Archiv für Januar 2019

Journal Sonntag, 20. Januar 2019 – Mutterbesuch in Garmisch

Montag, 21. Januar 2019

Der Tag begann wieder sonnig, doch weil ich noch etwas vorhatte, blieb nur Zeit für ein halbes Stündchen Crosstrainer und ein weiteres für Krafttraining vor dem Rechner.

Mit Brotzeit im Gepäck nahm ich kurz vor Mittag einen Zug nach Garmisch, um meine Mutter im Krankenhaus zu besuchen.

Ich ging zu Fuß vom Bahnhof dorthin, um ein wenig frische Luft zu bekommen. In Garmisch war es bedeckt, und die Fußgänger liefen alle auf der Straße: Die Gehwege waren nie geräumt worden, der Schnee darauf zu einer eisigen und höllisch rutschigen Schicht getrampelt. So viele Meter hoch wie in manch anderen Teilen Bayerns hatte es hier offensichtlich eh nicht geschneit.

Meine Mutter war munter und zuversichtlich, konnte von ihrem Bett aus durchs Fenster auf die Zugspitze sehen – alles gut. Wir plauderten ein paar Stunden, sprachen unter anderem über Träume: Es scheint gar nicht so üblich zu sein, italienische Schwarz-weiß-Filme zu träumen, die in Indonesien und dort in Strohhütten spielen – wie ich es vergangene Woche getan habe.

Ich nahm den Zug um fünf Uhr zurück, er war voller Ski- und Snowboardfahrer und -fahrerinnen. Wir saßen warm, sahen auf die Berge, die im letzten Licht des Tages zu Schemen wurden – und auf das Stop-and-Go-Blinken der Rücklichter von Autos auf den großen Straßen neben den Gleisen im Wochenendrückreisestau nach München.

Daheim hatte Herr Kaltmamsell Sonntagsbraten zubereitet: Es gab Ente, dazu das Blaukraut, das ich vor Wochen aus Ernteanteil zubereitet und eingefroren hatte; beides köstlich.

Nein, eine halbe Ente hat keiner von uns geschafft, aber die Haut ist halt nur frisch knusprig. Das Fleisch der Entenbrüste wird montägliches Abendessen.

Journal Samstag, 19. Januar 2019 – Nur Tagesbruchteile

Sonntag, 20. Januar 2019

Mein Selbstbild als Starker, gesunder, belastbarer und autarker Mensch leidet: Gestern zog mich schon wieder Tante Migräne aus dem Verkehr. Die Nacht war unruhig gewesen, Kopfschmerzen weckten mich immer wieder. Nach dem Aufwachen um halb acht machte ich Kaffee und bloggte, fühlte mich aber sterbensmüde und elend. Also ging ich zurück ins Bett, während draußen ein sonniger Tag strahlte. Versuchte mir die Umstände schön zu reden: Wenigstens war kein Arbeitstag, an dem ich in diesem ja nicht wirklich furchtbaren Zustand ins Büro gegangen wäre.

Ich schlief stückchenweise bis eins. Also die Stunden, die ich eigentlich für Gruppensport, Semmelnholen, Duschen eingeplant hatte. Mit deutlich weniger Kopfschmerzen und fast frei von Elend stand ich auf und machte mich mit den am Vorabend angesetzten Vorteigen ans Brotbacken.

Jedesmal, wenn ich wegen Migräne bis zum Nachmittag schlafe, fürchte ich, dass ich dann in der nächsten Nacht nicht schlafen kann. Und jedesmal werde ich müde wie immer.

Duschen: Erstmals wusch ich meine Haare mit Haarseife (Projekt Plastikvermeidung), die uns die Nichte zu Weihnachten geschenkt hatte – ging ganz wunderbar.

Brot wurde nach Jahren mal wieder eine Schwarzwälder Kruste.

Ging gut auf, hatte aber im Ofen schon mal mehr Trieb gehabt. Der aktuelle Sauerteig scheint weniger Wums (Fachausdruck) zu haben als sein Vorgänger, auch wenn er beim Auffrischen im Glas ordentlich Blasen wirft.

Mit Ende des Nachmittags war ich gesundheitlich wieder hergestellt, also bei Sonnenuntergang. Zumindest nutzte ich den Tag noch zu Wäschewaschen und zum Wegbringen von Plastikmüll und Flaschen.

Als Nachtmahl bereitete Herr Kaltmamsell einen Auflauf aus Lauch, Ernteanteil-Rosenkohl, Schinken und Käse zu, überbacken mit salzigem crumble.

Schmeckte gut, auch wenn die Bechamelsauce das Gericht recht schwer machte. Der crumble gefiel mir besonders.

§

Gestern hat die CSU Markus Söder zu ihrem Vorsitzenden gewählt. Nicht mehr im Spiel der Landespolitik ist eine der wenigen Frauen, die in den vergangenen Jahren sichtbar geworden waren, Christine Haderthauer. Die Zeit hat ein erhellendes Interview mit ihr (doofe Überschrift):
„‚Männer haben Spaß daran'“.

via @miriam_vollmer

Ich musste die Währungen verstehen, die in einer männerdominierten Partei wie der CSU gelten. Und das ist – entgegen meiner anfänglichen Erwartung – eben nicht in erster Linie die Sacharbeit, sondern vor allem Präsenz, Redeanteil, Status, Seilschaften. Sieh zu, dass du dich in Sitzungen immer zu Wort meldest, möglichst zu Beginn. Du solltest eine tragende Stimme haben und nicht zu kurz reden. Ein Meister deines Fachs bist du, wenn du möglichst den Vorsitzenden zitierst, den einen oder anderen deiner Gefolgsleute lobst und dann am besten noch die Ehefrau erwähnst, die dir am Frühstückstisch dies oder das mitgegeben hat, als Beleg dafür, dass du dein Ohr am Volk hast, obwohl du eigentlich lebst wie ein Zombie und gar nicht mehr weißt, was Alltag ist. Diese Statusspielchen habe ich völlig unterschätzt. Nachdem ich in den ersten Sitzungen als Generalsekretärin nicht viel gesagt hatte, nahm mich sogar mein damaliger Parteichef Erwin Huber einmal zur Seite und sagte: Das geht so nicht.

Journal Freitag, 18. Januar 2019 – Freitagabend mit Hauskulinarik, Nachdenken über Fotokunst

Samstag, 19. Januar 2019

Besseren Schlaf bekommen, aber zu wenig.

Auf meinem Weg in die Arbeit gespürt, dass es kälter geworden war. Ruhiger Arbeitstag, draußen schien meist die Sonne, schneite es aber auch mal nass. Mich ein paar Mal geärgert – und dann gleich auch über den Ärger, der aus mangelndem Verständnis, mangelnder Zugewandtheit entsprang. Zur Brotzeit Orange, Mandarine, Apfel mit Quark, eine Breze dazu.

Ich machte pünktlich Feierabend, nahm dann im noch Hellen eine U-Bahn in die Innenstadt: In der Hofbräuhausmühle kaufte ich Mehle, auf dem Viktualienmarkt an einem Stand, den ich noch nicht kannte, verschiedene Oliven. Denn ich kam früh und hungrig heim, wollte aber nicht schon so früh abendessen.

Links halbfermentierte Oliven, rechts italienische Kalamata, unten mit Orangen eingelegte – alle drei Sorten köstlich. Dazu machte uns Herr Kaltmamsell leichte Brandy Manhattans (erster Alkohol der Woche).

Als ich heimgekommen war, hatten Orangendüfte die Wohnung durchzogen: Herr Kaltmamsell kochte gerade die jährliche Marmelade aus Bitterorangen. Als er damit fertig war, servierte er zum Abendbrot Entrecȏte mit Riesenmaiskörnern und Karottengemüse, dazu ein Glas Primitivo. Zum Nachtisch hatte ich am Vortag Orangenflammeri als erstes Rezept aus Immer schon vegan gekocht, der schon beim Abschmecken sehr gut schmeckte.

Nur das mit dem Stürzen funktionierte nicht.

§

Weiter über dokumentarische Fotografie als Kunstform nachgedacht. Die am Vortag zitierte Passage über Helen Levitt machte mir deutlicher, warum der kunstwissenschaftliche Umgang mit dem Vermächtnis von Vivian Maier so schwierig ist: Levitt hat selbst bestimmt, welche ihrer Aufnahmen die offiziellen sind, nämlich die, auf denen sie als Fotografin scheinbar keine Rolle spielt, die Fotografierten sie nicht ansehen. Von den Aufnahmen Vivian Maiers gibt es nur wenige eigene Abzüge (und die Ausschnitte, die sie wählte, waren wohl oft nicht optimal), in ihrem Nachlass fand man ganze Koffer voll sogar noch unentwickelter Filme. Was davon ist ihr Werk? Zwar lässt sich an den Negativen nachvollziehen, dass sie die meisten Motive nur einmal fotografiert hat, doch gelten alle?

Mir ist dadurch klarer geworden, wie zentral die Materialität in der bildenen Kunst ist – eben im Gegensatz zur nicht-dinglichen Wortkunst der Literatur. Und wie eng mit der Schöpferin/dem Schöpfer verbunden: Ob dasselbe Meisterwerk von Rembrandt stammt oder von jemandem sonst aus seiner Werkstatt, macht einen für Laien schwer nachzuvollziehenden, doch fundamentalen Unterschied. Die Materialität bewirkt ja auch die Handelbarkeit bildender Kunst und den Einfluss des Kunstmarkts auf die Bewertung.

In der Wortkunst wird zwar schon auch diskutiert, ob Shakespeare wirklich der Autor der ihm zugeschriebenen Werke war (es gibt von ihm keine Originalmanuskripte, die Stücke wurden von Schauspielern festgehalten, die sie spielten). Doch ihre Meisterschaft ist unbestritten, sie wären auch dann kanonisch, wenn bei dem einen oder anderen seine Autorenschaft widerlegt würde. In der Literatur kann man höchstens überlegen, wie periphere Details wie Titel (oft stark vom Verlag beeinflusst), Buchgestaltung, Vermarktung bei Erscheinen die Rezeption eines Werks beeinflussen.

Zwischen diesen Extremen liegt dann Fotokunst: Besteht das Kunstwerk im Negativ? Erst im – oft stark bearbeiteten und dadurch in der Analogfotografie einzigartigen – Positiv? Ist das Kunstwerk heutzutage eine Datei, welche Stellung nehmen die jetzt beliebig oft herstellbaren Ausdrucke ein? Innerhalb der Fotokunst nochmal eine Sonderform: Dokumentarische Fotos. Alles höchst spannend.

Journal Donnerstag, 17. Januar 2019 – Vom Wünschen

Freitag, 18. Januar 2019

Wieder eine Nacht, deren Ende ich herbei sehnte. Die Mischung aus Schmerzen und Angstkreisel (nichts, was wirkliche Sorgen berechtigt) nervt.

Auf dem Weg in die Arbeit sah ich mir die Angst mal näher an (Analystensprech: „Das müssen wir uns mal genauer ansehen.“): Am ehesten gefällt mir die Erklärung, dass ich mir mit dem großen Fest seit Ewigkeiten erstmals erlaubt habe zu wünschen, also meiner Gefühlspolizei die Order erteilt habe, einen Wunsch loszulassen. (Und erstaunt bin, mit welcher Wucht ich wünschen kann.) Dass deshalb alles an mir zerrt, was mir sehr wahrscheinlich von klein auf das Wünschen abtrainiert hat: Das wird schiefgehen, je mehr du es dir wünscht, desto wahrscheinlicher. Du wirst enttäuscht sein oder sogar tief beschämt, es wird doch eh nie etwas so, wie du es dir vorstellst – kann ja gar nicht, weil du nur in der Vorstellung völlige Kontrolle hast.

Gleichzeitig komme ich da auf keinen Fall mehr raus: Ich weiß seit Jahren, dass der Schmerz des Bedauerns, setzte ich diesen einen Wunsch nicht um, mich bis ans Lebensende quälen würde. Weswegen Herr Kaltmamsell die Anweisung hatte, mich da nicht rauszulassen, sollte ich kneifen wollen.

Lebhafte und kleinteilige Arbeit, es wurde dann doch später als geplant. Auch dem Heimweg noch Räucherlachs und Eier besorgt, um mit dem Ernteanteil-Feldsalat diesen Teller zum Abendbrot zu servieren:

Spät der erlösende Anruf meines Vaters: Die OP meiner Mutter am Mittwoch ist reibungslos verlaufen, es ging ihr bei seinem gestrigen Besuch gut. Dann gleich auch mit ihr selbst telefoniert und erfahren: Mit einem eben eingesetzten künstlichen Hüftgelenk steht man noch am Tag des Eingriffs auf. Technik ist toll.

§

Eine weitere Fotografin aus der Mitte des 20.Jahrhunderts, die ihre Zeit dokumentarisch eingefangen hat:
„Helen Levitt’s Street Photos Blend the Poetic With the Political“.
via @goncourt

Details, die mich besonders interessieren:

Another myth is that she relied on a right-angled viewfinder, supposedly to stealthily photograph her subjects. But contact sheets in the exhibit’s catalog show different stages of her interactions with her subjects, including when they stared right into her lens. The final chosen image was often one that seemed most candid.

“Levitt actually very often selected a picture where apparently the photographed people are not aware of the photographer,” Mr. Moser said. “But, when you compare these selected images with the other variants, or the negative strip, or the contact sheet, it becomes clear that very often the people knew about the photographer.”

Lieblingsfoto: Die beiden Kinder, die sich zu der Frau in die Telefonzelle quetschen.

Journal Mittwoch, 16. Januar 2019 – Der andere Uigure

Donnerstag, 17. Januar 2019

Nach unruhiger Nacht noch vor dem Wecker aufgewacht.

Ein wundervoll sonniger Tag, von dem ich bei reichlich Arbeit zumindest in Form von herrlichem Licht auf dem Weg in die Arbeit profierte.

Viele Gedanken bei meiner Mama. Eigenartig, dass ich ihre OP geradezu körperlich mitfühle, während das neue Kniegelenk meines Vaters lediglich Sorge auslöste.

Zum Abendessen ging ich mit Herrn Kaltmamsell zu dem anderen Uiguren, dem Tengri Tagh in der Häberstraße. (München beheimatet ja die größte Uiguren-Exilgemeinde Deutschlands, schützt sie allerdings nicht ausreichend.)

Din Din

Gebratene Nudeln

Es schmeckte gut, im Taklamakan am Hauptbahnhof allerdings ist die Auswahl größer und kamen mir die Aromen feiner vor.

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Durch mein Internet geistert die „10 Year Challenge“, ursprünglich ausgelöst durch Facebook – das möglicherweise sinistre Ziele damit verfolgt. Dennoch guckte auch in mal in mein Archiv – und fand eine lustige Paralle:

Mir war nicht klar, dass ich diesen Schal schon so lange habe.

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Es ist faszinierend, wozu die Darstellungsmöglichkeiten von Twitter mittlerweile genutzt werden. Kate Evans stellt in einem Thread ihr Buch Red Rosa vor, „A grafic biography of Rosa Luxemburg“, mit Fotomaterial aus Archiven und witzigen Kommentaren zu ihren Recherche- und Zeichentechniken:

Hier der ganze Thread.

§

Schon vor Weihnachten hat sich Saturday Night Live über Männer lustig gemacht, die Aufrufe zu respektvollem Verhalten als Angriff auf ihre Männlichkeit ansehen, mit einem Werbefilm für HAUSHALTSGERÄTE FÜR ECHTE MÄNNER:
„Big Boy Appliances“.

Journal Dienstag, 15. Januar 2019 – Sport mit Schwerkraft

Mittwoch, 16. Januar 2019

Mit Sportzeug auf dem Rücken bei trockenem und düsteren Wetter in die Arbeit.

Einen Morgentermin beim Orthopäden geholt – gleich nächste Woche. Mal sehen, was dem zu den immer unangenehmeren Folgen meiner über 15 Jahre alten Bandscheibenvorfälle einfällt. Zurück gehen die halt nicht mehr, die Bandscheiben.

Sport klappte tatsächlich: Ich hatte auch bei Feierabend Lust darauf, marschierte also zum Verein (und sammelte mit meinen Schneestiefeln wieder gefühlte Hände voll Rollsplit ein). Die Turnhalle war in der Kraftsportstunde so voll, dass ich mich für Ausfallschritte seitlich stellen musste, um niemanden zu treten. Machte aber Spaß, auch das anschließende Strampeln auf dem Ellipsentrainer mit Blick über die Baustelle, die einst wieder die große Halle werden soll.
Ziel also weiterhin:

Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
https://youtu.be/4ic7RNS4Dfo

Spass. Vor allem, weil für mich halt die Gesetze der Schwerkraft gelten, die Katelyn Ohashi offensichtlich ausgehebelt hat.

Zum Nachtmahl servierte Herr Kaltmamsell Bratkartoffeln, Spiegelei und ein weng gebratene spanische Morcilla, danach ordentliche Mengen Schokolade.

§

Ich fühle mich verstanden von der jetzt-Redaktion:
„So überlebst du den Handwerker-Besuch“.

Du wirst zitternd daneben stehen und nicht wissen, wie du dich verhalten sollst. Musst du wirklich andächtig in der Nähe bleiben, für den Fall, dass du ihm irgendwie behilflich sein musst? Könntest du das überhaupt? Will der das? Störst du? Fühlt der sich beobachtet? Will der was trinken? Bist du ein Kontrollfreak? Kriegst du gleich Schimpfe?

§

Die Britin und Wahl-Madrilenin Leah Pattem fotografiert traditionelle, schlichte Bars in Madrid:
„Leah Pattem, la británica que ha creado un archivo de ‘bares Paco’ de Madrid“.

via @malomalo

1000 Fragen 561-580

Dienstag, 15. Januar 2019

561. Bedauerst du etwas?
Ja.

562. Welchen Zeichentrickfilm magst du am liebsten?
Ich mag einige sehr gerne, habe aber keinen Favoriten.

563. Was würdest du deinem Kind gern fürs Leben mitgeben?
Das ich uns beiden den Gefallen getan habe, es nicht zu bekommen.

564. Welches Buch hast du in letzter Zeit mit einem tiefen Seufzer zugeklappt?
Keines.

565. Würdest du gern wieder in einer Zeit ohne Internet leben?
Nein.

566. Wann hast du zuletzt ein Bild ausgemalt?
Ausgemalt? Das ist so lange her, dass ich mich nicht erinnern kann.

567. Wer war deine Jugendliebe?
Ich musste erst mal recherchiere, was unter „Jugendliebe“ verstanden wird: Die Kriterien scheinen zu sein a) man muss dafür jung gewesen sein, b) sie endete vor Ende des Jungseins. Dann war das Wolfgang.

568. Für wen hast du zuletzt Luftballons aufgeblasen?
Das ist so lange her, dass ich mich nicht erinnern kann.

569. Wie würden andere Personen deine Wohnung beschreiben?
Da sind sehr viele Bücher.

570. Mit wem stöberst du am liebsten in Erinnerungen?
Mit meinem Bruder.

571. Wie viele Stunden am Tag verbringst du vor dem Computer?
An Arbeitstagen ca. zwölf, an freien Tagen ca. sechs.

572. Verschweigst du deinem Partner manchmal Sachen, die du gekauft hast?
Ja, wenn es sich um ein Überraschungsgeschenk für ihn handelt.

573. Wen oder was benutzt du als Ausrede, um etwas nicht machen zu müssen?
Das kommt ganz auf die konkrete Situation an, ich habe keine Generalausrede.

574. Gehst du gern ins Kino?
Ja.

575. Wie großzügig bist du?
Zu wenig.

576. Was versucht du zu vermeiden, weil du Angst hast?
Fremde Menschen anrufen, den Job wechseln, Vorträge halten, bestimmten Leuten widersprechen. Unter vielem anderen.

577. Was ist deine neueste harmlose Leidenschaft?
Kognitive Systeme.

578. Was würdest du auf dem roten Teppich tragen?
Das kommt sehr darauf an, wo er liegt und welche Rolle ich darauf habe.

579. Wie geht es dir wirklich?
Erträglich.

580. Worauf hast du zuletzt schweren Herzens mit Nein geantwortet?
„Soll ich Ihnen einen neuen Termin raussuchen?“

Quelle: Flow-Magazin.

Zu den Fragen 541-560.


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