Journal Mittwoch, 31. Juli 2019 – Ein trauriger Tag

Donnerstag, 1. August 2019 um 6:45

Ekel in Zeiten des Internets: Seit der Nachricht von Sophies Tod haben sich die Zugriffszahlen auf dieses Blogs verdreifacht – obwohl ich außer dem Link zur Irish Times nichts veröffentlicht hatte. Irgendetwas oder irgendjemand kreist über diesem Blog.

Gestern wurde Sophie in ihrer Geburtsstadt Wittenberg bestattet, ich dachte viel an sie. Das taten auch viele andere, die sie gern hatten – es war tröstlich, dass es in meinem Internet eine kleine Welle von Menschen gab, die gestern ein Stück Nussschokolade auf sie aßen, weil Sophie die doch so mochte. Danke auch für Ihre tröstenden Worte per E-Mail.

Düsterer Himmel gestern über München, vormittags regnete es. Die Temperaturen aber blieben mild.

Nach Feierabend spazierte ich beim Hertie am Hauptbahnhof vorbei und kaufte zum Abendbrot Käse (Sophie liebte Käse) und gesalzene Butter. Ich hatte in Utrecht in einem Spezialgeschäft an der Oudegracht niederländischen Käse besorgt, den ich damit zur Käseplatte machte.

Ich hatte große Lust auf ein Glas Weißwein und beschloss, dass gestern Abend der passende Anlass für die Flasche Pouilly-Fumé war, den wir zum Rosenfest geschenkt bekommen hatten.

Mein Favorit mit Abstand, auch weil er am besten zum wunderbaren Wein passte, war der niederländische alte Ziegenkäse von Henri Willig: Unglaublich vielfältig aromatisch, mürbe mit Salzkristallen. (Der andere Willig war der Räucherkäse, der wie eine braune Wurst aussieht.)

Zum Nachtisch gab es nochmal Rote Grütze mit Custard, beides von Herrn Kaltmamsell zubereitet.

Abendprogramm: Die berühmte Folge Grey’s Anatomy, zurecht viel beachtet.

§

Meiner mittäglichen SZ-Lektüre entnahm ich, dass mein Verein MTV noch bis mindestens April 2020 auf Sparflamme kochen muss:
„Kampf mit der Korrosion“.

Geplant war, die Sanierung in drei bis vier Monaten durchzuziehen. Doch der Verein hatte nicht mit den Schäden gerechnet, die sich während des Umbaus zeigten. Inzwischen geht niemand mehr davon aus, dass die Halle vor April 2020 fertig wird. So lange, beinahe zwei Jahre, fehlt Tausenden Mitgliedern ein Großteil der Trainingsräume.

Ich war ja gerade mal ein halbes Jahr Vereinsmitglied, als die Halle Mitte 2018 wegen Umbaus schloss. Dieses Jahr nahm ich bislang nur wenige Male ein Sportangebot wahr. Zusammen mit den Umständen, dass es am Wochenende und in den Ferien praktisch nichts Interessantes für mich gibt, mein Ausdauersport jetzt aus Laufen und Schwimmen besteht, ich zudem für die Zukunft eher Gesundheitssport plane – wäre eine Kündigung zum nächsten Termin naheliegend (Mitgliedsgebühr fürs 2. Halbjahr wurde gerade erst abgebucht). Aber in dem Artikel steht blöderweise, dass dem MTV natürlich die Mitglieder reihenweise davonrennen, was die finanziell eh schon enge Situation verschärft. Ich überlege noch, ob ich die Gebühren einfach als Spende in die Denkmalpflege verbuche und passives Mitglied bleibe.

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„The Enduring Feminist Vision of ‚The Silence of the Lambs'“.

via @ineshaeufler

Unter anderem interessant, weil Nahaufnahmen von Dialogpartnern analysiert werden: Welche Wirkung hat es, ob jemand in die Kamera sieht oder leicht zur Seite.

The brilliance of The Silence of the Lambs is that the movie not only subverts the male gaze but reflects that gaze back on the viewer instead of letting them contribute to it.

Den Film habe ich mir seinerzeit (1991!) hart erarbeitet. Damals las ich noch Kinomagazine und wusste viel über den Film, doch damit wusste ich auch, dass er von der Sorte ist, die ich wegen zu spannend nicht ertrage. Ich wollte ihn aber unbedingt sehen. Also ließ ich ihn mir vor dem Kinobesuch von jemandem erzählen, der ihn schon gesehen hatte, so war die Spannung erträglich reduziert. Ich halte ihn immer noch für exzellent.

§

Und wenn wir schon mal beim Thema sind: Margrith Bigler-Eggenberger, heute 86, war die erste Bundesrichterin der Schweiz. „Nach ihrer Wahl wurde sie als Mörderin beschimpft, ein Richterkollege weigerte sich gar fünf Jahre lang, mit ihr zu sprechen.“
„Justitias Kämpferin – Besuch bei einer Pionierin der Gleichstellung von Mann und Frau“.

Bigler-Eggenberger spricht ruhig und gewählt, das Wort «Karriere» nimmt sie ungern in den Mund. «Ich habe das gemacht, was mir gefällt und was jeder Mann mit meiner Ausbildung auch getan hätte.»

Ich wurde erst durch den Frauenstreik jüngst darauf aufmerksam, wie weit zurück Frauenrechte in der Schweiz sind.

die Kaltmamsell

32 Kommentare zu „Journal Mittwoch, 31. Juli 2019 – Ein trauriger Tag“

  1. julisonne meint:

    Liebe Frau Kaltmamsell

    Ich lese seit Jahren still und sehr gerne Ihr Blog.
    Ich habe über ihr Blog auch das Blog von Readonmydearreadon kennengelernt und es sehr gerne gelesen. Mich hat die „Aufdeckung“ und ihr Tod sehr beschäftigt. Da Sie Mademoisellereadon persönlich gekannt haben und ich Ihre Art zu schreiben sehr schätze, war ich tatsächlich auch interessiert und erfreut über Ihren Text dazu gestern, nachdem es – sehr verständlich – ein paar Tage ruhiger war bei Ihnen, ist es wohl möglich, dass ich statt einmal am Tag dreimal nachgeschaut habe, ob Sie etwas geschrieben haben. Bitte legen Sie das nicht als Sensationsgier aus sondern als meine Art der Anteilnahme. Danke für Ihre liebevolle Art über Mademoisellereadon zu schreiben.

  2. S. J. meint:

    Liebe Kaltmamsell,

    ich bin vermutlich eine derjenigen, die für die gesteigerten Zugriffszahlen gesorgt habe. Es tut mir sehr leid, dich damit belastet zu haben. Ich habe den Readon-Blog und auch den Twitterauftritt der Autorin sehr geschätzt, aber ind den letzten Wochen (Monaten) nicht verfolgt. Daher habe ich von der tragischen Geschichte erst nach den letzten traurigen Nachrichten gehört. Ratlos habe ich versucht, das Geschehen nachzuvollziehen und bin dazu auch bei einigen, mir vertrauenswürdig erscheinenden, Quellen in der Timeline rückwärts gegangen. Auf dem Weg dahin habe ich vieles nebenher gelesen, einfach, weil es gut zu lesen ist, und habe so sicher für mehr Zugriffe gesorgt, als ein normaler Blognutzer. Auch früher habe ich dein Blog schon besucht, aber noch nie so intensiv. Es geschah auch aus rein privatem Interesse und nicht im Rahmen einer Recherche. Es steckten keine bösen Absichten dahinter und mich Sicherheit wollte ich deinen Kummer nicht vergrößern.

    Liebe Grüße
    S.

  3. Simone meint:

    Ich kann mich S.J. nur anschließen und möchte mich entschuldigen, dass Ihnen die vermehrten Zugriffe zusätzlich Stress bereitet haben. Das war keinesfalls beabsichtigt. Auch ich lese hier aus rein privatem Interesse.

    Herzliche Grüße,
    Simone

  4. FrauC meint:

    Ebenso… habe öfter mal nachgeschaut, ob es wieder ein „Lebenszeichen“ von Ihnen gibt, da es ja eine Weile still war. Bin nicht auf Twitter und wollte Sie nicht per Mail belästigen, da wir uns ja gar nicht kennen.
    Liebe Grüße!

  5. Trude meint:

    Schön, die Frau Kaltmamsell schreibt wieder…..
    Diese Rote Grütze sieht ja so was von köstlich aus, da läuft einem zum frühen Morgen schon das Wasser im Mund zusammen. Gutes Essen kann sehr tröstlich sein, ich kenne das ebenfalls. Viele Grüße aus dem Sachsenland, die Trude.

  6. Nadine meint:

    Dem vorgesagten schließe ich mich vollumfänglich an, liebe Frau Kaltmamsell. Sehr Treue, aber eben völlig Stille Leserin die ich bin, folge ich ihrem Blog seit vielen Jahren und auch dem Fräulein folgte ich, dort fast ebenso still, seit über 4 Jahren. Alles geschehene ging mir, obwohl kein persönlicher Kontakt bestand extrem nahe und so vermag ich mir gar nicht vorzustellen wie es denjenigen unter Ihnen gehen mag, die dem Fräulein persönlich verbunden waren und den Menschen hinter dem Alias persönlich kennengelernt haben.

    Auch ich habe für vermehrte Zugriffszahlen gesorgt, weil ich mich um sie sorgte und auf Lebenszeichen hoffte. Aber auch weil ich zur Zeit solche Einträge wie den Ihren brauche, um das Geschehene einordnen und „verarbeiten“ zu können. Da ich zwar vielen Blogs sehr loyal folge aber selbst seit mehr als einem Jahrzehnt nicht mehr blogge kann ich mich online mit niemandem darüber austauschen, und offline versteht in meinem Umfeld niemand wie beispielsweise Freundschaften über das Internet entstehen können oder warum man Blogs lesen sollte, wenn man die Menschen dahinter nicht kennt.

    Da wird es dann schwierig. Deshalb sage ich Danke für reflektierte Einträge wie die Ihren.
    Ich wünsche Ihnen alles Gute! Nadine

  7. Hauptschulblues meint:

    Immer wenn H. keine Tier- oder Pflanzenbilder veröffentlicht, sondern zum Fräulein kommentiert oder gar mal geschrieben hat, stiegen die Zugriffe ins Utopische. Und die hässlichen Kommentare (bis auf einen) wurden von ihm nicht moderiert sondern gelöscht.

  8. Christina meint:

    Die meisten Leser des Blogs der Verstorbenen haben diese wohl nicht persönlich gekannt. Trotzdem entwickelt sich beim Lesen über die Jahre eine Art von (natürlich einseitiger) Beziehung. Man erfährt ja mehr über das (vermeintliche) Leben und Innenleben der Bloggerin als bei manchen realen Bekannten. Wahrscheinlich gibt es viele, die über die jüngsten Ereignisse verstört sind und sich ein Bild machen möchten. Wenn keine realen Kontakte da sind, muss man sich anderweitig informieren, z.B. bei anderen Bloggern, die die Verstorbene persönlich kannten. Dies ist kein zielgerichtetes, geierhaftes „Kreisen“, sondern der hilflose Versuch, das Geschehene zu verarbeiten. „Ekel“ muss man davor nicht empfinden.

  9. Elisabeth Martin meint:

    Ich trauere um das Fräulein Read-On.

  10. labeka meint:

    Genau so geht es mir auch. Stille Leserin, starke Anteilnahme, der Versuch, das alles irgendwie zu verstehen. Ich habe nicht darüber nachgedacht, dass dies als sensationsgierig oder bedrohlich ankommen könnte. Entschuldigung.

  11. Nina meint:

    Schön, dass Sie wieder aus Ihrem Alltag berichten. Ihr Tagebuch hat mir schon sehr gefehlt. Ich habe in den letzten Tagen viel an Sie gedacht und an alle, die von den Ereignissen persönlich berührt worden sind.
    Mit besten Wünschen!

  12. lihabiboun meint:

    Ich brauch gar nix mehr schreiben, Nadine hat alles schon gesagt. Schön, dass Sie wieder da sind, verehrte Kaltmamsell.

  13. Sylvia meint:

    Was julisonne und s.j. schreiben. Und Danke, dass Sie weiter machen!

  14. Joël meint:

    Ich hatte das gleiche Phänomen in meinem Blog. Die Besucherzahlen gingen durch die Decke. Ich empfand das als sehr unangenehm.

  15. Defne meint:

    Ich gehöre auch zu denen die mehrmals am Tag hier reingeschaut haben einfach weil ich auf ein Lebenszeichen gewartet habe.
    Ich habe im Readon-Blog und auch in anderen Quellen nachgelesen einfach weil ich mir ein Bild machen wollte um zu versuchen besser zu verstehen.

  16. Angela meint:

    Das ist ja interessant. Um den Käseladen mach ich einen Bogen, weil diese Kette sich einzig und allein auf Touristen richtet. Und der Käse auch unverhältnismässig teuer ist. Fuer den Ziegenkäse werde ich da jetzt mal reinspazieren.

  17. Melanie meint:

    Danke für den Link zur Filmanalyse, sehr spannend und lehrreich!

  18. Anne meint:

    Wenn ichs richtig sehe, gibt es ein Henri Willig Geschäft am Münchener Marienplatz. Auch ich habe bislang,wenn ich dort vorbeikam, immer an Touristennepp gedacht. Muss ich mal reinschauen beim nächsten Mal München.

  19. Die M. meint:

    Liebe Kaltmamsell, auch hier eine stille Leserin, die verstehen möchte und deswegen öfter klickte als sonst (übrigens auch bei Ihnen, Joël!). Ich wage zu behaupten, dass das bei mir keine Sensationsgier ist. Was mich beschäftigt: dass nur wenige zu verstehen scheinen (wollen?), dass das Fräulein höchstwahrscheinlich eine psychische Erkrankung hatte. Vielleicht ist das symptomatisch für unsere Gesellschaft: physische Probleme werden von vielen eher „entschuldigt“ als psychische. Falls Ihnen dieser Kommentar zu ausufernd/unangemessen ist, löschen Sie Ihn bitte. Ich schreibe keine Mail, weil ich Ihnen nicht zu nahe treten möchte, möchte aber auch keinesfalls eine Diskussion auslösen, denn es geht hier schließlich um den Tod eines Menschen. Mein Mitgefühl ob der Tatsache, dass Ihnen das Fräulein nahestand, wenn ich das richtig wahrnehme.
    Die M.

  20. Sabine Kerschbaumer meint:

    Liebe Kaltmamsell,

    und auch ich oute mich, als mehrmals am Tag nachsehend, ob es Ihnen gut geht. Ansonsten kann auch ich Nadine nur zustimmen.

    Liebe Grüße

    Sabine

  21. Ulla meint:

    ******************KOMMENTAROMAT**********************

    Genau!

    *******************************************************

  22. Berit meint:

    Ich schließe mich den Mehrfachguckern an, mir wäre niemals in den Sinn gekommen das dies als unangemessen wahrgenommen werden könnte und möchte mich in aller Form entschuldigen. Auch meine Beileidsbekundung unter einem vorherigen Post war anscheinend unangemessen, da sie von Ihnenn gelöscht wurde. Es tut mir aufrichtig leid wenn mein Verhalten zu Ihrer Trauer beigetragen hat, es war gewiss keine böse Absicht dahinter, sondern maximal ein ungelenker Versuch Ihnen Trost zu spenden :(

  23. Fee meint:

    Liebe Frau Kaltmamsell,

    auch mich stille Leserin trieb die Sorge um Sie zum wiederholten Besuch des Blogs. Und ich war sehr erleichtert, als ich wieder die ersten Zeilen von Ihnen lesen konnte. Die Vorkommentatorinnen haben alles schon so gut ausgedrückt, wie ich es kaum vermag.

  24. Defne meint:

    Ich hab mir noch ein paar Gedanken zum Thema „Sensationsgier“ gemacht weil ich bis jetzt der Meinung war dass mich das nicht betrifft.
    Ja ich bin von hier mal einem Link gefolgt und habe dann bei Fräulein ReadOn gelesen, anfangs fasziniert dann aber bald mit Lesen aufgehört weil ich bodenständigere Blogs lieber lese.
    Wenn ich einen Blog lese entsteht sowas wie eine Beziehung zur Blogschreiberin. Wenn etwas im Leben dieser Person passiert dann berührt mich das und ich habe das Bedürfnis darüber mehr zu erfahren oder die Situation besser zu verstehen und ggf. schaue ich dann nach Quellen um mein Wissen zu erweitern. Ich bin generell sehr an Menschen und wie sie sich verhalten und was sie bewegt interessiert.
    Dass Sie liebe Frau Kaltmamsell einige Tage nichts geschrieben haben hat mich beunruhigt, da wir uns aber nicht persönlich kennen fände ich es übergriffig per e-mail nachzufragen. Ist mein Verhalten dann sehr oft in ihren Blog zu schauen schon Sensationsgier? Was bleibt den Bloglesern die Sie nicht persönlich kennen übrig als öfters mal reinzuschauen wenn sie bestimmte Themen bewegen.
    Wäre es keine Sensationsgier wenn sich Blogschreiberin und Blogleserin persönlich kennen oder per e-mail nachgefragt wird?

    In meinem Fall könnte es durchaus mal sein dass wir uns irgendeinmal zufälligerweise real begegnen, denn ich wohne in dem Stadtteil in dem die von Ihnen immer wieder sehr gut abgelichtete Bavaria steht und kaufe durchaus in den selben Läden ein.

  25. marthe meint:

    Ich habe bestimmt auch Anteil am Hochschnellen der Zugriffszahlen, so häufig wie ich hier nachguckte! Das das Ihren Ekel erregt tut mir leid. Ich denke aber, ich habe nichts ekelerregendes gemacht!
    Es war so verstörend was zu lesen war und was passiert ist, daß ich versuchte viel zu recherchieren um mehr zu verstehen, zudem ich etwas Zeit hatte dafür. Da war Ihre Seite, auf der ich schon ewig täglich lese, irgendwie wie ein „Anker“.

  26. die Kaltmamsell meint:

    Bitte keine Entschuldigungen, Sie alle hier sind sicher nicht gemeint!
    Ich bin überzeugt, dass hinter über 10.000 täglichen Zugriffen mehr nicht einzelne (wirklich anrührend) besorgte Leserinnen stecken.

  27. Martje meint:

    Auch ich gehöre zu den Mehrfach-Klickenden, in einer Mischung aus mitfühlenden Interesse (für Sie) und dem Wunsch, besser verstehen zu wollen (den Vorwurf der Sensationsgier kann ich wohl dennoch nicht zu vollen 100% bestreiten).
    Zudem ist ihr Blog für mich auch regelmäßig Ausgangspunkt für ausführliche Streifzüge durchs Netz, für ich im Moment im Urlaub mehr Zeit habe als sonst. Die Klicks waren insofern auch Folge einer Neugier, die nichts mit dem Geschehenen zu tun hat.
    Danke für Ihr Blog, Ihre gut gewählten Worte zu Sophie. /Martje

  28. Lisa meint:

    Selbiges gilt für mich, wie im letzten Kommentar erwähnt. Ich habe eher öfter nachgeschaut wann ihre täglichen Berichte wieder kommen. Gehört eben bisschen zur täglichen Lektüre:) viele Grüße

  29. BCa meint:

    ******************KOMMENTAROMAT**********************

    Genau!

    *******************************************************

  30. Anne-Kathrin meint:

    Ich gehöre auch zu den harmlosen Mitlesenden eines öffentlich sichtbaren Blogs und kam in diesen Tagen etwas häufiger wegen Sophie. Schade, dass das als „eklig“ empfunden wird.

  31. Hauptschulblues meint:

    @Kaltmamsell:
    Das denkt H. auch. Er schreibt ja nur sehr wenig und die Zugriffszahlen sind unanständig hoch. Was spielt sich hier ab?

  32. Angela meint:

    Ich glaub ihr unterschätzt echt eure Reichweite und die Reichweite von den Medien/Internet/Google. Und natürlich suchen Menschen nach Hintergrundwissen. Es ist so tragisch.

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