Die „Inflation der Nikolausität“

Donnerstag, 25. November 2004 um 8:04

Gerhard Polt bei der SZ im Interview:

„Weil man sagt ja auch: Kaum ist das Oktoberfest vorbei, fangt die Weihnachtszeit an. Die letzten auf der Wiesn tauchen den Lebkuchen quasi schon ins Bier hinein.“

„Ich werde zum Beispiel auch nie vergessen, wie die Biermösl Blosn, das ist jetzt auch schon wieder ein paar Jahre her …“
… 1983 …
“… da haben sie bei der Adventsmusik vom Rathausturm die ‚Internationale’ runtergespielt. Lustig war, dass das die Leute gar nicht gemerkt haben.“

„Ich ess’ schon, seit ich denken kann, Platzerl! Und werde, wenn’s geht, diese Angewohnheit auch nicht aufgeben.“

Ganz genau: Ich lasse mir von den kranken Auswüchsen der Giergesellschaft doch nicht meinen Advent vermiesen!

die Kaltmamsell

3 Kommentare zu „Die „Inflation der Nikolausität““

  1. typ.o meint:

    daß der mann aber auch so grauslich ausschaun muß, wo der doch so schlau ist!

  2. die Kaltmamsell meint:

    Der Mann darf ausschaun, wie er will, WEIL er so schlau ist. (Am meisten imponiert mir, dass er nicht resigniert. Unbeirrbar, glücklicherweise.)

  3. Der Polt meint:

    der polt hat auch gerade einen ganz beschissenen film abgeliefert: GERMANIKUS!
    auuuuughhhhrrrggggggggg!

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