Archiv für August 2019

Lieblingstweets August 2019

Samstag, 31. August 2019

Mehr Lieblinstweets gibt’s jetzt wieder bei Anne!

Journal SamstagFreitag, 30. August 2019 – Wochenausklang mit Ribs

Samstag, 31. August 2019

Guter Nachtschlaf (hey, Thomas Mann hat auch seine Verdauung im Tagebuch notiert), ich spazierte durch einen weiteren Sommermorgen, den ich sehr genoss, in die Arbeit – humpelnd, nach dem guten und leichtläufigen Donnerstag war gestern wieder Schmerz- und Humpeltag. In der Arbeit stellte ich erstaunt fest, wie schnell ich von Basswummern unterm Bürofenster aggressiv werde. Ich konnte die Quelle nicht orten (Sie erinnern sich: Bassboxen können Sie im Gegensatz zu den Höhen irgendwo hinstellen, das Wummern kommt überall an), zum Glück hörte das Störgeräusch auf, bevor ich mich auf große Suche machen musste.

Mittags gab es die Brotzeit, die ich morgens daheim vorbereitet hatte: Am Vorabend gekochten Buchweizen mit geschnippelten gelben Tomaten, grüner Paprika, Salzzitrone, Ei, Pesto.

Früher Feierabend, auf dem Heimweg ein paar Einkäufe: Obst, Süßigkeiten.

Daheim roch es bereits gut, aber bis zum Abendbrot dauerte es noch eine Stunde. Hungrig aß ich ein wenig Brot, Herr Kaltmamsell servierte Gin Tonic. Und dann endlich auch das gewünschte Abendessen:

Ich hatte Short Ribs auf die Liste setzen lassen, die gab es mit Kartoffelpü.

§

Gestern lernte ich einen Begriff aus der Kletterszene: Beta Spraying. Der Urspung ist recht wahnwitzig (das Videoformat Betamax hat dann doch Spuren hinterlassen), seine Bedeutung aber – das unaufgeforderte Verteilen von Lösungen für Kletterprobleme – und der Umgang damit enhielten für mich Lehren fürs Leben.
„Spraying Beta: Or, The Difference Between Sharing Experience And Giving Advice“.

When you “spray beta,” you’re robbing that person of the chance to have their own moment of victory. They lose out on the opportunity to connect the dots in their own unique way.

§

Was heterosexuelle Frauen wirklich sexy und männlich finden.
„Guy Poses For Hilarious ‘Sexy’ Shots For His Lady And It Goes Viral“.

(Mir fehlt nur die Einstellung vorm Bügelbrett.)

§

Menschen sind verschieden, Büroarbeitsplatzprofile sind verschieden. Selbst identifizierte ich mich sehr mit der Wutrede in der Zeit gegen Telefonieren im Job:
„Rufen Sie mich nicht an!“

Viele beklagen, dass schriftliche Kommunikation im Beruf an Bedeutung gewinnt: Zu unpersönlich. Zu viel Spam. Außerdem lenke das ständige Pling der Chatprogramme und des Posteingangs zu sehr ab. Doch das Telefonklingeln kann man noch schwieriger ignorieren und stummschalten als die Benachrichtigungstöne. Seine Nachrichten kann man zu festen Zeiten checken. Das Telefon nur dreimal am Tag anzuschalten, ist in vielen Jobs aber keine Option.

Ich telefoniere aus ähnlichen Gründen wie die Autorin ungern, auch beruflich. Die AB-Ansage meiner Träume lautet: „Guten Tag, Sie haben den Anschluss der Kaltmamsell erreicht. Bitte legen Sie auf und schreiben Sie mir eine E-Mail.“

Allerdings gehe ich weiter als Lydia Krüger und behaupte: Telefonieren macht dumm. Regelmäßig hatte ich in meinem Berufsleben Menschen dran, die vor dem Telefonat kein bisschen nachgedacht hatten, sondern einfach nur dem Impuls „Ach, da rufe ich einfach mal an“ gefolgt waren. Sie wussten nicht, was sie eigentlich wollten, hatten nicht überlegt, ob die angerufene Person/Firma überhaupt eine erfolgsversprechende Ansprechpartnerin ist – oder auch nur ein bisschen versucht, sich ihre Frage durch einfaches Googlen selbst zu beantworten. DAMIT SOLL SICH DER SPITZER MANFRED MAL BEFASSEN!

(Jajaja, hin und wieder ist eine Angelegenheit tatsächlich am einfachsten durch ein Telefonat zu lösen. Doch ich behaupte, das ist sie höchstens einmal die Woche.)
(Weitere Einschränkung: Manche Telefonierfreundinnen haben halt ein paar mal zu oft erlebt, dass ihre E-Mails nicht oder nur bis zur zweiten Zeile gelesen wurden.)

Die beste Zusammenfassung des Themas stammt von Gerhard Polt, der mal wieder nichts persifliert, sondern lediglich nachahmt:
„Der Erwin.“

Journal Donnerstag, 29. August 2019 – Spätsommer festhalten

Freitag, 30. August 2019

Unruhige Kopfwehnacht (der Rosé…), zum Glück half die Ibu am Morgen.

Spaziergang durch einen weiteren Sommermorgen (nur zu, ich habe noch nicht genug!) ins Büro. Dort verschiedene Hochdruckarbeit und schräge Anrufe.

Mittags Tomaten, Nektarinen, Manouri.

Fast pünktlicher Feierabend wegen Reha-Sport. In der Gruppe gab es bei einem wieder anderen Trainer (der erklärte und auch guckte) Bauchübungen, darunter und nach Langem mal wieder Bankstütz – ganz ist meine Kraft durch all diese Wochen mit wenig Kraftsport noch nicht weg. Anschließend absolvierte ich meine Runde durch den Gerätepark. Diesmal schaffte ich sie in 80 statt 90 Minuten: Ich hatte beim Mithören einer Neupatientenanweisung erfahren, dass ich die Übungen gar nicht so langsam machen muss, wie das Display der Maschine vorgibt, damit sie gezählt werden.

Ich war verschwitzt und blieb gleich in der Sportkleidung für meinen Spaziergang nach Hause durch goldenes Abendlicht. Herr Kaltmamsell war aushäusig, ich hatte den eben geholten Ernteanteilsalat ganz für mich, bereitete ihn mit zwei harten Eiern und einem Limetten-Karottenpesto(stand noch rum, musste weg)-Dressing zu. Die Fenster und Balkontüren standen offen, vom Nussbaumpark wehte schöne Musik herüber.

Fürs Techniktagebuch habe ich die vielen fortschrittlichen Verkehrsmittel in Luxemburg aufgeschrieben (mit Fotos!):
„Luxemburg lebt schon jetzt die mögliche Zukunft der Mobilität“.

Journal Mittwoch, 28. August 2019 – Sommerabend mit Terrassenessen und Bodenpreise in der Landwirtschaft

Donnerstag, 29. August 2019

Tief und durchgeschlafen – wahrscheinlich bis zum Weckerklingeln, hätten mich nicht um halb sechs ein lautes Telefonat plus Krachen des Müllhäuschentors direkt unter meinem Schlafzimmerfenster geweckt.

Während des Milchkaffees Morgenrosa.

Zu Fuß in die Arbeit, besprechungslos gearbeitet. Fußpflegetermin vereinbart, Orthopädentermin vereinbart. Mittagsbrotzeit Tomate, Gurke, Paprika, Pfirsich mit Manouri.

Nochmal ein strahlender Sommertag. Auf dem Heimweg beim Vollcorner Obst und Milchprodukte eingekauft.

Fürs Abendessen hatte ich mir Draußenessen gewünscht, Herr Kaltmamsell schlug die Terrasse des griechischen Melina Merkouri vor, zehn Minuten von daheim. Beim letzten spontanen Versuch hatten wir keinen Platz bekommen, diesmal waren wir vor sieben früh genug da: Auch wenn der Trubel nichts von der angeblichen städtischen Menschenleere im August verriet, bekamen wir einen Zweiertisch. Unsere Bestellung war vom Abendessen auf dem Nachbartisch inspiriert: Vorspeisen warm und kalt für zwei. Dazu eine Flasche Rosé Kir Yanni Akakies – der im Handumdrehen meine Sitzbeschwerden verschwinden (vergessen?) ließ.

Von links: Schafkäsecreme mit Chili, Tsatsiki, Fladenbrot mit Knoblauch, Tarama, Zucchinipuffer, mit Schafskäse gefüllte eingelegte Paprika, Bohnensalat, frittierte Auberginenscheiben, frittierte Calamari – alles sehr gut.

(Übrigens hatte ich heute einen Offline-Kommentar zu meinen körperlichen Beschwerden, der auch hier hätte auftauchen können: „Ich hatte ja auch mal so eine Blockade in der Hüfte, bei mir war’s Vitamin-D-Mangel.“)

Rechtzeitig zu Grey’s Anatomy waren wir wieder daheim.

§

Aus beruflichen Gründen ins Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben geschaut (was meinen privaten Interessen aufs Angenehmste entgegen kam). Und dort zum Beispiel etwas über die steigenden Bodenpreise in Nordrhein-Westfalen und ihre Folgen gelesen:
„Bodenpreise: Völlig abgehoben“.

Das ist in Bayern, wo die Bodenpreise in der Landwirtschaft deutschlandweit am deutlich höchsten sind, nicht anders (mit der Besonderheit, dass hier auch die regionalen Unterschiede am deutlichsten sind): Ich erinnere mich an die Suche des Kartoffelkombinats nach landwirtschaftlichen Flächen für eine Gärtnerei: Der Vorstand berichtete über Unbezahlbares. Wir hatten riesiges Glück, dass wir von der Baumschule erfuhren, die wir seit zwei Jahren zu unserer Gärtnerei machen.

Auf der Website des bayerischen landwirtschaftlichen Wochenblatts wird über einen Imagefilm US-amerikanischer Landwirte berichtet, der viele Berufskollegen hierzulande berührt.

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/LN21LAaaOks

(Zu sehen auch ein „Kreislheyer“ – Kreiselheuer: Bezauberndes Wort aus der oberbayerischen Landwirtschaft, erst kürzlich gelernt.)

Journal Dienstag, 27. August 2019 – Feierabendschwumm

Mittwoch, 28. August 2019

Wecker wieder auf früh, weil ich nach frühem Feierabend Schwimmen gehen wollte.
Wieder eine Stunde vor Wecker wach gewesen, ungezielte Angst und Unruhe ließen mich nicht wieder einschlafen. Diesmal wirkte sich das aber in einer gewissen Gerädertheit in der Arbeit aus.

Nochmal ein richtiger Sommertag inklusive fast schon Hitze.

In der Arbeit konnte ich schlecht sitzen, an der Lendenwirbelsäule zwickte es, Hüfte und Bein schmerzten, ich hatte immer wieder das Bedürfnis mich zu bewegen, hin und her zu wackeln, aufzustehen, mich ordentlich durchzuschütteln – und tat das auch. Jaja, alles genau wie die Medizin rät, aber wahrscheinlich wirkte ich wie eine Fünfjährige mit Konzentrationsproblemen.

Mittags Laugenzöpferl sowie Quark mit dem letzten selbst gemachten Quittenkompott (sehr gut – und jetzt wissen wir auch, dass es Monate hebt).

Kurz bevor ich zum Schwimmen aufbrechen wollte, kam ein ambulanter Querschuss in der Arbeit herein. Doch ich konnte alles schnell regeln und mich mit nur wenig Verspätung aufs Rad gen Schyrenband schwingen. Nächster Punkt auf der Sommerliste erfüllt: Nochmal nach der Arbeit Schwimmen. Es war sehr lebendig im Schyrenbad, doch auf den dicht beschwommenen Bahnen arrangierte man sich. Ich fürchte, diesmal war eher ich der Störfaktor, denn die anderen wollten nur wenige Bahnen schnell schwimmen, in deren Tempo hätte ich meine 3.000 Meter niemals geschafft. Also mussten viele mich überholen. Die schmerzhaften Krampfversuche meiner Zehen und Waden waren zum Glück nicht erfolgreich.

Anschließend trocknete ich mich lediglich ab und zog mich um. Mit nassen Haaren in golden-warmer Sonne über die Wittelbacherbrücke radeln, auf dicht bevölkerte Isarufer hinunterschauen – sehr Sommer.

Zu Hause roch es schon gut, aber ich füllte erst mal eine Waschmaschine, ging unter die Dusche und pflegte mich.

Herr Kaltmamsell hatte wieder durch die Küche gewirbelt und servierte Humus mit Fladenbrotchips, Gurke und Tomate, gebratene Kichererbsendinger (nach einem Twitter-Rezept) – rundum köstlich, vor allem die Kichererbsendinger.

Fürs Techniktagebuch eine Technikbegegnung am Sonntagabend aufgeschrieben:
„Das chinesische Restaurant wird zum eigenen Esszimmer“.

Im selben Techniktagebuch hat Kathrin Passig aufgeschrieben, „Warum man in Großbritannien besser keine senkrechten Felswände herunterfällt“ – und beantwortet darin eine Frage, die ich mir schon oft gestellt habe: Auf welcher Höhe liegt der Meeresspiegel?

1000 Fragen 921-940

Dienstag, 27. August 2019

921. Bist du in Internetforen aktiv?
Nein.

922. Kannst du gut Häppchen zubereiten?
Das weiß ich nicht, ich habe es seit vielen Jahren schon nicht mehr gemacht.

923. Was hast du vor Kurzem ganz alleine geschafft?
Mir die Schuhe zugebunden?

924. Inwiefern gleicht dein Leben einem Märchen?
Schon wieder muss Herr Kaltmamsell herhalten. Er ist ja drei Wochen jünger als ich. Und schon vor vielen Jahren reifte in mir die Überzeugung, dass sich in der ersten Nacht nach meiner Geburt eine der zwölf guten Feen über meine Wiege beugte, bemerkte „Oh, die wird es mal nicht einfach mit sich haben“ und mir versprach, sich unter den demnächst auf die Welt kommenden nach einem Partner umzusehen, der es mir einfacher machen würde. Und dass sie ein paar Wochen später in einer Klinik ein Frühchen in einem Brutkasten entdeckte, das sie als den passenden identifizierte.

925. Was verstehst du manchmal immer noch nicht?
Aktuell: Warum Sportmeldungen kostbare Sendezeit in der Tagesschau bekommen.

926. Wofür würdest du mitten in der Nacht aufstehen?
Pieseln.

927. Trägst du täglich Make-up?
Ja, ich schminke mich fast täglich. Doch „Make-up“ heißt für mich immer noch wie früher(TM) die hautfarbene Creme, die man auf dem ganzen Gesicht verteilt, um den Teint gleichmäßiger aussehen zu lassen: Die verwende ich bereits seit vielen Jahren nicht mehr, da ich mein Gesicht dadurch ungut maskenhaft fand.

928. Welche Meditationsübung machst du am liebsten?
Atmen.

929. Was würdest du tun oder hättest du getan, wenn die Menschen im Durchschnitt nur 40 Jahre alt werden würden?
Das wäre drauf angekommen, an welcher Stelle des Durchschnitts ich selbst gelandet wäre. Wenn die Bosheit des Seins mich am oberen Ende platziert hätte und ich 85 würde, hätte ich wohl viel geweint, weil so viele geliebte Menschen vor mir gestorben wären.

930. Worüber ärgerst du dich bei anderen, obwohl du es selbst auch tust?
Sich blöd anstellen.

931. Hast du jemals Zweifel an deinem Charakter gehabt?
Nein. Er ist zweifellos so mies, wie er nun mal ist.

932. Welcher Cocktail beschreibt dich am besten?
Gibt es einen Namen für die zusammengekippten Reste am Ende einer Party?

933. Welche der Hochzeiten, die du besucht hast, war am schönsten?
Ich kenne keine allgemein anerkannten Schönheitsskala für Hochzeiten.1

934. Auf welcher Seite im Internet bist du am liebsten?
twitter.com

935. Hattest du schon mal ein Blind Date?
Nein.

936. In welchen Gang im Supermarkt würdest du gehen, wenn du eine Minute lang kostenlos Waren mitnehmen dürftest?
Den mit dem Weinregal.

937. Hast du mal jemanden verführt?
Ja. (Und alle so.)

938. Gehst du gern zum Friseur?
Och ja.

939. Kommst du mit der Familie deines Partners gut aus?
Ja!

940. Welcher Songtext hat dich begleitet, als du mal Liebeskummer hattest?
Keiner.

Quelle: Flow-Magazin.

Zu den Fragen 901-920.
Zu den Fragen 921-940.

  1. - drückte sie sich darum, ihr grundsätzliches Problem mit Hochzeiten schon wieder zu thematisieren. []

Journal Montag, 26. August 2019 – Faszienkneten

Dienstag, 27. August 2019

Früh aufgestanden, um früh in die Arbeit zu kommen, weil ich schon um 17 Uhr meinen Physio-Termin hatte.

Das fiel mir nicht schwer, weil ich mal wieder von Schmerzen geweckt worden war, Zeit für die Ibu-Bombe (die mich wieder gut durch den Tag brachte).

Ich radelte durch einen Sommermorgen ins Büro.

Ein vormittäglicher Check ergab, dass ich das Mi meines Mi-Bands verloren hatte – diesmal also schon nach nicht mal zwei Monaten, der Vorgänger war ein Jahr bei mir geblieben. Vielleicht ist es doch nicht hunderprozentig clever das Kapselchen im BH zu tragen, dicht am Bügel, damit es sich nicht abzeichnet. Doch das Armband ist wie alle Bewegungstracker hässlich, und ich mag nichts am Handgelenk haben. Der Verlust ist nicht schlimm, das Mi-Band war billig genug. (Außerdem gibt es mittlerweile die nächste Generation, die angeblich auch Schwimmen messen kann.)

Emsiges Arbeiten, der feste Feierabendtermin brachte Tempo rein.

Radeln zur Anfasserin durch Sommertemperaturen unter gemischtem Himmel. Es sollte den Faszien um meine Hüfte nochmal an die Gurgel gehen. Diesmal tat sie mir mehr weh als vor zehn Tagen, und schon hatte ich den Eindruck, dass sich da was löste.

Während der Anfassstunde begann es draußen zu regnen, ohne dass es sich wirklich verdunkelte. Vor dem Heimradeln musste ich erst mal eine Abschwächung des Regens abwarten, kam dann aber wirklich glimpflich heim, bevor es unter Donnergrollen so richtig losschüttete.

Herr Kaltmamsell erwartete mich mit tinto de verano (Sie erinnern sich: auf der nicht abgearbeiteten Sommerliste) und splattered egg curry – köstlich.

Entdeckt, dass man auf Amazon endlich, endlich auch E-Books verschenken kann. Anne Schüßler hat es gleich mal ausprobiert und verifiziert.

§

Lila bloggt wieder und lässt uns israelischen Alltag mitleben.


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