Speisen meiner Jugend: Tiramisu

Sonntag, 3. Mai 2009 um 16:12

tiramisu

Jung war ich, wenn überhaupt jemals, in den 80ern. Die modischen Standards der Mitbring-Partys waren Tsatsiki und Tiramisu. Da Frau Agentin kürzlich nach einem brauchbaren Rezept für Tiramisu suchte, kramte ich meines heraus, das mich damals, in eben diesen 80ern, zum gern gesehenen Gast auf eben diesen Partys machte. Das Ergebnis schmeckte uns ausgezeichnet.

Schon vergessen hatte ich, wie schnell dieses Dessert gemacht ist. Eine Merkwürdigkeit weist mein Rezept allerdings auf: Mag es sich um Absicht oder um einen alten Übertragungsfehler handeln – mein Tiramisu enthält ordentlich gemahlenen Kaffee. Schon immer. Beißt sich lustig.

Hier das Rezept.

die Kaltmamsell

7 Kommentare zu „Speisen meiner Jugend: Tiramisu“

  1. Karl meint:

    Werden Sie eigentlich nicht dick bei den ganzen Sachen die sie essen?

  2. die Kaltmamsell meint:

    Aber… aber… wenn ich nichts essen würde, Karl, müsste ich doch sterben!

  3. Ms K meint:

    Gemein. Jetzt hab ich Hunger. Tiramisu ist auch so was, was ich erst machen muss (hat bisher immer meine Mamma (Italienerin) erledigt. Sicherlich eins meine Lieblingsdesserts…

  4. Paleica meint:

    oh sieht das lecker aus! davon hätt ich jetzt gern ein stück!!!

  5. Nathalie meint:

    Habe ich Ihre Tiramisu auf einer Augsburger Party in den 80ern schon mal probiert? Oder Sie vielleicht meine? :-)

  6. Modeste meint:

    Oh ja. Kindergeburtstag. Und dann mit Suppenlöffeln in die Tiramisu-Schüssel langen.

  7. togibu meint:

    Meine werte Gattin servierte mir auch schon mal einen feinen schwedischen Schokoladenblechkuchen nach einem neuen Rezept, bei dessen Verzehr es merklich knirschte zwischen den Zähnen. Ein Blick auf das Rezept zeigte, dass sie die Anweisung “3 Löffel Kaffee” als “3 Löffel Kaffepulver” interpretiert hatte. Inzwischen wurde der Kuchen schon mehrmals mit “3 Löffeln Kaffee (flüssig)” gebacken, und das mit bestem Ergebnis. Vielleicht liegt Ihrem Rezept (das wir noch nicht probiert haben, wir bevorzugen wegen der Salmonellengefahr aufgrund der rohen Eier ein eifreies Rezept, das gleichwohl beste Ergebnisse liefert) ein ähnliches Mißverständnis zugrunde?

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