Rites de passages

Sonntag, 25. Juni 2006 um 16:11

Mit Freunden gute Praktikanten austauschen, nicht mehr gute Praktikumsstellen.

(Einen Moment lang überlegt, ob das auf Nothing gehört. Nur dass ich diesen Umstand wirklich echt ehrlich scheißcool finde.)

die Kaltmamsell

4 Kommentare zu „Rites de passages“

  1. Tim meint:

    Wat verdienen die Praktikanten denn so?

  2. Burgdorfer meint:

    Naja, wenigstens steht da nicht „mit Freundinnen gute Praktikanten austauschen“…

  3. Henriette meint:

    Als ich mich in grauer Vorzeit mal um ein Praktikum in einer Agentur bewarb, wurde ich gefragt, wie ich mich denn finanziere und ob ich mir ein solches auch leisten kann… Ich konnte, hab‘ nebenbei gearbeitet :) Die Idee mit dem Austausch ist super. Da weiss man, was man bekommt.

  4. Indica meint:

    Wäre schön, wenn man den Praktikanten dann sogar noch irgendwann bezahlte Arbeit vermitteln kann, wenn’s im eigenen Laden damit schon nicht klappt.


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