Archiv für Dezember 2013

Die vergangenen Tage

Freitag, 20. Dezember 2013

Ich habe gerade eine schlimme Zeit – ganz anders als die schlichte Dezemberdüsternis. Schrecke jede Nacht mit klopfendem Herzen hoch, kann vor Angst und Wut nicht mehr einschlafen.

Durchaus interessant, an mir den Effekt des Froschs im langsam erhitzten Wasser zu beobachten. Irgendwie geht’s ja doch mit immer noch ein bisschen mehr Druck. Bis zu dem Moment, an dem mir klar wurde: Das ist nicht einfach nur etwas schwierig. Das ist wirklich, wirklich schlimm. (Es war erst der wortlose, fassungslose Blick von Freundinnen und Freunden, als ich ihnen so sachlich wie möglich die Arbeitsverhältnisse berichtete: Ich stelle mich also wirklich nicht bloß an.)

Dann sagte Anfang der Woche die Vermieterin unserer Weihnachtsferienwohnung in Israel ab: Wasserschaden.

Und doch:
Mein superflauschiges Internet eilte schon Sekunden nach meinem Tweet auf allen Kanälen zu Hilfe, zusätzliche kam von einem alten Bekannten. Unterkunft ist wieder gesichert.

Und doch:
Mein Internet lieferte auch Hilfe und Trost in Jobdingen („Karriere und Suppe“!).

Und doch:
Gibt es wundervolle Menschen auch außerhalb des Internets, mit denen ich einen Abend lang durchlachen konnte und meine Angst, meinen Kummer, meinen Schmerz nicht betäubte, sondern diese Stunden lang wirklich vergaß.

Und doch:
Lena, die ich auf Twitter als @_miel kenne (was ich für mich immer wie das spanische Wort für Honig ausspreche), schreibt auf Kleinerdrei „Ich reise allein“ – ein wunderschöner Text.
Ein bisschen kenne ich, was sie beschreibt: Bei meinen langen Läufen. Kenne die Freude über die kleinen Begegnungen. Auch den Aspekt der Selbstfürsorge: Vor dem jüngsten Isarlauf hatte ich keine rechte Lust, spürte aber genau, dass ich diese spezielle Alleinzeit dringend nötig hatte. Auch das Gefühl des Privilegs: Dass mein Körper mir erlaubt, einfach loszulaufen.

Und doch:
Die vergangenen Dezembertage lieferten Sonnenauf- und untergänge, als bewürben sie sich damit um einen Oscar. (Sie sollten meine Instagram-Timeline morgens und abends sehen.)

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Brauche ich eine NOCH größere Maschine?

Sonntag, 15. Dezember 2013

Vor ein paar Monaten verkeilte sich der Knethaken meiner Küchenmaschine Kenwood Major Titanium, ich konnte ihn nicht mehr aus der Halterung ziehen. Nun, zumindest lief sie noch, so nahm ich vorerst hin, dass ich den Knethaken – ohnehin das am häufigsten genutzte Zubehör – nach jedem Einsatz recht umständlich reinigen musste. Doch die Fehlersuche im Internet hatte ergeben, dass das Feststecken auf einen ernsten Schaden hinweisen kann (Getriebe!), also kam die Maschine zur Reparatur; praktischerweise liegt die nächste Servicewerkstatt nur fünf Fußminuten von meiner Wohnung entfernt, so weit kann man das Riesenviech schon mal tragen.

Als ich sie nach der Reparatur abholte (neues Planetengetriebe, neuer Schaft – incl. Arbeitszeit 98,45 Euro), fragte ich, was den Schaden verursacht haben könnte und wie ich eine Wiederholung vermeide. Die Antwort: Offensichtlich hätte ich die Maschine mit zu viel und/oder zu zähem Teig überfordert. Ich war sehr überrascht, schließlich hatte ich diese Küchenmaschine und ihren 1500 Watt gezielt als allerstärkste auf dem Markt gekauft. Und selbst die ist mit meinen Haushaltsmengen überfordert? Ich las die Spezifikationen nach: 4,5 Kilo Teig sind demnach die Grenze. Ich komme aber selbst beim größten Brot auf höchstens 4 Kilo wenn auch eher schweren Teigs.

Was mach‘ ich jetzt? Haben die werten Damen Brotbäckerinnen und Herren Brotbäcker, die hier mitlesen, stärkere Maschinen? Bin ich lediglich an ein Montagsmodell geraten? (Selbst dann bleibt meine Kritik, dass die Maschine beim schnellen Kneten von Weizenbrotteigen wandert wie der halbe Alpenverein. Nein, Küchentücher als Unterlage ändern daran nichts, ich könnte sie höchstens festschrauben.)

Dezembersonne tanken

Sonntag, 15. Dezember 2013

Samstägliches Ausschlafen, Milchkaffee beim Bloggen, voll Vorfreude auf einen Isarlauf unter knallblauem Himmel in der Sonne.

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Immer noch sind Spuren des Juni-Hochwassers zu sehen.

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Nach diesem Sonnenbad war ich völlig überrascht, als das Wetter am frühen Nachmittag umschlug, ich kurz nach drei Uhr bereits die Lampen anschalten musste und es kurz danach trostlos regnete.

Beifang aus dem Internet

Samstag, 14. Dezember 2013

Aus den Tweets von @fraudiener hatte ich es bereits mitbekommen: Ihre Lieblingskonditorin war überraschend gestorben. Für faz.net schreibt sie nun über das Abschiedsbacken in deren Backstube:
Backen als Trauerarbeit„.

§

Im Rolling Stone portraitiert Janet Reitman sehr, sehr ausführlich
Snowden and Greenwald: The Men Who Leaked the Secrets

Ich fand hochinteressant, welche Menschen das eigentlich sind, die Ungeheuerlichkeiten nicht nur klar erkennen, nicht nur einfach nicht mehr mitmachen, sondern auch verhältnismäßig kühl überlegen, was sie dagegen tun können und das beharrlich tun.

Über Snowden:

Like Bradley Manning, whose case he would later study, Snowden had an idealized view of the United States and its role in the world. He also had a gamer’s sense of his own ability to beat the odds.

Über den gelernten Juristen Greenwald:

In early 1996, the 28-year-old Greenwald, deciding he’d rather subvert the powerful than defend their interests in court, left Wachtell Lipton and opened his own practice. Consistently underestimated by big firms, he reached successful outcomes in case after case – often after deluging the opposition with motions and hundreds of pages of depositions – and insisted that his small staff wear suits, even while sitting around the office, to impose a sort of corporate discipline on a practice focused primarily on constitutional law and civil-liberties cases. He spent five years defending the First Amendment rights of neo-Nazis. It was one of Greenwald’s prouder accomplishments as an attorney. „To me, it’s a heroic attribute to be so committed to a principle that you apply it not when it’s easy,“ he says, „not when it supports your position, not when it protects people you like, but when it defends and protects people that you hate.“

Außerdem zeichnet der Artikel nach, wie es zu der massiven Machtvergrößerung der NSA kam, er schildert, wie sorgfältig Snowden vorging und warum er von Anfang an persönlich und namentlich zu den Veröffentlichungen stand.

via spreeblick

§

Würdest du auch mit jemandem schlafen, der nicht beschnitten ist? Ich war 14 und gerade erst angekommen auf dieser Party bei meiner Freundin Marie. Es war eine der ersten Fragen an diesem Abend, es folgten weitere: Darfst du einen deutschen Freund haben? Redet dein Vater mit dir über Sex? Willst du vielleicht doch mal von dem Schweinefleisch probieren? Viele neue Menschen, viele alte Fragen.

Özlem Gezer erzählt im Spiegel, wie Deutschland sie türkisiert hat:
Warum ich nie zu einer richtigen Deutschen wurde„.

(Weil es vielleicht mal wieder Zeit ist, daran zu erinnern: Nein, das heißt nicht, dass es allen Einwandererkindern so geht. Aber dass es auch andere Erlebnisse gibt, entwertet Gezers Geschichte nicht.)

§

Noch ein langer Text: Felix Schwenzel hat auf dem Online Ad Summit den Hauptvortrag gehalten, der jetzt online steht,
werbung, werbung, werbung — und immer an die leser denken
(Schreibung sic!, Felix schreibt nur klein, was er hier auch erklärt)

Darin liest Herr ix Werbern ordentlich die Leviten, und zwar nicht nur mit Kritik, sondern auch mit Gegenvorschlägen. Und weil Felix Schwenzel sonst nicht Felix Schwenzel wäre, gibt es einen abschließenden Abschnitt, den er so einleitet:

allerdings ist die psychologie der konsumenten sehr vielschichtig. zum beispiel ist von allem was ich ihnen in den letzten 20 minuten erzählt habe, auch das gegenteil wahr.

§

Andrea war für die FAZ auf Journalistenreise in Burundi – ja, das musste ich erst mal auf der Karte suchen. Und schreibt darüber schon wieder so, dass ich, die mich Reisejournalismus sonst langweilt, am liebsten gleich hinführe:
Trommeln, wenn der Muzungu kommt
(Angenehm auch, wie sie all die Fallen umgeht, die in der Sicht einer Westeuropäerin auf ein afrikanisches Land liegen können.)

Wie es dazu kam, dass Am grünen Strand der Spree wieder aufgelegt wurde

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Scholz_Spree

Da war diese Bloggerin, die stellte in ihrem Blog einen Roman vor, den sie in ihrer Leserunde besprochen hatte. Sie fand den Roman großartig, beschrieb ihn ausführlich und äußerte ihr Bedauern, dass er schon lange vergriffen war. Ein Verleger hielt das für interessant genug, dass er den Roman las. Das Buch gefiel ihm so gut, dass er sich um die Lizenz dafür bemühte und es neu auflegte – mit dem Hinweis, ohne die Besprechung im Blog wäre er nie draufgekommen.

Eine schöne Geschichte über die Verbindung von Online- und Offline-Welt. Die ich erheblich unbefangener bejubeln könnte, wenn die Bloggerin nicht ich selbst wäre. Denn das oben ist die Kurzfassung, wie es dazu kam, dass Am grünen Strand der Spree von Hans Scholz jetzt wieder zu haben ist. Gebloggt hatte ich über den Roman hier. Eine Besprechung im Spiegel aus dem Jahr 1956 finden Sie hier.

Das eigentlich Interessante ist aber zum Glück der Roman und seine Geschichte. Verleger André Thiele war so freundlich, mir Zeit für ein ausführliches Gespräch zu schenken und einer völlig Fachfremden zu erklären, warum der einstige Bestseller (erschienen 1955, 1960 als Fernseh-Fünfteiler gesendet) so lange nicht zu haben war und warum das jetzt anders ist. Ich habe sehr viel über Büchermachen und Verlage gelernt, auch über Zukunftsperspektiven der Branche. In einer zweiten Geschichte werde ich über den VAT Verlag schreiben.

Wie kam es also überhaupt dazu, dass ein Bestseller, der immer noch nachgefragt und gelesen wurde, nicht mehr auf dem Markt war?
Ich erfuhr, dass das hauptsächlich an dem Verlag lag, der die Nutzungsrechte an Am grünen Strand der Spree hält: Hoffmann und Campe. Nach Einschätzung von André Thiele würde ein solch großer Verlag unter einer Auflage von 5000 ein Buch gar nicht herausbringen – doch ob dafür die Nachfrage reicht, sei fraglich. Außerdem passe das Buch wahrscheinlich nicht ins Verlagsprogramm, sondern würde eher Verwunderung auslösen: Findet Hoffmann und Campe keine neuen Autoren mehr?

Hier kommt ein kleiner Verlag wie der Mainzer VAT ins Spiel, für den die Wiederentdeckung eines früheren Literaturerfolgs ganz wunderbar ins Programm passt. Klar überlegte und recherchierte auch André Thiele, wie viele Menschen dieser Roman ansprechen könnte, wie viele Exemplare noch antiquarisch zu haben sind, wie viele Leute sich wohl noch an die Verfilmung erinnern. Und er kam zu dem Ergebnis, dass der Roman (Autor Hans Scholz nannte ihn „So gut wie ein Roman“) auch heute ein Publikum hat.

Die nächsten Schritte zur Wiederveröffentlichung eines vergriffenen Buchs, die André Thiele schilderte, erschienen mir dann überraschend einfach: Der interessierte Verlag wendet sich an den Inhaber der Nutzungsrechte (den Thiele in der jüngsten gebunden Ausgabe fand) und fragt nach einer Lizenz. In diesem Fall war das eben Hoffmann und Campe. Dort prüft die zuständige Abteilung, ob der Verlag tatsächlich die Rechte hat und wie der zugehörige Vertrag aussieht. Dann wird die Gebühr für die Lizenz einer Neuauflage verhandelt. All das, so André Thiele, ging bei Hoffmann und Campe sehr schnell und unkompliziert.

Etwas zäher wurde die Sache, als es ans tatsächliche Nachdrucken ging. Druckplatten gibt es für ein so lange vergriffenes Buch natürlich keine mehr, also musste es gescannt werden, der Scan bereinigt und Korrektur gelesen. Das, so André Thiele, erwies sich bei Am grünen Strand der Spree als unerwartet aufwendig: Das Korrektorat musste sehr viel nacharbeiten. Zunächst hatte er die Neuveröffentlichung für Sommer geplant, doch die zusätzlichen Korrekturen verzögerten den Druck bis jetzt.

Ich wollte wissen, ob er denn sicher sei, dass sich genügend Menschen für die Nachkriegszeit interessieren, um die es geht. Doch das ist nach André Thieles Meinung gar nicht das Hauptthema: Alle interessieren sich für die Gegenwart. Und nach seiner Überzeugung liefert gerade Am grünen Strand der Spree sehr viele Parallelen zur Gegenwart: Es gehe darin um die unruhigen Zeiten nach dem Krieg, um den Ost-West-Konflikt, in dem eine Nation sich damals selbst suchte – ähnlich wie sich heute Europa finden müsse und Deutschland seinen Platz in diesem europäischen Staatenbund.

Der Roman von Hans Scholz habe ihn wegen seines Realismus gefesselt: „Er schildert Dinge, die unabhängig vom Bewusstsein der Beteiligten stattgefunden haben.“ Scholz schreibe mit einer ungeheuren Klarheit über die Ereignisse und kausalen Zusammenhänge des Kriegs, die in dieser Zeit offensichtlich von weiten Teilen der Bevölkerung wahrgenommen wurden (sonst hätte der Roman nicht so viele Leser gefunden, wäre die Fernseh-Verfilmung nicht einer der ersten Straßenfeger des jungen deutschen Fernsehens geworden) – die dann aber schnell wieder vergessen oder verdrängt wurden. Thiele spricht voll Bewunderung von Scholz‘ „Offenheit, mit der er klarstellt, dass auch der kleine Soldat wusste, was los war“. Das belegt seiner Ansicht nach, dass eben nicht erst die 68er diese schuldreiche Episode der deutschen Geschichte beleuchteten, sondern dass es schon vorher eine Phase der Klarheit gegeben hatte. Doch der Verleger verweist auch auf einen eklatanten Irrtum des Romans: Heute weiß man, dass die Unterscheidung in gute Wehrmacht und böse SS nicht haltbar ist.

Parallelen zur Gegenwart sieht André Thiele in weiteren Details: Den gewaltigen gesellschaftlichen Umbruch der 50er schildert der Roman an vielen Ausschnitten des Alltags, nicht mit großen politischen Ausführungen. Auch heute sei zu beobachten, dass die tatsächlichen gesellschaftliche Veränderungen eher im Kleinen zu belegen sind. So verbreite sich die Weigerung, viele Missstände weiter hinzunehmen, doch das werde in einer kleinen Bar besprochen, nicht auf der großen Bühne – wie eben in Am grünen Strand der Spree im Jockey-Club.

Ob sich nun tatsächlich Leserinnen finden für den Roman, kann Thiele natürlich nicht mit Bestimmtheit sagen: „Verlegerei ist eine Form des Glücksspiels.“
Was er genauer damit meint, und warum ihm am liebsten ist, wenn die Bücher aus seinem Programm über die verlagseigene Website gekauft werden (*hint* *hint*) erzähle ich in einem eigenen Post.

Adventspaziergang 2013

Montag, 9. Dezember 2013

Zu erzählen gibt es vom diesjährigen Adventspaziergang der Familie nicht viel, doch die Chronikfunktion des Blogs verpflichtet. Gestern gingen wir bei Plusgraden und in schneefreier Landschaft nicht weit aus meiner Geburtsstadt hinaus, den Donaudamm entlang. Grasende Gänse und einige Rehe gesehen.

Vertraute Ansicht:

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Von den Nifften versuchte ich mich fernzuhalten, doch sie überfielen mich mit Fragen, weil sie von ihren Eltern bei bestimmten Fachgebieten an mich verwiesen worden waren – anscheinend seit Wochen.

Durchaus interessant fand ich den deutlichen Entwicklungssprung, den Neffe 1 mit seinen 12 Jahren in vergangenen sechs Monaten gemacht hatte, hinein in den Stimmbruch. Eher bestürzend die Nichte: Nachdem es vergangenes Jahr danach ausgesehen hatte, dass die Phase der Schleich Elfenwelt (NICHT googlen!) hinter ihr liegt, musste ich dieses Jahr bei der Weihnachtsgeschenkebesorgung nochmal in die glitzernden Abgründe dieses Universums hinabsteigen (sie glaubt zum Glück noch an das Christkind, und ich werde später vehement leugnen, je etwas mit diesen Geschenken zu tun gehabt zu haben). Andererseits stand alternativ auf ihrem Wunschzettel ein Puppenkopf mit umfangreicher Frisier- und Schminkausrüstung – dazu hätte ich mich nicht mal anonym gezwungen.

Zum Essen (Adventspaziergang heißt spazieren – mittagessen – spazieren) ging es nahe einem Wahrzeichen der Stadt, der Autobahn, ins Wirtshaus zum Pauli, mit sehr aufmerksamem Service und einer überraschend interessanten fleischlosen Abteilung auf der Speisenkarte.

Den gleichen Weg zurück, die Rehe sahen wir wieder (nicht im Bild).

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Samstäglicher Beifang aus dem Internet

Samstag, 7. Dezember 2013

Von wegen „Bah. Humbug.“: Britische Miesepetrigkeit über deutsche Christkindlmärkte ist einfach ein bisschen niedlicher als deutsche.
„German Christmas markets? They’re not magical – just naff“

There’s nothing as dispiriting as catching the poor blue-lipped Eastern European migrant workers hurriedly hoisting a multi-gallon box full of tramp-grade, pre-mulled “wine” into industrial-looking chrome vats out the corner of your eye – while handing over the thick end of five euros for an, at best, homeopathic dose of it.

via @londonleben

Ich weiß ja auch nicht, aufgrund welcher Stoffwechselstörung ich Christkindlmärkte immer noch mag. Obwohl ich ihnen als Innenstadtbewohnerin nicht auskomme (sonst ein sicherer Garant für Grant) und bei praktisch allen alltäglichen Besorgungen in München von einem ausgebremst werde. Vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis mich nicht mal mehr um diese Jahreszeit nicht mal mehr Jagertee, Pommes, gebrannte Mandeln und Bratwurst ans Sendlinger Tor locken.

§

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via @FrauDiener

§

In guter Tradition steht Benedict Cumberbatch, wenn er seine Rezitationskunst dafür einsetzt, R. Kelly vorzutragen.

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