Journal Montag, 24. Februar 2014 – Abschied vom japanischen Suppenort

Dienstag, 25. Februar 2014 um 8:08

Das morgendliche Crosstrainerstrampeln war zäh – um fünf aufzuwachen mag doch ein bissl früh gewesen sein.

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Sonnenschein weiterhin strahlend, wenn auch in kühler Luft.

Mittags Treffen mit Exkollegin auf eine Suppe im Shoya – und dabei gelernt, dass der Ort, der mich einst das japanische Suppenessen im München lehrte, kein Suppenort mehr ist. Es gibt nur noch ein Ramen in drei schwer zu unterscheidenden Varianten. Und wo esse ich jetzt japanische Suppen in München?

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Nun widerfuhr es ausgerechnet mir, dass ich für einen Kunden 30 Oktoberfestplätze reservieren sollte. So wie es vergangenes Jahr ausgerechnet mir widerfuhr, dass ich für eine US-amerikanische Kollegin nach einem Krippenplatz in München für zwei Monate recherchieren sollte. Aber auch das nahm ich sportlich und weiß jetzt, wie das Reservierungsprozedere des vermaledeiten Oktifests abläuft. Allgemeinbildung.
Nächste Aufgabe: In Hannover eine CeBIT-Unterkunft für eine Kollegin suchen. Zwei Wochen vor der CeBIT. (Einspieler hysterisches Gelächter.)

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Mein Smartphone ist wirklich kaputt – der Akku lässt sich nach dem Auf- und Wiederzuschrauben nicht mehr aufladen. Also wollte ich nach der Arbeit im Telekomladen ein neues kaufen, hatte mich auch nach Onlinerecherche schon für ein Modell entschieden. Nur dass der Telekomladen bereits um 18 Uhr geschlossen hatte. Fast wäre ich nostalisch geworden: Ladenschluss um sechs – wie in meiner Jugend!

die Kaltmamsell

8 Kommentare zu „Journal Montag, 24. Februar 2014 – Abschied vom japanischen Suppenort“

  1. Daniela meint:

    Mein Mann nächtigt während der Cebit in Hamburg und nimmt die Anfahrt in Kauf. Auch die Übernachtungspreise sind in Hamburg geradezu günstig geben Hannover. Viel Glück!

  2. Frau-Irgendwas-ist-immer meint:

    CeBIT – wenn die Anfahrt nicht zu lang erscheint – Wolfsburg ist sicher eine Alternative zu Hannover. Wir waren im Januar im Hotel Jäger für einen Kurzurlaub sehr schön, vll auch für genervte Messebesucher? Vll fährt ja der ICE von Wolfsburg bis Hannover Messe und man muss sich nicht in den Autostau stellen? Viel Erfolg!

  3. Nina meint:

    Wo ich für Ramen immer hinging: Takumi (Heßstraße 71)

  4. adelhaid meint:

    göttingen statt hannover. nächste ice haltestelle.
    (unbedingt sitzplätze für die rückfahrten buchen.)

  5. Julia meint:

    Aber in Hannover gibt’s doch sogar noch Hotelzimmer zu vernünftigen Preisen, seit Aussteller und Besucher immer weniger werden… Ich drücke die Daumen und winke stattdessen vom Genfer Autosalon.

  6. trippmadam meint:

    Oktoberfestplätze, Krippenplatz in München…das wären Aufgaben, die mich auf der Stelle mit einem netten, ruhigen Job wie z.B. Totengräberin liebäugeln ließen. Ich wusste gar nicht, dass man Krippenplätze monatsweise in Anspruch nehmen kann.

    Entschuldigung, wenn ich auch mit einer Horrorstory komme: einmal habe ich zu CeBit-Zeiten kaum ein Zimmer im 70 km entfernten Braunschweig bekommen. (Schließlich fand ich noch eine Privatunterkunft bei einer sehr netten Familie, die außer mir ausschließlich wirklich reizende Japanerinnen zu Gast hatte.)

  7. Pfiffika meint:

    Darf es auch auf dem Dorfe sein?

    http://www.pfarrscheune.de (mit der Bus und Bahn nach Hangover ca. 45 min)

    oder sogar direkt in Neustadt am Rübenberge

    ggf. wirst du auch in Mardorf fündig oder Wunstorf, sehr gute schnelle Zuganbindungen

    Oder du suchst nach Messemuttis in Hannover

  8. die Kaltmamsell meint:

    Ganz herzlichen Dank für die vielen CeBIT-Tipps! Jetzt ist es an der Kollegin, sich zu entscheiden.


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