Archiv für November 2013

Ein samstäglicher Schwung Lieblingstweets

Samstag, 16. November 2013

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Es ist natürlich peinlich, einen eigenen Tweet zum Liebling zu erklären, aber als die Idee mich erwischte, musste ich SO lachen. Und beim Wiederlesen gleich nochmal. Schreibe ich sie also der Kaltmamsell-Muse zu. (Meine Güte, dann habe ich halt einen schlichten Humor.)

Einfach nur hier sitzen

Mittwoch, 13. November 2013

Meine Lieblingstische am Fenster sind im Mittagslokal alle besetzt, also lasse ich mich an einem Ecktisch nieder mit Blick über den eleganten, locker besetzten Gastraum. Tageskarte an der Wand begutachten, Limo bestellen, Essen bestellen. Ich schlage meine Zeitung auf.

Erst als der Kellner ihm eine weitere Flasche Tegernseer Bier hinstellt, wird mir klar, dass der ältere Herr am gegenüber liegenden Ende des Raums nichts zu essen bestellt hat. Er schenkt sich ein, nimmt einen Schluck, stellt das Glas zurück in die Mitte des hellen Holztischs. Legt Hände und Unterarme vor sich, Oberkörper leicht darüber gebeugt, und schaut. Nicht sehr aufmerksam, nicht sehr abwesend, nirgendwohin im Speziellen. Er schaut halt. Erzählt dem Kellner in kräftigem Oberbayrisch auf dessen Nachfrage, dass er doch heute Ruhetag hat. Dann schaut er wieder. Liest nichts, wartet offensichtlich auf niemanden, schaut einfach. Die Wirtin kommt vorbei, lässt sich von ihm vorwerfen, dass ihre Mutter nicht zu erreichen sei: „Werd’s wieder strawanz’n!“, lacht sie. Er lacht zurück, bis die Wirtin sich anderen Gästen zuwendet, und noch ein bisschen danach. Dann entspannt sich seine Miene wieder.

In der folgenden halben Stunde esse und trinke ich, sehe aber immer wieder diskret nach dem Herrn, der mal eine Weile nach links schaut, mal nach rechts, meistens aber geradeaus. Kurz bevor ich zahle, bekommt er eine weitere Flasche Tegernseer. Schenkt sich ein, nimmt einen Schluck, schaut.

Das würde ich auch sehr gerne können.

(Loriot wäre gestern 90 geworden.)

Beifang aus dem Internet

Montag, 11. November 2013

Die Einteilung von Web-Nutzern in digital natives und digital immigrants war im Grunde noch nie zu irgendwas nütze (ich denke gerade an einer nützlicheren Einteilung herum, die mehr mit der Art der Kontakte zu tun hat und/oder mit der Art des Mitteilens).

Ein Beleg: „DEAR ‘DIGITAL NATIVE’ GENERATION,

(Ich will ja nicht schon wieder die Geschichte von der Werkstudentin Anfang 20 aufwärmen, die ich um die Information gebeten hatte, welche Blogs sie denn lese und die mir am nächsten Morgen einen ausgerissenen Zettel mit handschriftlichen URLs hinlegte. Was ich nun doch aufgewärmt habe. Sondern kann Jüngeres liefern, nämlich den 18-jährigen Praktikanten, der sich als technisch interessiert bezeichnet hatte und den ich anwies, die Post zu machen. Er möge bitte unter anderem herausfinden, wie viel Porto er wahrscheinlich aufkleben müsse, bitte im Internet nachschlagen. „Sowas steht im Internet?!“)

§

Eine Bahn-Geschichte, die nicht mal so sehr die Bahn vorführt als eher die unsichtbaren Strukturen, die den Einsatz schlichten Menschenverstands sehr effektiv verhindern können: „Kaffee ohne Hitler.

§

Auf Isabel Bogdans Empfehlung bin ich auf ein Foodblog gestoßen, das ich noch nicht kannte – was mir bereits nach dem ersten Hineinlesen unverständlich ist: Chez Matze. Derzeit isst und trinkt sich der Herr durch Tokio. Und plädiert nachvollziehbar für das dortige Konzept der Antenna Shops: Läden, die die lokalen Spezialitäten jeweils einer japanischen Präfektur verkaufen.

Aber lesen Sie sich besser von Anfang an durch seine Tokio-Reise – ich habe nie Spannenderes über die japanische Hauptstadt gelesen.

§

Isabel hält sich übrigens gerade in China auf: Sie wurde von der Universität Nanjing eingeladen. Ich empfehle sehr, ihre Berichte mitzuverfolgen (ebenfalls viel mit Essen, großartig!). Hier geht’s los.

Ein ganzer Katalog #609060

Samstag, 9. November 2013

Wegen hier die Zeitspanne kurz vor und kurz nach Tausch des Schrankinhalts Sommer- zu Winterkleidung.
Inzwischen sollten Sie den Bestand meines berstenden Kleider- und meines Schuhschranks so gut kennen, dass ich Sie fragen können müsste: Was soll ich bloß morgen anziehen?

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Gattaca in München

Samstag, 9. November 2013

Gestern ums Eck vom Büro.

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Jüngere Kulturgeschichte des Rucksacktragens

Dienstag, 5. November 2013

Der Mitbewohner hat mir einen hochinteressanten Artikel zugespielt: „When Did Two-Strapping Get Cooler Than One-Strapping? A Slate backpack investigation“. Wann und warum wurde es cooler, Rucksackriemen über beiden Schulter zu tragen und nicht mehr nur über einer? Der Slate-Autor Forrest Wickman macht sich auf die Suche nach dem möglichen two-strapping Patient Zero.

Genau die Sorte Geschichte „hab ich mir noch nie drüber Gedanken gemacht, aber jetzt, wo er’s sagt …“, die ich liebe. Möglicherweise ist das Rucksacktragen in der westlichen Kultur unglaublich bedeutsam.

In meiner Kindheit waren Rucksäcke zum Wandern da. Punkt. Mit dem Schulwesen kreuzte sich das Phänomen, als ich (Abiturjahrgang 1986 in Bayern) in die Kollegstufe kam (das, liebe Kinderlein, waren damals die 12. und 13. Klasse, also die letzten beiden Jahre vor dem Abitur).

Ab der Mittelstufe nämlich wurde relevant, was den Schulranzen ablöste. DASS Schulranzen nicht mehr für den Transport von Schulbüchern und Heften in Frage kamen, war für mindestens 13-Jährige klar, Schulranzen waren etwas für Kinder. Und möglicherweise ließ sich der Grad der Kindlichkeit an uns Heranwachsenden sogar danach bemessen, wie lange jemand den klassischen Schulranzen trug, mit dem er und sie ins Gymnasium gekommen waren.

Konkret erinnern kann ich mich allerdings erst an die Taschen, die in der Kollegstufe auftauchten. Manche kamen mit bunten Stofftaschen aus dem Indienladen (in dem es meist auch Handarbeiten aus Lateinamerika zu kaufen gab), die Langhaarigen mit dem markanten Wippgang waren mit der Schwundstufe Jutebeutel unterwegs. JU-Mitglieder und In-Freistunden-Schafkopf-Spieler hatten Aktenkoffer dabei, in Kunstleder oder Leichtmetall. Einige Artistinnen versuchten, ihren Ordner (spätestens in der Kollegstufe schrieben wir nicht mehr in Schulhefte, sondern auf losen Blättern, die wir in Leitz-Ordner hefteten) ohne Tasche zu transportieren, die Stifte in Jackentaschen gesteckt.

Mein eigener Versuch in Originalität war ein blauer Wildererrucksack – fragen Sie mich nicht, wie ich darauf kam. Er war die schlichteste Form von Rucksack überhaupt: Zwei Kanvas-Quadrate an drei Seiten zusammengenäht, kein Boden, an der offenen Seite Ösen, durch die ein Rucksackseil gefädelt wurde zum Zusammenbinden, eine Stoffklappe mit Riemen und Schließe darüber, fertig. Und richtig: Ich trug ihn nur über eine Schulter, und zwar über der linken. Denn: Einer der beiden schmalen Schulterriemen aus Leder war nicht fest eingegürtelt, sondern mit einem Haken am unteren Eck des Rucksacks befestigt; wenn ich nicht diesen Riemen zum Tragen verwendete, löste sich sein Haken und er baumelt lästig herum. Möglicherweise bin ich genau deswegen so schief geworden, war ja die letzte Wachstumsphase. Sicher aber trage ich deshalb bis heute meine Taschen über der linken Schulter.

Die Kategorie „cool“ war damals (oder bei uns) zwar noch nicht erfunden, doch ein beidriemiges Tragen des Rucksacks hätte eine ungewollte Verbindung zum kindlichen Schulranzen hergestellt, war also indiskutabel.

Dieser Wildererrucksack erwies sich als so praktisch, dass ich ihn nach Verschleiß mindestens zwei Mal ersetzte, zuletzt erneuerte ich am Ende meines Studiums sein marodes Rucksackseil (in einem Seilladen an der Augsburger Maximilianstraße, in dem ich lernte, dass es wirklich spezielle Rucksackseile gibt).

Doch parallel dazu hatten die 80er den Rucksack als modisches Accessoire entdeckt – wann eigentlich genau? Gerne mal mit witzig gemeinten Dimensionen und mit Glitzer? Ich erinnere mich, dass ich mir damals sogar einen Rucksack strickte, aus sechsfach genommenem weißen Baumwollgarn, mittelklein, mit Boden und Außentasche (wie fast alle Strickstücke damals selbst ausgedacht und perfektioniert – ich habe heute einen ziemlichen Respekt vor meinem damaligen handwerklichen Können und meiner Kreativität). Mittlerweile sind Rucksäcke in vielen Varianten auf jeden Fall Standardgegenstände im Alltag geworden, wenn sie auch nicht mehr als modisch gelten.

Zur Uni ging ich dann mit einer großen Schultertasche aus Leder, der damalige Wildererrucksack enthielt Sportzeug oder Einkäufe. Die Frage der Riemenzahl über der Schulter wurde beim Einkaufen ganz von Funktionalität bestimmt: Hin über eine Schulter, sobald der Rucksack sich bei Norma oder auf dem Stadtmarkt füllte, über beiden Schultern, weil viel bequemer.

Auch heute kaufe ich mit Rucksack ein (seit mindestens 13 Jahren mit einem silbernen Punch-Rucksack von Bree): breite, gepolsterte Riemen, viel stabiler Raum. Das ermöglicht mir unter anderem, auch große Lasten mit wenig Anstrengung zu tragen, sogar auf dem Fahrrad. Zudem besitze ich einen als solchen geschenkten Wanderrucksack, leicht, bequem und mit vielen Fächern. Den benutze ich nur zum Wandern.

Doch um zum Ausgangsartikel bei Slate zurückzukommen: Auch heute bin ich Mainstream, ich trage die Riemen immer über beiden Schultern.

Nachtrag 6.11.2013: Entdecke gerade, dass ich auf dem Foto im Impressum Rucksack trage, nämlich einen Kinderwanderrucksack, und zwar zweischultrig.

History in the making

Sonntag, 3. November 2013

Jens (Selbersteinzeit) Scholz erinnert an das lustige Spielchen mit der Browser-History: Buchstaben in die Eingabezeile tippen, die erste auftauchende URL verraten. Ohne zu schummeln.

A – http://www.ankegroener.de/ Länger lese ich kein Blog. Und was aus dieser Leserei mittlerweile alles geworden ist!

B – http://www.bauernhof.net/kuehe/rinderrassen/

C – https://cdn.webde.de/cdn/mail/client/wicket/resource/static-res/—/blank-vEr-5040915B3FD914151F2F10A6DF8A4061.html – irgendwas mit Amazon?

D – http://fortydaysofdating.com/day-one Hatte ich wegen sehr vieler Empfehlungen vor ein paar Wochen lange als Tab offen zum späteren Lesen. Dann doch ungelesen geschlossen.

E – http://esthercooks.wordpress.com/2013/10/15/its-an-eeny-meenie-miney-moe-cooks-challenge-gevulde-speculaas/ Auch das zweite Backen war ein großer Erfolg.

F – http://fortydaysofdating.com/day-one Sehr, sehr lange als Tab offen.

G – http://gaga.twoday.net/ Auch ein Blog, das ich so lange lese, dass es inzwischen gemeinsame Geschichte geworden ist.

H – http://www.herr-rau.de/wordpress/ Das Blog kannte ich schon, bevor es existierte.

I – http://instagram.com/kaltmamsell Neben eigenem Blog und Twitter ist Instagram der dritte Ort im Web geworden, an dem ich mich heimisch fühle.

J – http://www.journelle.com/ – Dahin gerate ich jedesmal, wenn ich freihändig zu Frau Journelle möchte. Wovon weder die profitieren noch ich, weil die nichts für meine Körperform verkaufen.

K – http://www.kuechengoetter.de/rezepte/verschiedenes/Rehruecken-rose-625.html Gab’s vor zwei Wochen.

L – http://www.limango.de/ Können sich Firmen bei Chrome in die History einkaufen? Auf dieser Website war ich vorher mein ganzes Leben noch nicht.

M – https://mks.antville.org/ Mein liebstes Fotoblog. Mal wegen der Bilder, öfter wegen der Kommentare.

N – http://www.nja.ch/ Die Berner Buchhandelslehrerin und ich haben ebenfalls eine lange gemeinsame Geschichte – einander allerdings noch nie getroffen.

O – http://fortydaysofdating.com/day-one Tagelang hatte ich den offen, den Tab.

P – http://www.praxis-therapiezeit.de/therapiezeit/physiotherapiepraxis.html Die Physiotherapeutin, die selbst mir Krankengymnastikveteranin derzeit noch einige neue Kunststücke beibringen kann.

Q – http://www.designhotels.com/hotels/europe/germany/berlin/hotel_q Der Besuch auf der Site ist so lange her, dass ich mich nicht an den Anlass erinnere. Hotelempfehlungen in Berlin sehe ich mir aber fast immer an.

R – https://tom.vgwort.de/portal/metis/secure/researchPixel Wozu ich mich vor einem Jahr endlich aufgerafft habe: Anmeldung bei der VG Wort. Allerdings vergesse ich meist, das Zählpixel einzusetzen und erinnere mich erst daran, nachdem ein Text tagelang die Leserzahlen nach oben getrieben hat.

S – http://www.sueddeutsche.de/

T – https://tom.vgwort.de/portal/metis/secure/researchPixel

U – http://logout.webde.uimserv.net/?p=TG9nb3V0QWRQcm94eS5zZXJ2aWNlPXNraW5uYWJsZWxvZ291dCZzaXRlPXdlYmRlJnNlY3Rpb249Z20xL21haWwvbG9nb3V0L2FkX2R5bmFtaXNjaCZyZWdpb249ZGUmYWdvZj05N19MJnBnPXcmcGE9NDYmcHA9REVfODAzMzYmbG9fdmFyPSZsb191YXM9YmEyZTNhZmYzZTZmNzg3ZTg4OTQ1MDlmZGQwNTk1MzY5NTE4ZDI4ZiZsb191bD0w Die Seite, die mir web.de nach dem Logout zeigt.

V – https://www.vorspeisenplatte.de/

W – http://www.wetter.com/

X – https://www.xing.com/app/message?op=listbox;box=GROUP_NEWSLETTER Die werden den Laden nicht zufällig mit X anfangen haben lassen.

Y – http://www.youtube.com/watch?v=4znrNtLKDE4 „Fabulous Fashionistas“ – Sehr schöner Film über sechs alte Frauen mit Freude an Kleidung, wie sie auf Advanced Style auftauchen. Und entgegen abfälligen Kommentaren, die ich bereits über das Blog gelesen habe: „It’s not about money or looking younger.“ (Einer meiner Lieblingssätze, dazu noch von jemandem, die Baroness Trumpington ist: „I don’t want to be an old thing.“)

Z – https://www.facebook.com/ – Vermutlich wegen meines zweiten Nachnamens, der ausschließlich bei Facebook auftaucht.


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