft interessiert mich am meisten, was sie dort über uns denken. Die Sicht etwa, die die Menschen des viktorianischen Zeitalters im 19. Jahrhundert auf sich selbst hatten, hat überhaupt nichts mit unserem heutigen Blick auf sie zu tun. Die Viktorianer wären darüber erschrocken und am Boden zerstört. Alles, was wir heute über uns denken, dürfte in der Zukunft ebenso bizarr erscheinen.

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Kaffeehaus als Menschenrecht
Eine Liebeserklärung von Doron Rabinovici an die älteste und wichtigste Institution Wiens

via ReadonmyDear

Allerdings widerspreche ich ein weiteres Mal der Behauptung „Starbucks oder ähnliche Ketten können es nicht ersetzen“.
Denn:

Ins Café ging, wer anderswo nicht bleiben konnte. Hier wurde gearbeitet, weil die eigene Bleibe unbeheizt war.

Wer zur Jahrhundertwende über keinen anderen Ort verfügte, durfte einen Tag bei einer Schale Kaffee ausharren.

Wer sich in den Starbucks und anderen Ketten von Großstädten umsieht, findet genau das vor. Gerade auf Reisen, mit Koffer zum Warten auf die Weiterreise verurteilt, kuschle ich mich gerne im Sessel eines zentral gelegenen Kettencafés ein. Keine Bedienung drängt auf neue Bestellung, ich habe meist interessante Ausblicke, WLAN gibt’s auch. Rabinovici schreibt ja selbst:

Ich bin so mobil wie mein Laptop. Ich schreibe gerne zu Hause, in der Nationalbibliothek oder auch unterwegs im Zug. Ich gehe meiner Arbeit nach – im buchstäblichen Sinne der Bedeutung. Mein Fluchtpunkt liegt im Text.

Sehr schnmunzeln musste ich über diese Beobachtung:

Was ein wahrer Mensch sein will, braucht zumindest drei Kaffeehäuser: sein persönliches Lieblingslokal, das er regelmäßig frequentiert; ein weiteres Etablissement, in welches er inkognito ausweichen kann; letztlich aber das Wichtigste, ein Café, das er nie und nimmer betreten würde.

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Nur damit niemand vergisst, dass das Brexit-Votum schon seit einiger Zeit massive Konsequenzen für Ausländer in Großbritannien hat:
„No longer welcome: the EU academics in Britain told to ‘make arrangements to leave’“.

Journal Montag, 23. Januar 2017 – spanischer Kaffee

Dienstag, 24. Januar 2017

Vor einer Woche hatte ich noch den Eindruck, ich könnte mich an das Winterding mit Schnee gewöhnen, gestern war mir dann aber wirklich zu kalt. Bei deutlich unter zehn Minusgraden musste ich auf dem Weg in die Arbeit ein sehr zackiges Tempo hinlegen, damit ich nicht fror. Haben die Winterfans jetzt bitte genug gehabt, und wir können ganz langsam wieder wärmer drehen?

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In Palma de Mallorca hatte ich mich auch nach spanischem Kaffee umgesehen. Vor zehn Jahren hatte ich ja endlich herausgefunden, warum er so besonders schmeckt: Traditionell wird er mit Zucker geröstet, „torrefacto“. In Palma hoffte ich auf eine lokale Rösterei, um ein Pfund davon heim zu nehmen – die Hipster-Kaffeewelle war doch sicher auch hier angekommen und hatte junge Kleinröstereien sprießen lassen.

Darin lag natürlich ein Denkfehler: Der aktuelle Kaffeekenner rümpft über das Rösten mit Zucker die Nase, weil es den angestrebten fruchtigen Geschmack verfremdet. Gefunden habe ich den café torrefacto zufällig im Vorbeigehen in einem alten und deutlich unhippen Laden der Cafès Llofriu.

Getrunken wird in Spanien am häufigsten eine Mischung von tueste torrefacto und tueste natural, halb/halb oder 30/70. Als ich gestern die Packung anbrach, wollte ich aber erst mal reinen torrefacto, mischen kann ich immer noch.

Ich war überrascht, wie hell das Pulver nach dem Mahlen war.

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Landeskunde über Kulinarik ist mir eh die liebste. Katrin Scheib gibt zum Beispiel
„Russische Landeskunde mit Schoko-Bonbons“.

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Es ist zwar schon eine Weile her, doch erst gestern stieß ich auf die Geschichte, wie Designer Matthew Hubble 2014 ungefragt ein Kleid für die Neurophysiologin May-Britt Moser entwarf – in dem sie ihren Nobelpreis entgegen nehmen sollte. Weil er die Leistung einer Wissenschaftlerin für mindestens so glamourös hielt wie die von Oscar-prämierten Schauspielerinnen.
„A Dress for the Queen of Neuroscience“.

May-Britt Moser war von dem Kleid mit naturnahen aufgestickten Neuronen begeistert und trug es tatsächlich bei der Feier.

Journal Samstag, 21. Januar 2017 – Ruhiger Samstag

Sonntag, 22. Januar 2017

Vom Wecker geweckt, weil Herr Kaltmamsell zu einem Berufstermin musste.
Den Morgen mit Bloggen und Küchenkruscheln verbracht, ein kurzer Schritt auf den Balkon (eine Amsel hat uns wieder dazu dressiert, sie mit Rosinen zu füttern, außerdem füllte ich das Schälchen mit Fettfutter) machte mir klar, dass es deutlich zu kalt für den ersehnten Isarlauf war. Zu einer Radfahrt ins Schwimmbad hatte ich trotz Sonnenschein keine Lust, also nutzte ich den heimischen Crosstrainer für eine gute Stunde Bewegung. Erstmals hörte ich dabei Musik aus dem Smartphone: Ich sah vorher, dass die Scheiben des Wintergartens beschlagen würden und fürchtete, dass mir mangels Ausblick auf Wiese und Bäume mit Vögeln und Eichhörnchen beim Strampeln langweilig werden würde.

Nebenher Teig für Bagels angesetzt.

Einkaufsrunde für Körperpflegeprodukte und Lebensmittel. Nach dem mittäglichen Frühstück eine Stunde Siesta.

Internet und Buch gelesen, noch bei Tageslicht kam Herr Kaltmamsell nach Hause. Ein wenig Kraft geschöpft aus den Berichten über die vielen #WomensMarch weltweit, aber vor allem in den USA, die gegen die Haltung und Politik Trumps protestierten.

Vor dem Nachtmahl machte ich uns als Aperitif Bombay Crushed aus den Kumquats der Kibbuz-Kiste, die ich mal wieder bestellt hatte, nur halt mit Münchner Duke-Gin.

Zu Essen gab es die restlichen Schaschlik vom Vorabend.

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Sie deklarieren es als „10 Best Uses of Color of All Time“, doch tatsächlich bekommt man aus diesen 13 Minuten von CineFix einen kleinen Einblick, was man beim Erzählen mit Bewegtbildern durch Farben so alles transportieren kann – fand ich hochinteressant.

via @kinderdok