Journal Montag, 25. Juni 2018 – Sommerkühle und neuer Pokémonspaß

Dienstag, 26. Juni 2018 um 5:51

Unangenehme Träume, unangenehme Nacht: Bei einem Aufwachen verstellte ich die Weckzeit dann doch auf sechs und strich den Morgensport.

Ein kühler Tag, morgens regnete es auch.

Pünktlicher Feierabend (mein derzeitiger Vorsatz), Bauernwürscht aus Ingolstadt mit Kartoffelsalat zum Abendessen. Ich zog mich früh ins Bett zurück, um dort noch zu lesen.

PokémonGo ermöglicht jetzt auch Freundschaftsbeziehungen, nach Freundschaftsschluss kann man Geschenkboxen austauschen, die es an Pokéstops gibt. Tatsächlich nochmal ein Anreiz, auch wenn ich die meisten Freundestrainerinnen und -trainer nicht zuordnen kann (weil die Leut‘ nicht einen Nick durch alle Anwendungen ziehen). Die Geschenke kommen immer mit Bildern des Pokéstops, der sie abgeworfen hat – und plötzlich bin ich in Essen oder Berlin.

§

Große Liebe für diesen Vater:
„If You Ever Hurt My Daughter, I Swear to God I’ll Let Her Navigate Her Own Emotional Growth“.

via @alexmatzkeit

Mario Barth-Humor weist darauf hin, dass die gesellschaftliche Erwartung immer noch ist, dass Väter sich zwischen ihre Töchter und Burschen zu stellen haben, Töchter das gesamte Thema deshalb vor ihnen geheim halten. Traurig und schädlich.

die Kaltmamsell

3 Kommentare zu „Journal Montag, 25. Juni 2018 – Sommerkühle und neuer Pokémonspaß“

  1. Madame Graphisme meint:

    Danke für den New Yorker-Artikel.
    Dieser Mann ist großartig.
    Die amerikanische Dating-Kultur ist schon reichlich fremdartig aber die Botschaft steht auch so.

  2. Joël meint:

    …und wenn man etwas weiter auf der Seite vom New Yorker scrollt. sieht man ein Video wie diverse Komiker und ein kleines Mädchen die Untertitel von Cartoons erfinden. Sehr lustig.

  3. Robert meint:

    Ist der Artikel von einem Vater in tatsächlicher Absicht geschrieben, oder von Sophie Kohn? Nicht, dass es einen literarischen Unterschied macht. Aber es gäbe zumindest einen Vater, der sich das vornimmt. Komplementär wäre ein Artikel von einem Mann, der einer jungen Arbeitskollegin all die schmutzigen Dinge in den Mund legt, die er gerne hören möchte. Im wirklichen Leben treten solche Arbeitskolleginnen – und solche Väter – nur sehr selten auf.


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