Essen & Trinken

Journal Sonntag, 5. Februar 2017 – WMDEDGT

Montag, 6. Februar 2017

Am 5. des Monats will Frau Brüllen wissen: Was machst du eigentlich den ganzen Tag? (WMDEDGT) Und weil heute keine Arbeit drin ist, darf ich das erzählen.

Um sechs nach unruhiger Nacht aufgewacht. Ungewöhnlicherweise war es Herr Kaltmamsell gewesen, der mitten in der Nacht nicht mehr hatte einschlafen können. Er war in sein Bett umgezogen, um mich mit seinem Wachsein nicht zu stören, doch in den Morgenstunden hielten auch mich Sorgenkreisel von richtigem Schlaf ab.

Milchkaffee für uns beide gemacht, währenddessen mein Bett abgezogen und damit und ein paar anderen weißen Schmutzwäschestücken die Waschmaschine gefüllt.

Gebloggt, dabei Kaffee getrunken und zwei Gläser Wasser. Vor dem Fenster drei Eichhörnchen um die Kastanien turnen sehen, Twitter hinterhergelesen. Gequietscht und gelacht über Melissa Mccarthy als Sean Spicer in Saturday Night Live.

(Eine bessere Version gibt es bei der New York Times, aber halt nicht für Deutsche.)

Waschmaschine ausgeräumt, ein Drittel des Inhalts in den Trockner geschoben, ein Drittel auf dem Wäscheständer aufgehängt, für das letzte Drittel Herrn Kaltmamsell mit Trockner-Instruktionen versorgt.

Sportrucksack gepackt, Teile der Sportkleidung bereits angezogen (Sportunterwäsche, -socken, -oberteil), mich Fahrrad-fertig gemacht; es war mild genug für Wollhandschuhe, die Ski-Fäustlinge brauche ich hoffentlich dieses Saison nicht mehr. Zum Sport an den Ostbahnhof geradelt. Eine grüne Ampelwelle brachte mich aus der Puste, weil ich vor dem Gebsattelstraßenberg keine Pause hatte.

Für die halbe Stunde Krafttraining in Kleingruppe hatte die Vorturnerin Zirkeltraining aufgebaut. Und sie hatte sich ein wenig auf das Durchschnittsalter der sechs Beteiligten eingestellt, die Woche zuvor war immer wieder eine mit „das kann ich nicht mehr“ ausgestiegen (Knie, Kreuz). Ich mache mir immer wieder Gedanken, ob die Sportausbildung heutzutage etwas mehr den demografischen Wandel einkalkulieren sollte. Oder auch nur die Vielfalt an Körperformen – das frage ich mich bei so mancher Dehnübung, die mit viel Oberweite oder viel Bauch physikalisch unmöglich ist. Eine ideale Vorturnerin hätte dafür Alternativen im Angebot. Das Zirkeltraining machte viel Spaß – ich bilde mir ein, dass ich es auch zu Schulsportzeiten mochte, weil es etwas von Spiel hatte.

Eine Stunde Step-Aerobic. Wieder war der Saal ziemlich leer. Der Trainer, der im Herbst aufgehört hat, war sehr beliebt gewesen. Er hatte nicht nur souverän interessante und spaßige Choreografien aus dem Ärmel geschüttelt, sondern vor allem Spaß an der Bewegung und Humor ausgestrahlt (dass seine Figur mich an die von John Belushi in Blues Brothers erinnerte, hatte mich ohnehin zum Fan auf den ersten Blick gemacht). Seine Nachfolgerin ist durchaus gut, aber halt offensichtlich niemand, auf den man sich so freut, dass man am Sonntagvormittag einen widerstrebenden Arsch hoch kriegt.

Zügiges Duschen, Cremen, Haaretrocknen, Anziehen, Heimradeln: Ich hatte mich fürs Mittagessen verantwortlich erklärt (Herr Kaltmamsell hatte ein heftiges Korrekturwochenende). Ausnahmsweise gab es schon mittags warmes Essen, damit wir am späten Nachmittag ins Kino gehen konnten statt zu kochen. Ich verarbeitete alle verbliebenen Rüben aus dem Ernteanteil (Steckrüben, Pastinaken, Rote Bete, Kartoffeln) zu Ofengemüse, serviert mit Kräuterquark. Bis zum Servieren überbrückte ich den Hunger mit Jamón-Schnipseln und den Brokkoliresten vom Vorabend. Die Bettwäsche war mittlerweile trocken, ich überzog mein Bett damit.

Vögelchen auf dem Balkon beobachtet: Amseln, Kohl- und Blaumeisen. Als Herr Kaltmamsell rief: „Taubenalarm!“, versuchte ich ihn mit einem Hinweis auf das schillernde Gefieder für das Tier einzunehmen: „Eine Moiré-Taube!“ Er: „Ja, wie eine Öllache.“

Während Herr Kaltmamsell die Wohnung mit dem Duft kochender Orangenmarmelade erfüllte, meldete ich weitere Blogposts an VG Wort. Noch ein Stündchen Wochenendzeitung gelesen, bevor wir die U-Bahn ins Kino nahmen (die Wochen vor der Oscarverleihung sind immer meine Kinowochen). Wir sahen Hidden Figures: Ein konventionell erzähltes Biopic, aber die Geschichte ist so interessant, dass mehr filmerischer Vordergrund wahrscheinlich gestört hätte. Und es war so viel Mathematik drin, von der ich keinen Piepston verstand, dass ich die Sachseite ernst nehmen konnte. Schauspielerinnen und Schauspieler durch die Bank gut, über die Ungereimtheiten in der Darstellung von Rassismus und Segregation konnte ich hinwegsehen: Ein Abteilungsleiter kann im Handstreich die Klo-Segregation auf einem ganzen Firmengelände aufheben, ohne dass er Wind von vorn bekommt? Und in welcher konstanten existenziellen Bedrohung von Weißen, vor allem der Polizei, Farbige damals lebten, wurde nur in der Eingangszene kurz angerissen. Spannender Film, Empfehlung.

Daheim gab es als Abendbrot aufgetaute Bagels mit Frischkäse, Lachs und Ernteanteil-Kresse, danach reichlich Süßigkeiten. Dazu lief im Fernsehen Ein süßer Fratz – Audrey Hepburn ist einfach zum Niederknien. Und ich entwickelte mit Glücksei-Unterstützung eine Generation Pokémon.

Vor Zähneputzen und Zahnseideln machte ich die Wohnung Putzmann-fertig: Herumliegendes Papier einsortieren (zum Teil), Sets und Servietten vom Esstisch verräumen, Töpfe und Bleche abspülen.

Im Bett verplöppelte ich mir die Ohren dann doch mit Wachs: Mindestens zwei Krähen diskutierten draußen sehr laut.

Journal Samstag, 4. Februar 2017 – Noch zu klein zum Schlachten

Sonntag, 5. Februar 2017

Der Newsletter des Ukulele Orchestra of Great Britain informierte mich über einen Konzerntermin in München im Februrar (Selbstbeschreibung: „The Ukulele Orchestra of Great Britain is a group of all-singing, all-strumming Ukulele players, using instruments bought with loose change, which believes that all genres of music are available for reinterpretation, as long as they are played on the Ukulele.“) Auch Herr Kaltmamsell hatte Lust darauf (möglicherweise sind die Ukes die einzigen Musiker, in deren Konzerte wir gehen), ich besorgte Karten.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass sie das Ukulele Orchestra of Great Britain nicht kennen: Dies ist ein guter Einstieg.

Dass am 2. Februar World Ukulele Day war, wussten Sie vermutlich auch nicht.

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Bereits in Laufkleidung ging ich Einkaufen auf dem Klenzemarkt. Geplant war ein Bratgockel, doch als ich am Stand des Konradhofs danach fragte, wurde mir beschieden: „Die sind noch zum klein zum Schlachten.“ Oh, dann lassen wir sie auf jeden Fall noch ordentlich wachsen. Ich nahm statt dessen zwei Putenunterkeulen mit (hatte ich als Studentin wegen ihres geringen Preises für mich entdeckt, man muss sich halt beim Essen durch die vielen Sehnenstränge kämpfen).

Zum Laufen nahm ich die U-Bahn zum Odeonsplatz – die blöderweise auch die zum Fußballstadion ist. Als eine Gruppe Fußballfans beim Einsteigen plötzlich in Gebrüll ausbrach, erschrak ich so, dass ich zurückbrüllte.

Hin lief ich auf der Kanalseite der Isar, also östlich, auf dem Damm. Das ging sehr gut und nahezu matschfrei. Für den Rückweg kreuzte ich den Fluss – ein Fehler.

Ich lief immer wieder mitten in der Wiese, wo es noch am wenigsten matschig war. Übers Föhringer Wehr kehrte ich zurück auf die Ostseite.

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Am Nachmittag ein paar Stunden Blogposts bei der VG Wort gemeldet. Vor ein paar Wochen hatte ich die Nachricht bekommen, dass einige der mit Zählpixel versehenen Posts 2016 die Mindestzugriffszahl erreicht hätten, nun muss ich deren Überschrift und Inhalt ja noch in ein ein Online-Formular kopieren. Für jeden ein einzelner Eintrag. Wird mich noch einige Stunden mehr beschäftigen, lohnt sich aber finanziell.

Daneben bereitete ich Putenkeulen (mit Rosmarin und Knoblauch in Alufolie) und Brokkoli fürs Abendbrot zu.

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Nicht nur die Entwicklung der Küchenkultur sagt viel über die Gesellschaft aus, auch deren Inszenierung für Fotos. Hier ein ausführliches Interview mit jemandem, der die Rezeptfotografie mitbegründet hat:
„Pioniere der Food-Fotografie: Christian Teubner“.

WU: Dann kann man sagen, dass die Zeitschriften die Food-Fotografie maßgeblich voran getrieben haben und nicht, wie man vermuten könnte, die Kochbuchverlage.

CT: Ja. Aber das lag vor allem daran, dass sich das die Buchverlage auch noch gar nicht leisten konnten. Die Frage der Illustration war eine Frage der Druckkosten. Damals wurde das Meiste noch in schwarz-weiss gedruckt. Die „Hör Zu“ war eine der ersten Zeitschriften, die damals begonnen hatten, die Rezept-Seite mit entsprechendem Bild farbig zu drucken: Und zwar als einzige Seite, neben der für die Mode!

via @ankegroner

Journal Freitag, 3. Februar 2017 – Vielleicht kann ich Shoppen ja doch

Samstag, 4. Februar 2017

Wunderschöner Morgenhimmel auf meinem Weg in die Arbeit.

Nach Feierabend mit rauchendem Kopf einige Einkäufe erledigt:
– dicke braune Strumpfhose (und bei der Gelegenheit wieder einige Strumpfhosen-Abartigkeiten aus der Sonderangebotskiste, die mir garantiert as G’schau einbringen werden)
– nach Jahren mal wieder einen Lippenstift, weil Joël mich gar zu neugierig gemacht hatte (wer einen Maskenbildner liest, kommt irgendwann in Schminke um, oder?)
Schwarztee vom Handelskontor Bremen, den ich am Bremer Bahnhof gekauft hatte und der mir sehr gut schmeckt – in Bremen hatte man mich auf den Laden unterm Stachus hingewiesen
– Obst und Milchprodukte im Biosupermarkt

Herr Kaltmamsell machte zum Abendbrot Dampfnudeln, wie er sie von daheim kennt: Nicht auf Kartoffelscheiben und Wasser gesetzt (so hat meine polnische Oma sie mir beigebracht), sondern auf Butter, Wasser und Milch, um eine Kruste zu erzeugen.

Die Kruste sieht man hier natürlich nicht, sie schmeckte tatsächlich sehr gut.

Dazu amüsierten wir uns über die konzertierte Aktion europäischer Late Night Shows, die sich über Trumps „America first“ lustig macht:
„Who wants to be second“.

Die Erklärung dazu gibt’s um den deutschen Beitrag von Jan Böhmermann herum:

Journal Montag, 30. Januar 2017 – Leichte und schwierige Mediengebühren

Dienstag, 31. Januar 2017

Morgens hatte es zwar immer noch deutlichen Frost, doch das Vogelgezwitscher war verdreifacht und verhieß einen Abschied vom strengen Winter.

Endlich ein Digitalabo bei der New York Times abgeschlossen (dem Guardian hatte ich schon am Wochenende eine Summe zukommen lassen, SZ ist eh abonniert). Solch eine monatliche Lesegebühr oder die Möglichkeit einzelner Spenden macht meine finanzielle Beteiligung sehr viel wahrscheinlicher als ein teures Abo nach Print-Tradition – weswegen ich zum Beispiel noch nichts für den geschätzten New Statesman gezahlt habe: Ich will nicht die gesamte Zeitschrift abonnieren, würde aber gerne deren Arbeit unterstützen. Wie ich es hin und wieder durch Einzelzahlungen an die taz tue.

Abends Apple Crumble aus Ernteanteiläpfeln gebacken. Während der im Ofen war, aus sonntags gekochten Kartoffeln und Majoneseresten vom Freitag (plus Kapernäpfeln) norddeutschen Kartoffelsalat – unsere Küche ist derart weltoffen! Den Kartoffelsalat gab es zu kalten Resten vom sonntäglichen Schweinsbraten.

Journal Sonntag, 29. Januar 2017 – Tauwetter

Montag, 30. Januar 2017

Es taute massiv, als ich morgens zum Sport am Ostbahnhof radelte, noch nicht so deutlich, doch auf meinem Rückweg tropfte und rann es in der Sonne überall – wunderbar.

Es hätte keinen besseren Tag geben können, eine Geschichte-Hausarbeit über Amnesty International gegenzulesen, als den Tag, nachdem US-Präsident Trump einen Einreisestopp für sieben muslimische Staaten verhängte, drei Tage nachdem er seine Sympathie für Folter äußerte.

Auditive Begleitung war der Lärm einer vielköpfigen Familienfeier aus der Oberwohnung – ich bewunderte die Ausdauer und die fröhliche Atmosphäre bis in die Nacht hinein.

Angekrapft: Neben Semmeln hatte ich auf dem Rückweg vom Turnen beim Bäcker Wimmer G’staubte und Vanillekrapfen geholt. Der schwere, saftige Teig gefiel mir gut, doch bei der Füllung bleiben die Vanillekrapfen vom Augsburger Bäcker Wolf das Nonplusultra.

Journal Montag, 23. Januar 2017 – spanischer Kaffee

Dienstag, 24. Januar 2017

Vor einer Woche hatte ich noch den Eindruck, ich könnte mich an das Winterding mit Schnee gewöhnen, gestern war mir dann aber wirklich zu kalt. Bei deutlich unter zehn Minusgraden musste ich auf dem Weg in die Arbeit ein sehr zackiges Tempo hinlegen, damit ich nicht fror. Haben die Winterfans jetzt bitte genug gehabt, und wir können ganz langsam wieder wärmer drehen?

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In Palma de Mallorca hatte ich mich auch nach spanischem Kaffee umgesehen. Vor zehn Jahren hatte ich ja endlich herausgefunden, warum er so besonders schmeckt: Traditionell wird er mit Zucker geröstet, „torrefacto“. In Palma hoffte ich auf eine lokale Rösterei, um ein Pfund davon heim zu nehmen – die Hipster-Kaffeewelle war doch sicher auch hier angekommen und hatte junge Kleinröstereien sprießen lassen.

Darin lag natürlich ein Denkfehler: Der aktuelle Kaffeekenner rümpft über das Rösten mit Zucker die Nase, weil es den angestrebten fruchtigen Geschmack verfremdet. Gefunden habe ich den café torrefacto zufällig im Vorbeigehen in einem alten und deutlich unhippen Laden der Cafès Llofriu.

Getrunken wird in Spanien am häufigsten eine Mischung von tueste torrefacto und tueste natural, halb/halb oder 30/70. Als ich gestern die Packung anbrach, wollte ich aber erst mal reinen torrefacto, mischen kann ich immer noch.

Ich war überrascht, wie hell das Pulver nach dem Mahlen war.

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Landeskunde über Kulinarik ist mir eh die liebste. Katrin Scheib gibt zum Beispiel
„Russische Landeskunde mit Schoko-Bonbons“.

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Es ist zwar schon eine Weile her, doch erst gestern stieß ich auf die Geschichte, wie Designer Matthew Hubble 2014 ungefragt ein Kleid für die Neurophysiologin May-Britt Moser entwarf – in dem sie ihren Nobelpreis entgegen nehmen sollte. Weil er die Leistung einer Wissenschaftlerin für mindestens so glamourös hielt wie die von Oscar-prämierten Schauspielerinnen.
„A Dress for the Queen of Neuroscience“.

May-Britt Moser war von dem Kleid mit naturnahen aufgestickten Neuronen begeistert und trug es tatsächlich bei der Feier.

Journal Samstag, 21. Januar 2017 – Ruhiger Samstag

Sonntag, 22. Januar 2017

Vom Wecker geweckt, weil Herr Kaltmamsell zu einem Berufstermin musste.
Den Morgen mit Bloggen und Küchenkruscheln verbracht, ein kurzer Schritt auf den Balkon (eine Amsel hat uns wieder dazu dressiert, sie mit Rosinen zu füttern, außerdem füllte ich das Schälchen mit Fettfutter) machte mir klar, dass es deutlich zu kalt für den ersehnten Isarlauf war. Zu einer Radfahrt ins Schwimmbad hatte ich trotz Sonnenschein keine Lust, also nutzte ich den heimischen Crosstrainer für eine gute Stunde Bewegung. Erstmals hörte ich dabei Musik aus dem Smartphone: Ich sah vorher, dass die Scheiben des Wintergartens beschlagen würden und fürchtete, dass mir mangels Ausblick auf Wiese und Bäume mit Vögeln und Eichhörnchen beim Strampeln langweilig werden würde.

Nebenher Teig für Bagels angesetzt.

Einkaufsrunde für Körperpflegeprodukte und Lebensmittel. Nach dem mittäglichen Frühstück eine Stunde Siesta.

Internet und Buch gelesen, noch bei Tageslicht kam Herr Kaltmamsell nach Hause. Ein wenig Kraft geschöpft aus den Berichten über die vielen #WomensMarch weltweit, aber vor allem in den USA, die gegen die Haltung und Politik Trumps protestierten.

Vor dem Nachtmahl machte ich uns als Aperitif Bombay Crushed aus den Kumquats der Kibbuz-Kiste, die ich mal wieder bestellt hatte, nur halt mit Münchner Duke-Gin.

Zu Essen gab es die restlichen Schaschlik vom Vorabend.

§

Sie deklarieren es als „10 Best Uses of Color of All Time“, doch tatsächlich bekommt man aus diesen 13 Minuten von CineFix einen kleinen Einblick, was man beim Erzählen mit Bewegtbildern durch Farben so alles transportieren kann – fand ich hochinteressant.

via @kinderdok