Essen & Trinken

Brightonjournal Ostermontag, 6. April 2015 – Lauf und Markt

Dienstag, 7. April 2015

Ich hatte mir den Wecker gestellt: Laufen am Undercliff Walk, der nach meinen neuesten Informationen wieder ganz begehbar sein sollte. Und so war es auch. Außerdem schien die Sonne!

Ich genoss meinen Lauf mit Blick auf die von der Ebbe freigelegten Steine, sah Dohlen, Möwen, mögliche Wiesenpieper. Hinter dem großen Asda-Supermarkt war ich wieder von köstlichem Gebäckgeruch umhüllt (Croissants?), gehört für mich fest zu diesem Morgenlauf. Nachdem mich auf dem Hinweg die wärmende Sonne von vorn beschienen hatte (das Stirnband hatte ich schnell weggesteckt), fühlte sich das Wetter auf dem Rückweg völlig anders an: Ein eisiger Gegenwind ließ mich schnell das Stirnband aufsetzen.

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Dusche, Kaffee im Red Roaster.

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Spaziergang hoch zum Race Course, weil dort der Bank Holiday Market angekündigt war, der mich schon am Ostermontag 2011 sehr fasziniert hatte.

Auf dem Weg dorthin auf Höhe Queen’s Park ein merkwürdiges Bauwerk, das meine Recherche als Pepper Pot identifizierte. Sehr charmant: Kein Mensch weiß, wozu es ursprünglich erbaut wurde, nur dass das 1830 geschah.

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Der Market war eine Schatzkiste. Den billigen Fleischjakob gab es wieder, ebenso Paradiese für Hochzeitsgeschenke.

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Im Gegensatz zu vor fünf Jahren aber war das Speisenangebot erheblich breiter: Die Streefood-Welle ist auch hierher gespült. Neben englischem Hotdog, Burger, Chips sowie den vertrauten Thai und Indian Food gab es unter anderem: Healthy Mexican, Paella, deutsche Bratwurst (hat man hier gerade sehr, wird mit Sauerkraut und gebratenen Zwiebeln in der Semmel serviert), polnische Pierogi und Krakauer, dänische Wurst, ein Stand mit verschiedenen Sorten Mac’n Cheese. Der Begleiter wagte sich an die Spezialität Poutine am Stand “Fresh from the Alps”: Pommes mit Bratensoße, darüber gebratene Zwiebeln und Raclettkäse, frisch geschmolzen, dazu gebraten Speck und eine sehr europäische Wurst (will heißen: im Gegensatz zu britischen sausages geräuchert und ganz aus Fleisch bestehend).

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Der Besteller war zufrieden, ich kostete von Wurst und Käse: durchaus schmackhaft. Was die kanadische Eigentümlichkeit Poutine mit den Alpen zu tun haben sollte, bekamen wir nicht heraus, aber was wissen wir schon vom Streetfood entlegener Bergtäler.

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Wir gesellten uns zu den feiertäglichen Mußetuern, erst im Queen’s Park (manche der hiesigen Möven kommen mir geradezu schafsgroß vor), dann in Kemp Town (in einem Pub höchst interessante Ciders kennengelernt: einen rustikal hefigen und kohlensäurearmen und einen sehr spritzig aromatischen Aspall, den ich mir merkte – umgehend zu meinem neuen Lieblingscider geworden), schließlich auf dem Pier.

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Gleich mal Notizen für einen späteren Techniktagebucheintrag gemacht: Computerspiele sind Teil der Amusementgeschichte geworden.

Das Rote auf Stirn und Nase, das wir anschließend im Spiegel sahen, war dann doch möglicherweise ein Sonnenbrand.

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Fürs Nachtmahl ums Eck zum Inder. Auf dem Weg zurück in die Unterkunft strich ich bereits meine nächstmorgentlichen Laufpläne: Muskeln und Knochen meiner Beine und Füße fühlten sich an wie nach einer fünfstündigen Wanderung.

Brightonjournal Ostersonntag, 5. April 2015 – Brighton Beer

Montag, 6. April 2015

Lang geschlafen. Sehr lang geschlafen. Der Alkohol des Vorabends saß mir doch noch im Gehirn, zumindest verschonte er mich mit Migräne. Aber den geplanten Lauf den Undercliff Walk entlang strich ich.

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Kaffee im Red Roaster und ein Spaziergang nach Hove taten gut, ich bekam Hunger. Wir kehrten ein ins Brighton Beer Dispensary. Als ich mir das Angebot an Fassbier ansah, bekam die Barmaid schnell heraus, dass ich aus Deutschland kam – und wechselte in perfektes Deutsch. Ich bat um Beratung zu lokalem Bier und entschied mich für ein Pint des als besonders hopfig bitter beschriebenen Brighton Thirty Three sowie ein Pint Brighton No Name Stout. Beide schmeckten gut, das helle Bier aber besonders aromatisch, mit ganz leichten Aprikosen- und Hollerblütenanklängen.

Dazu gab es anständigen Sunday Roast (ebenso wie das Bier an der Theke geordert und bezahlt), für mich Schweinebauch, für meinen Begleiter Rinderbraten.

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Die Geschäfte hatten fast alle geschlossen, dennoch waren viele Menschen unterwegs. Wir schlossen uns dem allgemeinen Schaufensterbummel an, ich merkte mir in einem Geschäft schon mal drei paar Schuhe vor.

Spätnachmittags ins Kino: Cinderella. Nett, aber etwas mehr neue Ideen hatte ich mir schon erhofft; da war Drei Nüsse für Aschenbrödel bereits weiter.
Dass Kenneth Branagh und Patrick Doyle mal bei so einem Film landen würden, hätten wir vor 25 Jahren sicher nicht gedacht.

Heimweg mit viel West-Pier-Gucken.

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Brightonjournal Freitag/ Samstag, 3./4. April 2015 – Frühlingsmenü

Sonntag, 5. April 2015

Anreise am Freitag problemlos, wenn auch lang.

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(Bild schief, weil das Flugzeug ja beim Starten schräg liegt.)
Es gibt zwar inzwischen auch wieder Direktflüge München-Gatwick (von dort ist man in einer Stunde per direkter Bahnverbindung in Brighton), aber nur um nicht urlaubskompatible Zeiten. Also wieder die gut zweistündige Ochsentour mit dem National Express von Heathrow, auf der alle Terminals von Heathrow und Gatwick abgeklappert werden. Außerdem kam der Busfahrer 15 Minuten zu spät.

In Brighton empfing uns Regen. Nach Wiedergewinnen der Fassung über unsere Unterkunft und erstem Einrichten: Richtiges Ankommen im nächstgelegenen Pub.

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Unruhiger Schlaf, früh wach geworden – die Matratze dieses riesigen Erotikbetts ist eigenartig versinkig, daran muss ich mich erst mal gewöhnen.

Kaffee im ersehnten Red Roasters, wo sich so früh Hundebesitzer und -besitzerinnen nach dem Gassigehen trafen. Also nicht nur köstlicher Cappuccino, sondern auch noch schöne Wauzis.

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Wir hatten es nie geschafft, einen Samstag in Brighton zu verbringen, deshalb auch nie den samstäglichen Farmers Market mitbekommen – das sollte dieses Mal anders werden. Wir spazierten ein halbes Stündchen hinauf zur im Internet angegebenen Adresse.
Da war aber nix. Gar nix.

Also zurück zum ständigen Open Market, wo schöne 30er-Musik erklang – weil, wie wir feststellten, eine kostenlose Tanzstunde dazu stattfand.

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Der Regen hatte mittlerweile aufgehört, doch es blieb grau und kühl.

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Für den Abend hatte ich noch von München aus im Restaurant Graze in Hove reserviert, das war uns von früheren Besuchen in guter Erinnerung, auch die Weine dort.

Wir spazierten im letzten Abendrot an der Uferpromenade dorthin und ließen uns das achtgängige Frühlingsmenü servieren, inklusive Weinen. Es schmeckte alles sehr gut, doch mein Lieblingsgang war die Taubenbrust mit Kaffee-Gänseleber. Die Weine waren ganz hervorragend dazu ausgesucht, zum Beispiel kam anders als auf der Karte angekündigt zur Taubenbrust ein andalusischer 20 Degrees, Tierra Hermosa ins Glas, der sofort auf meine Nachkaufliste kam.

Bei Einschenken meinte der Herr Bedienerich es immer besonders gut mit uns; die letzten vier Gläser trank ich lieber nur halb, mein Begleiter übernahm den Rest. Zum Ausgleich unterstützte ich ihm auf dem Heimweg durch beherztes Lenken.

Journal Dienstag, 31. März 2015 – Heftige Stürme

Mittwoch, 1. April 2015

Ganz schön stürmisch der Tag. Beim Radeln zum Langhanteltraining und von dort ins Büro war zwischen Rücken- und Gegenwind nicht zu unterscheiden – der kam ständig aus einer anderen Richtung. Im Lauf des Tages regnete es dazu, die riesigen Kastanien vorm Büro, die bereits Blätterhändchen geben, schwankten besorgniserregend. Die Unterhaltungen unter Kolleginnen drehten sich um Möglichkeiten des Heimwegs (Bahn- und S-Bahnverkehr stark behindert, am späten Nachmittag machte der Münchner Bahnhof ganz dicht).

Abends servierte Herr Kaltmamsell auf meinen Wunsch Grie Soß – auf Twitter mussten wir uns ob der Verwendung von Dill rügen lassen. Ja mei, am Viktualienmarkt werden halt Grie-Soß-Bündel angeboten. Das Gericht – Rezept aus Sebastian Dickhauts Basic Cooking – schmeckte auf jeden Fall ganz hervorragend. (Und so lange ich ich Foodblog-auf und -ab angebliche “Paellas” sehe, in denen das Wasser oder die Brühe steht, nenne ich das gestrige Gericht auch Grie Soß.)

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“Zehn Feministinnen, die mehr zu sagen haben als Alice Schwarzer”.

10 Feministinnen, die Medien oder Konferenzen zum Feminismus fragen könnten – wieder ein Versuch, mehr Sprecherinnen für verschiedene Perspektiven des Feminismus sichtbar zu machen.
Nur dass der allerallergrößte Teil Journalisten und Journalistinnen vermutlich gar nicht erst sucht, weil bereits bei “Feminis-” einer “Alice Schwarzer!” plärrt. Und damit feststeht, von wem die Stellungnahme kommen wird.
Dabei sind Anne Wizorek und Antje Schrupp noch nicht mal unter den aufgezählten zehn!

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Gestern in meinem Eck des Internets viel verlinkt und tatsächlich sehr lesenswert: Christoph Kappes’ Analyse, was da eigentlich nach schrecklichen Unglücken wie dem Flugzeugabsturz bei den Nachrichtenwahrnehmern passiert, was das Mediensystem damit macht und welche Rolle das Internet dabei spielt. Inklusive optimistischem (!) Ausblick und Vorschlägen.
“4U9525 und Medien – ein Einwurf aus de Internet”.

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Ein paar Männer erklären (auf Englisch) Menstruation. Wobei viele der Fragen auch von Frauen nicht unbedingt korrekt beantwortet würden.

Was ich ja bis heute nicht verwunden habe: Die Bekanntschaft mit dem britischen Tamponsystem. Erzähle ich mal wannanders.

Journal Montag, 30. März 2015 – Waldorf Salad

Dienstag, 31. März 2015

Regnerischer, windiger, kalter Tag. Morgens Crosstrainer, tagsüber Arbeit.

Beim Abendessen ein Sperbermännchen in der Kastanie entdeckt, nach über einem Jahr ohne Sichtung.

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Warum hat es bloß es derart lange gedauert hat, bis ich endlich mal selbst Waldorf Salad machte? Und feststellte, dass er zu den größten Köstlichkeiten überhaupt gehört?
Vielleicht weil ich Knollensellerie ohnehin erst so richtig lieb gewann, seit er hartnäckig im Ernteanteil unseres Kartoffelkombinats auftauchte und Herrn Kaltmamsells Sellerieschnitzel sehr weit nach oben auf meiner Lieblingsspeisenliste rutschten? Davor mochte ich Sellerie möglicherweise vor allem als Suppengrün und im Wurzelgemüse für Braten.

Irgendwann aber war die Knolle in der Kiste so groß, dass selbst nach einer reichlichen Schnitzelmahlzeit etwas übrig blieb. Daraus wurde dann Waldorf Salad – und IST der gut! Hier das innerhalb weniger Wochen vielfach gefestigte Rezept.

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Wie ist das so, intersexuell zu sein?

Hier ist Sichtbarmachen und Thematisieren ganz besonders wichtig: Solange Eltern zum ersten Mal von Intersexualität hören, weil sie gerade selbst ein intersexuelles Kind zur Welt gebracht haben, kann das Risiko von brutaler Zwangsvergenderung nicht sinken.

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Farbfotos von England 1928.

via @dtfdpr

Journal Samstag, 28. März 2015 – Apfeltaschensamstag

Sonntag, 29. März 2015

Die Krähen untersuchten die Anfänge des Eichhörnchenkobels in der Kastanie – ich bin ja nicht sicher, ob der Platz ideal ist. Aber was weiß ich schon vom Kinderkriegen?

Morgens und abends lange den beiden Kaninchen auf der Wiese zugeguckt – ich sehe immer höchstens zwei, so viele werden es wohl sein.

Ein überraschend kühler Tag, Wolken und Sonne wechselten sich ab. E-Mail-Abstimmung mit Ferienapartmentvermieterin in Brighton, dort ist es gerade sogar noch kühler.

Apfeltaschen gebacken, wie ich sie von daheim kenne:
– Tiefkühlblätterteigplatten getrennt auftauen
– mit Nudelholz etwas größer rollen
– auf die eine Hälfte klein geschnittene Äpfel
– Rand befeuchten, zusammenklappen, mit Gabelzinken gründlich verschließen
– backen
– Noch heiß mit viel Zitronenzuckerguss bestreichen, etwas abkühlen lassen.
Mich daran erinnert, dass das in meiner Kindheit typisch für den Samstagnachmittagkaffee war, der serviert wurde, wenn mein Vater aus der Arbeit kam. Er arbeitete oft am Samstag Frühschicht – kann ich mir gut damit erklären, dass er in der Wartung der Fabrik tätig war, und Wartungsarbeiten natürlich besser bei gedrosselter oder gestoppter Produktion durchgeführt werden. Und damit, dass er Überstunden sammelte, um im Sommer mit uns sechs Wochen am Stück in Spanien verbringen zu können.

Nachmittag im sonnenbeschienenen Sessel mit Terry Pratchett.

Abends ein weiteres Rezept aus Nicky Stichs Reisehunger: Portugiesischer Fischeintopf (mit Kichererbsen und Spinat). War sehr gut.

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Journal Mittwoch, 25. März 2015 – freier Tag mit Theaterkartenabenteuer

Donnerstag, 26. März 2015

Ich hatte FREI!

Nicht so lang geschlafen wie geplant, aber mit deutlich verbesserten Kreuzschmerzen aufgewacht. Meinen Laufplänen stand also nichts im Weg.

Nur dass ich mich in den Außentemperaturen vertan hatte: Es war über Nacht wärmer geworden. Als ich per Radl an der Wittelbacherbrücke angelangt war, stopfte ich erst mal Stirnband und Handschuhe in die Jackentaschen, zog dann die Jacke aus und band sie mir um die Taille. Angenehmes Laufen in der Sonne zur Großhesseloher Brücke und zurück, kleine Schleife für einen sehnsüchtigen Blick ins Einzelbad.

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Es gibt Hinweise, dass die Schneeschmelze in den Alpen noch nicht begonnen hat:

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Blesshuhn brütet unter Hütte.

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Streifengänse im Einzelbad.

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Den freien Tag nutzte ich zudem für einen mittäglichen Termin bei meiner wunderbaren Fußpflegerin.

Frühstück im Baader Café, dazu Zeitung. Vorsichtig über den gestrigen Flugzeugabsturz gelesen – am Vorabend hatte ich alle Sondersendungen gemieden: Neben den rohen Fakten, die ich bereits kannte, konnten Sie zu diesem Zeitpunkt unmöglich neue Informationen liefern, also waren Spekulationen oder gar Belästigung der Hinterbliebenen zu befürchten. Beides ertrage ich nicht.

Falk Steiner beschreibt nüchtern und chronologisch die Berichterstattung vom Dienstag.
“Berichten, was zu berichten ist?”

Die Süddeutsche vom Mittwoch füllte die rohen Daten mit ein wenig Infos über Krisenmanagement am Düsseldorfer Flughafen auf sowie den genauen Ort des Absturzes (erträglich) und mit einer Seite über die wirtschaftliche Situation und jüngere Geschichte der Lufthansa (grenzwertig).

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Auf dem Viktualienmarkt beim Metzger Eisenreich Schweinenieren fürs Abendessen besorgt. Mich über die Auslage des Metzgers gefreut.

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Zur Kasse der Münchner Staatstheater geradelt (da ich vormittags telefonisch nicht durchgekommen war), erst nach einmal um den Block gefunden. Denn: Ich hatte Karten für die aktuelle Faust-Inszenierung im Residenztheater ergattert (sehr gefragt) – doch am Dienstag eine Nachricht bekommen, dass die Auführung wegen Streiks gegen Tschechow ersetzt werde. (?) Ich wollte aber nicht das Residenztheater von innen mit irgendeinem Stück sehen, sondern Faust. Also tauschte ich die Karten gegen welche für April, auf schlechteren Plätzen, da bereits fast ausverkauft. Sie ist wirklich eine ziemlich hermetische, diese Theaterwelt. Aber möglicherweise aus anderen Gründen, als es ihr manchmal selbst mit Schreck bewusst wird.

Über den Nachmittag hatte sich der Himmel verdüstert, als ich um halb sechs unseren Kartoffelkombinat-Ernteanteil am Verteilerpunkt in der Müllerstraße abholte, war es novemberdüster.

Wäsche gewaschen und aufgehängt (erst wenn ich aus Krankheit mal eine Woche keinen Sport treibe, merke ich, wie viel weniger Wäsche ich dadurch erzeuge – derzeit mit normaler Sportfrequenz sind es sicher 30% zusätzlich), den sehr vernachlässigten Sauerteigansatz aufgefrischt, um am Wochenende Brot zu backen.