Theater

Angst an den Kammerspielen

Donnerstag, 18. November 2010

Huiuiui, gutes Theater kann ganz schön mitnehmen.

Sie haben an den Münchner Kammerspielen aus Stefan Zweigs Novelle „Angst“1 ein Theaterstück gemacht, umgeschrieben von Koen Tachelet, Uraufführung war Anfang November. Und was für eine Aufführung! Auf der Bühne steht nicht viel, braucht es auch nicht. Eine Hand voll Schauspieler und Schauspielerinnen erzählt von Irene, die wegen einer Affäre mit einem jungen Mann erpresst wird – indem sie mal in dritter Person von sich und den anderen berichten, dann wieder Szenen spielen.

Hauptdarstellerin Elsie de Brauw trägt das Stück. Es ist ungeheuer, wie diese wunderschöne Frau im Lauf des Stücks zerfällt. Ohne dass die Maske nachhelfen müsste oder Verkleidung steht am Ende der 100 Minuten Spielzeit ein Mensch mit völlig anderem Gesicht auf der Bühne. Allein um diese Meisterin immer wieder von einer Sekunde auf die andere von verzweifelter Selbstzerfleischung in glücklichen Familiensonnenschein fallen zu sehen und umgekehrt, möchte ich das Stück nochmal sehen.

Als Katja Bürkle das erste Mal auf die Bühne kam, rollte ich wiederum innerlich mit den Augen: Dieses Prollig-Burschige hatte sie 2008 schon für Hass nach dem Film von Mathieu Kassovitz verwendet und in der jetzigen Spielzeit für die Stella in Endstation Sehnsucht – ich fürchtete, dass sie nichts anderes kann. Was es allerdings rätselhaft gemacht hätte, wie sie es ins Ensemble der Kammerspiele geschafft hat. Doch natürlich kann sie auch anders: Sie spielte eine Doppelrolle und trat in Angst auch als betulich geduckmäusertes Dienstmädchen auf.

Aber zurück zu Elsie de Brauw als Irene: Sie machte auch mit dem Text Unerhörtes, arbeitete sich an ihm ab, verkörperte ihn, wies Wörter mit Abscheu zurück, verschlang andere, tanzte Sätze. Einen besondereren Effekt hatte ihr leicht holländischer Akzent: Er nahm dem Text Alltag und Selbstverständlichkeit.

Mich wundert ohnehin, dass ich Akzente oder Dialekte meiner Erinnerung nach nie als Spielmittel erlebt habe. Einen riesigen, dicken Mann gegen den Strich als Biff in Tod eines Handlungsreisenden besetzen oder die Iphigenie mit einem Mann – das ja. Dabei wäre eine Blanche in Endstation Sehnsucht durchaus auf Schwäbisch möglich.

  1. Oder gilt eine Novelle doch als eigenständiges Werk und müsste kursiv geschrieben werden? []

Journal Samstag, 17. Juli 2010

Sonntag, 18. Juli 2010

Wochenende heißt, dass ich meinen Schreibimpulsen nachgeben kann, die sich fast ausschließlich morgens einstellen. Also schrieb ich neben meinem Morgenmilchkaffee auf dem Balkon über meine Enttäuschung über Philip Roths The Humbling, zu lesen beim Common Reader.

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Beim Radeln zum Olympiabad durch wolkenverhangene Schwüle derart ins Schwitzen gekommen, dass ich noch bis in die Dusche tropfte. Nehme an, dass das Becken nach meiner Runde mehr Wasser enthielt als zu Anfang. Das Heimradeln war schon weniger schweißtreibend: Es hatte inzwischen geregnet.

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Peanutbutter Cookies nach einem Rezept von David Lebovitz gebacken. Allerdings wurden sie nicht wie angekündigt moist, sondern mürbe.

Sehr wahrscheinlich rächte sich damit die Freiheit, die ich mir mit der Zutat Erdnussbutter genommen hatte: Ich verwendete Bio-Erdnussmus und stellte zudem erst beim Abwiegen fest, dass das Glas weniger als die geforderten 260 Gramm enthielt, musste also mit 20 Gramm Erdnussbutter crunchy auffüllen. Sie sind schon gut, die Kekse, allerdings ein wenig langweilig. Werde sie mit der angegebenen creamy peanut butter wiederholen.

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Richard III. ist eines meiner Lieblingsstücke von Shakespeare (das ist das mit „a kingdom for a horse“). Abends sah ich mir die Inszenierung im Volkstheater an. Gefiel mir sehr gut in ihrer Ausstattungsarmut (das Aufwendigste waren die Frisuren) und mit ihren großartigen Schauspielern: Nico Holonics als erst souverän manipulierender, dann irrlichternder Richard, Justin Mühlenhardt als Catesby (die Rolle war zum umfassenden Handlanger Richards ausgebaut, indem Catesby alle bösen Taten für Richard vollbringt), Robin Sondermann als treuherzig nobler Clarence und sarkastischer Hastings.

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Es hatte gegen 18 Uhr zu regnen begonnen und nicht mehr aufgehört; ich brauchte auch für den Heimweg nach einem Glas Wein im Volksgarten meinen Schirm. Nach Mitternacht hatte es sogar so stark abgekühlt, dass ich unter einer warmen Decke schlief.

Was die Kammerspiele und Peter Handke mit Susan Sontag und dem Tatort zu tun haben

Mittwoch, 16. Juni 2010

Gestern Abend hat mein Kammerspiel-Abo mich wieder ins Theater gebracht: Das letzte Band / Bis dass der Tag euch scheidet oder Eine Frage des Lichts, der erste Teil von Samuel Beckett, der zweite darauf aufbauend von Peter Handke.

Ich bin immer noch in erster Linie berauscht von Theatererlebnissen, sehe immer noch eine viel größere Verwandtschaft einer Theaterinszenierung mit bildender Kunst als mit Literatur. Die Mittel des Erzählens sind mindestens so wichtig wie die Inhalte, ohnehin untrennbar damit verbunden. Möglicherweise ist damit inzwischen die Forderung Susan Sontags erfüllt, die sie Anfang der Sechzigerjahre erhob: Sie sah die Zeit gekommen für ganz neue Formen des Erzählens, weg von der Inhaltsbezogenheit. Am meisten wünschte sie sich das von Romanen, führte in einem anderen Aufsatz aber als Beispiele die damals aufkommenden Happenings an – die mit Techniken arbeiteten, die heute zur gängigen Inszenierungspraxis gehören.

Kurzer Exkurs: Im Urlaub habe ich Sontags erste und wohl auch berühmteste Essaysammlung Against Interpretation (1966) gelesen. Das titelgebende Einstiegessay von 1964 (hier online) erzürnte mich zunächst: Das stimmte doch alles gar nicht, keineswegs befasst sich die Literaturwissenschaft nur mit den Geschichten, mit den Erzählinhalten, und lässt Techniken wie Formen unberücksichtig. Und sie sucht keineswegs danach, was der Autor damit sagen wollte. Doch dann erwachte ein Verdacht in mir: Vielleicht hat sich ja in der Literaturwissenschaft in den 40 Jahren zwischen Sontags Essay und meinem Literaturstudium in den 90ern viel mehr grundsätzlich bewegt, als mir bislang klar war. 1964… da waren F. R. Leavis und der New Criticism vermutlich noch Standard. Vielleicht aber liegt das Problem auch in der unterschiedlichen Begrifflichkeit: Das englische literary criticism umfasst sowohl Literaturwissenschaft als auch literarisches Feuilleton. Und auch in Deutschland schreiben Feuilletonisten bis heute mit Hingabe darüber, was ein literarisches Werk, ein Autor, in Wirklichkeit und eigentlich erzählen wollten.

Zurück zum gestrigen Abend in den Kammerspielen. Beim Stichwort Handke möchte ich eigentlich immer zusammenzucken und aus Angst vor Langeweile fliehen. Doch inszeniert funktioniert seine Sprache, mit fast magischer Luzidität. So auch gestern. Zumal der von Handke geschriebene Teil der Monolog einer wundervollen Schauspielerin war (hier gibt es links einen Ausschnitt als Filmchen): Nina Kunzendorf, in die ich mich in ihrer Rolle der Krankenpflegerin in Marias letzte Reise umgehend verknallt habe – vielleicht kennen Sie sie auch aus einem der besten Polizeirufe überhaupt, „Der scharlachrote Engel“. Und beim Heraussuchen weiterführender Links stoße ich eben auf die Meldung, dass sie zusammen mit Joachim Król die Frankfurter Tatort-Kommissare Andrea Sawatzki und Jörg Schüttauf beerben soll. Da bin ich aber mal gespannt. (Bitte schreibt gute Drehbücher!)

Nachtrag 18.6.: Wunderschöne Koinzidenz – das Süddeutsche Magazin enthält heute ein „Sagen Sie jetzt nichts“ mit genau dieser Nina Kunzendorf.

Garderobenboykott?

Donnerstag, 19. November 2009

Das Besondere am Theaterbesuch in England: Es gibt keine Garderoben (und man kann Getränke mit in den Zuschauerraum nehmen, aber darum geht es jetzt nicht). Der Zuschauerraum einer Januar-Vorstellung hat also immer etwas von Flüchtlingslager – über den Lehnen, unter den Sitzen, auf den Schenkeln des Publikums knüllen und stapeln sich Mäntel und Schals. Mich hat das immer befremdet, außerdem fand ich es unbequem.

Anscheinend geht es anderen Leuten anders. Bei meinem jüngsten Theaterbesuch in den Kammerspielen gab nur gut die Hälfte des Publikums Mäntel und Jacken ab. Die anderen behielten sie an oder verfuhren damit wie die Engländer. Falls Sie noch nie in den Kammerspielen waren: Dort gibt es zahlreichen Garderoben mit ausgesprochen freundlichem und flinken Personal, die Gebühr beträgt einen Euro pro Person. Der Zuschauerraum wiederum ist sehr eng bestuhlt und immer kuschlig genug beheizt, dass man selbst im ärmellosen Abendkleid nicht frieren würde. Kann mir jemand erklären, warum jemand also Wintermantel und Strickschal lieber auf seinen Schoß knüllt, als ihn an der Garderobe zu lassen?

Gespielt wurde Konzert zur Revolution von Schorsch Kamerun, mit ihm selbst und viel großartiger Musik (mich beeindruckte besonders der Schlagzeuger), unter Nutzung von allem, was die Bühnentechnik hergab. Wenn Sie Details wissen möchten, lesen Sie am besten die Besprechung vom letzten Jahr in der Frankfurter Rundschau (ab 4. Absatz). Das entspricht meinen Eindrücken. Ich hatte einen erfüllten Abend.

Wer den Schaden hat, soll wenigstens spotten dürfen

Mittwoch, 15. Juli 2009

Im Juni konnte ich meine Abonnenten-Vorstellung an den Kammerspielen nicht wahrnehmen: Zum dritten Mal (von insgesamt sieben Terminen) fiel sie auf einen der wirklich wenigen Mittwochabende, die ich beruflich fest verplant war; diesmal war ich gleich die ganze Woche weg. Also gab ich mein Abo-Ticket dem Mitbewohner zur Nutzung. Der allerdings spontan doch keine Lust hatte.

Gestern erbat ich mein Ticket zurück, denn demnächst steht mein letzter Termin der Spielzeit an. Der Mitbewohner sah mich verständnislos an. Und schlagartig wurde uns das grundsätzliche Missverständnis klar: Der Mitbewohner kennt das Prinzip Theaterabo nicht. Also sah er meine Spielzeitkarte als gewöhnliche Eintrittskarte für eine Vorstellung an – und warf sie nach dem Junitermin weg.

Noch ringe ich mit mir, ob ich mich mit der Deutsche-Post-Kultur der Kammerspiel-Aboverwaltung auseinandersetzen soll, um rechtzeitig an einen Ersatz zu kommen. Oder statt dessen auf viereinviertel Stunden dramatisierten Fallada verzichte.

Der Vorhang

Dienstag, 5. Mai 2009

Ich bin mir sicher, es interessiert Sie zu erfahren, dass die Münchner Kammerspiele dann doch und tatsächlich einen Bühnenvorhang haben. Mir widerfuhr das seltene Glück ihn zu sehen: Er ist aus schilfgrünem Samt und im unteren Drittel mit wenigen Jugendstilranken bestickt, passt wundervoll zur Gesamtdekoration der Kammerspiele.

In seiner ganzen, durchgängigen Pracht konnte ich den Vorhang allerdings nicht genießen: Ein großes Stück des Bühnenbildes von Ping Pong d’Amour ragte rechts daraus hervor, eine Showtreppe nämlich.

Pausen gibt es weiterhin keine, die Gesamtdauer des Stückes von 75 Minuten machte auch keine nötig. Das Stück selbst – zeitgenössisch, von Autor René Pollesch selbst auf die Bühne gebracht, erst im Februar dieses Jahres uraufgeführt – war… lustig. Das Publikum schmiss sich weg vor Lachen, bestand aber möglicherweise zu einem Großteil aus Theatervolk, wahrscheinlich die Hauptzielgruppe dieser Theaterfarce auf der Metametaebene. Kurzweilig war sie allemal, die absurde Collage von Textversatzstücken aus der Theater- und Filmwelt vor und hinter der Bühne, aus Interpretationen, Rezensionen. Die Schauspieler (Bernd Moss, Martin Wuttke, Katja Bürkle) tummelten sich in Kulissen, die mich sehr ans Boulevardtheater erinnerten – wo sonst braucht man sonst heute auf der Bühne Türen zum Schlagen, einen Balkon zu Hinunterrufen, auftauchende und verschwindende Betten und Badewannen? Die drei bewegten sich über die gesamte Fläche, der Souffleur Viktor Herrlich (kannte ich ja schon aus Kaspar Häuser Meer) oft sichtbar hinterher.

Ein Spaß war er, der Abend – es bereitet mir weiterhin allein schon Vergnügen, den Schauspielern bei der Arbeit zuzusehen.

Drama im dritten Stock

Donnerstag, 26. Februar 2009

Theater und Bloggen haben eines gemeinsam: Es interessiert keine Sau. Sowohl das eine als auch das andere sind absolute Minderheitbeschäftigungen.

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Bei jedem Theaterbesuch in den vergangenen Monaten wurde mir erneut und mit immer stärkerer Intensität bewusst, welch ganz eigene Kunstform Theater ist. Klar gibt es Berührungspunkte mit Literatur (Belletristik wie Sachliteratur), mit Film, mit bildender Kunst – doch bei genauerer Untersuchung erstaunlich wenige. Theater ist Dar-Stellung ganz besonderer Art. Ein Faktor ist das physische Zusammentreffen von Zuschauern und Darstellern: Ich sitze als Ich im Raum und habe vor mir richtige Menschen, die mir etwas in direkter und aktueller Körperlichkeit vorführen; wenn die Schauspielerin sich am Vortag das Schienbein an der Fahrradpedale gestoßen hat, sehe ich den resultierenden blauen Flecken. Dazu kommt die bereits angesprochene Freiheit von Aufmerksamkeit und Fokus.

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Ich sollte auch in andere Theater gehen, nicht nur in die Kammerspiele. Vielleicht ist ja vieles von dem, was ich unter „ach, das ist also deutsches zeitgenössisches Theater“ einordne, in Wirklichkeit allein der aktuelle Kammerspiel-Inszenierungsstil.

Zum Beispiel die Besetzung von Männerrollen mit Frauen und die von Frauenrollen mit Männern. Als ich vor drei Jahren die Iphingenie sah, dominierte die Besetzung der Hauptrolle mit Fabian Hinrichs meine Wahrnehmung der gesamten Inszenierung. Mittlerweile habe ich mich ein wenig gewöhnt. In Hass waren es drei junge Schauspielerinnen, die als französische Burschen über die Bühne randalierten; gestern stellten drei junge Herren die Sozialpädagoginnen verschiedenen Alters dar, um die sich das Stück Kaspar Häuser Meer dreht. Hat man das heute so?

Die Wirkung ist ein weiteres Stück Distanz von der Geschichte, die erzählt wird. Theater heute sagt mit fast jedem Detail: Wir spielen hier nur, das ist keine Abbildung der Wirklichkeit, sondern künstliche, ge-künstelte Umsetzung. Auf der Bühne stehen keine Kulissen, sondern Gegenstände in Installationsformation. Gestern zum Beispiel: Selbst Schreibtische wurden nicht mit Schreibtischen dargestellt, sondern durch gepolsterte Krankenliegen auf Rollen.

Der Bruch der Fesselung durch die Geschichte (merken Sie, wie sorgsam ich Brechts V-Wort umkurve?) und die physische Einheit von Darstellung und Wahrnehmung schaffen wiederum Nähe. In den ersten zehn Minuten der gestrigen Vorführung tauschten sich auf der Bühne die Sozialpädagoginnen vom Jugendamt in einem Schwall von elliptischen Sätzen über ihre Erfahrungen im Büro und mit den beaufsichtigten Familien aus, als in der ersten Zuschauerreihe ein Handy klingelte. Steven Scharf integrierte das sofort in seinen Schwall: „Gehen Sie ruhig ran. Ist sicher wichtig. Ihre Tochter? Haben Sie die allein zu Hause gelassen? Werden wir mal nachschauen müssen.“ Lasse Myhr wandte sich bei zwei Texthängern sehr direkt und offensichtlich an den Souffleur: „Viktor?“ Als gegen Ende des Stückes zwei Zuschauerinnen etwas überstürzt den Raum verließen, unterbrach sich Sebastian Weber sofort: „Ein Unfall? Sollen wir jemand holen?“ und wartete mit dem Weiterspielen, bis alles geregelt war.

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Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass in den Besprechungen von Theateraufführungen nie erwähnt wird, wenn einer oder mehrere Darsteller nicht textsicher sind? Nicht dass das besonders wichtig wäre, zumal die Aufführungen oft Monate auseinander liegen und die Schauspieler in mehreren Stücken gleichzeitig auftreten.

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Den Werkraum der Kammerspiele, in dem Kaspar Häuser Meer aufgeführt wurde, musste ich etwas suchen. Da ich mit einer „Werkstattbühne“ sozialisiert wurde, die ebenerdig lag und einfach ein kleiner Aufführungsraum war, überraschte mich die Lage des Werkraums im dritten Stock. Ich mochte den Ort aber gleich.

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Ich glaube, ich will mal ein Theaterstück schreiben.


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