Archiv für September 2013

Beifang aus dem Internetz – MRR, „du als Frau“

Freitag, 20. September 2013

Marcel Reich-Ranicki ist nicht mehr. Wen sollen wir bitte jetzt nachmachen, wenn wir mit einem einzigen Satz einen Literaturkritiker spielen wollen? (Eine Heidenreich ist halt bei aller parodierbaren Eifrigkeit nicht so markant. Und für eine Karasek-Parodie müssten wir erst mal zehn Minuten Speichel sammeln; bis dahin ist der Moment längst vorbei.)

Schöne Nachrufe:

– Frank Schirrmacher für die FAZ: „Ein sehr großer Mann„.

– Einem Mann der Wörter ruft man wahrscheinlich am besten durch eine Sammlung seiner Worte nach: „‚Ich kann nicht anders: Ich muss nörgeln‘ Zum Tod von Marcel Reich-Ranicki: Seine besten Sätze aus der unvergessenen Fernsehsendung ‚Das Literarische Quartett‘, von Anfang bis Zwist.

– Oder gleich ein langes Interview, das mit André Müller.

Das ist kompletter Schwachsinn. Aber jeder Schwachsinn hat einen Grund.

Wobei ich mich all die Jahre gefragt habe, wie jemand, der so mit Rumtoben beschäftigt ist, jemals nachdenkt.

In der Einschätzung von Literatur war ich meist völlig anderer Ansicht als Reich-Ranicki – seine tatsächlichen Maßstäbe wurden mir allerdings nie klar, zu widersprüchlich waren seine immer in Form von absoluter Lehrmeinung formulierten Urteile: „Was macht er schon? GESCHICHTEN erzählen“, war zum Beispiel Reich-Ranickis als Vernichtung gemeinte Sicht auf Salman Rushdie. (Eigentlich sprach er durchgehend in Großbuchstaben.) Bei fast allen anderen Autoren war das Fehlen einer Geschichte Grund für einen Verriss. Also was nun?

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Niemand ist dazu verpflichtet, eine bestimmte Meinung haben zu müssen, bloß, weil sie eine Frau ist.

Antje Schrupp ist zurecht wütend auf gegenteilige Ansinnen: „Das neue feministische Männerwählen„.

Der nächtliche Jakobsplatz

Donnerstag, 19. September 2013

130918_Jakobsplatz

Auf dem Heimweg von der Geburtstagsfeier des Mitbewohners (Köstliches im Milagros) kamen wir an einem meiner Lieblingsorte in München vorbei, am Jakobsplatz. Vor uns die neue Synagoge (wie waren mir die Tränen gekullert, als ich 2006 die Fernsehübertragung ihrer Eröffnung sag), rechts das schöne und zum Glück nie so richtig schicke Stadtcafé, im Hintergrund das lebendig erleuchtete Kultur- und Gemeindehaus, vorn die roten Lichter der sichernden Sperrpoller, die der Judenhass immer noch erfordert.

Zu seinem Geburtstag hatte ich den Mitbewohner in Form eines Sportlerinterviews ausgefragt, wie er das denn damals so erlebt habe: seine Geburt als Frühchen, den anschließenden wochenlangen Aufenthalt im Brutkasten. Er meinte, er habe nur beste Erinnerungen daran. Die Geburt sei ok gewesen, und danach habe er sich sehr wohl gefühlt an diesem gut geheizten Ort mit ausreichend Nahrung, an dem man ihn aufs Angenehmste in Ruhe gelassen habe. Ich bin ja der Überzeugung, dass er genau damals gelernt hat, so beneidenswert gut mit sich selbst zurecht zu kommen.

Ich hätt’s dann

Mittwoch, 18. September 2013

Alles abgehakt.

Alle Aussichten ermüdend berechenbar.

Milder Blick auf die Begeisterung anderer.

Verständnisloser Blick auf die eigenen vergangenen Begeisterungen: Woher kam die Kraft für diese Strohfeuer?

Diese lächerlich ziellose Kraft.

Völlig benommen vor Hass.

Und doch noch so viele Jahre durchzuhalten.

Journal Montag, 16. September 2013 – Zuschreibungen

Dienstag, 17. September 2013

Ein regnerischer Tag, doch er hatte genug Regenpausen, dass ich auch auf dem Rad überallhin trocken kam.

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Abends im Feedreader den Hinweis des Münchner Kartoffelkombinats gefunden, dass wieder Haushalte in die Genossenschaft aufgenommen werden. Mitmachformular ausgefüllt, abgeschickt. Die sechs Testwochen sind eine hervorragende Möglichkeit herauszufinden, wie wir mit dem Zusatzaufwand zurecht kommen, unsere Lieferung im „Verteilpunkt“ abzuholen, statt eine Kiste vor die Wohnungstür gestellt zu bekommen. Aber jetzt finde ich vor allem die Aussicht spannend, einen Ernteanteil einer ganz konkreten Gärtnerei zu bekommen – an dem ich mir naturgemäß nichts aussuchen kann.

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Sometimes I don’t think Germans find anything racist except for Nazi demos in Hellersdorf, the actual Holocaust and Rosa Parks not being allowed to sit down on the bus.

Auf Englisch gewinnt diese Tirade von Jacinta Nandi gegen Rassismus in Deutschland anlässlich der unsäglichen Interviewfragen der taz an Philipp Rösler schon wegen der vielen schönen fucks an Wucht. (Zur Klarstellung: Ob und wie jemand die geographische Herkunft seiner biologischen Vorfahren thematisieren will, wie sehr sich jemand darüber definiert, liegt bitteschön völlig im Ermessen des und der Einzelnen.)

Einfach ist das alles dennoch nicht, sondern vielschichtig und von vielen Faktoren beeinflusst, blöderweise auch vom grundmenschlichen Wahrnehmungsmechanismus, in der Umwelt Stereotypen und Muster zu suchen (zum Beispiel um schnell Prognosen und Entscheidungen treffen zu können). Dem Menschen ist ein neutraler Blick wahrscheinlich nicht möglich. Ein paar Schlaglichter.

In Deutschland muss noch viel bis zu einer Integration von Einwanderern und nicht einheimisch aussehenden Menschen geschehen. Die Sammlung von Alltagsrassismus unter dem Hashtag #schauhin (hier eine Art Zusammenfassung auf Kleinerdrei) ist eine traurige Bestätigung.

Wobei ich erst letzthin wieder zuckte, als eine Münchnerin mir erklärte, dass es „bei uns“ einen bestimmten Aberglauben gebe (es ging um graue Haare), und damit ihre kosovarischen Vorfahren meinte. Denn dieses „wir“ zeigt, wie scheißschwierig die Sache ist.

Eine meiner britischen Freundinnen machte mich während meines Auslandsstudienjahrs vor 20 Jahren in Wales völlig wuschig: „We conquered Scotland.“ Damit waren Engländer vor 800 Jahren (!) gemeint. „We eat pancakes with sugar and lemon juice.“ Das waren dann noch lebende Briten.
Noch schwieriger wurde es bei „ihr“: „We will beat you 5 to one!“, sagte sie zu mir. In diesem Fall war „wir“ ein englischer Fußballverein und offensichtlich ihm geneigte Zuschauer, die nicht ein einziges Mal Ballkontakt hatten, „ihr“ war die Bundesliga-Fußballmannschaft Bayern München – denen ich echt ehrlich niemals im Leben in ihren Fußballerberuf pfuschen würde.
Richtig lustig wurde es bei: „You invaded Poland.“ Die jetzt lebenden Deutschen, mit denen ich die Staatsbürgerschaft teilte, konnten nicht gemeint sein – von den Poleninvasoren lebte ja praktisch keiner mehr. Gerade mich aber in die Vorfahren einzuschließen, war aber auch eine Schieflage: Die eine Hälfte meiner 1939 lebenden Vorfahren wurde als Polen damals invadiert, die andere Hälfte versuchte im vom Bürgerkrieg verwüsteten Spanien zu überleben. Es waren also Menschen gemeint, die meine nordenglische Freundin auf irgendeine Art und Weise in Bezug zum Überfall auf Polen im Jahr 1939 setzte. Ich fand es ausgesprochen anstrengend herauszufinden, wie die angesprochenen Gruppen jeweils definiert waren.

Nein, selbst bin ich auch nicht frei von Zuschreibungen (ein sehr praktischer Begriff für den Mechanismus, den er bezeichnet). Der ältere Münchner Handwerker, mit dem ich gestern wegen eines Termins im Büro telefonierte, sprach mit Akzent und hatte einen deutlich türkischen Namen. Nein, lachte er, diesen Samstag könne er nicht zur Agentur kommen: Wegen des Oktoberfests werde er da nie im Leben an das Gebäude gelangen. „Ach ja,“ seufzte ich, „am Samstag beginnt ja wieder die jährliche Geißel Gottes.“ Da lachte der Handwerker wieder: Nun ja, er finde die Wiesn großartig und freue sich schon drauf. Und ich registrierte meine Überraschung: Ich hatte nicht damit gerechnet, dass jemand mit türkischen Wurzeln ein Fan des Oktoberfests ist. Offensichtlich passte das nicht in mein vorgefasstes Bild.

Journal Sonntag, 15. September 2013 – Häusliches und Wahlen

Montag, 16. September 2013

Lang geschlafen, am Vormittag ausführlich gebloggt, dann doch keine Lust auf das geplante Schwimmen gehabt (das wird mir doch nicht bleiben? ich war seit einigen Wochen nicht mehr beim Schwimmen).

Im Wahllokal musste ich zum ersten Mal im Leben warten, da alle Wahlkabinen besetzt waren. Da ich mich daheim vorbereitet hatte, auch meine Bezirkstagskandidatinnen durchgesehen und die Inhalte der fünf Volksabstimmungen gelesen, kam ich recht flott durch die fünf Wahlzettel – doch drei Wählerinnen brauchten mindestens zehn Minuten in der Kabine, nämlich die gesamte Zeit meines Wartens und Wählens.

Der Himmel war düster, die Temperatur dazu allerdings deutlich höher als angekündigt. Ich ging mit dem Mitbewohner ein wenig Touristengucken in der Kaufingerstraße. Einige besonders elegante Ganzkörper-Hidschabs gesehen, Slalom in nach oben zeigenden Gruppen gelaufen.

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Im Warmen setzte ich mich auf den Balkon, las und sah den Eichhörnchen zu. Eines davon konnte ich dank einer neuen Ritschratsch-Kamera, die mir der Mitbewohner geschenkt hat, fleckenfrei fotografieren.

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Während ich Fabada asturiana kochte, einen mittleren Berg weggebügelt.

Danach gab’s Wahlergebnisse. Ich werde meine bayerischen Landsleute nie verstehen; zudem fürchte ich, dass meine Filterblase immer kleiner wird. Ich sollte regelmäßig Bildzeitung lesen, um mehr rauszuschauen.

Zum Glück gab’s gestern einen guten Tatort, den zweiten in Folge.

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Und nun wieder eine Runde #609060. Man sieht das fast übergangslose Sommerende.

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Als Dreingabe speziell für Frau Gaga: der Kaftan.

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Journal Freitag/Samstag, 13./14. September 2013 – Körperliches im Regen

Sonntag, 15. September 2013

Am Freitag vor der Arbeit auf diese Geschichte gestoßen: „Vierzehn Euro Achtundfünfzig„. Ich wünsche mir sehr, auch ich wäre auf die Idee gekommen, so schnell und diskret einzugreifen. Andererseits: Ich habe es ja nicht mal geschafft, der alten Nachbarin auch nur einmal von meinem frisch gebackenen Brot zu bringen, wie ich es mir regelmäßig vornahm. Der alten Nachbarin, über die ich Freitagabend erfuhr, dass sie wenige Monate nach ihrem Mann kürzlich gestorben ist. Dabei sind es genau diese acts of kindness, die einen Tag tragen können.

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Eine ganz andere Sorte Geschichte ist: „Wie heißt Ihr Großvater?“ Nadia erzählt von einem Besuch bei ihrer Familie in den palästinensischen Autonomiegebieten, mit viel Alltag.

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Freitagabend die Wahlunterlagen für die sonntägliche Landtagswahl gründlich durchgearbeitet (FÜNF! Volksentscheide), alle Direktkandidaten gegooglet, tief geseufzt. Demokratie ist anstrengend. Und was bin ich froh darüber, denn je einfacher und weniger anstrengend, desto größer die Gefahr der Ungerechtigkeit (siehe dazu Kathrin Passig, „Demokratie muss weh tun„). Gäbe es eine Direktkandidatin, die exakt meine Wünsche und Ansichten vertritt, verträte sie sehr wahrscheinlich nicht die Wünsche und Ansichten großer und relevanter Bevölkerungsgruppen. Die Anstrengung, die ich empfinde, ist die Anstrengung von Kompromissen und Grautönen.

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Taube Nuss von Alexander Görsdorf, alias Notquitelikebeethoven, fertiggelesen. Hier besprochen.

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Freitagabend vorsichtiges Krafttraining an Maschinen, meine Lendenwirbelsäule fühlt sich immer noch empfindlich an. Samstagvormittag ausführlicher Isarlauf um Unterföhring, wo ich seit mehr als zwei Monaten nicht mehr gewesen war. Mich sehr gefreut, dass ich auch hier noch viele Schwalben sah. Froh gewesen über die vorsorglich aufgesetzte Baseballmütze, den es begann zu regnen.

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Ein Webfund verschaffte mir die Erkenntnis: Es gibt eine Hochzeitstorte, die mich bedauern lässt, nie eine Hochzeit damit gehabt zu haben. (Verstehen aber vermutlich nur hartgesottene Brighton-Fans; die Torte bildet diese typische Ansicht des Stadtteils Hove ab.)

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Mein Lieblingsfriseur liegt so weit entfernt von meinem jetzigen Arbeitsplatz, dass ich nur abends oder am Samstag zu ihm könnte – und diese Termine sind auf Monate ausgebucht. Da ich mich aber bereits jetzt recht überwuchert fühlte, ging ich gestern nach donnerstäglicher Termineinholung zum nächstbesten Friseurkettenfriseur in der Sendlinger Straße. Dort machte ich die Bekanntschaft mit einer sympathischen Haarschneiderin, bekam einen guten Haarschnitt und entdeckte im Hinterhof Überraschendes:

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Zum samstäglichen Nachtmahl bereitete ich eine selbst entwickelte Kürbis-Ricotta-Quiche zu, hier das Rezept.

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Dazu eine Flasche portugiesischen Vinha Pan – passte mit seinen vielschichtigen Gewürz- und Röstnoten gut zum Thymian und Knoblauch der Quiche.

Zwischenspiel: Alexander Görsdorf, Taube Nuss

Sonntag, 15. September 2013

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„Wie bitte?“, fragte ich dennoch geübt ins Blaue.

Wie schon sein Blog Notquitelikebeethoven erzählt das Buch Taube Nuss von einem (ganz bestimmten) Leben mit wenigen oder gar keinen auditiven Informationen. Alexander reiht kleine und größere Erlebnisse auf von Kindheit bis Gegenwart, die davon geprägt waren (und von denen etwa ein Viertel mit beeindruckend zahlreichen „Liebsten“ zu tun hat), immer mit deutlichem Gespür für die Komik, die in dieses Situationen steckt. Es sind oft überraschende Folgen des Schwer- oder Nichthörens, manche davon komplex (die Einordnung einer Partysituation und ihr Umgang damit erfordert geradezu Sherlock-Holmes-artige Fertigkeiten der Beobachtung und Analyse / um von einer Telefonkonferenz überhaupt profitieren zu können, kann man schon mal in die Chefrolle geraten), manche schlicht (wer die Töne aus der Gegensprechanlage einer Wohnung nicht versteht, fängt sich schon mal Mormonenbesuch ein / Batterieausfall des Hörgeräts bedeutet Urlaub fast ohne zwischenmenschlichen Kontakt), alle zusammen aber ergeben ein nachvollziehbares Bild, wie dominant dieser Umstand im Alltag sein kann. Zudem ergeben sie das Bild von einem interessanten, reflektierten Menschen, der gelernt hat, mit sich umzugehen.

In einem eigenen Abschnitt berichtet Alexander in Tagebuchform, wie er ein „elektrisches Ohr“ eingesetzt bekam, also ein Cochlea Implantat, es zu verwenden lernte und welchen Einfluss auf seine Wahrnehmungen das hatte. Er erklärt seine ganz persönlichen Motive für den Schritt, vor allem aber, was das Implantat nicht kann: Ein früheres Hörvermögen wiederherstellen oder das von „Flotthörigen“ (Alexanders Ausdruck für das Gegenteil von schwerhörig).

Mir wurde beim Lesen klar, wie sehr ich von auditiven Eindrücken profitiere: Wenn ich an meinem Schreibtisch im Büro ein mehrseitiges Dokument scanne, höre ich – fast ohne es zu merken – an der kleinen Veränderung des Geräuschs, dass der Scan einer Seite abgeschlossen ist und ich die nächste einlegen kann, noch bevor mir das Menü auf dem Bildschirm Bescheid gibt. Zudem mochte ich Großraumbüros immer, aus genau den Gründen, die Alexander beschreibt und die er nicht nutzen kann: Ich bekomme aus dem Ohrenwinkel mit, was gerade so vor sich geht, auch wenn ich nur ca. 5 % meiner Aufmerksamkeit darauf verwende. Es stört meine Konzentration nicht (die ohnehin sehr flatterhaft funktioniert), aber ich kenne auch ohne ausdrückliche Erklärung den Stand der meisten Projekte.

Ähnlich daheim: Am Flügelschlag höre ich, ob sich gerade wieder eine blöde Taube auf dem Balkon niederlässt (hat eine papiererne Note) und springe auf, um sie zu vertreiben. Am entfernten Schaben von Zähnchen auf Nussschale registriere ich, dass gerade ein Eichhörnchen in der Kastanie vor dem Balkon sitzt. Allein am Gang des Mitbewohners höre ich, ob er mit vollen Tellern in der Hand ins Wohnzimmer kommt und ich besser schon mal den Laptop verräume. All das, weil ich ganz einfach Geräusche sortieren und voneinander abgrenzen kann. Allerdings kann ich bei weitem nicht so einfach wie Alexander durch Gerätabschalten für Nachtruhe sorgen, wenn die neuen Nachbarn über uns Essensgäste haben und sich bei offenen Fenstern bis in die frühen Morgenstunden aufs Beste unterhalten.

Definitiv eine Leseempfehlung für Taube Nuss, Sie werden unterhalten, haben künftig hoffentlich etwas mehr Verständnis für die alte Tante Gerti, die inzwischen wirklich schlecht hört, und sie erfahren eine Menge aus der Kategorie QI: quite interesting.

(Und wenn ich In-Harvard-promoviert-Alexander das nächste Mal treffe, unterhalten wir uns darüber, wie groß ein Quantensprung ist, ja?)


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