Wie ich 1984 mein erstes Konto bekam und Geldautomaten mochte

Samstag, 12. April 2014 um 16:18

Das Mitspielen beim Techniktagebuch macht mich sehr erzählfreudig. Diesmal über meine Bekanntschaft mit Geldautomaten.

(Habe heute aber schon eingekauft, Kuchen gebacken, Hähnchen mariniert, Balkon geputzt – darf also.)

die Kaltmamsell

Beifang aus dem Internet

Samstag, 12. April 2014 um 13:50

Sammlung der letzten Wochen. Die Links werden ja nicht frischer vom Rumliegen.

Eben erst durch einen Twitter-Hinweis entdeckt, sehr gelacht:
Warum manche Passwörter bei dropbox nicht angenommen werden.

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“Weg mit dem Kopftuch!”
Die frische Unterwalliserin Güzin Kar haut sich voll in ihre neue Nationalität. (Und ihrer Väter Väter Väter Väter!)

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Der Superheld Not-all-men!

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Neues aus dem Discounter:
Jetzt mit Back-Stein-Design: Penny tauft seinen Brötchenknast
Inklusive Wettbewerb zur angemessenen Benamsung der Aufbackereien.

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Was ist jetzt mit Fahrradhelmen? Machen sie das Radeln sicherer? Spiegel online meint:
Straßenverkehr: Der Fahrradhelm wird überschätzt

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Das Good Judgement Project lässt ganz normale Menschen Prognosen erstellen und vergleicht sie mit denen von Leuten, die das beruflich machen. Erraten Sie das Ergebnis?
So You Think You’re Smarter Than A CIA Agent

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Heute soll jedes Kind ständig gefördert werden, so, als wäre die Familie ein Bergwerk. Irgendwelche Kostbarkeiten werden sich schon finden lassen. Und wertvoller als alles andere ist Intelligenz. Damit kann man sich später vielleicht etwas kaufen; mit einem guten Herzen geht das jedenfalls nicht. Die Kinder, so wünschen es die Eltern, sollen auf dem Markt bestehen. Verantwortlich dafür sind wie bei der Einführung einer Marke die Produzenten. Das ist eine schwere Last.

Coaching für Eltern: Unser Sohn wird mal hochbegabt

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Sehr lange, sehr bewegende Geschichte:
My Dementia
Telling who I am before I forget.

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Als Rausschmeißer ein wenig Musik:
Talking to Wes Anderson’s Music Supervisor About Their 12 Most Memorable Scenes
Dank an Liisa für den Hinweis!

die Kaltmamsell

Fahrradlicht im Techniktagebuch

Samstag, 12. April 2014 um 6:47

Im Techniktagebuch durfte ich von meinem Nabendynamo schwärmen.

die Kaltmamsell

Ganz viele Lieblingstweets

Samstag, 5. April 2014 um 14:02

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die Kaltmamsell

Un regalito para hispanohablantes

Samstag, 5. April 2014 um 12:29

(Sie dürfen die Kinder niedlich finden, ich quietsche beim Anblick der Liebe in den Augen der Alten.)

via Papá

die Kaltmamsell

Fotos der Woche

Sonntag, 23. März 2014 um 17:26

Einen Schal brauchte es Montagfrüh schon noch.

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Beim Mittagsspaziergang an der Theresienwiese entlang nicht mehr.

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Der Mitbewohner experimentierte mit Kochbananen (das karamelisierte, gebratene Stück auf ein Uhr) und mit Süßkartoffeln (mit Zwiebeln, Chillis und Orangensaft in der Pfanne gegart und dann zerstampft – sehr gut). Dazu gab’s Spinat mit Tahini und vielen Pinienkernen.

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Am Donnerstagnachmittag kurzärmliges Biergartenwetter (am 20. März!). Die Kastanien geben bereits Pfötchen.

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Zumindest morgens weiterhin frisch.

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Samstagvormittag noch fröhliches Radeln durch milde Lüfte zu aushäusigem Frühstück mit Freundin.

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Samstagnachmittag Spaziergang im Nordteil des Englischen Gartens, während dessen das Wetter langsam umschlägt: Es wird immer kälter, und dann setzt Regen ein.

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Am Sonntag dann richtiger Regen – den es wirklich braucht: Die Isar war am Vortag so niedrig wie selten gewesen, ohne Schnee im Winter keine Schneeschmelze im Frühjahr. Musste ich halt mir der U-Bahn in die Turnstunde fahren.

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die Kaltmamsell

Eine Frage der Einstellung?

Donnerstag, 20. März 2014 um 16:22

Aus gegebenem Anlass mache ich mir mal wieder Gedanken, was man von einem Menschen am Arbeitsplatz verlangen oder gar voraussetzen darf.

Zunächst eine kleine Stoffsammlung dessen, was ich offensichtlich von jedem und jeder am Arbeitsplatz erwarte – sonst würde ich mich nicht ärgern, wenn es fehlt oder nicht getan wird:
- Nachfragen, wenn ein Arbeitsauftrag unklar ist. (Anstatt irgendwas hinzuwursteln, wird schon passen.)
- Probleme wahrnehmen und weitergeben. Wenn also ein Werkzeug kaputt geht, eine Produktionsmaschine nicht mehr perfekt arbeitet: Melden. (Statt das Arbeiten einfach einzustellen, weil ja kein Werkzeug da ist.)
- Sorgfalt im Rahmen des aktuellen Wissenstands, und sei es nur anhand des Tests: Wie würde ich reagieren, wenn mir jemand so etwas abliefern würde?
- Menschliche Zuverlässigkeit: Ein Ja ist ein Ja, ein Nein ist ein Nein, ein “bis Morgen fertig” gilt (außer es kommt etwas dazwischen, dann erwarte ich, rechtzeitig darüber informiert zu werden).

Was mich hingegen fassungslos macht:
- Aufgaben kommentarlos gar nicht erledigen: Auf Nachfrage “Ich hab’s nicht gefunden”.
- Aufgaben unvollständig als abgeschlossen ansehen: “Überschrift ist mir keine eingefallen.”

Was ich aus diesen Beispielen folgern muss: Ich erwarte wohl, dass sich Menschen im Arbeitsleben mitverantwortlich fühlen – für das Arbeitsergebnis, den Ablauf, sogar ein bisschen für das Unternehmen? Darf ich das?
Oder ist es vielleicht genauso in Ordnung, immer im Hinterkopf zu haben, wofür man bezahlt wird – und dazu gehört bei den allerallermeisten eben nicht Mitverantwortung. Womit ich zu hohe Erwartungen hätte.

(Selbstverständlich ist das andere Extrem auch nicht brauchbar. Dass jemand zum Beispiel eine halbe Nacht ständig hochschreckt und in Schweiß badet, weil sie einen Monatsbericht zwar erst nach einem Schlussabgleich mit dem Kalender abgegeben hat, sich aber dennoch herausstellte, dass ein paar wichtige Termine gefehlt hatten. Und die immer noch vergeblich um eine Erklärung dafür ringt und fast schon bereit ist, demente Ausfälle zu gestehen.
Ich will ja keine Namen nennen.)

die Kaltmamsell