Archiv für März 2014

Pomade

Mittwoch, 12. März 2014

„Geht mit meinen Haaren ein 20er Bubikopf?“ fragte ich gestern Abend meinen Friseur (stylist to the nerds) zurück auf seine übliche Frage: „Und? Was machen wir?“ Vor meinem inneren Auge hatte ich die edlen Jünglinge, die ich im Publikum des King’s-Singers-Konzerts gesehen hatte. Also googleten wir beide auf unseren Smartphones nach Fotos davon, um sicherzugehen, dass wir dasselbe meinten. Bei mir erschienen eher Pagenköpfe, Herr Friseur suchte klugerweise nach Herrenbildern und wurde fündig. Er wuschelte durch den Haarberg auf meinem Kopf und schätzte ein: „Ja, geht. Aber wir werden ordentlich Pomade brauchen, damit das Deckhaar anliegt.“ Mein Haar wächst so schnell und reichlich, dass ich mir Abenteuer leisten kann: Wenn mir das Ergebnis nicht gefällt, ist bald genug Material für eine Alternative da.

Pomade, so erklärte Herr Friseur, als er abschließend in den Tiegel griff, habe Vor- und Nachteile. Der Nachteil: Es sei halt Fett und funktioniere bei meinem Bubikopf nur, wenn das Haar richtig durchgefettet sei. Der Vorteil: Sie überstehe auch Haarwäsche. Selbst nach einem Bad im Meer müsste die Frisur nach schlichtem Kämmen wieder sitzen.

Er gab mir den Pomadentopf mit dem Rest mit heim, damit ich testen kann, ob ich überhaupt den Nerv zu regelmäßiger Frisurerstellung, aka Styling habe. (Zu Beginn unserer Zusammenarbeit gab es ja den denkwürdigen Abschiedsdialog: „Und wenn du das mal stylen …“ „Wenn ich was?“ „Wenn du das mal stylen …“ „Wenn ich was?!“ „Ah, ok.“)

Danger and excitement, Kaltmamsell way.

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Beifang aus dem Internet

Dienstag, 11. März 2014

Es gibt ja selten Gelegenheit, einer Regierungspartei am eigenen Leib vorzuführen, wo die Gesetzeslage im Argen liegt. Wie wunderbar, dass Sebastian Heiser der SPD eine Lektion in Urheberrecht erteilen konnte: „Liebe Raubkopierer bei der SPD,“.

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Erstaunlicherweise sind Menschen dann besonders ehrlich, wenn sie sich in der vermeintlichen Anonymität des Internets bewegen. Soziale Schranken der öffentlichen Meinungsäußerung werden überwunden – endlich kann gesagt werden, was man sich sonst nicht zu sagen traut.
Dieser Film behandelt das Phänomen exemplarisch am Beispiel von Online-Kommentaren zum Thema Down-Syndrom und wirft dabei einen Blick auf die Realität hinter den Kommentaren.

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Da sind wir wieder bei „ja wohl noch sagen dürfen, was man denkt“. Ja, darf man. Aber muss darauf gefasst sein, sich dadurch zu entlarven.

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Der Kampf einer Posaunistin bei den Münchner Philharmoniker, oder: Wie mein Bild von Celibidache zerstört wurde: „Abbie Conant: Behind the Screen„. (Text von 2010, aber er jetzt als Hinweis in meiner Twitter-Timeline aufgetaucht.)

In 1980, Abbie Conant auditioned for the Munich Philharmonic behind a screen. The orchestra voted for her appointment to the principal solo position, though the conductor, Celibidache, was opposed. Celibidache ordered that she play a „probationary year“, in which any complaints to her playing could be recorded. No complaints were recorded, but he did not award her any solos.

In 1982, Abbie was demoted to second trombone, which required a greater work load for less pay. Celibidache provided no written criticism but simply stated, „You know the problem: we need a man for solo trombone.“

Von da an ging’s erst richtig bergab.

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Ich muss mich immer wieder dazu disziplinieren, besonders bescheuerte homophobe Argumente nicht einfach dezent zu ignorieren (es fühlt sich für mich immer ein bisschen unhöflich an, Menschen durch Gegenargumente zu unterstellen, dass sie diesen Blödsinn jetzt wirklich ernst gemeint haben – völlig fehlgeleitetes Fremdschämen). Sondern mit Argumenten und Fakten gegenzuhalten.

Als da wäre der Vorwurf, Homosexualität sei unnatürlich. Wie bei allen Argumenten mit Natur würde ich am liebsten einen Schritt zurück gehen und fragen, was eigentlich „Natur“ ist und „natürlich“, denn das ist ein hochinteressantes und schrecklich unordentliches Gebiet, aber die Frage wäre – so sozial kompetent bin ich dann doch – in diesen Situationen unangebracht. Also verweise ich darauf, dass es zahllose Arten gibt, die gleichgeschlechtliche Paarungen kennen. Neuestens kann ich konkret und im Detail Flamingos anführen: „Schwule Flamingos. So lebt es sich nach der Natur„.

(Wehe, Sie sagen jetzt: „Jaaaa, Flamiiiiingos! Die sehen ja schon so aus!“)

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Die Deutschen sind sich zu großer Mehrheit einig, dass ihre Bahn Mist ist. Egal, was die Deutsche Bahn anstellt, irgendwas daran wird schon scheiße sein, also wird geschimpft. Das ist in vielerlei Hinsicht fatal: Nicht nur brächte eine sachlichere Perspektive zutage, dass die Deutsche Bahn vor allem im internationalen Vergleich ziemlich gut funktioniert und komfortabel ist. Eine sachlichere Perspektive ermöglichte auch konstruktivere strukturelle Kritik.

Hier zum Beispiel reifliche Überlegungen und Analysen, warum Hochgeschwindigkeitszüge die Feinde einer Bahnzukunft sind: „Hochgeschwindigkeitszüge zerstören das europäische Bahnnetz“.

Das ist ein ernstes Problem: Ich bin überzeugt, dass motorisierter Individualverkehr nicht die Mobilität der Zukunft ist. Machen wir uns gerade die Alternative kaputt?

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Ansonsten: Frühling vorm Büro.

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Wochenend und Sonnenschein

Montag, 10. März 2014

Nachdem er vergangenes Wochenende seine neuen Wanderschuhe getestet hatte (wir waren zwischen Schöngeising und Fürstenfeldbruck unterwegs), fragte der Mitbewohner umgehend: „Und wann gehen wir das nächste Mal Wandern?“ Diesen überraschenden Wanderenthusiasmus will ich auf keinen Fall bremsen, also fuhren wir am sonnigen Samstag per S-Bahn nach Starnberg: Der Mitbewohner hatte im Büchlein Wandern mit dem MVV eine kleine Tour durch die Maisinger Schlucht herausgesucht. Und wieder war es eine ganz hervorragende Wahl.

Durch das schöne Starnberg

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den Maisinger Bach entlang

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zum Maisinger See.

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Von dort aus spazierten wir nach Pöcking und weiter nach Possenhofen und erreichten nach insgesamt gut zweieinhalb Stunden den dortigen S-Bahnhof. Von dem nur gerade überhaupt nichts fuhr, weil zwischen Starnberg und Possenhofen „Personen auf dem Gleis“ den Verkehr behinderten (möglicherweise wieder Teenies im Wettkampf um den Darwin Award). Nun, wir tranken in der reich geschmückten kleinen Bahnhofswirtschaft ein Radler, bis ich durchs Fenster sah, dass die S-Bahnen wieder fuhren.

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Die Überschrift, meine Herrschaften, ist keineswegs aus der Floskelkiste der Lokalredakteurin gekramt: Am Sonntag war ich nach einem weiteren Sonnentag, diesmal mit einer Freundin verbracht, im Konzert der King’s Singers.

Sie müssen wissen, dass dieses Ensemble in meiner aktiven Chorzeit und innerhalb meines engen Horizonts als Inbegriff der A-capella-Gesangskunst galt. Doch in Echt gehört hatte ich die Herren noch nie. Auch wenn von den Sängern der Besetzung von 1982 bis 1986 kaum noch jemand dabei ist, freute ich mich sehr, dass ich die Gelegenheit endlich wahrgenommen habe. Liedauswahl, Arrangements und Vortrag waren ein Genuss.

Bei dieser Gelegenheit sah ich endlich mal das opulente Prinzregententheater von innen, lernte, dass manche Menschen auch mal 10 Minuten zu spät in ein Konzert kommen und kein Problem damit haben, zehn andere Zuschauer aufstehen zu lassen, um an ihre Plätze zu gelangen (der junge Mann, der gleich 20 Minuten zu spät kam, blieb aber am Rand stehen).

Vor dem Konzert begegnete ich einem inzwischen pensionierten Uni-Kollegen aus meiner Augsburger Zeit, den ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte, in der Pause einem Studienfreund, mit dem ich seinerzeit viel gefeiert, Filme gesehen und im Unichor gesungen hatte, den ich aber seit fast 20 Jahren aus den Augen verloren hatte (er steht nicht im Internet). Es ist möglicherweise eine ganz eigene Sorte Menschen, die ein Konzert der King’s Singers besucht – und die irgendwas mit mir verbindet.

Auffallend fand ich unter dem ansonsten erwartbaren älteren Bildungsbürgerpublikum den hohen Anteil schöner, edler Jünglinge im Zuschauerraum – mag man die King’s Singers in bestimmten Kreisen?

Die Zugabe aus dem Werk der Commedian Harmonists war dann allerdings ein abenteuerlich arrangierter „Kleiner grüner Kaktus“ und nicht „Wochenend und Sonnenschein„.

Samstagslektüre

Samstag, 8. März 2014

Kathrin Passig schreibt im ohnehin wunderbaren Techniktagebuch („Ja, jetzt ist das langweilig. Aber in zwanzig Jahren!“) welcher Kampf mit Kollaborationstools hinter der Arbeit an ihrem Buch bei O’Reilly mit dem Esel drauf steckte: „2008 bis 2013“.

Wenn auch in Extremform zeigt die Geschichte, woraus das Arbeiten mit Computern heutzutage besteht: Work-arounds. Und dem ständigen Abwägen, ob man nicht gerade mehr Energie auf das Finden von Lösungen für Prozessprobleme verwendet als auf die eigentlich Aufgabe, ob es sich lohnt, strukturierte Grundlagenlösungen zu entwickeln (weil man sie öfter brauchen wird), ob strukturierte Lösungen überhaupt jemals möglich sind.

Für Angestelltenmäuse wie mich kommt dazu, dass die technischen Werkzeuge fast immer indiskutabel vorgegeben sind. Zum Beispiel schlage ich mich seit Monaten mit einem antiken CMS für das Veröffentlichen von Pressemitteilungen auf einer Kunden-Website herum (für das ich bereits einen Work-around über mein privates WordPress entwickelt habe). Aktuell stellte sich heraus, dass es nicht mal das Veröffentlichen terminieren kann und am morgigen Sonntag ein Mensch auf den „Publish“-Knopf wird drücken müssen.

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„I Went to the Oscars and Nobody Cared“ – auf Myspace (!) schreibt Laura Simpson, wie sich die Oscarverleihung für eine Zivilistin anfühlt.

How did I get invited to the 86th Academy Awards, you ask? Well, my best friend took me as her date. I met her seven years ago at an event where we both didn’t know a single person. We hit it off over a mutual respect for Chandler Bing, and we’ve been eating pizza together ever since.

(Die Freundin? Jennifer Lawrence.)

Sehr viele interessante Details, einige davon unerwartet.

(Dass Lupita Nyong’o auf Instagram ist, passt gut hierher.)

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Immer noch erschüttert über die Gemeinheiten der Romanautorin Sibylle Lewitscharoff gegen Kindzeugung auf anderem Weg als vaginalem, heterosexuellem Geschlechtsverkehr (ich hatte sofort die dystopische Zeugungsszene in Atwoods The Handmaid’s Tale vor Augen). Unter all den klugen Repliken mochte ich am liebsten diese beiden:

Jo Lendles Brief auf Zeit Online: „Ich ertrage es nicht“.

Die Paare, die sich heute für künstliche Befruchtung entscheiden, klonen keine Nobelpreisträger, sie bekommen ein Kind. Das geschieht in der Tat ohne Geschlechtsverkehr. Na und? Waren wir nicht alle der Meinung, dass Sex überschätzt wird? Sex ist erfreulich, Fortpflanzung auch. Beides voneinander zu trennen, ist eine relativ alte Idee (auch wenn das höchstens die Hälfte der aktuellen Päpste zur Kenntnis nimmt).

Und Angela Leinens Blogpost „Es wird jetzt ein bisschen persönlich und ein bisschen allgemein. Und ein bisschen pathetisch„.

Es ist ein Unterschied, ob man diesen Eltern und Kindern ins Gesicht spuckt oder ob man berechtigte Fragen zu den Grenzen des Machbaren stellt. Wer in der Lage ist, über das Allgemeine zu reden und dem Besonderen mit Respekt zu begegnen, mit dem kann man diese Fragen diskutieren. Ich will nicht, dass Kinder nach Maß enstehen. Ich will auch nicht, dass nur die Klugen und Guten Kinder haben dürfen. Jeder zeugungsfähige Depp soll aus Versehen Kinder kriegen dürfen, das gehört dazu. Dann sollen aber auch ein paar Leute, die dafür Opfer bringen, ihre Wunschkinder auf anderem Weg bekommen können.

Beifang aus dem Internet

Freitag, 7. März 2014

Fasten ist ja sowas wie sich 10 Minuten lang mit einem Hammer auf den Daumen zu hauen um danach zu genießen, wie der Schmerz nachlässt. Oder sowas Ähnliches wie Kinderkriegen („aber wenn’s dich einmal anlächelt!“). Enno schlägt vor: „Fasten 2.0 – sechs zeitgemäße und innovative Strategien der Selbstkasteiung„.

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Modeschauen können anscheinend auch eine echte Gaudi sein. Herr Lagerfeld hat letzthin einen ganzen Supermarkt erschaffen, um Models mit seiner Kleidung vor Publikum durchlaufen zu lassen. Barbara Markert war für Modepilot dort und hat ganz viel fotografiert und gefilmt – während der Modenschau, aber auch danach, als die Besucherinnen entdeckten, dass wirklich jedes einzelne Produkt im Supermarkt ausgedacht war.

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Maschinchen machen Kunst – für sowas habe ich ein großes Herz, wie ja auch überhaupt für scheinbar nutzlose Maschinchen (hier habe ich mal das Mahlzeit-Maschinchen beschrieben).

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Und um endgültig von dem Fastendings wegzukommen (Nein, jetzt mal im Ernst, es ist etwas sehr Persönliches, Subjektives, ob man in einer Anstrengung Vergnügen und Erfüllung findet, und ich will niemandem ihre und seine absprechen – ob es sich nun um Hungern handelt oder um Kinderkriegen. In meinem Fall ist sportliche Bewegung die Anstrengung, deren Vergnügen nur wenige nachvollziehen können.) – herzerfrischende Lektüre eines Posts in einem Foodblog. Am Ende kommt zwar ein Rezept als Entschuldigung für den Text, aber eigentlich ist es einfach nur eine Geschichte aus der Küche David Lebovitz‘: Gastrique. Davids Geschichten lese ich so gerne, dass ich manchmal bedaure, wie oft er postet: So schaffe ich nämlich nicht, alle Einträge zu lesen.

Wissen’S, was mir da einfällt: Sollte ich wirklich mal das Messer auf der Brust fühlen, dass ich ein paar Wochen auf etwas verzichten soll, wäre der vorhin erwähnte Sport naheliegend. Die Bewegung steigert meine Lebensqualität so sehr, dass der Verzicht wirklich schmerzlich wäre. Sieben Wochen ohne Sport – Sie würden mir nicht begegnen wollen. Was haben wir alle ein Glück, dass ich das nicht muss.

Hollywood-Nachklapp

Dienstag, 4. März 2014

Ein bisschen lasse ich die Oscarnacht noch ausklingen, zum Beispiel mit der Berichterstattung bei Kleinerdrei und ein paar animierten Gifs der Show.

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Die Kritiker sind sich einig, dass das nach Langem mal wieder eine erfreuliche Veranstaltung war und dass der Verdienst durchaus auf das Konto von Präsentatorin Ellen DeGeneres geht.

The opening monologue was packed with witty—and in some cases, snarky—jokes. There was the jab at a blue-haired Liza Minnelli, claiming she was a man in drag masquerading as the Oscar winning legend. She chided the nominated actors for attending “a total of six years of college,” and threw a polite jab at Jennifer Lawrence for her tumble on the red carpet earlier in the evening, saying, “If you win tonight, I think we should bring you the Oscar.” She even mocked Jared Leto for how pretty he is. “I’m not gonna say who looks the most beautiful—but it’s clear, it’s Jared Leto,” quipped DeGeneres. “He’s the prettiest. Boy, is he pretty.” And the innoxious DeGeneres even made a dick joke! “You showed us something in that film that I have not seen in a very long time,” she told Jonah Hill, about his public masturbation scene in The Wolf of Wall Street. The monologue closer was a doozy, as well: “Possibility number one: 12 Years A Slave wins Best Picture. Possibility number two: you’re all racists.”

Nachtrag: Ja, das war übrigens tatsächlich ein ganz normaler, ahnungsloser Pizzabote.

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Benedict Cumberbatch hatte so offensichtlich seine Gaudi an dem Abend, dass Vanity Fair ihm eine eigene Strecke widmet: „11 Ways Benedict Cumberbatch Enjoyed The Oscars More Than Anyone Else„.

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Und dann sah ich mir gestern Abend endlich die Gesprächsrunde auf Hollywood Reporter an, die ich seit Wochen in meinen Bookmarks hatte: An einem Tisch sitzen Oprah Winfrey, Amy Adams, Emma Thompson, Julia Roberts, Octavia Spencer, Lupita Nyong’o und unterhalten sich. In der knappen Stunde erfuhr ich, warum Oprah lieber keine bösen Menschen spielt, dass Amy Adams sich für American Hustle so sehr in die fehlende Selbstachtung ihrer Figur hineinversetzte, dass sie sich lange nicht davon erholte, welche Rollen Emma Thompson konsequent ablehnt, welche Überraschung Julia Roberts erlebte, als sie endlich Merryl Streep bei der Arbeit erleben konnte (in August: Osage County), und dass Octavia Spencer und Lupita Nyong’o lange in Filmproduktionen arbeiteten (Julia Roberts sofort: „Ah, on the set there is always this one beautiful girl with the walkie-talkie.“), bevor sie selbst vor die Kamera traten – für Lupita war das bei 12 Years a Slave sogar das erste Mal.

Ein sehr lustiges und bewegendes Gespräch: „Roundtable: Oprah Winfrey and 5 Top Actresses on Crying for Spielberg and ‚Muff Shots'“.

Zwischenruf Technik/Kommentare

Montag, 3. März 2014

Liebe Leserinnen und Leser,

derzeit wird dieses Blog von einer Welle Kommentarspam überflutet, die hin und wieder Nichtspamkommentare mitreißt. Sollte Ihr Kommentar nicht auftauchen (da ich nicht moderiere, müsste jeder Kommentar umgehend erscheinen), informieren Sie mich doch bitte mit einer E-Mail an die Adresse links. Ich scanne zwar hin und wieder den Fang im Spamfilter, doch bei der derzeitigen Menge könnte ich Ihren übersehen haben – bitte um Nachsicht.

Herzlichen Dank
die Kaltmamsell


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