Journal Dienstag, 8. Mai 2018 – Mauersegler und Beifang aus dem Internet

Mittwoch, 9. Mai 2018 um 5:51

Nochmal ein Sommertag, ich genieße das Wetter weiterhin mit gemischten Gefühlen.

Auf dem Heimweg Obst- und Gemüseeinkäufe beim Verdi, Geplauder mit der Dame vor mir in der Kassenschlange und der alten Bekannten an der Kasse.

Ein Versuch, die gleichzeitig blühenden Fliederbäume (links vorne), Robinien (links hinten) und Kastanien (rechts) festzuhalten, hier über der Theresienwiese.

Daheim erster Pimm’s der Saison, Herr Kaltmamsell hatte Gurke, Minze, Erdbeeren besorgt, ich Apfel und Zitrone. Dazu eine Runde Pokémon-Entwickeln (diese monothematischen Aktionen wie zur Zeit finde ich ja eher langweilig, ich treffe lieber viele verschiedene Pokémon an).

Zum Abendessen hatte Herr Kaltmamsell aus mehligen Ernteanteil-Kartoffeln Kopytka gemacht und servierte sie in Kartoffelkombinat-Tomatensugo.

Immer wieder sah ich aus dem Fenster und beobachtete weit oben am Himmel Mauersegler, die ich Sonntag zum ersten Mal in der Saison gesehen hatte.

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Über dieses großartige Web-Angebot zur Förderung der Internet-Paranoia prustete ich morgens mal wirklich Tee von innen in die Nase.

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Auch wenn ich selbst nicht an der re:publica teilgenommen habe, bekam ich über Twitter, Blogs und den Techniktagebuch-Redaktionschat angenehm viel davon mit. Nicht so angenehm war das Mitverfolgen der Bundeswehraktion, die das ohnehin heftig beschäftige Orga-Team der re:publica belegte. Nachdem sehr viele schiefe Darstellungen der Ereignisse immer noch Schaden anrichten, stellten Andreas Gebhard, Johnny Haeusler, Markus Beckedahl, Tanja Haeusler im Namen der re:publica und der republica GmbH gestern klar:
„Die Bundeswehr bei der rp18 – eine Chronologie. Und ein paar Fragen.“

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Gestern quietschte mein inneres @Astro_Alex-Fangirl mal wieder besonders laut.

Den Hintergrund lieferte eine SZ-Reportage:
„Alexander Gersts Fahrschule zum Himmel“.

HACH!

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Weiter im Fangirltum: Das mit Abstand beste Interview mit Kathrin Passig bisher.
„Kathrinterview“.

Sind Möbel Zeitverschwendung?

Auf den ersten Blick ja, vor allem Küchen-, Bad- und Wohnzimmermöbel. Aber wenn man genauer hinschaut, sind Möbel eine der wenigen Möglichkeiten, Zeit haltbar zu machen: Beim Zusammenschrauben eines IKEA-Möbelstücks bindet man Zeit, so wie Bäume oder Hochmoore CO2 speichern. Wenn die Zeit dann einmal knapp ist, zum Beispiel kurz vor einem Abgabetermin, kann man sie durch den umgekehrten Vorgang wieder freisetzen.

die Kaltmamsell

2 Kommentare zu “Journal Dienstag, 8. Mai 2018 – Mauersegler und Beifang aus dem Internet”

  1. Katharina meint:

    ******************KOMMENTAROMAT**********************

    Gerne gelesen

    *******************************************************

  2. Mareike meint:

    Danke insb. für den Link zum re:publica-Artikel.

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