Archiv für März 2016

Twitterfavoriten März 2016

Donnerstag, 31. März 2016

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Twitterlieblinge anderer Leute hat wieder Anne Schüßler gesammelt.

Journal Mittwoch, 30. März 2016 – Sporttag mit Frühlingseinsetzen

Donnerstag, 31. März 2016

Es scheint tatsächlich Frühling zu werden: deutlich wärmer, wenn auch weiterhin nass.

Ich schaltete einen Sporttag ein: Morgens daheim Bauch- und Rückentraining, abends Crosstrainerstrampeln und Stepaerobic in Untergiesing. Letzteres mit der orthopädisch verschriebenen Bandage, die ich immer noch nicht verstehe: Statt nur der unteren Wade samt Achillessehne schmerzt damit beim Sport das ganze Bein bis zum Wegknicken.

Für das Radeln nach Feierabend brauchte ich weder Mütze noch Handschuhe.

Zwischen beiden Sporteinheiten gab es leichte Büroarbeit mit eher internen Skurrilitäten.
Zu Mittag eine große Portion kalte Sellerielasagne, abends gemischte Blattsalate aus Ernteanteil inklusive den knackig frischen Blättern der ersten Radiserln.

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Zweiter Gang war eine große Menge Osterschokolade.

Ein Telefonat mit meinem Vater brachte endlich Erleichterung: Es geht ihm deutlich besser, man kümmert sich um ihn, Reha steht konkret in Aussicht, er hatte Besuch von Freunden.

Journal Ostermontag, 28. März 2016 – Pupplinger Au

Dienstag, 29. März 2016

Nach Ausschlafen und gemütlichem Bloggen kochte ich mir Porridge mit Gewürzen, das ich nach Duschen und Anziehen mit Quittenkompott und Joghurt frühstückte. Seit für Ostermontag trockenes Wetter angekündigt war, plante ich mit Herrn Kaltmamsell eine Wanderung; die Wahl fiel auf den Weg von Wolfratshausen durch die Pupplinger Au nach Schäftlarn. Wirklich schön war dabei der Abschnitt durch die Pupplinger Au, die wir auf vorherigen Wanderungen von oben gesehen hatten und die Herr Kaltmamsell “Ödnis” getauft hatte. Davor gingen wir auf Fahrradwegen und Straßen, danach hatten die Wege den Charakter von stark organisiertem Naherholungsgebiet, wie ich sie von den Sonntagsspaziergängen meiner Kindheit kenne. Entsprechend bevölkert waren sie an diesem Ostermontag.

Auf den gesamten 15 Kilometern mussten wir uns aktiv mit Radlern arrangieren, von Renn- über Querfeldein- bis Ausflugsradlern. Insgesamt war die Tour nett mit einigen schönen Entdeckungen, muss ich allerdings nicht unbedingt nochmal machen.

Vom S-Bahnhof Wolfratshausen aus gingen wir an den Stadtrand, bis wir die Isar querten.

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Nach zwei Kilometern bogen wir in die Pupplinger Au.

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Diese rauschende Flussbiegung schaltete in meinem Hirn sofort Marilyn Monroe an, wie sie “River of no return” singt. Für instagram habe ich ein kleines Filmchen von der Ecke aufgenommen.

Am Pfad die Isar entlang nach Icking sahen wir viele Blumen, neben Buschwindröschen, Seidelbast, Josefsblümerl (hier gelernt, danke!), Schlüsselblumen, Huflattich auch diese Herrschaften.

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Gelbstern?

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Die unterste ernannte Herr Kaltmamsell zum Zombie-Edelweiß, diese Bezeichnung ist möglicherweise nicht botanisch belastbar. Mein Bestimmungsbuch ist wieder einmal unbrauchbar – ob wieder geneigte Leserinnen weiterhelfen können?

Zwischen Isar und Isarkanal weiter nach Schäftlarn.

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An dieser Vogelfutterstation sah ich sogar einen Grünspecht.

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Kloster Schäftlarn. Im Klosterbräustüberl machten wir Rast, wollten gerne ein Bier. Der Namen des Gasthauses hatte mich annehmen lassen, ich könnte ein hiesiges bekommen – leider nicht.

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Na gut, dann halt ein Dachauer Kellerbier.

Die einzige ernsthafte Steigung war die zum S-Bahnhof zurück, aber mit ein wenig Bier im Blut gut zu bewältigen.

Zum Nachtmahl bereitete Herr Kaltmamsell auf meinen Wunsch ein Krabben-Curry.

Journal Karsamstag/Ostersonntag, 26./27. März 2016 – Klinikbesuche

Montag, 28. März 2016

Am Karsamstag, heutzutage Ostersamstag, war es endlich sonnig. Nach einem halbwegs gemütlichen Milchkaffee mit Bloggen und einer halben Stunde Kraftgymnastik ging ich ein wenig Einkaufen, unter anderem um für meinen Vater im Krankenhaus Leckereien zu besorgen.

Zu ihm nach Donauwörth fuhr ich mittags mit dem Zug. Ich spazierte in der Sonne vom Bahnhof zur Klinik. Meinem Vater ging es so mittelgut. Wegen des Osterwochenendes war kein ärztliches Personal da, das ihm auch nur sagen konnte, wie lange er voraussichtlich im Krankenhaus würde bleiben müssen. Zumindest versorgte ich ihn (neben den spanischen Zeitschriften, die ich mitgebracht hatte) mit Fernsehzugang, damit ihm nicht auch noch langweilig wurde. Das habe ich gleich mal fürs Techniktagebuch aufgeschrieben.

Schöne Aussicht aus dem Krankenzimmer:

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Zurück zu Hause setzte ich den Osterzopf für Sonntag an.

Herr Kaltmamsell machte uns Shakshuka zum Nachtmahl, dann brach ich zu meiner Abendverabredung auf: Cocktails mit Internetmenschen aus Blogs und Twitter. Es war ein sehr fröhlicher Abend, ich lernte einiges über die Bürokratie des Ausländeralltags und über ambitionierte Bankangestellte. Der Abend dauerte deutlich länger, als ich geplant hatte, schließlich musste ich am Ostersonntag früh aufstehen, um den Zopf zu backen. Den dritten Cocktail hätte es wahrscheinlich wirklich nicht gebraucht, ich war ziemlich betrunken, als ich nach Mitternacht heim kam.

Ich weiß, Eltern können da nur müde (hihi) lächeln: Nach wegen Umstellung auf Sommerzeit nur fünf Stunden Schlaf stand ich sehr benommen und noch deutlich alkoholisiert auf. Dennoch war die Zeit bis zur Fahrt zum Osterfrühstück bei meiner Mutter so knapp bemessen, dass ich die Hefezöpfe direkt aus dem Ofen einpacken musste.

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Es war weiterhin wunderbar sonnig, doch auch im Zug spürte ich den Alkohol der Osternacht noch sehr.

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Osterfrühstück (inneres Krückstockgefuchtel, dass das mittlerweile “Osterbrunch” genannt wird), Ostereiersuchen der Nifften, fotografiert von ihrem Vater.

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Mit Mutter, Bruder und Herrn Kaltmamsell fuhr ich nochmal zu meinem Vater in die Klinik, er war zumindest schon mal deutlich besserer Laune.

Journal Freitag, 25. März 2016 – Karfreitag mit Room

Samstag, 26. März 2016

Ich war bereits auf dem Weg ins Bad, um mich fürs Schwimmen fertig zu machen, als ich innehielt: Eigentlich wollte ich an diesem trüben Tag gar nicht raus. Ich blies die Schwimmpläne ab, wählte lieber sowas wie Erholung.

Seit Gründonnerstag beobachtete ich auf Twitter und Instagram, dass Ostern inzwischen vorgefeiert wird: Ab Gründonnerstag tauchen Bilder von gedeckten Ostertafeln auf, es werden Pinzen und Ostereier serviert, Osterfeuer angezündet, an Karfreitag wird “Frohe Ostern!” gewünscht. Das mag damit zusammenhängen, dass immer mehr Menschen den religiösen Hintergrund der Feiertage nicht kennen, verdutzt mich aber dennoch. Vielleicht ziehen die Menschen aus Unkenntnis Parallelen zu Weihnachten, an dem man ja auch schon viele Tage vor Heilig Abend “Frohe Weihnachten” wünscht? Wissen tatsächlich so wenige, dass die Tage vor Ostern mit anderen Ritualen besetzt sind? Selbst ich als sehr unreligiöser Mensch mag den von christlichen Mythen geprägten Rhythmus, nach dem an Gründonnerstag Grie Soß gegessen wird (und ich mich sogar noch zu gläubigen Zeiten mit Freunden zum Leben des Brian-Gucken traf), an Karfreitag Fisch – bei mir geht’s immer ums Essen. Nach dem in der Osternacht große Feuer angezündet werden.
Da sich aber auf Twitter bereits über Leute wie mich lustig gemacht wird, die darauf hinweisen, dass Karfreitag nicht Ostern ist, muss ich einsehen: Ich habe eine gesellschaftliche Entwicklung verschnarcht, “Ostern” ist inzwischen halt diese vier freien Tage im Frühling, die komischerweise jedes Jahr an einem anderen Datum sind. Wahrscheinlich ist die seltsame Terminierung der einzige Umstand, der den einen oder die andere zur Verwunderung führt, woher diese Feiertage eigentlich kommen.

Ich mache mich darauf gefasst, dass schon dieses oder nächstes Jahr “Weihnachten” halt diese vier Wochen im Dezember sind, in denen alles glitzert. Und dass ab dem 1. Advent “Frohe Weihnachten” gewünscht werden.

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Ich machte mich an den wochenlang gewachsenen Bügelberg und hört dabei einen großartigen Podcast: Holger Klein aka @holgi hat sich für Bayern 1 mit der Braumeisterin des Klosters Mallersdorf unterhalten, Schwester Doris. Es geht darum, warum jemand ins Kloster geht, wie Bierbrauen funktioniert und um das Kloster Mallersdorf selbst. Allein Schwester Doris’ Akzentmischung aus Fränkisch (unilaterales L ftw!), Oberbayrisch und Oberpfälzisch ist das Anhören wert – weniger Sprachinteressierte können von ihrem Humor und ihren klugen Reflexionen profitieren.

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Raus ging ich dann doch noch. Ich spazierte durch den Regen zu den Museumslichtspielen, um dort Room zu sehen. Von dem Film hatte ich zum ersten Mal gehört, als Brie Larson den Oscar für die beste Hauptdarstellerin bekam (und weiß jetzt auch, warum in der Show immer wieder die Meldodie von “Big Rock Candy Mountain” gespielt wurde).

Ich war von Anfang an gefangen von der Erzählperspektive des Films: Er wird aus der Wahrnehmung des fünfjährigen Jack geschildert. Natürlich sehen wir erwachsene Zuschauerinnen viel mehr als er – zumal er ja sein ganzes Leben in einem winzigen Zimmer verbracht hat, dem titelgebenden room. Auch wenn schon der Trailer klar macht, dass Jack und seine Mutter dem Gefängnis entkommen, ist der Film spannend. Dadurch, dass er immer bei Jack bleibt, wird sehr Vieles nicht erklärt, Bilder und Geschehnisse verweben sich zu einer Welt mit unendlich vielen Geschichten. Großartiges Drehbuch, sensationelle Schauspielerinnen und Schauspieler, ein ganz kleiner, riesiger Film.

Die Besprechung im Guardian beschreibt das sehr gut:
“Room review – to see the world within four walls”.

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Während meiner Abwesenheit (auch auf dem Rückweg regnete es kalt) hatte Herr Kaltmamsell Abendessen zubereitet: Der Schweinbauch mit Datteln und Marsala ist vermutlich die am wenigsten karfreitägliche Speise, die man sich vorstellen kann, schmeckte aber köstlich.

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Wahrscheinlich werden mir hiermit alle polnischen Gene aberkannt.

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Fernsehabend: Ich sah mir den RTL-Spielfilm über die Dassler-Brüder an, Gründer der Sportmarken Adidas und Puma. Unter anderem weil ich vor Jahren die Kommunikationsleitung von einer der beiden Marken kennengelernt und von dieser viele haarsträubende Geschichten aus Herzogenaurach gehört hatte. So bekam ich zum Beispiel den Tipp, bei einem Termin bei einer der beiden Firmen Schuhe der anderen zu tragen: Die Wahrscheinlichkeit, dass mir umgehend neue Schuhe angeboten würden, sei hoch.

Den Film fand ich für eine deutsche Fernsehproduktion gar nicht schlecht, die Dialoge hätte man noch entfloskeln müssen (“bei allem Respekt” in einer Werkstattumgebung der 1930er beamte mich umgehend auf die Brücke der USS Enterprise).

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Jimmy Kimmel verdeutlicht in einem Gespräch mit Hillary Clinton mansplaining – und warum Frauen in Führungspositionen nur falsch auftreten können:
“Jimmy Kimmel ‘mansplaining’ to Hillary Clinton was a perfect sendup of campaign trail sexism”.

Journal Dienstag bis Donnerstag, 22. bis 24. März 2016 – Vorösterlicher Nichtfrühling

Freitag, 25. März 2016

Dienstagmorgen Crosstrainer, Eichhörnchen und Rotkelchen gesichtet.
Dienstagabend zum Friseur geradelt.
In der Arbeit großes Osterfrühstück von drei Kolleginnen, die sich verabschiedeten: Eine in ein Jahr Sonderurlaub, eine für zwei Jahre in eine andere Abteilung, eine ging nach 18 Jahren Organisationszugehörigkeit ganz.

Wetter weiterhin kalt.

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Mittwochmorgen ein mir neues Bauch- und Rückenmuskelprogramm absolviert- tut meiner Lendenwirbelsäule möglicherweise nicht gut.

Mittwochabend nach Wochen mal wieder in eine Stepaerobicstunde nach Giesing geradelt.

Innere Unruhe wegen Vaters bevorstehender OP, Katastrophenvisionen.

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Ruhiger Gründonnerstag in der Arbeit, auf dem Heimweg ein paar Einkäufe beim Edeka.
Alleiniger Abend, Herr Kaltmamsell war aushäusig verabredet. Wetter immer noch nicht frühlingshaft, zumindest sind die Vorgärten bereits bunt mit Narzissen, Blausternen, Schlüsselblumen, Veilchen.

Für Techniktagebuch aufgeschrieben:
“Nostalgische Erinnerungen an Navi-Stimme Betty”.

Mit meiner Mutter telefoniert, die von meinem operierten Vater zu berichten wusste, dass er abends noch benommen war, aber hungrig.

Rachel Roddys Buch Five Quarters. Recipes and Notes from a Kitchen in Rome angefangen. Gleich ihre Anregung aufgenommen, mein grobes Salz für Nudel- und Kartoffelwasser zu verwenden und ein Schälchen davon neben den Herd gestellt. So kommt das Kilo endlich mal ganz weg, das seit Jahren im Küchenschrank steht und nur für die Salzmühle auf dem Esstisch genutzt wird. (Irgendwas in Salzkruste zu garen und dann das Salz wegzuwerfen, bringe ich nicht übers Herz.)

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Weil ich erst letzthin wieder von einer gescheiten Frau hörte, Frauen explizit mitzuerwähnen sei albern, jeder wisse doch, dass in den männlichen Formen Frauen mitgemeint seien: Nein, das reicht eben nicht, Frauen bleiben so unsichtbar.

So gut wie jedes Wort ruft in unserm Kopf Bilder hervor (genau damit arbeiten wir Schriftsteller*innen ja auch) und die damit verbundenen Gefühle und körperlichen Sensationen bis hin zu Handlungsimpulsen. Diese Assoziationsblase nennt die Linguistik Frames. Liest man das Wort “Hammer”, plant unser Hirn (unbewusst) automatisch den Bewegungsablauf. Menschen, die danach eine Nagel einschlagen sollen, machen das besser und schneller als Menschen, die vorher das Wort “Schraube” gelesen haben. Unser Gehirn stutzt, wenn auf ein Wort eine Information folgt, die nicht zum Frame passt. Bei “Mechatroniker” sehen wir keine Frau in einer Werkstatt vor uns, sondern einen Mann. Wenn die Information folgt: “Ihr gefiel der Beruf”, dann gibt es eine Riesenpause im Gehirn, in der wir alle unsere Bilder umstellen auf das Frame “Frau.”

Deshalb also nochmal ausführlich: “Der Widerstand der Männersprache”.

Journal Montag, 21. März 2016 – Beifang aus dem Internet

Dienstag, 22. März 2016

Wieder kalt und düster, am Abend ein paar blaue Flecken am Himmel. Morgens ein wenig Kraftgymnastik, zur Arbeit geradelt, damit ich nach Feierabend ein Buch im Laden abholen konnte.

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Bitter: Was es anrichten kann, wenn man schon Kinder auf Diät setzt.
“On not being fed enough as a child.”
In diesem Fall sind die Kommentare essentieller Teil des Posts.

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Angewandte Wissenschaft: Klavierstimmen mit Physik.
“Die Entropie des Klaviers wird reduziert”.
Ob das mit Esoterik auch funktioniert hätte? Wünschelrute? Pendel?

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Dies hier fällt eher unter life hack:
“Von großen und kleinen Toilettentüren”.

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Wie ist es eigentlich für Journalisten, vor Ort über den Wahlkampf von Donald Trump zu berichten? Einiges klingt gruslig nach der “Lügenpresse”-Behandlung durch Pegida, AfD und Co.
“A Week on the Trail With the ‘Disgusting Reporters’ Covering Donald Trump.”

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Öffentlich meinungsstarke Frauen ziehen besonders viele und aggressive Angriffe auf sich. Nun stellt sich heraus, dass das mittlerweile als Geschäftsmechanismus genutzt wird. Eklig.
“Medien lieben ‘Angry Young Women'”.