Der Mann, den ich liebe

Freitag, 29. Oktober 2004 um 20:02

– hat mir beigebracht, dass Reiseproviant nichts mit Vernunft zu tun hat (Äpfel, Vollkornbrot), sondern mit Unterhaltung (Gummibären, Schokolade).
– hat mir bewiesen, dass auch Ineffizienz Freude bereiten kann.
– ist gerne sehr rechtzeitig vor der Abfahrt am Bahnhof und murmelte eben: „Ich glaube, bei Inlandszügen reicht es, wenn man eine Stunde vorher da ist…“

(Sein Sie doch so nett, ein bisschen auf meine Sachen hier zu achten, solange ich weg bin, ja?)

die Kaltmamsell

6 Kommentare zu „Der Mann, den ich liebe“

  1. pepa meint:

    Du meldest Dich doch bei mir wenn Du hier bist, nicht wahr?
    :-)

  2. ker0zene meint:

    Guter Mann!

  3. Albertsen meint:

    Umgekehrt: Kann Effizienz wirklich Freude bereiten?

  4. Lisa Neun meint:

    Ich wünsche euch so richtig viel Spass mit vielen vielen Gummibärchen auf Hin- und Rückfahrt.

  5. marion meint:

    ich auch,viel Spass ( das klingt alles sehr liebenswert.)

  6. mo meint:

    es geht in anmut nicht sehr vieles
    über das galante
    um sich selber kreisen
    von bahnhofsuhrenzeigern

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