Journal Sonntag, 28. April 2019 – Gästezicklein und Videokonferenz

Montag, 29. April 2019 um 6:27

Ausgeschlafen, gebloggt und Milchkaffee getrunken, Wohnung für lieben Besuch fein gemacht.

Die Gäste kamen zu Mittag, Herr Kaltmamsell hatte Zicklein am Viktualienmarkt besorgt, garte es schlicht mit Salz und Pfeffer gewürzt im Ofen und servierte es mit Graupen-Tomate-Feta-Beilage. Als Vorspeise hatte er Auberginen mit Safranjoghurt zubereitet, zum Nachtisch gab es Flan aus meiner Hand. Und ich habe jetzt eine sich öffnende Pfingstrose im Wohnzimmer, gewürzte Butter zum Kochen sowie edlen Pfirsichschaumwein im Kühlschrank.

Nach dem Essen gingen wir noch eine Runde spazieren über den Alten Südfriedhof (Wetter: trocken, wolkig und kalt), sahen viele Eichhörnchen.

Zurück daheim Vorbereitungen für meinen re:publica-Einsatz und Lektüre der Wochendendzeitung. Nach der Tagesschau Videokonferenz bis Mitternacht zur Vorbereitung der re:publica-Show.

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Wäre das also auch endlich geklärt:

die Kaltmamsell

Journal Samstag, 27. April 2019 – Schwimmen, Radeln nach Haar

Sonntag, 28. April 2019 um 8:54

Gestern war eigentlich Theresienwiesenflohmarkt – aber dieses Jahr hatte ich überhaupt kein Interesse. Das lag nicht mal daran, dass es morgens regnete (endlich! aber viel zu wenig), ich mochte einfach nicht.

Statt dessen radelte ich ins Olympiabad (um 10 Uhr war der Regen bereits vorbei), denn am schwimmfreundlicheren Sonntag würde ich keine Zeit haben. Diesmal war ich darauf vorbereitet, dass nur zwei der fünf Bahnen im Trainingsbecken beschwimmbar sein würden, weil die anderen drei bis 12 Uhr von Sportturmspringern gebraucht wurden. Doch diese beiden Bahnen waren wirklich elend voll.

Ich schwamm 3300 Meter – vielleicht, denn ich wechselte so oft die Schwimmrichtung in der Bahn, um Pulken von Langsamschwimmenden auszuweichen, dass das Bahnenzählen sehr vage wurde. Erst am Ende meiner Strecke lichtete sich die Bahn, weil nun alle fünf geöffnet waren; jetzt legte ich noch einige Runden drauf.

Auf dem Heimweg ein paar Einkäufe, zu Hause gab’s zum Frühstück Reste vom Vorabend (Kichererbsen und Spinat), Toast sowie Blutorangen mit Hüttenkäse. Ich bereitete als Nachtisch für Sonntagsgäste Flan de queso (habe die Variante einfach in meinem Flan-Rezept ergänzt) und bügelte den restlichen Wäscheberg nieder.

Auf Twitter der Hinweis, dass auch die Süddeutsche die Aktion und das Buch Kunstgeschichte als Brotbelag aufgriff. (Titus Arnu sieht das Blog Read on my Dear, read on. als “kuriose Kurzgeschichen”? Dass Bloggen in seiner ursprünglichen Form völlig an ihm vorbeigegangen ist, hatte ich nicht erwartet.)

Abends war ich bei einer Freundin in Haar eingeladen. Diese Gegend des Münchner Ostens kenne ich gar nicht, außerdem hatte ich Lust auf mehr frische Luft, also beschloss ich, die 14 Kilometer dort hinaus zu radeln (für den Rückweg konnte ich mein Rad ja bei Müdigkeit in die S-Bahn packen). Die lange Wasserburger Landstraße ist jetzt nicht gerade Sightseeing-tauglich, ich genoss die Fahrt dennoch – und ließ mir von meiner Gastgeberin den Tipp geben, das nächste Mal zwischen Ostbahnhof und Haar ein Stück des Isar-Inn-Panoramawegs zu radeln.

Ich bekam köstliche Empanada mit Thunfisch und schöne Gespräche bis in die Nacht. Dazwischen regnete es wieder ein bisschen, doch als ich den Heimweg antrat, war es schon wieder trocken, ich sah sogar Sterne am Himmel. Die Wasserburger Landstraße/Kreillerstraße war nicht aufregender geworden, doch wieder genoss ich die Bewegung.

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Was Abschiebung mit Menschen macht:
“Die Kinder des Bosnienkriegs – 23 Jahre später”.

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https://youtu.be/s53nwHYA3O0

die Kaltmamsell

Journal Freitag, 26. April 2019 – Migräne, bitte nicht wecken

Samstag, 27. April 2019 um 8:02

Bis fünf Uhr morgens konnte ich bei gelegentlichem Aufwachen das Kopfweh ignorieren, doch dann wurde es böse, brachte weitere Symptome mit und machte klar: Migräne.

Also klebte ich einen Zettel “Migräne – bitte nicht wecken” an meine Schlafzimmertür, um den fürsorglichen Herrn Kaltmamsell davon abzuhalten, mich rechtzeitig für die Arbeit aus dem Bett zu holen, und setzte mein Triptan-Nasenspray ein.

Ich stellte den Wecker auf acht Uhr, stand dann kurz auf, um telefonisch einen morgentlichen Orthopädentermin abzusagen und mich in der Arbeit krank zu melden. Zurück ins Bett, wo ich bis kurz vor zwölf schlief. (Und dann so bald wie möglich bei meiner Hausärztin anrief, um ein neues Rezept für das Migränemittel zu bestellen; ich hatte morgens meine letzte Dosis aufgebraucht.)

Nach zwei Stunden mit blödem Geschau und etwas Kaffee war ich so weit auf der Höhe, dass ich mich duschen und anziehen konnte für einen Einkaufsgang ums Eck. Es war empfindlich kühl geworden, der Himmel versprach Regen. Als ich zurück kam, begann es zu tröpfeln, doch über ein paar ungeübte Spritzer kam der Regen bis abends nicht hinaus.

Gegen Abend hatte mich die Migräne genug von der Leine gelassen, dass ich mich an den Bügelberg machen konnte und ihn zu großen Teilen abtrug. Zum Nachtmahl servierte Herr Kaltmamsell Freitags-Entrecôte vom Herrmannsdorfer mit Ernteanteilspinatkichererbsen, zum Nachtisch gab’s frische Ananas mit Eiscreme.

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Genau das hatte ich in der vergangenen Sommerwoche gedacht: Passt bitte gerade jetzt auf die depressiven Menschen in eurer Nähe auf. Till Raether schreibt für die SZ auf:
“Frühling ist die grausamste Jahreszeit”.

Was Raether auslässt: Die meisten Suizide passieren eben nicht im November, auch nicht an einsamen Weihnachtstagen, sondern im Frühling. Die dunkle Jahreszeit und ein Weihnachen ohne Familie enthalten nämlich immer noch die Hoffnung, dass es besser werden könnte. Dann kommen Sonne, kommen Wärme, längere Tage – doch die Seele bleibt düster. Jetzt verlieren Depressive oft die letzte Hoffnung, es könnte jemals anders werden.

die Kaltmamsell

Journal Donnerstag, 25. April 2019 – Probeessen und rosenpinslige Eos

Freitag, 26. April 2019 um 13:12

Eine ganze Nacht ohne Bedarf nach Stufenlage, ich schlief gut und nahezu schmerzfrei.

Früher Wecker für eine Runde Sport: Neues Programm mit Low Impact Cardio und Rumpfkräftigung bei Fitnessblender gefunden mit einigen unbekannten Übungen, die Abwechslung gefiel mir.

Weg in die Arbeit wieder jackenlos durch einen Frühsommermorgen.

Emsige Arbeit. In den Callcentern einiger weit entfernter Länder ist gerade wieder Wir-rufen-irgendeine-Nummer-in-der-Großorganisation-an-und-lassen-uns-die-Kontaktdaten-einer-gewünschten-Person-raussuchen-Saison. Dem fünften solchen verweigerte ich gestern diesen Dienst, fühlte mich aber sehr unfreundlich.

Zu Mittag restliches Ostergeräuchertes mit Resten des vorabendlichen Ofengemüses.

Nach der Arbeit spazierte ich zu einem Probeessen fürs große Fest.

Im Westend hat’s wirklich schöne Ecken.

Mit Herrn Kaltmamsell aß und probierte ich, wir waren sehr zufrieden mit der Auswahl und änderten nur wenig, suchten passende Weine aus.

Auf dem Weg nach Hause war in milder Luft die gute Eos gerade mit einem dicken rosenfasrigen Pinsel am Werkeln.

Die Säulen von Klenzes Ruhmeshalle schienen aus rosa Marmor zu bestehen.

Auf der ganzen Theresienwiese verteilt sahen wir bereits Besetzer von Flächen für den Flohmarkt am Samstag.

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Sibel Schick hat da mal was ausprobiert.

Ganzer Strang (Vorsicht: nicht nur lustig).

die Kaltmamsell

Journal Mittwoch, 24. April 2019 – Rehaverschickung

Donnerstag, 25. April 2019 um 5:38

Gestern ließ ich die Jacke gleich ganz daheim, ich braucht sie auch nicht morgens um halb acht auf meinem Weg in die Arbeit.

Wieder schien sommerlich die Sonne, erst gegen Feierabend zogen Wolken auf. Hoffentlich bringen sie diesmal Regen.

Zu Mittag gab es die restliche Rote-Bete-Karotten-Suppe, zwei Birnen. Nachmittagssnack ein Glas am Vortag eingekochte Äpfel.

Auf dem Heimweg machte ich einen Abstecher zum Drogeriemarkt: Sonnenmilchvorräte aufgefüllt.

Zum Nachtmahl servierte Herr Kaltmamsell die restlichen Roten Bete und Karotten mit Ernteanteil-Kartoffeln gemischt aus dem Ofen, dazu Sauerrahm mit Schnittlauch. Nachtisch wieder viel Osterschokolade.

In der Abenddämmerung lange zwei Fledermäuse am Himmel vor dem Wohnzimmerfenster beobachtet.

Mein Rehaantrag ist durch, man schickt mich nach Bad Steben. Ich hatte in all den Formularen keine Möglichkeit gefunden, Wunschkliniken anzugeben, aber Bad Steben soll ja gut sein. Zunächst war ich über den schnellen Bescheid erschrocken, denn bei meinem Besuch im Münchner Büro der Deutschen Rentenversicherung hatte es geheißen: Bearbeitungszeit drei Monate. Von dort weg gerechnet passten die drei Wochen Reha gut in meine Jahresplanung. Doch jetzt gleich wäre sehr doof. Ich rief in der Rehaklinik an – und geriet an urfränkische Gemütsruhe. Alles kein Problem, wann es mir denn frühestens passen würde. Es wird jetzt also Juli. Mal sehen, ob meine Bandscheibe da zur Räson gebracht wird. (Derzeit kann ich mich immer noch überhaupt nicht auf mein rechtes Bein verlassen.)

die Kaltmamsell

1000 Fragen 781-800

Mittwoch, 24. April 2019 um 11:52

781. Welche Figur aus einem Roman würdest du gern verkörpern?
Pipi Langstrumpf, immer noch.

782. Bist du ein unternehmungslustiger Typ?
Ich fühle mich nicht so, weil ich doch einfach nur meine Ruhe haben will. Wirke aber wohl oft von außen so.

783. Kommst du immer zu früh, zu spät oder genau rechtzeitig?
Genau rechtzeitig mit Tendenz zu zu früh.

784. Wie sorgst du für Struktur in deinem Kopf?
Für was?!

785. Bist du schon einmal irgendwo gewesen, wo du nur Sand und Wasser um dich herum gesehen hast?
Auf einer Sandbank mitten im Ozean? Nein, zum Glück nicht. (Jetzt ziehen alle Einsame-Insel-Cartoons von Mordillo an meinem inneren Auge vorbei. Wobei selbst die ja mit einer Palme versehen sind. Muss mal bei meinen Eltern nach dem großen Sammelband gucken.)

786. Auf welchen Platz setzt du dich in der Achterbahn?
Ich kann mich nicht erinnern, das ist so lange her. Heute würde ich mich tendenziell weit vorne setzen – und es möglicherweise bereuen.

787. Machst du eine andere Person schnell auf ihre Fehler aufmerksam?
Wenn sie sich oder andere damit in Gefahr bringt: Ja. Sonst: Nein.

788. Welche Rolle hast du in deiner Freundesgruppe?
Habe ich eine Freundesgruppe? Ich glaube nicht. So wie vor den wenigen Jahren, als ich während des Studiums Teil einer Freundesgruppe war, habe ich hauptsächlich unverbundene Freundinnen und Freunde.

789. Was ist das Exotischste, das du jemals gegessen hast?
Krokodilfleisch.

790. Liest du Horoskope?
Nein.

791. Was ist der seltsamste Ort, an dem du jemals aufgewacht bist?
Der Boden des Badezimmers, in das ich vor einer schnarchenden Zimmergenossin geflohen war.

792. Würdest du es gut finden, wenn etwas nach dir benannt würde?
Nein. Aber ich fände eine Plakette an der ehemaligen Lieblklinik nett, in der ich geboren wurde.

793. Was machst du, wenn du nicht schlafen kannst?
Auf Schlaf warten, aufstehen und lesen, wieder auf Schlaf warten.

794. Kannst du auch mit Leuten befreundet sein, die vollkommen anders denken als wir?
Ich will nicht nörgelig sein, aber dazu müsste ich wirklich erst mal wissen, wer “wir” ist.

795. Wie lange könntest du auf einer einsamen Insel überleben?
Kommt sehr auf Klima und Lage an (nördlich von Schottland? südlicher Pazifik?), die geologische Ausstattung (Pflanzen? Tiere? Süßwasser?), die Begleitung (bin ich der einzige Mensch?). Wenn die Frage darauf abzielt, wie viele Überlebenstechniken ich kann (das nächste Mal bitte nach Überleben in der Zombie-Apokalypse fragen): Praktisch keine.

796. Wie oft googelst du den (die) Namen deiner Jugendliebe(n)?
Ca. einmal im Jahr.

797. Welches Unterrichtsfach in der Schule war für dich schrecklich?
So richtig schrecklich fand ich keines.

798. Welche Zutaten dürfen in deinem Lieblingskuchen nicht fehlen?
Zucker.

799. Was singst du unter der Dusche?
Nichts.

800. Fällt es dir leicht, einer Person zu sagen, dass du sie liebst?
In genau diesen Wörtern kann ich es nicht (siehe Umberto Eco in der Nachschrift zum Namen der Rose), anders formuliert schon.

Quelle: Flow-Magazin.

Zu den Fragen 761-780.
Zu den Fragen 801-820.

die Kaltmamsell

Journal Dienstag, 23. April 2019 – Spielen mit dem Ressourcenrechner

Mittwoch, 24. April 2019 um 6:39

Früh aufgestanden, für eine Runde Bauch- und Rückenkräftigung.

Der Fußweg in die Arbeit war immer noch beschwerlich, das Gehen wird erst sehr langsam wieder ein Selbstläufer (haha).

Ruhiger Tag in der Arbeit. Zu Mittag Osterschinken und zwei harte Eier, Breze.

Das Wetter hatte sich eingetrübt, war ein wenig kühler geworden, doch Regen ist weiterhin keiner in Sicht.

Auf dem Heimweg machte ich einen Abstecher in einen Edeka: Osterschokolade um die Hälfte. Ich hielt mich vor allem an Lindt-Schokoladen.

Ich öffnete die Wohnungstür in Bratapfeldüfte: Herr Kaltmamsell war gerade dabei, den Eimer Lageräpfel der Schwägerin einzukochen. Zum Nachtmahl hatte er aus Ernteanteilrüben, rot und gelb, eine Suppe gekocht, die er mit Chilisalz und Schnittlauch (beides ebenfalls vom Kartoffelkombinat) sowie Sauerahm servierte.

Dazu gab ein Scheibchen Rehpastete, danach große Mengen Osterschokolade.

Früh ins Bett, um noch zu lesen.

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Das Wuppertal Institut hat einen Ressourcen-Rechner gebastelt, mit dem man ausrechnen kann:
“Wie viele Rohstoffe verbrauchen Sie?”

(Nicht zu verwechseln mit dem Carbon Footprint, der die Klimabelastung des eigenen Lebensstils ausweist – diese ist hier völlig unberücksichtigt.)

In meinem Fall wirkt sich wohl die große Wohnung am negativsten aus. Gestern wurde viel auf Twitter damit herumgespielt, viele waren vom Ergebnis überrascht. Doch das lässt sich vermutlich meist damit erklären, dass NICHT der CO2-Fußabdruck gemessen wird.

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Interview mit der Ärztin Monika Hauser, die sich seit 30 Jahren für Frauen und Mädchen in Kriegsgebieten engagiert (doofe Überschrift).
“‘Wir sprechen von Überlebenden, nicht von Opfern'”.

Wir haben mit der UN-Resolution 1325 “Frauen, Frieden und Sicherheit” schon seit 2000 ein Instrument zum Schutz vor sexualisierter Gewalt und zur Beteiligung von Frauen an Friedensprozessen. Das, was da drin steht, hätte längst umgesetzt werden müssen.

Was steht denn drin?

Dass die Seite der Frauen bei allen Themen konsequent mitgedacht werden muss. Dass es keinen Friedensvertrag, keine Friedensmission geben darf, die nicht auf die Gender-Perspektive hin abgeklopft wurden. Aber wir sehen das ja bei unserer Arbeit in den Krisengebieten: Die Realitäten der Frauen kommen nicht vor, nicht in den Friedensverträgen, nicht beim Wiederaufbau. Sie sitzen nicht mit am Verhandlungstisch. In Afghanistan zum Beispiel hätte es eine so tolle Chance gegeben. Deutschland hat da eine 15-jährige, teure Mission mitgestaltet, es hätte afghanische Frauen als Politikerinnen, als Fachleute in den Wiederaufbau einbinden können. Das hat man aber komplett verpasst.

die Kaltmamsell