Journal Samstag, 6. August 2016 – Hohe Isar

Sonntag, 7. August 2016 um 8:20

Laufrunde! Nach Morgenkaffee und Bloggen radelte ich an die Isar. Da sich am sonnigen Morgen vor mir dunkle Wolken türmten, fuhr ich doch nicht wie geplant bis raus nach Thalkirchen, sondern nur bis zur Wittelsbacherbrücke: Mir macht es an einem warmen Tag zwar nichts aus nassgeregnet zu werden, doch nass 20 Minuten heimradeln zu müssen wollte ich vermeiden. Tatsächlich blieb ich trocken.

Bis zur Großhesseloher Brücke ließ ich PokémonGO mitlaufen und blieb bei interessanten Monstern zum Einfangen stehen. Doch auf dem Rückweg ließ ich die App ausgeschaltet, um durchlaufen zu können (außerdem hatte sie den Akku fast geleert).

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Die Isar stand nach dem heftigen Regen am Freitag hoch wie lange nicht mehr.

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If it waves I surfs it.

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Nachmittags Körperpflege und Bügeln, abends servierte Herr Kaltmamsell Dim Sum aus der Gefriere, gegrillte Zucchini und nochmal Sechuan-Auberginen (Gemüse fast ausnahmslos aus Ernteanteil).

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Stevan Paul eine halbe Stunde im Fernsehen! Der NDR unterhielt sich mit ihm unter anderem über sein neues Campingkochbuch.
Den sollten sie sich wirklich öfter holen, Paulsen antwortet durchgehend druckreif, ausgewogen und sympathisch.

die Kaltmamsell

Journal Freitag, 5. August 2016 – WMDEDGT und Ghostbusters

Samstag, 6. August 2016 um 9:11

Am 5. jeden Monats fragt Frau Brüllen: Was machst du eigentlich den ganzen Tag? (WMDEDGT)

Fünf nach sechs ließ ich mich wecken. Ich kochte Milchkaffee mit Espresso aus der Cafetera, servierte auch Herrn Kaltmamsell, der trotz Ferien früh aufgewacht war.

Bloggen und Kaffeetrinken, dazu ein Glas Wasser. Ich machte mein Bett und räumte die Küche ein wenig auf (Reinigung von Cafetera sowie Milchtopf, Tassen in die Spülmaschine räumen). Ich richtete mir meine Brotzeit für die Arbeit her, machte mein Bett, legte mir die Kleidung für den Tag zurecht: Wegen starker Abkühlung und rauschenden Regens Jeans, kurzärmliges Oberteil und Socken.

Duschen, cremen, Haaretrocknen, der neue Schnitt muss zudem ein wenig mit Wachs verpappt werden, schminken, anziehen.

Als ich das Haus verließ, lag immer noch keine Zeitung vor der Tür, ich zog ohne los. Unterm Regenschirm marschierte ich in die Arbeit. Obwohl ich keine Jacke trug, kam ich durchs Marschiertempo angeschwitzt an, hatte unterwegs ein paar Pokémon gefangen und ein paar Pokéstops geleert.

Das Büro war dünn besetzt: Urlaubszeit. Emsig geräumt und getan bis Mittag. Es regnete unaufhörlich, manchmal in beeindruckender Stärke.

Die letzte Post des Tages kam schon um halb zwölf, ich verteilte sie an die Kolleginnen und Kollegen. Blick aus dem 15. Stockwerk:

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Da ich ohne eigene Zeitung war, las ich in der Mittagspause die Abteilungssüddeutsche. Es gab Gurke und Karotte aus Ernteanteil zu einem Stück Käse, dann zwei Stück Nusskuchen mit Schokoladenstücken.

Nachmittags schloss ich ein kleines Projekt ab: Aus verschiedenen Quellen in der Abteilung stellte ich eine kleine Fachbibliothek zusammen, mit Literatur zu Wissenschaft, Politik, Kommunikatin und PR, Management etc. Inklusive Regalbeschriftungen und Erklärmail ans Team.

Um fünf Feierabend gemacht, vorher die Abteilungskaffeemaschine ausgeschaltet und den Milchtopf gereinigt.

Fußweg nach Hause, es tröpfelte nur noch. In einer befreundeten Pokémon-Arena trainiert, in einer verfeindeten ein wenig gekämpft – sogar einen Teilsieg errungen!

Herr Kaltmamsell wartete mit Kartoffelsuppe zum Abendessen auf mich. Nach ein wenig Internetlesen brachen wir zur U-Bahn zu unserer Abendverabredung auf: Ghostbusters im Cinema. Nachdem wir die reservierten Karten abgeholt hatten, blieb noch Zeit, die Pokémon-Arena anzugreifen, die vorm Cinema liegt – mit Erfolg.

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Meine erste Arenaeroberung!

Der Film Ghostbusters: Ein Heidenspaß. Während Herr Kaltmamsell keine persönliche Ghosbusters-Vergangenheit hat, hatte ich einen Studienfreund, auf dessen roter Citroën 2CV-Tür formatfüllend das Ghostbusters-Logo prangte und mit dem ich mich in Zitaten aus der deutschen Synchronfassung des Films unterhalten konnte („Es hat mich angeschleimt!“). Und als Trägerin dieser Vergangenheit kam ich gestern sowas von auf meine Kosten! Ja, das Tempo des Films ist manchmal ein wenig träge, und nicht jede Dialogpointe trifft. Wirklich lustig aber sind die Dialoge zwischen Melissa McCarthy und Kristen Wiig, die sich völlig in Details verfransen, Stichwort Ghost. Und die Besetzung! Ich gestehe, dass mir Kate McKinnon neu war – ich gucke halt nicht Saturday Night Live. Ist! Die! Großartig! Melissa McCarty hielt sich überraschend zurück, stellte so dass umwerfende Ensemblespiel sicher. Die Geschichte gefiel mir, Chris Hemsworth hatte offensichtlich Vergnügen an der Rolle des tumben Beefcake (unbedingt den Abspann ansehen), wir bekommen eine Menge alter und neuer Geister, die Besetzung von 1984 taucht offensichtlich und versteckt auf (UNBEDINGT den Abspann ansehen).

Immer noch quietschend gingen wir noch rüber in den Hofbräukeller, wo wir sehr wahrscheinlich auf mehr Biere gesessen wären, hätte das Personal nicht schon um halb zwölf deutliche Rauswerfbewegungen gemacht.

Mit der U-Bahn nach Hause. Kein Regen mehr, dafür Saukälte.

Im Bett für die Leserunde Bachtyar Ali, Der letzte Granatapfel angefangen.

die Kaltmamsell

Journal Donnerstag, 4. August 2016 – Hochsommerflash und Oktoberfestfluchturlaub

Freitag, 5. August 2016 um 6:56

Der Hochsommer bricht dieses Jahr tagesweise aus. Das erfordert Spontanität in der Tagesplanung für unsereine, die ihn nutzen wollen – erlässt uns aber die Vorsichtsmaßnahmen zum Kühlhalten der Wohnung. Gestern sprangen die Lufttemperaturen auf über 30 Grad, doch da für Freitag Regen und unter 20 Grad angekündigt waren, verzichteten wir auf Vollverdunkelung, öffneten die Fenster sogar schon um 20 Uhr.

Ich war früh in die Arbeit geradelt, denn ich hatte Schwimmzeug dabei. Da das Schyrenbad immer noch täglich um 18 Uhr schließt (was mir immer aberwitziger erscheint: ein Freibad, das auch an heißesten Hochsommertagen erst um 9 Uhr öffnet, aber schon um 18 Uhr schließt), brach ich für meine Schwimmrunde schon kurz nach halb vier aus der Arbeit auf. Das Schyrenbad war sehr voll, doch in den beiden abgetrennten Schwimmerbahnen ließ es sich gut Bahnen ziehen. Die Kinder, die hin und wieder zum Spielen hereinbrachen, konnte ich alle unverletzt umschwimmen (tödliche Blicke heißen ja nur so). Ich freute mich sehr an diesem ungeheuren Luxus, vor allem global gesehen, in der Sommerhitze in sauberem Wasser sonnenbeschienen schwimmen zu können. Dass mich immer wieder Krämpfe belästigten (obwohl ich vorher hochdosiert Magnesium eingenommen hatte), störte dass Gesamtvergnügen nicht.

Duschen und Umkleiden waren überfüllt, ich beeilte mich, absolvierte Cremen und Umziehen unter einem großen Handtuch.

Zuhause buchte ich meinen Oktoberfestfluchturlaub: Ich werde den Moselsteig bewandern. Auch für diese Wanderei entschied ich mich für einen Paketanbieter, der mir zudem das Gepäck transportiert: Das Angebot war günstig, und ich ziehe einfach kein Vergnügen daraus, selbst von Null zu recherchieren und mit Anfragen abzuklappern, worin jemand anderes Experte ist. Die Wanderung endet in Trier, dort möchte ich einen Tag für Stadtbesichtigung anhängen. Brauche ich dort nur noch eine Unterkunft für eine Nacht – das kann ich nun wirklich selbst.

Herr Kaltmamsell hat Ferien und räumt auf. Unter anderem unseren Gefrierschrank. Deshalb kochte er gestern aus den gesammelten Gemüseabfällen Brühe, fror seufzend einen Teil wieder ein, garte in einem anderen Linsen. Die gab es mit Ingolstädter Bauernwürsten zum Abendessen – nicht hochsommerlich, aber köstlich.

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Wie der Herrgott sich die Menopause ausdachte:
„Perimenopause: a fun little play“.

via @pittilicious

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Mary Beard freut sich nicht recht auf die nächsten Wochen – antike Ursprünge hin oder her:
„Let’s send the Olympics back to Greece“.

I can admire the skill and training of someone who can run unbelievably fast or jump unbelievably high, but I dont feel much need to watch them at it.

(…)

Make a permanent base for them at Olympia itself. It’s not as if the ancient Olympics were morally much better than the modern ones, and they were certainly much messier (more like Glastonbury than Rio). But at least they didn’t move around.

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„Düsseldorf lässt Straßenbahn nur für Pokémon-Spieler fahren“.

In München übrigens am 13. August.

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Irgendwann musste es so kommen.

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Und noch ein wenig Musik, die mir mein Friseur gezeigt hat: Bayrischer Rap auf der Basis von Gerhard-Polt-Schnippseln.

die Kaltmamsell

Journal Mittwoch, 3. August 2016 – Klinikfrei und Haarschnitt wie vor 30 Jahren

Donnerstag, 4. August 2016 um 7:03

Ich hatte mir den Tag frei genommen, dennoch klingelte der Wecker vor sechs. Der Zweck des Urlaubstags war, in die Ambulanz der Dermatologie am hiesigen Uniklinikum zu gehen. Dort gibt es für gesetzlich versicherte Patienten keine Termine, am Telefon war mir beschieden worden: „Sie müssen halt um halb acht kommen und schaun, ob sie drankommen.“

Ich hab‘ da nämlich was chronisches Dermatologisches. Das bekomme ich seit 30 Jahren mit Salben ganz gut in den Griff, aber alle paar Jahre gehe ich damit in die Uniklinik, um nachzufragen, ob die Forschung vielleicht doch Heilung gefunden hat. Vor sechs Jahren gab es nichts Neues – gestern allerdings auch nicht. Zumindest bekam ich Mitleid („Oh, das sieht schlimm aus.“) und am Ende der vier Stunden, die ich meist mit Warten verbracht hatte, Rezepte für weitere Salben.

Bis dahin war ich beeindruckt von der ausgeklügelten Organisation der Patientenmengen inklusive durchwegs freundlichem und herzlichen Personal: Der große Wartebereich zur Patientenaufnahme mit Nummernziehen war bereits um halb acht zu zwei Dritteln besetzt. Es gab drei Kabäuschen für diese Aufnahme, die Nummern wurden mit Hinweis auf die Kabäuschennummer über einen Bildschirm aufgerufen, auf dem dazwischen Morgenfernsehen lief, tonlos. Um eine Ecke der Wartebereich für ein Dutzend durchnummerierte Behandlungszimmer, auch hier wurde die eingangs verteilte Nummer aufgerufen, wieder über einen Fernsehbildschirm. In diesem Bereich wartete ich am längsten. Die behandelnde Ärztin verwies mich nach kurzem Gespräch zu den Spezialisten im Haus. Dort war der Gang ein kleinerer Wartebereich ohne Nummern, erst mal musste ich meine Akte in einem Büro abgeben, damit man von mir wusste. Aufgerufen wurde ich mit meinem Namen („Habe ich den richtig ausgesprochen?“) von einer Ärztin.

Was mich insgesamt verwundert: Warum waren all die anderen Patientinnen und Patienten da? Ich komme wie beschrieben alle paar Jahre aus wissenschaftlicher Neugier, doch sonst ginge ich zu einer niedergelassenen Dermatologin. Was bewegte die Dutzende anderer Menschen in den Wartebereichen, sich statt dessen an die Ambulanz einer Klinik zu wenden?

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Für Frühsport war nun keine Zeit mehr (ich hatte mit dem Plan einer Schwimmrunde gespielt), ich war mittags mit Herrn Kaltmamsell bei Marietta verabredet. Wir spazierten Pokémon-fangend durch sonnige Hitze.

Zeit für einen Besuch bei Marietta zu haben, macht einen Tag zum Festtag: Wir ließen es krachen.

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Salat mit Oktopus für ihn, mit gebratenen Steinpilzen für mich.

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Pasta mit Salsicia gegenüber, bei mir mit schwarzen Trüffeln. Über den Daumen: In den gebratenen Steinpilzen und meinen Nudeln waren ca. ein halbes Packerl Butter. Köstlich.

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Ich spazierte zur Bank, weil ich endlich mit meinen Konten und meinem Geld in ein anständiges Institut wechseln möchte, aber auch anständige Banken haben die meisten Nachmittage geschlossen. Also doch erst mal alles online.

Ein Stündchen Siesta, die sich als ein paar Meter zu tief herausstellte: Ich kam daraus kaum wieder ins Wache zurück.

Noch auf der abendlichen Radfahrt zum Friseur war ich völlig benommen.

Als Ziel des Haarschnitts hatte ich mir das Thema 80er-Popper ausgedacht und historische Fotos aus dem Web mitgebracht (Pinterest ist hier die beste Fundgrube). Noch müssen meine Haare dafür etwas wachsen, doch mein gestern abschließendes Spiegelbild rief sofort Erinnerungen hervor.

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(Es war mal wieder Zeit für ein Automatenbild.)

Jetzt habe ich einen Haarschnitt, den ich zuletzt vor 30 Jahren trug – als ich mir nach dem Abitur die langen Haare abschneiden ließ (in Echt ist die Ähnlichkeit noch größer):

1986 erstmals kurze Haare

Zum Nachtmahl Salat aus frisch abgeholtem Ernteanteil – mit den ersten Tomaten des Jahres, hurra!

die Kaltmamsell

Journal Dienstag, 2. August 2016 – Technik ist toll

Mittwoch, 3. August 2016 um 6:34

Mich früh wecken lassen, um Zeit für eine Runde Bauch- und Rückentraining zu haben. Nach sehr lückenhaft durchschlafener Nacht war das anstrengend, aber machbar.

Zu Fuß in die Arbeit, das Sommerlicht und die Sommerdüfte haben den Rückzug angetreten. Ein wolkiger und bedeckter Tag, zwischen Kühle und Schwüle wechselnd, Menschen trugen Jacken.

Worüber ich immer noch nachdenke: Wie mich jemand, von dem ich es nicht erwartet hätte, um ein Gespräch bat und sich herausstellte, dass es um mein Blog ging. Vielleicht liest sie ja jetzt mit: Herzlich willkommen!

Abends mit Herrn Kaltmamsell auf Cocktails ins Auroom, bevor er mir wieder ein liebevoll zubereitetes Abendessen servierte.

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Apropos: Technik ist toll. Wie ein Baby seine erste Brille bekommt.

die Kaltmamsell

Journal Montag, 1. August 2016 – Mittrauern

Dienstag, 2. August 2016 um 10:33

Am Morgen als Erstes die Nachricht gelesen, dass ein lange erwarteter Tod in der Nacht zuvor eine große Liebe beendet hat. Der Gedanke daran dominierte meinen Tag: Schmerz über diese Trennung nach nur zehn gemeinsamen Jahren, Traurigkeit über die vielen Momente, die die allerletzte Zeit begleiteten, Interesse an der und Bewunderung für die konkrete Haltung bei dieser Begleitung, Dankbarkeit für das Leben mit meinem geliebten Menschen. Zum Glück war in der Arbeit nicht viel los, ich konnte meine Gedanken immer wieder abschweifen lassen.

Ein trockener Tag, Sonne und Wolken wechselten einander ab. Arbeitswege zu Fuß. Da ich den Abend ohne Herrn Kaltmamsell verbrachte, richtete ich das Nachtmahl nach dem Gelüst des Moments: Viel Käse mit heimischen Tomaten und Paprika, außerdem ein saftiger Pfirsich.

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Die legendären polnischen Milchbars habe ich vor 10 Jahren in Krakau noch fast im sozialistischen Zustand erlebt (und dort sehr gut gegessen). Jetzt sind es die Jungen, die die letzten Bar mleczny retten und in die Gegenwart modernisieren:
„Poland’s milk bar kids help sustain a culinary institution“.

via @Konsonantenboy

die Kaltmamsell

Lieblingstweets Juli 2016

Montag, 1. August 2016 um 15:46

Mal sehen, ob ich in einem Jahr mein Amüsement über Pokémonscherze noch nachvollziehen kann.

So oder so: Das war ein verdammt langer Monat.

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Mehr Lieblingstweets hat wieder Anne Schüßler gesammelt.

die Kaltmamsell