Selbstdiagnose: Hochnormal

Samstag, 8. Juni 2013 um 18:02

Es war die frühere Kollegin, die mich auf eine neue Epidemie unter Kindern aufmerksam machte: Hochsensibilität. Lange habe sie gedacht, wenn jemand ein (meist eigenes) Kind als “hochsensibel” bezeichnete, meinten sie eine einfache Steigerung. Doch dann sei sie online auf hitzige Diskussionen über das Thema Hochsensibilität gestoßen, wo eben noch Hochbegabung die Trumpfkarte im Nachwuchstarock gewesen war.

Wenn’s die Kinder haben, kann es bis zum Ausbruch in der Erwachsenenwelt nicht lange dauern. Nun war ich ja schon nicht hochbegabt oder hochintelligent gewesen und hatte mich vor allem in der weiblichen Blogwelt recht allein gefühlt. Jetzt bin ich auch noch nicht hochsensibel (machen Sie ruhig den Test, Sie werden sehen, Sie sind’s auch). Und das ist nur die letzte in einer lange Reihe von Besonderheiten, mit denen ich nicht dienen kann. Alle haben was Besonderes, bloß ich nicht.

Ich habe nicht mal besonders sensible Haut oder besonders empfindliches Haar! Zwar argwöhne ich, dass die Kosmetikindustrie möglichst vielen Menschen Besonderheiten einredet, um teure Produkte dafür zu verkaufen – aber mittlerweile hat fast jede Frau in meinem Bekanntenkreis irgendeine solche Empfindlichkeit.

Doch ich? Ich habe keinen empfindlichen Magen, mir ist nicht leicht zu warm oder zu kalt, ich reagiere nicht schnell auf Zugluft, ich habe keine Nahrungsmittelintoleranzen – her mit dem Gluten, her mit der Laktose (dafür Kinder-, Hochzeits- und Oktoberfestintoleranzen, aber ich glaube, das ist schlicht echte Intoleranz und damit ein Charakterfehler).

Nein, das alles habe ich nicht durch Tests und Diagnosen herausgefunden, sondern durch Abgleich mit Menschen, die sich als hochintelligent, hochbegabt, hochsensibel definieren: Nein, das habe ich ganz bestimmt nicht. Ich bin einfach guter Durchschnitt.

Und doch verbindet mich etwas mit diesen Menschen: Wir haben uns nie richtig zugehörig gefühlt. Vielleicht also, nur vielleicht ist bei mir ja doch irgendwas hoch-.

Bislang bezeichnete ich meine übergroße Langweiligkeit als Naturspießertum.

Doch jetzt endlich weiß ich: Ich bin hochnormal.

die Kaltmamsell

53 Kommentare zu „Selbstdiagnose: Hochnormal“

  1. angela meint:

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    Gerne gelesen

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  2. Kitty meint:

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    Genau!

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  3. Stephan meint:

    Großartig, noch großartiger, dass dieser Post in einem Blog steht, in dem die Kommentare “Beifall” heißen.

  4. smilla meint:

    Du sprichst mir mitten aus dem (nicht zugehörigen) Herzen draus raus.

  5. wortschnittchen meint:

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    Genau!

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  6. katia meint:

    hihi! hochnormal! wer baut den button?

  7. Kalipe meint:

    Ich bin laut Test auch nicht hochsensibel, scheine demnach eher zu den Rücksichtslosen zu gehören und Unduldsamen zu gehören, vielleicht kann ich mich ja auch einfach nur gut schützen. Leider werden die Hochsensiblen in der Auswertung quasi als die besseren Menschen dargestellt. Ich bin wohl auch eher hochnormal

  8. pepa meint:

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    Genau!

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  9. Gaga Nielsen meint:

    Ich bin ja insgeheim davon überzeugt, dass die plakative Selbstdiagnose “hochsensibel” ein sicheres Indiz für das Gegenteil ist. Wie könnte man sonst so unsensibel sein, sich selbstverständlich in superlativer Relation zur Umgebung zu erachten, die der Aussage zufolge ja weniger als hochsensibel sein müsste. Ansonsten wäre die Überhöhung ja nicht erwähnenswert. Ich unterstelle, das ist ein billiger Aufmerksamkeitsgenerator, der aber zum Glück mit der plakativ vor sich hergetragenen Attitüde eher peinlich als mitgefühlerweckend wirkt. Irgendwann werden sogar die angeblichen Hochsensibelchen merken, dass die Nummer nicht zu den gewünschten Ergebnissen führt. Außer vielleicht beim ärztlichen Personal mit der Lizenz zur Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Wem mein kleiner Kommentar unsensibel erscheint, hat nicht ganz unrecht. Ist beabsichtigt.

  10. Micha meint:

    Schön! Endlich jemand, der sich als 08-15 nicht von Sonderlichkeiten anderer bedrängt fühlt! Ein Hoch auf das feine Mittelmaß!

  11. Susann meint:

    Naja, was vor 10 Jahren in Esokreisen das Indigokind als besonderer Ausweis elterlicher Qualität war, das ist halt heut das hochsensible Kind.

    Ich bin übrigens auch voll doll hochsensibel. Das geht bei den Fragen kaum anders. Man müsste sie mal negativ stellen und sehen, was rauskommt, z. B. statt “Ich habe ein reiches, vielschichtiges Innenleben” “Ich bin superkompliziert”.
    Ich meine, wer von uns würde denn sagen, er oder sie hätte KEIN reiches, vielschichtiges Innenleben? *facepalm

  12. Christine meint:

    Jeder Mensch will doch, dass sein Nachwuchs (oder er selbst) etwas ganz ganz Besonderes ist. Wenn es mit der Intelligenz nicht soweit her ist, dann muss halt die Sensibilität herhalten.
    Es gibt Menschen mit einer höheren emotionalen Intelligenz und zwischenmenschschliche Stoffel.

    Ich selber halte mich für etwas schlauer als den Durchschnitt, aber für die Mensa wird es nicht langen. Auch habe ich Probleme in der sozialen Interaktion. Aber es hat zu Mann und Kind gelangt.

    Was dich und mich aber vom Rest der Welt wohltuend abhebt. Wir wissen, dass wir nicht die Tollsten sind. Und dürfen uns nicht ständig unterschätzt fühlen.

  13. FrauPeine meint:

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    Gerne gelesen

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  14. Anne meint:

    Ich muss widersprechen: Frau Kaltmamsell war der netteste Mensch auf der ganzen re:publica. Wenn das nichts Besonderes ist, dann weiß ich auch nicht.

  15. Sammelmappe meint:

    Also ich werde diesen Test nicht machen, denn ich sehe den Fragen schon an, dass bei der Antwort rauskommt, dass ich “höchstsensibel” bin. Dann gräme ich mich wieder Tage deswegen. Bisher hab ich diesen Teil meiner Persönlichkeit immer mit “Mimosenseele” bezeichnet.

  16. die Kaltmamsell meint:

    Ich sehe Bestsellerchancen für das Sachbuch “Das Drama des unbegabten Kindes”.

  17. Katharina meint:

    Und wenn man einfach nur dumm und langsam ist, dann braucht man wenigstens eine richtige Diagnose!

  18. mariong meint:

    He- toll, ich habe 224 Punkte, ich darf jetzt das o.g. Buch kaufen. Aber bitte sprechen Sie mich nicht auf dieses Thema an, sonst ziehe ich mich sofort in mein Schneckenhaus zurück und schmolle.

  19. Susann meint:

    @marion

    Sie schmollen dann nicht.
    Sie schützen Ihre zarte Seele gekonnt vor der Überstimulation durch negative Aufmerksamkeit.
    Also nur zu! :-)

  20. ganga meint:

    Hochsensibel? Die beste Fahrkarte in die Arbeitsunfähigkeitspension. Da geht’s doch immer darum, was man nicht kann und nicht schafft und nicht aushält. Ich hoffe ich tue jetzt niemanden unrecht, der solche Zustände hat. Vielleicht gibt es das wirklich. Jedenfalls bin ich froh, dass ich da einen dickeren Pelz habe. Ich arbeite dafür auch hart an mir.
    Natürlich ist man dann auch etwas besonderes. Nämlich einfach sensibler. Die Depression und der Verlust des Selbstwertgefühl ist vorprogrammiert. Alles wird nur mehr schlimmer und schlimmer. Man traut sich doch auch nichts mehr zu.

    Liebe Grüße
    ganga

  21. stedtenhopp meint:

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    Made my day

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  22. Helga meint:

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    Gerne gelesen

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  23. mariong meint:

    es gibt sowas wie einen overload, ein nicht abschalten können, ein alles nebensächliche mitkriegen, wahrnehmen (müssen) und “bearbeiten”. Ich bin dafür berüchtigt mitten in den -für andere- tiefgründigsten Gesprächen zu sagen: hast du gerade den Pirol gehört! Nicht weil mich das Gespräch oder die andere Person nicht mehr interessiert, sondern weil ich gleichzeitig noch mit viel zu vielen anderen Eindrücken beschäftigt bin. Oder kurz am “Nervenzusammenbruch” zu stehen weil der andere irgendwas störendes macht, zu laut trinkt, beim erdbeeren essen jeden kern einzeln zerkaut. inwieweit sowas in schubladen passt ist mir egal; es erschöpft mich einfach, weil das alles meine aufmerksamkeit frisst. die meisten menschen nehmen nicht mal wahr was mich gerade “nervt”.

    Aber ich habe mich noch nicht bei einer Selbsthilfegruppe gemeldet, ich wüsste nicht für was :-)

    Das moderne Leben wird immer stressiger für den Neanderthaler in uns und unseren Kindern, vielleicht ist es einfach das. Unsere Ohren wurden nicht für Flugzeuglärm entwickelt, die Füße nicht für Highheels und unsere Pomuskeln weder für Schulbänke noch für Fernsehsessel. Frau Kaltmamsell macht es scheinbar schonmal gut: gutes Essen, reichlich Bewegung und frische Luft, dann kann man auch den Rest noch ganz ausgeglichen ertragen.

  24. Modeste meint:

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    Genau!

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  25. Indica meint:

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    Made my day

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  26. Beate meint:

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    Genau!

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  27. kid37 meint:

    Hochnormal? Da gibt es doch bestimmt was von R*tiopharm.

  28. Jutta meint:

    In meiner Jugend hießen solche Typen “Sensibelchen” oder “Mimosen” – und waren allgemein als Schlechtelaunegeneratoren gefürchtet!

  29. maz meint:

    Und ausgerechnet ich erwische die Räuberhotzenplotze…

  30. Sebastian meint:

    Habe den Test mit steigendem Widerwillen gemacht und bin dementsprechend untersensibel, werde aber sehr bestimmt dazu aufgefordert, die Hochsensibeln zu achten und ihnen Luft zum Atmen… Ja, wie soll ich das denn merken?

    Neben der Gleichsetzung von der Sensibilität für Gerüche wie Kunstwerke in 13 hat mir besonders gefallen: “Ich bemerke scheinbar mehr Feinheiten in meinem Umfeld als die meisten Menschen” Sehr schöne Beschreibung der Möchtegern-Hochsensiblen, hätte mein Deutschlehrer da scheinheilig bemerkt.

    Ich kenne die Gefühle durchaus, denke aber dann immer an das, was mal jemand dazu gesagt hat: “Sei nicht so schüchtern, denn die Welt dreht sich nicht den ganzen Tag um Dich, sondern die meiste Zeit ohne Dich. Also mach einfach weiter.” Hilft mir ungemein.

  31. Sigourney meint:

    Ich werde meine durchaus auch vorhandenen “Mimosenseelchen” Anteile (sehr schöner Begriff) tunlichst nicht outen, d.h. auf der Arbeit gut verstecken.
    Würde eh keiner glauben, da ich ja die bitch vom Dienst bin.
    Aber es geht auch keinen was an, denn es ist meine Verantwortung, dafür zu sorgen, dass die Mimosenseele keinen Schaden nimmt.
    Und das ist, denke ich, der Punkt.
    Die Hochsensiblen können das gerne sein und gut auf sich aufpassen (sich abgrenzen, sich Ruhezonen schaffen etc.). Es ist ihre Verantwortung, damit durchs Leben zu kommen.
    Nicht ok ist es, den Anspruch zu haben, deswegen mit ganz viel Rücksicht behandelt zu werden. Aber ich habe den Eindruck, dass es genau darum geht bei diesem Hochsensiblen-Hype.

    (Und ja, der Test ist ja sowas von schlecht formuliert, das Ergebnis ist durch die Fragestellung vorprogrammiert.)

  32. walküre meint:

    Was mich so sehr an solchen und ähnlichen Tests stört:
    Es wird in keiner Weise berücksichtigt, dass der Mensch erwiesenermaßen vor allem situationsbezogen agiert und reagiert. Beispiel: Einem Menschen gegenüber, dem man aus Erfahrung vertrauen kann, öffnet man sich und entwickelt gleichzeitig feinere Antennen für dieses Gegenüber; ein Mensch, der einem schroff und unfreundlich begegnet, muss aus Gründen des eigenen Selbstschutzes mit einer ebensolchen Reaktion rechnen.

  33. barbara meint:

    Alberner Frauenzeitschrifttest.
    Mir gefällt Sebastian’s Spruch sehr gut. Wenn ich den der mit mir, naja, befreundeten Hochsensiblen weitergebe entziehe ich ihr die Grundlage für ihre zur Kunstform erhobenen Lebensweise.

  34. Lorelei meint:

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    Made my day

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  35. Neeva meint:

    “Sehr hungrig zu sein hat bei mir starke Auswirkungen auf meine Konzentrationsfähigkeit oder Laune”

    Das war der größte Brüller! Leute, auf die das nicht zutrifft können den Test nicht ausfüllen, weil sie nicht bei Bewusstsein sind.

    Ansonsten klingen die Fragen eher, als ob sich die Hochsensiblen mal mit dem Autismusspektrum und Depressionen befassen sollten. Klingt natürlich nicht so sexy wie “hochsensibel”.

  36. MissJanet meint:

    Lowscore: 88 Punkte – ich Klotz!

  37. maz meint:

    Gerade mit 130 durchgefallen. Wer sich aber in diesen Tagen in Istanbul aufhält, morgens geschätlich unterwegs ist und abends mit anderen zusammen die Regierung zum Teufel schreit (am Ende, wenn ich niedergeknüppelt werde, heißt es: da schaut her, ausländische Provokateure! Und dann ist das Wirtschaftsdeutschtum, worauf ich irgendwie stolz bin, auch für’n Arsch), der kann sich zarte Saiten kaum erlauben.

  38. philine meint:

    Selbstdiagnose: Hochnormal, lt. Test HSP, naja bei den Fragen, welchen normalen Menschen stört Lärm,z.B. Kreissägen, Laubbläser, Baustellen etc. nicht????
    Ich fürchte, dass die HSP Wissenschaft auch etwas damit zu tun hat, daß Mütter heutzutage jeden Pups der Kinder z.Teil völlig überbewerten,von 1 jährigen bereits Entscheidungen erwartet werden, die diese Kinder gar nicht bewältigen können und normale Kinderunfälle, wie verschrammte Knie, Beulen beim Fahrradfahren lernen etc. mit Traumata gleichgesetzt werden. In meiner Generation wurde dann getröstet, basta und damit war das Thema gegessen. Erziehung auch zu einer gewissen Disziplin, nicht aus jeder Kleinigkeit gleich ein Drama zu machen.
    HSP kann auch gezielt gefördert werden…..

  39. Croco meint:

    Ich bin hochsensibel und hochbegabt.
    Ich sollte das Haus nicht mehr verlassen und meine ganze Kraft auf die Selbstbetrachtung verwenden.
    Besser so. Die ganz Hochbegabten und ganz Sensiblen sind nämlich ‘ne gewaltige Belastung für den Rest der Welt. Vor allem wenn sie dauernd darüber reden.

    Beruflich habe ich tatsächlich die Befürchtung, dass nach dieser ganzen Hochbegabtenwelle nun die Welle der Übersensiblen über die Schulflure schwappt.
    Baaaaaah!!!!

    PS: Ich habe tatsächlich einen Wert von 309. Werde ihn als Waffe benutzen ;)

  40. Viktor meint:

    Wie sich hier doch wieder mal ein schönes Randgruppenbashing entwickeln kann…

  41. Sabine meint:

    Der Test ist klasse! Ich habe 136 Punkte und gehöre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht zu den zarten Pflänzchen, da hilft es auch nichts, wenn ein Giacometti mich schon mal zum Weinen gebracht hat. Am allerbesten finde ich aber, dass “keine der hier gemachten Aussagen als autoritär[sic] zu verstehen ist”. Nee, das wäre doch
    zu schlimm für die allzu zart besaiteten, wenn es auch noch autoritär zuginge.

    Wobei ich sagen muss, dass der Sohn dieses Hauses in der Tat ein dünnhäutiges Wesen ist, der sich über alles mögliche, zum Beispiel Ortswechsel, entsetzlich aufregen kann und sicher eine deutlich höhere Punktzahl als ich erzielt hätte. Für die Erziehung finde ich es durchaus hilfreich, mir dessen bewusst zu sein, dann rege ich mich schon selber nicht so über die Wutanfälle auf und kann ihm besser helfen.

  42. Melody meint:

    Ich musste gerade an ein Paar im früheren Bekanntenkreis denken, bei dem es 2 Wochen nach Paarfindung nur noch hieß “da ist die Falle für ihn zugeschnappt”. Das zierliche Mädchen, das sich so lange umwerben ließ, war dann eine Ganztagsbeschäftigung, depressiv vegan-katzenallergisch mit Asthma und Platzangst oder sowas nämlich … und fortan drehte es sich überall und immer nur noch darum, wie diese Person komfortabel zurechtkam.

    Die hat das ganz gut gemacht, sehr ganzheitlicher Ansatz – dafür durfte er sich als ehrenvoller Partner fühlen. Das WTF-Feeling hat mich nie verlassen, Modell Venusfalle fällt mir seitdem immer sofort ins Auge.

  43. Frau Elise meint:

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    Genau!

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  44. adelhaid meint:

    ich bin auch eher ein klotz und hatte auch steigenden unmut beim ausfüllen. die lustige frau übrigens auch. die ist aber nur 2 punkte vom hochsensibeltum entfernt und vermutet nun, dass das auch bei ihr steigende unmutsgefühl an ihrer vermeintlichen sensibilität liegt.
    tja.
    wir beobachten das weiter.

  45. Muyserin meint:

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    Gerne gelesen

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  46. Huflaikhan meint:

    Oja! Ich sehe das erst jetzt und auch die Reaktionen an anderer Stelle. Deren Aufregung teile ich nicht. Ich sag nur: Wir Künstler wieder. Ne? Total anders und gehänselt, weil wir nicht Musikantenstadl hören oder Bravo lesen, sondern Alban Berg und das Leica-Schwarzweiß-Magazin.

    Ich bin daher natürlich hochsensibel wie du dir denken kannst. Aber das ist so hochnormal wie Putengalle.

    Ich danke Dir, Kalmamsell, dass du für ein bisschen Abrüstung im Geschäftle der Außerordentichen sorgst. (Jemand wie ich hat dann auch nicht einfach Kopfschmerzen sondern Clusterkopfschmerz …).

    Herzlich!
    Huflaikhan

  47. Huflaikhan meint:

    UND WAS ICH NOCH ERGÄNZEN WOLLTE: ICH BIN HOCH-CHOLERIKER, VERDAMMT NOCHMAL!

    In der Schule hatte ich keine Freunde, weil ich alle verprügelt hatte. UND WARUM? BLOSS WEIL ICH ANDERS WAR!

    Ich kann den anderen in meiner Lage nur sagen: BLEIBT SO WIE IHR SEID. Lasst euch nicht doof beeinflussen von den Saftsäcken da draußen. WO, ZUM TEUFEL, IST DAS AUSRUFUNGSZEICHEN AUF DIESER VERKACKTEN TASTATUR, HIMMELARSCHUNDZWIRN.

    !!!!!!!!!!!!!!!!!!! GENAU !!!!!!!!!!!!!!

    PS: Und dann noch dieser Bluthochdruck.

  48. Sabine meint:

    Hochnormal ist ja mal ein hübsches Wort. Darüber freue ich mich jetzt noch ein bißchen.

  49. oachkatz meint:

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    Gerne gelesen

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  50. stahldame meint:

    Hm. 170 Punkte und Projektleiterin?
    Soo sensibel bin ich dann wohl auch wieder nicht.

  51. jasmin meint:

    also manche Kommentare sind schlicht weg unverschämt den Menschen gegenüber die Hochsensibel sind! Ich habe gar nicht alle gelesen, bei dem Kommentar von Katharina hat es mir gereicht!

    “Und wenn man einfach nur dumm und langsam ist, dann braucht man wenigstens eine richtige Diagnose!”

    Wie kann man so urteilen?

  52. Andrea meint:

    Hochnormal?! Um Himmels Willen, hoffentlich gibt’s da bald ein Mittel gegen………

  53. Kirsten meint:

    Leider wird wahrscheinlich bald das normale therapiert werden müssen, weil das schon nicht mehr normal ist! ;)

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