Weiße Rüben vom Blech

Mittwoch, 2. Februar 2011 um 11:20

Ich finde es ganz wunderbar, dass immer mehr Rübensorten (wieder?) zu kaufen sind. Selbst der Eck-Araber bietet weiße Rüben an, die ich gerne so zubereite, wie ich es von Hande gelernt habe.

Ofen auf 200 Grad erhitzen.

Rüben schälen, in Schnitze scheiden, auf Blech werfen.

Mit Olivenöl beträufeln.
Salzen.
Mit ganzem Kümmel bestreuen.

20 bis 30 Minuten backen.

die Kaltmamsell

14 Kommentare zu „Weiße Rüben vom Blech“

  1. .meike meint:

    Das klingt gut, ich wusste nie, was ich mit den Dingern machen soll, außer, sie wie Kohlrabi roh zu essen. Ist das dann ne normale Beilage? Was machst du dazu?

  2. Frau-Irgendwas-ist-immer meint:

    So mach’ ich es mit Kartoffeln, dann aber meist noch einen Hauch Paprika dazu.
    Sieht sehr lecher aus!

  3. Brigitte Novacek meint:

    Danke für den Tipp, ich liebe es unkompliziert.

  4. die Kaltmamsell meint:

    In diesem Fall, .meike, waren die Rüben genau so mein Sonntagmittagsnack.

  5. adelhaid meint:

    sind das mairüben?

  6. die Kaltmamsell meint:

    Die seltenen Gelegenheiten, adelhaid, bei denen ich nach der botanischen Bezeichnung sehe: Ja, turnip, weiße Rübe, Teltower Rübe und Mairübe sind alle drei “Brassica rapa”.

  7. kecks meint:

    Nichtwissende Frage: Sind das Pastinaken?

  8. die Kaltmamsell meint:

    Pastinaken, kecks sehen so aus und sind botanisch „Pastinaca“, also was ganz Anderes (schmecken auch komplett anders).

    (Der nächste googelt aber selber.)

  9. Buchfink meint:

    Um die Verwirrung noch zu vergrößern erlaube ich mir anzumerken, dass diese Rübchen bei uns auch gelegentlich unter dem französischen Namen “Navets” angeboten werden.
    @kecks: geschmacklich liegen sie etwa zwischen Radieschen und Kohlrabi

  10. Stefan meint:

    Ich bereite auf diese Weise Kartoffelspalten mit Rosmarin und Apfel und wenig Zwiebel zu (die Apfelstücken kommen natürlich erst zur Hälfte der Backzeit auf das Blech). Lecker! Allerdings verzichte ich dabei auf das Backpapier und verwende einfach eine Emailleform.

    Man könnte auch mal Rübchen und Kartoffeln mit Kümmel & Salz kombinieren. Und warum nicht ein wenig Sellerie und ein paar Zwiebelringe? Die 30 Minuten würden passen, wenn man die Kartoffeln etwas kleiner schneidet.

  11. das Miest meint:

    Kartoffeln mach ich auch oft so, Rüben werden demnächst probiert.

    Einen Tipp hab ich noch: Wenn man die Schnitze vorher mit einem Schuss Olivenöl, Salz, Kümmel und evtuellen anderen Gewürzen in eine Schüssel mit Deckel gibt und ordentlich durchschüttelt, dann verteilt sich alles viel besser und mit weniger Öl klebt es besser an den Kartoffeln/Rüben. Dann muss man hinterher weniger putzen ;-)

  12. Sebastian Dickhaut meint:

    @das Miest Manchmal hat das Unperfekte mehr, zum Beispiel mehr verschiedene Geschmäcker bei jedem Biss hier.

  13. Stefan meint:

    Ich schwenke die Teile einfach in der eingeölten Emailleform rhythmisch mehrere Male hin und her. Das wiederhole ich, wenn ich nach der Hälfte der Backzeit die Apfelstücke hinzugebe. Das Ergebnis ist gleichzeitig schmackhaft und unperfekt ;-)

  14. adelhaid meint:

    ohohooo, der nächste googelt selber.. also, ich bin, gerade was rüben angeht, wirklich kummer gewohnt. da sprechen die einen von gelben rüben, meinen möhren, dann andere von roten rüben, meinen ebenfalls möhren, dann gibt es schwarzerüben, ich nehme an, dass es sich dabei um schwarzwurzeln handelt, was dann in das feld der wurzeln mündet (wurzeln bei mir zu hause, gerne mal einen möhre), und dann gibt es diese ganzen möhrenfarbschattierungen… und teltower rübchen halte ich geschmacklich für eine ganz andere geschichte als mairüben. teltower rübchen laufen spitz zu, mairüben hingegen sind rund.
    turnip.
    da weiß doch der engländer nicht, was da alles geht…
    (kopfschüttelnd ab)

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