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Journal Sonntag, 16. Juni 2019 – Drinnenschwimmen

Montag, 17. Juni 2019

Früh munter aufgewacht. Die Nacht war ein wenig durchwachsen gewesen, unter anderem, weil mich ein sehr lautes Gewitter geweckt hatte.

Das Wetter kühl und wolkig, kein Balkonkaffeewetter. Ich verlegte meine geplante Schwimmrunde (nach zwei! Wochen! ohne Sport!) ins Olympiabad – vielleicht das letzte Mal ins Übungsbecken, Ende Juni soll die große Halle nach der Renovierung wieder nutzbar sein. Das hieß aber, dass ich bis zur Öffnung um 10 Uhr warten musste, ich wusch Bettwäsche und Handtücher.

Schwimmbahnen angenehm dünn belegt, dennoch fühlten sich die 3000 Meter mühsam an (so ganz frei sind meine Bronchien noch nicht).

Beim Heimradeln schien ein wenig die Sonne, schon wurde es deutlich wärmer. Unterwegs Semmelholen.

Nach dem Frühstück setzte ich mich mit Jacke auf den Balkon und las das SZ-Magazin: Zum 50. Geburtstag des Internets wurden 50 Menschen vorgestellt, die es geprägt hatten, eher aus zweiter und dritter Reihe. Und ich merkte schon beim Durchblättern: Die Hälfte waren Frauen. Ja, so ist das Internet – aber wer hatte das dem sonst extrem männlich geprägten SZ-Magazin verraten? Auch sonst hätte ich interessant gefunden, nach welchen Kriterien diese Menschen ausgewählt worden waren, von den wenigsten hatte ich schon mal gehört.

Sommerzeit ist Bügelzeit; auch an diesem Wochenende hatte sich genug für anderthalb Stunden gesammelt. Anschließend noch mehr Häuslichkeit: Ich bereitete Kartoffelsalat für Montag zu.

Für ganz besondere Speisen und Getränke ist bekanntlich dann die richtige Gelegenheit gekommen, wenn man Lust darauf hat. Gestern hatte ich Lust auf den Luxemburger Cremant Rosé Alice Hartmann, den Joël für uns ergattert hatte.

Er schmeckte sensationell.

Zum Abendbrot machte Herr Kaltmamsell selbst erfundenen Colcannon Pie, ich dazu eine kleine Schüssel grünen Salat, den die Nachbarin zum Dank fürs Blumengießen vom Bauern mitgebracht hatte. Die Blätter selbst schmeckten schon mal sehr gut, das Zitronen-Joghurt-Dressing auch.

Sommersonntagabend im Hause Kaltmamsell.

Abendunterhaltung war die letzte Folge Neo Magazin Royale vor der Sommerpause mit einer großartigen Nummer über den Schwachsinn des Prinzips und Geschäfts mit Homöopathie und einem interessanten Interview mit Rezo.

Journal Freitag, 14. Juni 2019 – Hochsommerschwindel

Samstag, 15. Juni 2019

Der noch kühle Morgen (zu kühl für Kaffee auf dem Balkon) wurde zu einem Hochsommertag – mein Kreislauf reagierte im Büro darauf mit Schwäche und Schwindel – sehr unangenehm.

Nach Feierabend hatte ich einen Termin zur Fußpflege bei der neuen Kosmetikerin; ich kam zu Fuß gut hin, hatte aber keine Freude an der Bewegung. Angenehme Pediküre, Ergebnis sehr schöne Füße.

Ein paar Einkäufe im Vollcorner, zu Hause der immer noch kranke Herr Kaltmamsell: Er fühlte sich nicht fit genug für Biergarten (wir waren diese Saison noch kein einziges Mal im Schnitzelgarten!), machte uns statt dessen Pasties mit Spinatfüllung aus Ernteanteil. Zu Feier des Wochenendes gab’s Gin Tonic.

Im Bett brach ich die Lektüre von Pinocchio ab, die Geschichten sind ja noch bösartiger und schlimmer, als ich sie aus Kindheitslektüre in Erinnerung hatte: Schon damals hatten sie mich verstört und abgestoßen; ich hatte das Buch aus der Pfarrbibliothek geliehen, nachdem mich die sehr freie Fernsehverfilmung mit Gina Lollobrigida sehr bewegt hatte (die Musik!). Statt dessen griff ich zur Jubiläumsausgabe Granta.

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UK hat ja eigentlich andere Probleme (als YOUKNOWWHAT), zum Beispiel Kinderarmut – oder überhaupt Armut, nachdem die Sozialleistungen in den letzten Jahren immer weiter gekürzt wurden. Gleichzeitig haben in UK Privatinitiativen und bürgerliches Engagement zum Ausgleich von Missständen Tradition. Dieser Twitter-Faden erzählt mit originellen Mitteln von einer interessanten.

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queer.de schlägt Alarm:
„LGBTI-Gegner wollen queer.de zum Schweigen bringen“.

Die Redaktion wird immer häufiger mit Abmahnungen angegriffen: Die Abwehr (fast immer erfolgreich, nur ein Prozess ist noch offen) kostet nicht nur Geld, sondern bindet auch die Energie der Redaktion – sehr wahrscheinlich die eigentliche Absicht.

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Den Twitter-Account @OnThisDayShe schätze ich sehr („Putting women back into history, one day at a time.“). Hier erzählt Mitgründerin Alisa Holland (mit schönem nordenglischen Akzent), wie es dazu kam und welche Wirkung sie sich erhofft.

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https://youtu.be/qijE01uxdfY

Journal Donnerstag, 13. Juni 2019 – Echter Mensch an der Hotline

Freitag, 14. Juni 2019

Am Vorabend noch bis deutlich nach Mitternacht geräumt, dennoch den Wecker auf sechs: Nach so vielen Nächten mit gutem Schlaf kann eine auch mal kürzer ausfallen, ohne dass der Preis dafür zu hoch ist.

Herr Kaltmamsell war krank genug, dass ich ihm den Morgenkaffee ans Bett brachte und er auch erst mal im Bett blieb. Ich unterstellte ihm, dass er gar nicht mit richtigem Kranksein umgehen kann, weil er das seit mindestens 15 Jahren nicht kennt, und versuchte es mit konkreten Anweisungen – unter anderem mit der, bei bleibender Schwäche seine Verabredung für den Abend abzusagen.

Dieses Jahr auf der Theresienwiese zwischen all der Kamille auch Kornblumen – die ich in der Vergangenheit mit Wegwarten verwechselt hatte.

Ein leuchtender Sommertag mit milden Temperaturen. In der Arbeit eher ruhig, ich glaubte die Pfingsferien zu merken. Zu Mittag eine große Portion restliches Ofengemüse vom Vorabend mit etwas Brot.

Unter andrem hatte ich gestern mit der Service-Hotline eines börsennotierten Großkonzerns zu tun und war völlig überrascht, als ich dort auf einen echten Menschen stieß, will heißen: Keine glatte, auf freundlich geschulte Servicestimme, sondern eine ältere, männliche mit deutlichem bayerischen Akzent. Der Herr recherchierte, wusste nicht alles, vermittelte – und rief später mit einer Lösung zurück.

Abend allein daheim, weil sich Herr Kaltmamsell fit genug für seine Verabredung gefühlt hatte. Der herrliche Salat aus frisch abgeholtem Ernteanteil gehörte mir ganz allein!

Abendvergnügen: Mani- und Pediküre, Wäschewachen und -aufhängen.

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Silicon Valley ist mal wieder Vorreiter: Dort hat man jetzt ein Mittel gegen den Frauenmangel in den Führungsriegen von Technikkonzernen gefunden. Oder zumindest gegen die peinlichen Gruppenfotos von Führungskräften ohne Frauen.

Journal Mittwoch, 12. Juni 2019 – Nifftenkochkurs

Donnerstag, 13. Juni 2019

Zu Weihnachten hatte ich den Nifften einen ganz privaten Kochkurs geschenkt: Zum einen wollte ich ihnen die Möglichkeit geben, etwas fürs Leben nach dem Elternhaus zu lernen. Zum anderen bin ich ja mit einen erfahrenen Koch und Kochlehrer befreundet: Der war zu meiner großen Freude so nett, sich für einen Tag Kochkurs bei uns daheim buchen zu lassen (was er sonst grundsätzlich nicht macht: beruflich in anderer Leute Privatküche kochen).1

Meine Idee: Die Bruderfamilie würde am frühen Nachmittag nach München kommen, die Nifften sollten sich mit dem Kochlehrer zum Einkaufen treffen (Warenkunde!) und mit den Einkäufen in unserer Küche verschwinden. Die Eltern würden sich am Nachmittag anderweitig vergnügen, zum Abendessen würden wir dann alle bei uns zusammenkommen und die Ergebnisse des Kochens verspeisen.

Wenig überraschend war es nicht einfach einen Termin zu finden, er fiel auf gestern. Der Koch hatte sich zuvor schon mit den Nifften abgesprochen, kennengelernt hatte sich die vier auf unserem großen Fest. Es traf sich gut, dass die Nifften seit Weihnachten vegetarisch essen: Die Bedingung des Kochs war „kein Fleisch, kein Fisch“ gewesen. Teil des Geschenks war bereits zu Weihnachten ein Grundlagen-Kochbuch des Kochs, für den gestrigen Kurs hatte ich drei Schürzen besorgt: So mit Material und Kenntnissen ausgestattet sollten die drei im Anschluss praktisch auszugsreif sein.

Zum Abendessen waren wir um sieben bestellt. Ich verabredete mich nach der Arbeit mit Bruder und Schwägerin um sechs auf einen Aperitif im Stadtcafé (Herr Kaltmamsell war leider noch schlimmer krank, hielt sich beim Essen tapfer, aber nur mit Mühe aufrecht).

Die Synagoge auf dem Jakobsplatz spiegelt das gestrige gemischtwolkige Wetter mit frischen Temperaturen.

Bei uns daheim wurden wir der Küche fern gehalten, durften aber Geschirr zum Tischdecken rausholen. Eingekauft hatten die vier auf dem Viktualienmarkt und beim Eataly, die erste Vorspeise gab’s zu Prosecco.

Bruschetta mit frischen Shiitake-Pilzen, angemacht mit Zitronensaft und Dill: Wunderbar pilzig allein schon der Duft, ich nahm mir mal wieder vor, mehr mit Pilzen zu kochen.

Salat aus verschiedenen Tomaten, Gurke, Melone, Bundbasilikum (Empfehlung des Kochs: Im Bund angebotener Basilikum schmeckt intensiver als der im Topf verkaufte) mit Mozzarella. Dressing aus aufgefangenem Saft der Bestandteile und etwas Olivenöl sowie Salz und rosa Pfeffer. Sehr köstlich. (Dazu ein schlichter Bio-Soave.)

Als Hauptgang gab es einen Risotto mit frischen Erbsen und Brennnesseln, dazu aus dem Ofen Zucchini, bunte Bete, grünen Spargel und Mangold. Sehr parmesanig-reichhaltiger Reis, die Brennnesseln darin waren mir neu, überzeugten mich aber sofort. Die Nifften hatten unter anderem gelernt, aus allen Gemüseabschnitten und -resten der Vorbereitung die Brühe für den Risotto zu kochen.

Aufwendiger Nachtisch: Mandel-Eiweiß-Törtchen mit Himbeeren, dazu Apfelsaft-Sabayon (da der Koch hessisch geprägt ist, natürlich Ssábayoh ausgesprochen). Gebacken in den geerbten galicischen Weißweinschalen – einen nützlicheren (und dekorativeren) Einsatz hatten sie noch nie. Und dann schmeckte das auch noch hervorragend.

Wir saßen noch bis spät in die Nacht zusammen (minus armem kranken Herr Kaltmamsell), die Nifften bekamen die Rezepte des Abends als Seminarmappen mit. Hoffnungsglitzern in den Augen der Eltern, dass ihre drei jugendlichen Kinder sich künftig um die Bereitstellung der Familienmahlzeiten drängeln werden.

§

Emma Thompson kommt Ende August mit dem Film Late Show aus der Feder von Mit-Schauspielerin Mindy Kaling in die Kinos, und ich kann es kaum erwarten.

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https://youtu.be/SqgKDsUg898

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https://youtu.be/XE7OVnets4g

  1. Hm – übers Internet verbandelte Fotografin macht für mich Ausnahme für Privatfeier, befreundeter Koch macht für mich Ausnahme beim Kochkurs: Vielleicht bin ich dann doch beim „Da gehst‘ zum Harry beim Elektro Müller, sogst‘ eam an schena Gruß vo mir, dann kriegst‘ Prozente“ meines Handwerker-Vaters angekommen. []

Journal Pfingstsonntag, 9. Juni 2019 – Rumgenesen

Montag, 10. Juni 2019

Gut und erholsam geschlafen.

Auf dem Balkon setzte sich die Auseinandersetzung mit einer etwas zerrupften Amsel fort: Sie hatte sich schon am Vorabend nicht damit begnügt, die vom Meisenknödel herabgefallenen Körner aufzupicken, sondern aus einem Pflanzentopf Material für vermutlich Nestbau gezupft – dabei eine rechte Sauerei angerichtet. Am Vorabend hatten wir den Topf umgestellt, doch die Amsel hatte ihn wiedergefunden: Morgens traf ich eine noch größere Sauerei auf dem Balkon an. Ich kehrte die Erde zusammen, doch noch während ich sie in den Mülleimer in der Küche brachte, machte sich die Amsel wieder auf dem Balkon zu schaffen. Jetzt holte ich die Pflanze herein ins Wohnzimmer.

Gebloggt, geduscht und angezogen ging ich hinaus in den Sommertag zum Semmelholen. Und stellte schnell fest, dass ich noch krank war, schwach. Ich schlich hin und zurück, das war’s gestern an Unternehmungen. Auch der Pfingstsonntag würde der Genesung dienen müssen.

Am Vortag hatte ich Brotteig angesetzt (Sauerteig und Poolish für ein Roggenmischbrot aus dem ersten Brotbackbuch von Lutz Geissler), also musste ich halt Brot backen, auch wenn ich mittags lieber wieder ins Bett gegangen wäre. Es wurde drei, bis ich nochmal ins Bett kam.

So viel Bewegungslosigkeit bin ich nicht gewohnt, schon am gestrigen Tag 2 fühlte ich mich zerlegen.

Nachmittags merkte dann Herr Kaltmamsell, dass er auch krank wurde. Dennoch bereitete er das geplante Abendessen zu, während ich auf dem Balkon die Wochenendzeitung las: Qatari Chicken and Rice aus dem prächtigen Kochbuch Feast. Food of the Islamic World von Anissa Helou, einem Geschenk zum Rosenfest.

Herr Kaltmamsell hatte die Zutaten ohnehin schon halbiert, dennoch stand diese Riesenplatte vor uns. Es schmeckte ganz ausgezeichnet. (Die Blumen sind ebenfalls ein Geschenk zum Rosenfest – nachträglich gebracht und eine große Freude.)

Der Himmel hatte bis zum Abend zugezogen, ein kalter Wind kam auf.

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Juna von Irgendwie jüdisch hat ihre Gedanken zur erfundenen Familiengeschichte notiert – in Form einer Erzählung:
„Das Gewürz von Auschwitz“.

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Warum ich mir jedes Interesse am Brexit abzugewöhnen versuche:
„Here’s the essential state of English politics in 96 seconds“.

You’re on your own now, mates.

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Sportartikelfirmen positionieren sich mit schicken Marketinggschichten über Träume, die man niemals aufgeben soll, Ziele, zu denen man sich durchbeißen soll, mit der Prämisse, dass es keine Grenzen gibt. Profisportlerin Alysia Montano zeigt die Verlogenheit dieser Kampagnen auf. Die tatsächliche Grenze setzen genau diese Sportartikelfirmen: Schwangerschaft.

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https://youtu.be/VYvhKDHsWRE

via @annalist

Journal Freitag, 7. Juni 2019 – Ein Infekt übernimmt den Start der Balkonsaison

Samstag, 8. Juni 2019

Morgens war meine Stimme fast ganz weg, die Luftröhre schmerzte ein wenig. Da ich mich sonst überhaupt nicht krank fühlte, ging ich den Tag wie geplant an.

Der Sommer war zurückgekehrt.

Vor der Arbeit Spritzentermin beim Orthopäden, der triumphierend der Assistenz gegenüber konstatierte: „Die Patientin scheint heute nicht in der Lage, Widerworte zu geben!“

U-Bahn in die Arbeit, wo sich der geschäftige Tag elend hinzog, denn: Es stellten sich dann doch Krankheitssymptome ein wie Müdigkeit, Schwäche, brennende Haut. Ich ertappte mich, wie sehr es mich erleichterte, dass ich die drei Pfingsttage zum Kranksein haben würde, statt in der Arbeit zu fehlen. Die anstehenden vier Wochen Abwesenheit (eine Woche Urlaub, drei Wochen Reha) scheinen mein inneres gefühltes Arbeitszeitkonto völlig aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Nach Feierabend schlich ich also eher nach Hause, durch einen wundervollen Sommertag mit leichtem Wind und im Schatten idealen Temperaturen.

Herr Kaltmamsell hatte den Balkon nochmal durchgewischt, damit wir endlich die Saison eröffnen konnten – wie immer mit Salade niçoise.

UND sogar Tischdeko.

Früh ins Bett mit Hoffnung auf wundersame Genesung über Nacht.

§

Herr Kaltmamsell schreibt auf, wie das große Fest für ihn war.
„We’ll catch up some other time“.

Journal Montag, 3. Juni 2019 – Feierabendpicknick im Rosengarten

Dienstag, 4. Juni 2019

Der Trick für Schlaf vor dem ersten Arbeitstag klappte so halb: Ich schlief bis fünf, dann hielt mich die Angst wach.

Ein warmer bis heißer Sommertag.

Der Arbeitstag wie erwartet dicht und anstrengend, aber nicht völlig überwältigend.

Die kurzen Wochen im Jahr, in denen die Theresienwiese ergrünen darf, bald sogar blühen, und nicht ob ihres Namens verspottet werden kann.

Nach Feierabend waren Herr Kaltmamsell und ich zu einem Picknick im Untergiesinger Rosengarten eingeladen.

Es gab wundervolle Aussichten unter Obstbäumen, erfrischende Getränke, Leckereien, und vor allem Geschichten zu Fotos aus einem ganzen Leben.

Irgendwann türmten sich dunkle Wolken auf und bliesen bösen Wind, doch es kühlte lediglich ein wenig ab. Am Ende des Abends stand ein verschwundenes Fahrrad.


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