Journal Samstag/Sonntag, 25./26. Mai 2019 – Das Rosenfest und Open House

Montag, 27. Mai 2019 um 8:29

Die großen Gefühle ums große Fest warfen mich weiter umher: Nun musste ich Absagen in letzter Minute und deshalb aus traurigen Gründen verarbeiten.

Samstagvormittag holte ich das Outfit fürs Fest ab, spazierte damit durch einen sonnigen Tag. Während dessen hatten unsere formidablen Festorganisatorinnen unser Sofa abgeholt, es spielte auf dem Fest eine Rolle.

Treffen mit der Fotografin des großen Fests. Wie ich es bei ersten physischen Treffen mit Bloggerinnen gewohnt bin, waren wir innerhalb von drei Sätzen beim Eingemachten. Und ich erfuhr, dass Smilla bald unter neuer Adresse weiterbloggen wird, hurra!

Daheim Frühstück und Zeitunglesen in verhältnismäßiger innerer Ruhe.

Ab 16 Uhr machte ich mich fertig.

Das Outfit meiner Träume seit vielen Jahren: Ich wusste, dass mir ein Frack ausgezeichnet stehen würde (nein, das ist nicht hochnäsig, sondern nüchtern) – doch zu welcher Gelegenheit kann man bitte Frack tragen? Nicht mal bei den Oscars trägt man White Tie, und meine Aussichten auf einen Nobelpreis sind, seien wir realistisch, verschwindend gering. DAS war die Gelegenheit. Jacke, Hose, Weste hatte ich geliehen; ein Damenmodell fand ich nicht, doch hatte ich bereits mehrfach gute Erfahrungen mit Herrenkleidung gemacht. Man vermaß mich und orderte die am nächsten kommenden Herrengrößen (jeden Bestandteil einzeln), Jackenärmel und Hosenbeine wurden auf die passende Länge hochgesteckt. Das Frackhemd ließ ich mir maßschneidern: Das gedenke ich durchaus im Alltag zu tragen.

Wie ich es mir seit Jahren vorgestellt hatte, feierten wir im Foyer der Alten Kongresshalle und ließen uns jetzt mit einem Taxi hinbringen. Die Zeit bis zum Eintreffen der ersten Gäste (eingeladen hatten wir für 18 Uhr, die ersten waren schon eine halbe Stunde vorher da) nutzten wir, um uns umzusehen, uns mit den hilfreichen Menschen hinter den Kulissen bekannt zu machen, uns von den Organisatorinnen beruhigen zu lassen – und Smilla erste Fotos machen zu lassen:

Fotos oben (zwei): Smilla Dankert.

Ab 18 Uhr kamen sie dann: All die wundervollen Menschen aus den vergangenen 25 Jahren, die wir zusammenbringen wollten und die die folgenden Stunden zum Ereignis machten – ein Saal voller Ehrengäste, die mit uns feierten, dass wir seit über 25 Jahren ein Paar sind.

(Und jetzt die große Enthüllung: In Wirklichkeit war das der 26. Rosentag. Vergangenes Jahr, zum 25. Jahrestag, hatte es einfach nicht gepasst: Es wurde viele andere große Familienfeste gefeiert, die Alte Kongresshalle war zu keinem der Wunschtermine frei – da beschlossen wir, dass man das 25. auch ein Jahr später feiern kann.)

Erst wurde gegessen. Wir hatten unsere Gäste nach Themen gruppiert, manche davon waren als Gesprächsanlässe gedacht. Auf Twitter wurde verglichen.

Ich sprach mit Menschen, die ich viel zu lang nicht mehr gesehen hatte, nahm vertraute Menschen in die Arme, sah, wie Menschen einander kennenlernten, sorgte dafür, dass Menschen sich trafen, deren Treffen ich mir lange gewünscht hatte.

Ich ließ mir versichern, dass Speisen und Getränke schmeckten (die Pasta aus dem Parmesanleib war die erhoffte Sensation, ebenso der live aufgeschnittene Serranoschinken) – selbst hatte ich an sich gar keinen Appetit, aß aber vernünftigerweise: ein paar sehr gute Vorspeisen, einen Teller Spargel mit Butter (die mit Zitronenschale aromatisiert war – sehr gute Idee), freute mich darüber, dass die ausgesuchten Speisen auch in der größeren Dimension so gut schmeckten, wie wir es beim Probeessen erlebt hatten. Mit Alkohol hielt ich mich bis auf Begrüßungssekt und einem Gin Tonic weit nach Mitternacht zurück.

Nach dem Essen gab es im Erdgeschoß Cocktails und Tanz. Dass ich im Frack ziemlich schwitzen würde, hatte ich eingerechnet – ein Frack hat keine ablegbaren Teile.

Bilder, wie das Fest von draußen aussah:
von @tommdidomm
von @joel_lux
von @dentaku

Über die Stunden erwies sich, dass meine Idee aufgegangen war, mein Wunsch sich erfüllte: All diese Menschen zusammenzubringen, an einem Ort, ihnen einen Rahmen und einen Raum dafür zu bieten, einander zu finden.

Es war schon drei Uhr durch, und hinter uns wurde bereits seit einer Weile zusammengeräumt, als sich die letzten Gäste verabschiedeten (manche hatten das in den Stunden davor mehrfach erfolglos versucht und wurden von der geschickten Musikauswahl des DJs immer wieder zurück auf die Tanzfläche gezogen oder von einem anderen Gast in ein doch noch zu interessantes Gespräch verwickelt).

Organisatorin Franziska fuhr uns nach Hause, mit dem ersten Korb Geschenke – denn zwar hatten wir in der Einladung beteuert, dass das Kommen der Gäste Geschenk genug war, aber unterschätzt, welch großartige Geschenkideen und -wünsche großartige Gäste nunmal haben. Was uns dann halt doch unerwartet sehr freute. Um einen guten Wunsch von @hakansurat abzuwandeln: Möge jeder so wunderbare Gäste haben, wie sie uns beschert wurden.

Kurz vor vier im Bett. Nicht viel geschlafen, weil aufgekratzt mit Adrenalin bis zum Anschlag, zudem Schmerzen von hohen Schuhen und Tanz.

Am Sonntag hatten wir eh den Wecker gestellt: Zum einen wurden uns morgens Sofa und die restlichen Geschenke sowie von uns gestellte Deko gebracht (überlegen Sie sich gut, ob Sie ins Eventmanagement gehen wollen: geschlafen wird da offensichtlich eher nicht). Zum anderen hatten wir beim Abschied die Gäste zu uns eingeladen: Open House.

Und wieder kamen sie, angereiste Familie und sonstige Gäste, bis zum späten Nachmittag. Wir hatten restlichen Käse vom Fest eingepackt, außerdem war unter den Geschenken eine entzückende personalisierte Buttercremetorte gewesen, die wir servieren konnten.

Das kannte ich von Familienfeiern des Herrn Kaltmamsell: Das Fest am nächsten Tag ausschleichen lassen. Eine hervorragend Sache, so konnte ich langsam herunterkommen, sah Leute wieder, konnte das eine oder andere Gespräch nachholen, für das auf dem Fest keine Gelegenheit war.

Gegen vier wurde das letzte Gastkind aus dem Mittagsschlaf geholt, es leerte sich die Wohnung.

Europagewählt hatte ich schon per Brief, also räumte ich ein wenig, las das große Fest und seine Folgen im Internet nach. (Ein weiteres schönes Detail: Internetmenschen hatten Internet-ferneren erklärt, was es mit diesem Bloggen auf sich hatte.)

Unter anderem entdeckte ich, dass eine der Gastgeschenkrosen auf große Fahrt gegangen war.

Wattig benebelt im Kopf, wuschig im Herzen von all der Liebe gingen Herr Kaltmamsell und ich noch ein wenig raus in die frische Luft, von der man so viel Gutes hört, vor allem im gestrigen schönen Wetter.

Ach guck, die Robinienblüte ist kurz vorm Duften.
Auf dem Südfriedhof sahen wir schönes Licht, Eichkätzchen, dazu Amseln und Buchfinken beim Baden, eine Mönchsgrasmücke beim Singen (die sind LAUT).

Daheim noch ein Snack, Mauersegler und Fledermäuse beobachten, Ergebnisse der Europawahl gucken – dann doch recht früh ins Bett.

die Kaltmamsell

48 Kommentare zu „Journal Samstag/Sonntag, 25./26. Mai 2019 – Das Rosenfest und Open House“

  1. Andrea meint:

    Wunderschön.

  2. Croco meint:

    Es war so schön! Es war grandios!
    Herzlichen Dank für alles, für Eure Mühe, Eure Liebe.
    Auch dafür, die Menschen zu treffen, deren Blogs und Tweets ich kannte.
    (nein, ich habe nicht alle geschafft).

  3. Stephan meint:

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    Gerne gelesen

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  4. FrauC meint:

    Oh, das freut mich sehr, dass alles so schön geworden ist, wie Sie sich das gewünscht haben! Und der Frack ist super!
    Aber jetzt bin ich doch neugierig, wofür Ihr Sofa auf dem Fest benötigt wurde.

  5. Sonni meint:

    Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Fest! … verbunden mit dem Dank dafür, uns wildfremde Menschen in diesen doch eigentlich ganz privaten Bereich hineinschauen zu lassen. Oft hat es mich schon bereichert oder zum Nachdenken angeregt. … aber warum kann man eigentlich nicht im Frackhemd tanzen? … und was hat es mit der Abendgarderobe des Herrn K. auf sich?

  6. adelhaid meint:

    wuschig vor liebe, genau so sind solche feste! so ging es uns vor knapp 5 jahren auch.

    surf the wave!!

    es war wunderschön, vielen dank für dieses rauschende fest!

  7. die Kaltmamsell meint:

    Die Funktion des Sofas, FrauC, erzähle ich einem gesonderten Post.

    Frackhemd mit Frackhose sind halt kein Frack, Sonni. Herr Kaltmamsell war meiner Bitte gefolgt, etwas Besonderes zu tragen, und hatte sich im Kostümverleih eingekleidet.

    Bald fünf Jahre schon, adelhaid! Das wird doch gefeiert?

  8. Trulla meint:

    Großartig, einfach alles! Das nenne ich mal eine Feier, alles richtig gemacht und zu Recht genossen. Glückwunsch!

    Beide Kaltmamsells sehen “bildschön“ aus. Zunächst sah ich Frau Kaltmamsells Foto im Frack und stellte mir sofort die Frage, ob Herr Rau nun im Kleid auftauchen wird? Aber dann:
    “wow“ noch ein Knaller!

    Bekommen wir evtl. noch mehr zu sehen? Eine hochklassige Fotografin wie Smilla Dankert lässt diese Hoffnung aufkommen.

  9. Bettina meint:

    So ein schönes Fest!
    Danke, dass wir ein bisschen mitgucken durften.
    Wunderschön haben Sie ausgeschaut!

  10. Friederike meint:

    Jaaa, Feste am nächsten Tag „ausschleichen“ zu lassen, ist wunderbar!
    Und im übrigen war ich vor einiger Zeit zu einer „Silberhochzeit“ nach gut 23 Jahren eingeladen – einfach weil die Gastgeber merkten: es ist besser, Gelegenheiten zu nutzen, als auf ein Datum zu warten.

  11. Marika meint:

    Beim Runterscrollen zum ersten Bild dachte ich nur „WOW! Sieht die Frau Kaltmamsell toll aus!“ Und danach dann die Erläuterungen und weiteren Bilder mit Frack.
    Herzlichen Glückwunsch zu 26 Jahren mit Ihrem Mann und zu diesem, Ihrem schönen Fest!

  12. Mareike meint:

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    Gerne gelesen

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  13. lihabiboun meint:

    Oh Mann sehen Sie großartig aus! Man spürt, was das für eine phantastische Feier war – gratuliere. Und danke, dass wir virtuell dabeisein durften!

  14. kid37 meint:

    Ich muß mich noch mal sehr herzlich für die nette Einladung bedanken. Es war ein tolles Fest, mit wunderbaren und überraschenden und überraschend wunderbaren Gästen. Der Frack stand Ihnen 1a – hervorheben möchte ich aber auch den Dress von Hr. Kaltmamsell. Ein schönes Paar (und das kleine Video war wirklich bezaubernd!). Auf die nächsten 25 oder 26 Jahre!

  15. FrauFuchs meint:

    Ich finde ja, auch Herrn Kaltmamsell sieht sehr großartig aus in dieser Uniform.

    Und ich habe neues zum Thema Frack gelernt. Danke für die Einblicke.

  16. Joël meint:

    Nochmal ein ganz herzliches Dankeschön für das wunderbare Fest, an dem ich viele der Menschen live kennenlernen durfte, die ich schon so lange aus dem Netz kenne. Es war grandios, wundervoll, herrlich, unsagbar schön…
    Frack forever! :-)

  17. Frau Brüllen meint:

    Es war SO SCHÖN! Ich bin immer noch ganz geflasht, dass wir ein Teil davon sein durften und hoffe, dass es Eure Erwartungen erfüllt oder umgeblasen hat. Ich werde lange davon zehren!

  18. Angela meint:

    Haha diese Kleiderwahl war bei der von Ihnen gehegten Abneigung gegen (Wiesn-) Verkleidung, die allerletzte die ich erwartet hatte. Toll schauen Sie aus. Ganz, ganz toll! Und noch noch herzlichen Glückwunsch.

  19. Chris Kurbjuhn meint:

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    Gerne gelesen

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  20. Hauptschulblues meint:

    Herzlichen Dank fürs Dabeiseindürfen. Es war wunderbar.

  21. Joriste meint:

    mein Internet und ich waren ebenfalls ganz beseelt von und über dieses Fest. Vielen Dank, dass wir aus der Ferne daran teilhaben durften, Bewunderung für Ihre hervorragenden Ideen und deren Umsetzung, das hat ja wohl alles ganz wundervoll gepasst. Auch dazu Glückwunsch. Und so ein Ausklang und Nachspüren gehört ganz unbedingt dazu. Viel Freude beim gemeinsamen Erinnern, das geht jetzt Jahre so, man nennt es dann wohl legendär :)

  22. Nina meint:

    Sie sehen beide wunderbar aus! Und die alte Kongresshalle- das ist die allerbeste Location. Vielen Dank fürs Teilhabenlassen. Ich freue mich sehr mit Ihnen, dass es ein so großartiges Fest geworden ist. Bitte unbedingt noch mehr Fotos zeigen!

  23. Stefanie Sagl meint:

    Es ist, als wäre der Frack für Sie erfunden worden. Eine Wucht!

  24. Trude meint:

    Herzlichen Glückwunsch und ein großes Danke für das Zeigen hier im Netz. Sie sehen Beide ganz toll aus. Der Frack und der Haarschnitt ihrerseits, das passt einfach zu 100 Prozent. Was so eine Rose doch alles auslösen kann, Jahre später immer noch…….schön.

  25. Eva meint:

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    Made my day

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  26. Elisabeth meint:

    Der Frack ist sen-sa-tio-nell! Wie schön, dass es für alle so ein gelungenes Erlebnis war, von solchen Erinnerungen zehrt man lange. Alles Gute Ihnen beiden!

  27. rum meint:

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    Gerne gelesen

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  28. Frau Klugscheisser meint:

    Ein riesengroßes Dankeschön auch von meiner Seite. Ich habe mich über, an und mitgefreut, war berührt und beschwingt, am Ende sogar beschwipst (leider am nächsten Tag mit übler Migräne bezahlt), habe geredet, gelacht, gestanden und geschaut. Das schönste neben Euch Gastgebern waren die vielen Menschen, die ihre Gedanken so offen mit mir geteilt haben – besonders erwähnt sei hier stellvertretend die Dame, die ich durch Tanzeinlagen vom Gehen abhielt…

  29. Frau Mutti meint:

    Ein rundum gelungenes Fest; wie großartig, dass es Eure Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen hat! Vielen, vielen Dank, dass ich dabei sein durfte!

  30. Christine meint:

    Wie schön.
    Sie sehen beide toll aus

  31. Gaga Nielsen meint:

    <3

  32. kelef meint:

    herzliche glückwünsche zu 26 jahren, einem offensichtlich exzellent geplanten und durchgeführten fest am richtigen ort mit den richtigen leuten, und überhaupt.

    ihr seht beide übrigens ganz und gar grossartig aus! der frack! die uniform! und die bilder des veranstaltungsortes aussen wie innen sind ebenfalls toll. und ganz offensichtlich waren alle begeistert, wie man so lesen kann.

    und noch eins finde ich persönlich bemerkenswert, nämlich das foto von auf der stiege. wie ganz und gar vorbildlich und oldschool und selbstverständlich hier die dame auf der aussenseite der stiege geht, und der herr zwei stufen hinter ihr. meine güte, dass es sowas noch gibt, und dann auch noch fotodokumentarisch festgehalten!

  33. Tommdidomm meint:

    Ich danke auch recht herzlich, noch mal, immer wieder. Es war spannend zu sehen, wie sich das Fest parallel auf den sozialen Netzen ausbreitete. Und innen natürlich auch. Ich habe zwar nicht mit vielen gesprochen – mein Wortschatz für die Woche war schon fast erschöpft – Es reichte für meine Tischmitsitzer Jürgen und Ele, über deren Anwesenheit ich mich sehr gefreut habe.
    Was ich bedaure:
    – dass ich die Karte für mein Mitbringsel vergessen habe, wofür ich mich schäme, aber ich hoffe, Herr Kaltmamsell erkennt es
    – dass ich mich nicht getraut habe, Frau Groener anzusprechen, denn wann trifft man schon mal Menschen, deren Texte man im Unterricht durchgenommen hat? (Ich spreche so ungern ganz Fremde an….)

  34. Margrit meint:

    Wie Joriste, überhaupt wie die Vorredner*innen. Und ich bin irgendwie beruhigt, dass die bei mehrmaligem Nachzählen 26 Rosen vom #Rosentag (gar nicht so einfach) tatsächlich 26 waren.

  35. Internetkollegin meint:

    Wahnsinnsoutfit. :-) sowas von klasse.

    „überlegen Sie sich gut, ob Sie ins Eventmanagement gehen wollen: geschlafen wird da offensichtlich eher nicht“ unbedingtes Ja.

  36. Petra S. meint:

    Endlich ist das Rätsel gelöst. Welch schöner Anlass für so ein richtig großes Fest. Und sie beide sehen so gut aus. Vielleicht saßen Sie für die Fotografin wie Loriot und die wunderbare Frau Hamann auf dem Sofa. Man wird sehen. Apropos sehen, gehe sofort auf Spurensuche im Netz. Mehr Bilder…. mehr….
    Alles Gute für die nächsten 26 Jahre.

  37. Sebastian meint:

    You look so Cary Grant! Ah, it was all so carycrant and very grand. Dankeschön.

  38. Sandra meint:

    Erinnert mich an von mir besuchte Hochzeiten und meine eigene. Vielleicht verstehen Sie jetzt besser, warum Menschen ihre Hochzeit gern groß feiern wollen und dass sie das einfach gerne tun, weil sie auch wollen, dass Freunde und Familie einander kennen lernen, man sich schön anziehen will, eine tolle Location für eine Party mieten möchte usw. Und vor dem geilsten Essen mit Appetitlosigkeit sitzen möchte :( Nicht das erinnerte mich in Ihrem Eintrag zum Rosenfest an meine Hochzeit.

  39. Hauptschulblues meint:

    @tommdidomm
    Auch wir waren höchst erfreut und freuen uns höchst auf ein Wiedertreffen in den Pfingstferien.

  40. Sandra meint:

    Nicht NUR das sollte es im letzten Satz heißen.

  41. Dentaku meint:

    Das war ein wirklich tolles Fest. Nochmal ganz herzlichen Dank dafür.

    @tommdidomm

    … dass ich mich nicht getraut habe, Frau Groener anzusprechen …

    Ging mir auch so, und einige andere habe ich verpasst.

    Vorsatz: insgesamt mehr Menschen aus dem Internet treffen.

  42. Kitty Koma meint:

    Mir läuft das Herz über, von dem was ich sehen und lesen durfte. So viel Liebe!

  43. Elbwiese meint:

    Ihnen ist da wohl etwas sehr besonderes gelungen – mein halbes Internet ist nahezu sprachlos berauscht von der besonderen Stimmung, die Sie mit Ihrem Fest sich und den Gästen ermöglicht haben.
    Ich mußte an einen Film denken, der von einem Dresdner Orgelbauer erzählt, der auch diese wunderbare Gabe hatte, Stimmungen zu planen und zu erzeugen – wobei man sie eigentlich weder planen noch erzeugen kann, allenfalls kann man sie wünschen, ersehnen und eben Raum geben. Vielleicht wollen Sie mal reinschauen: https://www.youtube.com/watch?v=ZtCP53b6I24

    Möge das Fest lange nachklingen und Sie tief im Herzen freuen.

  44. Trulla meint:

    @Elbwiese

    Danke für den Link: ein sehr interessanter Film. Manchen Menschen, wie diesem Orgelbauer, ist es gegeben, jeder Art des Alltagsgrau etwas entgegenzusetzen. Beeindruckend, wie fein die subtile Kritik gesponnen war.
    Von dieser Art, sich in einer Diktatur einzurichten, hört man wenig. Obwohl es sicher auf die eine oder andere Art viele machten.

    Kürzlich sah ich den Film “Gundermann“. Ohne erhobenen Zeigefinger wurde exemplarisch aufgezeigt, wie schwer es ist
    “ein richtiges Leben im falschen“ zu führen.
    Bedauerlicherweise kein Film für die Kinokasse. Ich kann ihn nur empfehlen.

  45. Anke meint:

    Tommditomm, Dentaku: Ich beiße sehr selten! Das nächste Mal bitte zu erkennen geben. Und: Um welchen Text ging es denn?

  46. Tommdidomm meint:

    Ich habe in Deutsch 10. Klasse vor ein paar Jahren mal eine Vorbereitung auf die Argumentation gemacht und dabei wollte ich verschiedene Themen vertiefen. In dem Zusammenhang ging es dann im Unterricht einer Klasse mit überwiegend Mädchenanteil in Richtung Schönheitsideal, Bodyshaming, Ernährung usw.
    Da lag es dann nahe, dich und „Nudeldicke Deern“ vorzustellen, bzw. Auszüge aus dem Blog. Ist allerdings so lang her, dass ich die Unterlagen nicht mehr habe und daher nicht genau weiß,welche Texte das waren. (Du „standest“ übrigens neben Patrik Baboumian, den vegan lebenden Strongman)

  47. Anke meint:

    Nice :-)

  48. Meike meint:

    Oh wie schön! Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Fest. Das liest sich alles einfach großartig. Ihr seht ganz wunderbar aus.

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